header_interkulturelle_philosophie.jpg
Programm  Konzept Abstracts Organisation


Perspektiven interkulturellen Philosophierens

Zeit: 22.11. bis 23.11.2012

Ort:
– Marietta-Blau-Saal, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
– Depot, Breite Gasse 3, A-1070 Wien

Tagungsplakat als PDF:  pdf icon  
Tagungsfolder als PDF:  pdf icon

Donnerstag, 22.11.2012

Ort: Marietta-Blau-Saal, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien


 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung

 10.00–12.00 Uhr
Was ist eine (interkulturelle) Perspektive?

Birgit Breninger (Salzburg):
»Showing Seeing« – The Cognitive, Behavioural and Affective Changes in »Seeing« for the Acquisition of Palimpsest Intercultural Perspectives

Kai Kresse (Berlin):
Zur interdisziplinären Praxis interkulturellen Philosophierens: Programmatisches und Ethnographisches

Hans Schelkshorn (Wien):
Interkulturelle Philosophie als Fortsetzung des Projekts der Aufklärung?
 
 13.30–15.30 Uhr
Was ist Kultur? Der Kulturbegriff und seine Auswirkungen auf die Philosophie

Britta Saal (Wuppertal):
Der Kulturbegriff in Bewegung: Philosophieren in der Differenz

Karin Kuchler (Wien):
Kultur als Ressource philosophischer Praxis

Franz Gmainer-Pranzl (Salzburg):
Zwischen Lebenswelt und System. Zur kommunikationstheoretischen Rekonstruktion von »Kultur« bei Jürgen Habermas

 16.00–18.00 Uhr
Was ist Philosophie? Zu den aktuellen Transformationsprozessen im Rahmen interkulturellen Philosophierens

Rolf Elberfeld (Hildesheim):
»Transformative Phänomenologie« als Ansatz interkulturellen Philosophierens

Niels Weidtmann (Tübingen):
Aus dem Staunen nicht herauskommen: Anmerkungen zu einer interkulturellen Erneuerung der Philosophie

Georg Stenger (Wien):
Zur Wiederentdeckung des »Philosophierens« angesichts interkultureller Herausforderungen

Ab 18.30 Uhr
Buchpräsentation: Franz Gmainer-Pranzl, Anke Graneß (Hg.), »Perspektiven interkulturellen Philosophierens. Beiträge zur Geschichte und Methodik von Polylogen. Für Franz Martin Wimmer« (Facultas, Wien, 2012)


Freitag, 23.11.2012

Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien


 9.00–11.00 Uhr
Wo steht die Debatte um interkulturelle Philosophie heute, und wie soll es mit dem Projekt einer Philosophie in »interkultureller Orientierung« weitergehen?

Ivan Šimko (Wien):
Ethnozentrismus, Benutzung und Benutzbarkeit des Konzepts

Robert Diem (Wien):
Unbehagliche Perspektiven. Das Opfer der Azteken und die Frage nach der Inter-kulturalität

Amani Abuzahra (Wien):
Von der Interkulturalität zur Intrakulturalität

James Garrison (Wien):
Intercultural Philosophy and the Body: A Brief Consideration of Richard Shusterman’s Somaesthetics

 11.30–13.30 Uhr
Welche spezifische Rolle spielt (interkulturelle) Philosophie in den gesellschaftlichen Debatten der Gegenwart?

Tina Ambos (Linz):
Konsequenzen interkulturellen Philosophierens in der globalisierten Welt

Hakan Gürses (Wien):
»Felsefe yapma!/Nicht philosophieren!« Zum sozialkritischen Aspekt der interkulturellen Philosophie

Ulli Vilsmaier (Lüneburg):
Von der interkulturellen Philosophie lernen – Inter- und transdisziplinäre Forschung als Wissenschaft in interkultureller Orientierung

 13.30 Uhr
Anke Graneß (Wien/Bonn): Schlusswort