| Programm | Konzept | ReferentInnen & Abstracts |
17.00
Begrüßung und
Einleitung: Siegfried Mattl und Drehli Robnik
17.30 Hermann Kappelhoff (Berlin)
Ein Denken, das unmittelbar ein Gefühl, und ein Fühlen, das...
Das Kino und die Politik des Ästhetischen
19.00 Screening:
Warnung vor einer heiligen Nutte (Rainer Werner Fassbinder 1971, 103 min.)
Freitag, 11. April, Institut für Wissenschaft und Kunst:
17.30 Markus Klammer (Basel):
Jacques Rancière und die Universalität des Ästhetischen
19.00 Michael Wedel (Amsterdam):
Film als Rhythmus der Gemeinschaft.
Zu einer Denkfigur bei Rancière
21.00 Screening, Österreichisches Filmmuseum:
Listen to Britain (Humphrey Jennings, Stewart McAllister 1942, 19 min.)
Rosetta (Jean-Pierre und Luc Dardenne 1999, 90 min.)
Samstag, 12. April, Institut für Wissenschaft und Kunst:
11.00 Drehli Robnik (Wien):
Die durchkreuzte Fabel
Geschichtlichkeit des Films als Bruch im Ethischen bei Rancière
12.30 Bert Rebhandl (Berlin):
Nord-Süd-Konflikte
Rancière und Rossellini
Der Vortrag von Elisabeth Büttner muss leider ENTFALLEN.
15.00 Elisabeth Büttner (Wien):
Eine Kritik des Bildes erzeugt Verfahren der Geschichte.
Jacques Rancière liest Jean-Luc Godard
16.30 Vrääth Öhner (Wien):
"Das Reale muss zur Dichtung werden, damit es gedacht werden kann"
Jacques Rancières Begriff der (dokumentarischen) Fiktion
18.30 Sulgi Lie (Berlin):
Dissensuelle Montage
Zur Politik der filmischen Montage bei Jacques Rancière.
20.00 Ruth Sonderegger (Amsterdam):
Positive Kritik
Über Jacques Rancière als Sammler widerspenstiger Praktiken.
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