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Institut für Wissenschaft und Kunst
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AKTUELL:

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Forschungsprojekte

Dokumentations- und Forschungsstellen: 
Frauenforschung / Emigrationsforschung

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RÜCKBLICK

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Tätigkeitsberichte 1996 - 2006

ReferentInnen 1996 - 2006

PUBLIKATIONEN

Publikationen von  IWK - Veranstaltungen 
1985  - 2007


http://www.erwachsenenbildung.at
 
 


Das Institut für Wissenschaft und Kunst leistet internationale Forschungs- und Bildungsarbeit im Bereich Wissenschaft und Erwachsenenbildung. Eine der Hauptaufgaben des Instituts ist es, im Rahmen seiner Veranstaltungstätigkeit (Symposien,Seminarreihen und Präsentationen) wissenschaftliche Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, innovatorische und interdisziplinäre Fragestellungen zu entwicklen und sie in internationaler Besetzung zu diskutieren. Die Ergebnisse der Veranstaltungen werden viermal jährlich in Form von Themenheften (Jahresabonnement: Euro 25,00) publiziert.

VERANSTALTUNGEN:
Themenschwerpunkte u. a.: Emigrations- und Exilforschung; Frauenforschung und Genderstudies; Interkulturalität; Kunst und Ästhetik; Politik, Demokratie und Arbeit; Psychoanalyse und Psychiatrie; Sozial- und Kulturwissenschaften / Medientheorie; Universität, Wissenschaft und Bildung.

DOKUMENTATIONS- UND FORSCHUNGSSTELLEN:
Den Intentionen des Instituts entsprechend, wurden Forschungsstellen zu den Bereichen "Frauenforschung"und "Österreichische Wissenschaftsemigration"  eingerichtet.

BIBLIOTHEKEN:
Die Schwerpunktbibliotheken "Frauenforschung" und "Emigration" sowie die allgemeine Institutsbibliothek stehen als Präsenzbibliotheken zur Verfügung.


ZIELE UND AUFGABEN

Interdisziplinarität und Aktualität

Das Institut für Wissenschaft und Kunst, 1946 gegründet, begreift sich als eine Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forschung und wissenschaftlicher Bildungstätigkeit. So gesehen ist das IWK auch eine Summe von Forschungswerkstätten, in denen aktuelle Ergebnisse und neue Ansätze der Wissenschaft präsentiert und diskutiert werden, insbesondere solche Themen und Problemstellungen, die trotz ihrer Aktualität und Dringlichkeit noch nicht Eingang in den institutionalisierten Wissenschaftsbetrieb gefunden haben. Damit leistet das Institut einen Beitrag dazu, daß derartige Themen wissenschaftlich fundiert untersucht werden können. Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung der Veranstaltungen bleiben die Themenstellungen nicht jeweils einer Disziplin vorbehalten, sondern werden aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven reflektiert. Begründbare Beurteilungen der Problemstellungen für einzelne wissenschaftliche Disziplinen werden dadurch möglich.

Innovation

Bereiche von Wissenschaft und Kunst, die in akademischen Institutionen noch wenig oder gar nicht berücksichtigt sind, werden im Rahmen des Instituts regelmäßig aufgegriffen. Dies führt dann in einzelnen Fällen zu einer Verankerung neuer Forschungsschwerpunkte an den Universitäten. Beispiele dafür sind etwa die Frauenforschung und feministische Theorie sowie die Emigrationsforschung Der Teilnehmerkreis an den Veranstaltungen des Instituts setzt sich neben Studierenden und an Weiterbildung Interessierten vorwiegend aus Lehrenden in Universität und Schule sowie aus Personen zusammen, die im weiteren Sinn in der Erwachsenenbildung tätig sind. Daraus ergeben sich innovatorische Impulse für diese Bereiche.

Dialog

Über den interdisziplinären Dialog hinaus wird auch Internationalität angestrebt und praktiziert. Die Begegnungen österreichischer und ausländischer WissenschaftlerInnen bei Veranstaltungen des Instituts verbessern die gegenseitige Kenntnis und führen zu wissenschaftlichen Kooperationen.

Forum

Das Institut stellt in mehrfacher Weise ein Forum für Wissenschaft dar. Einerseits bietet es sowohl renommierten als auch jungen WissenschaftlerInnen die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Andererseits sind die Veranstaltungen des Instituts grundsätzlich öffentlich, wodurch der gesellschaftliche Auftrag von Wissenschaft ernstgenommen wird; dem dienen auch die regelmäßig stattfindenden Buchpräsentationen und die Vorstellung von Forschungsprojekten. Drittens werden viele der bei Veranstaltungen des Instituts erarbeiteten Ergebnisse veröffentlicht, entweder in den "Mitteilungen des IWK" oder in gesonderten Publikationen. 



ADRESSE
Institut für Wissenschaft und Kunst
Berggasse 17/1
A-1090 Wien
Österreich

Tel./Fax. (+43 1) 317 43 42
E-Mail: iwk.institut@aon.at



Gefördert von:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Magistrat der Stadt Wien, MA 7 - Abteilung Wissenschafts- und Forschungsförderung

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Bundesministerium für Unterricht und Kunst

Magistrat der Stadt Wien - MA 7



Aktualisiert: 10. Oktober 2007
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