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Eine „oral history-Collage“, die  acht  biografische Interviews durch eine freie Rahmenhandlung verknüpft . Es geht um „Widerstand im kurzen 20. Jahrhundert“ (Hobsbawm).
Berger cover

„Träume, Kämpfe, Lebenswege“

Ernst Berger

Eine Historikertagung auf einem verschneiten Berg in der Nähe von Salzburg. Die Lebensgeschichten der acht Protagonisten aus verschiedenen Generationen beginnen in den 1910-er Jahren und umspannen einen Zeitraum von 80 Jahren. Wien stellt einen Schnittpunkt der Biographien dar, die ihren Ursprung an verschiedenen Orten Europas und anderer Teile der Welt haben. 

Drei biographische Vignetten zeichnen  den antifaschistischen Widerstand von drei ÖsterreicherInnen: Zwei Frauen – beide  in Wien geboren; ihre unterschiedliche Herkunft und ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten haben sie auf verschiedenen Wegen durch die Zeit des Faschismus geführt. Ein Mann, der an den Februarkämpfen 1934 in seiner Heimatstadt Graz und dann am spanischen Bürgerkrieg beteiligt war und schließlich zwei Konzentrationslager überlebt hat.

 Der Kampf gegen das Regime von Rezah Pahlevi in den 1950-er Jahren in Persien führt „Hassan“ auf verschlungenen Wegen nach Wien. Auch eine griechische Studentin, die vor der Militärdiktatur in ihrem Land fliehen musste, findet hier Asyl. Die Erzählung von „Martin“ lässt die Studentenbewegung 1968 in Deutschland mit dem nachfolgenden Marsch durch die Institutionen wieder aufleben.

 Das letzte Kapitel des Buches beginnt in Wien und spannt sich von der Studentenbewegung 1968 in Wien zum 9/11 des Jahres 1973, dem Pinochet-Putsch in Chile. Ein Blick über die östlichen Grenzen Österreichs zeigt, wie nahe der „eiserne Vorhang“ und wie fern dahinter die Länder des Staatssozialismus waren.