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| Marlene Sator |
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geb. 1978 |
| beruflicher Werdegang: |
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Marlene Sator studierte
Angewandte Sprachwissenschaft in Wien und arbeitete in Projekten
zur linguistischen Gesprächsforschung an der Universität Wien
und am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung in Bielefeld.
Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Analyse
medizinischer und therapeutischer Kommunikation. Im Speziellen
widmete sie sich bisher der Untersuchung von Krankheits- und
Schmerzbeschreibungen sowie der Analyse kommunikativer
Darstellung von Angst. Ihr besonderes Interesse gilt dabei der
Darstellung thematischer Relevanz durch Verfahren der
kommunikativen Gewichtung („Relevanzmarkierungen“). In
methodologischer Hinsicht lässt sich ihr Zugang als
Gesprächsanalyse konversationsanalytischer Prägung beschreiben. |
| e-mail: |
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marlene.sator@univie.ac.at |
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Publikationen
- Baumgartinger, B./Sator, M./Binder, E.C./Pobaschnig, G. (2002): Metapherngebrauch in der
Beschreibung von Brustschmerzen. In: Wiener Linguistische Gazette 70-71/2002.
Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien, 5-27.
- Sator, M. (2003): Zum Umgang mit Relevanzmarkierungen im
ÄrztInnen-PatientInnen-Gespräch. Eine konversationsanalytische Fallstudie eines
Erstgesprächs auf der onkologischen Ambulanz. Wien, Univ., Dipl.-Arb.
In Vorbereitung zur Publikation in einem
Band der ZiF-Kooperationsgruppe "Kommunikative Darstellung und klinische
Repräsentation von Angst - Exemplarische Untersuchungen zur Bedeutung von
Affekten bei Patienten mit Anfallskrankheiten und/oder Angsterkrankungen":
- Sator, M.: Gewichtung im Rahmen der kommunikativen Darstellung von Angst.
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gefördert durch:
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