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Living Rooms – Parcours
„Parcours“ – Einleitung | Drucken |

Der Eintritt in das Wohnzimmer wird im Parcours anhand von so genannten „Schwellenobjekten“ (Anna Haber/Korinna Lindinger, 2011) markiert. In Beton gegossen, erstarren Fußmatte, Vorhang und Topfpflanze zu vielsagenden Gegenständen.

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Lampenobjekt von Gilbert Bretterbauer, 2008 | Drucken |

Lampenobjekt von Gilbert Bretterbauer, 2008

Charakteristisch für das Werk Gilbert Bretterbauers ist, dass er in seinen Installationen und Objekten die üblichen Kategorisierungen von autonomem Objektstatus, funktionellem Charakter und dekorativer Gestaltung unterläuft. Zugleich Gegenstände der künstlerischen Betrachtung und des alltäglichen Gebrauchs, lenken seine vielfältigen Wand- und Bodengestaltungen die Aufmerksamkeit auf die Farb- und Formgebung und damit auf den Gestaltungsvollzug selbst.

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„Hängende Gärten Mapperley“ von Willi Dorner/Lisa Rastl, 2004/2011 bzw. 2006/2011 | Drucken |

Hängende Gärten Mapperley von Willi Dorner und Lisa Rastl, 2004 bzw. 2011 und 2006 bzw. 2011

Das Interesse der Arbeiten richtet sich an Raum, an seine architektonischen Aspekte und seine Handlungsaspekte. Die künstlerische Auseinandersetzung fokussiert auf das Bezugnehmen des menschlichen Körpers zu seiner vorgegebenen architektonischen Umwelt und seiner Einrichtungsgegenstände und wie sich diese auf das Handeln der Einzelnen auswirkt.

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„above under inbetween“ von Willi Dorner, 2010 | Drucken |

above under inbetween von Willi Dorner, 2010

Eine Dokumentation des Performanceprojektes/Bühnenversion, TQW 2010 Team: Megan Bridge, Tomas Danielis, Sebastian Gec, Michael O'Connor, Asa Odemark, Anna Reitbauer, Esther Steinkogler, Bernhard Lang, Thomas Musil, Katharina Heistinger, Andreas Baumgartner, Elke Hesse.

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„Schwellenobjekte“ von Anna Haber/Korinna Lindinger, 2011 | Drucken |

Schwellenobjekte von Anna Haber und Korinna Lindinger, 2011

Die Arbeit von Anna Haber und Korinna Lindinger greift Objekte des Übergangs vom Privaten ins Öffentliche auf. Schwellenobjekte ist eine Serie in Beton gegossener Alltagsgegenstände. Im verhärteten Material manifestiert sich so eine implizite Symbolik.

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„HEIM“ von Claudia Larcher, 2008 | Drucken |

HEIM von Claudia Larcher, 2008

Die Kamerafahrt, die Claudia Larcher durch ihr elterliches Wohnhaus unternommen hat, scheint schier endlos zu sein. Die Videoanimation verdichtet Fotos von Bohrmaschinen, Schraubenziehern, Stiegenhäusern und von bedruckten Vorhängen zu einer beklemmenden Odyssee durch das Idyll, das sich ÖsterreicherInnen geschaffen haben, um sich „zu Hause“ zu fühlen.

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„Dinge, die einen verfolgen“ von Tatia Skhirtladze, 2011 | Drucken |

Dinge, die einen verfolgen von Tatia Skhirtladze, 2011

Als Ausgangspunkt von Dinge, die einen verfolgen dient die Kindergeschichte (in Form eines Gedichtes) des Sowjetischen Kinderbuchautors Kornei Tschukowski aus dem Jahr 1923, Мойдодыр, auf deutsch übersetzt – Waschdichblank.

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Tisch von Esther Stocker, 2009 | Drucken |

Tisch von Esther Stocker, 2009

Esther Stockers Arbeiten beschäftigen sich immer wieder mit Entwicklungen von Rastern, die durch Verschiebungen gebrochen und zu dynamischen Formen werden – SozialwissenschaftlerInnen nähern sich Begriffen wie Zugehörigkeit ähnlich an.

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„Into the Living Rooms“ von Florian Bettel/Simonetta Ferfoglia/Heinrich Pichler/Julia Rosenberger, 2010/11 | Drucken |

Into the Living Rooms von Florian Bettel, Simonetta Ferfoglia, Heinrich Pichler, Julia Rosenberger, 2010-2011

Die Fotoserie Into the Living Rooms ist begleitend zum künstlerisch, wissenschaftlichen Forschungsprojekt Living Rooms entstanden. Die technische Formalisierung der Fotografien ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit den Objekten, die unterschiedliche Bilder von „zu Hause“ zeichnen.

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