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„Dinge, die einen verfolgen“ von Tatia Skhirtladze, 2011 | Drucken |

Dinge, die einen verfolgen von Tatia Skhirtladze, 2011

Als Ausgangspunkt von Dinge, die einen verfolgen dient die Kindergeschichte (in Form eines Gedichtes) des Sowjetischen Kinderbuchautors Kornei Tschukowski aus dem Jahr 1923, Мойдодыр, auf deutsch übersetzt – Waschdichblank.

Mit diesem Gedicht und seinen Illustrationen ist die Künstlerin aufgewachsen. Es handelt von einem Waschbecken, das einen Jungen verfolgt, der sich nicht waschen möchte. Die Installation Dinge, die einen verfolgen ist ein Remake dieser Geschichte.