Was ist Fluoreszenz Fluorochrome Fluoreszenzmikroskop CLSM

Reduktion von „Out of Focus“ – Licht

 

Konfokal-Mikroskopie

Im Gegensatz zur normalen Fluoreszenzmikroskopie wird in der Konfokalmikroskopie das Präparat nicht von einem Lichtstrahl zur Gänze beleuchtet, sondern nur von einem Lichtpunkt streifenweise abgetastet.

 

Fluoreszenz wird daher immer nur an einem Punkt angeregt und so die Entstehung von Streulicht in den umliegenden Bereichen minimiert.

 

 

zeilenweise abgetastetes Bild

In der Konfokal-Mikroskopie sind zwei grundsätzliche Systeme zu unterschieden:

 

Bei allen Konfokal-Mikroskopen befindet sich vor dem Detektor, in der hinteren Brennebene, eine zusätzliche Blende, das „Pinhole“.

 

Dieses Pinhole blendet das Out of Focus – Licht, das ober- und unterhalb der Focusebene entsteht, aus. Durch diese Anordnung kann nur Licht aus der Focusebene den Detektor erreichen.

 

Durch die massive Reduktion von Streulicht wird eine sehr gute Auflösung auch auf der Z-Achse erreicht, dies ermöglicht die Durchführung von optischen Schnitten sowie eine 3D-Rekonstruktion des Objektes.

 

Grundprinzip der Konfokal-Mikroskopie

Grundprinzip der Konfokal-Mikroskopie