| Titel
der Lehrveranstaltung |
Typ |
Std. |
Vortragender |
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| Basistexte
der Ethik und Anthropologie |
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PS |
1 |
Ao. Univ.-Prof.
Dr. Gunter Prüller-Jagenteufel |
| Seminarraum
5; LV.Nr.: 010039
Mi 17:00-19:30 Uhr
Teilgeblockt: 04.10.-08.11.2006
p.A: 02.-04.10.2006 am Institut für Moraltheologie |
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Pflichtfach für Katholische Fachtheologie und Katholische
Religionspädagogik (1. Studienabschnitt)
Inhalt:
Ethische Reflexion setzt die Kenntnis der eigenen Tradition
voraus. Diese kann man sich nicht besser aneignen als in der
Auseinandersetzung mit Originaltexten. Manche Autoren haben
unsere Tradition so sehr beieinflusst, dass verschiedene Fachbereiche
der Theologie - wie etwa Philosophie, Moraltheologie und Ethik
- sich immer wieder auf sie beziehen. In dieser Lehrveranstaltung
werden ausgewählte Texte in einer kleinen Gruppe gemeinsam
gelesen, analysiert und diskutiert und so für ein tieferes
Verständnis erschlossen und zur gegenwärtigen Diskussion
in Beziehung gesetzt. Nicht zuletzt soll damit StudienanfängerInnen
der Einstieg in die selbständige Lektüre klassischer
Texte der philosophischen und theologischen Tradition erleichtert
werden.
Literatur:
Der Textauslegung sind die beiden folgenden Werke
zu Grunde (bitte rechtzeitig besorgen):
- Aristoteles, Die Nikomachische Ethik (dtv 52002; €
12,40)
- Immanuel Kant, Die Grundlegung der Metaphysik der Sitten
(Werkausgabe Bd. 7; € 9,30)
Sekundärliteratur: empfohlen, aber nicht Pflicht
- Höffe Otfried, Aristoteles, München 21999.
- Höffe Otfried, Immanuel Kant, München 52000.
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| Basistexte
der Ethik und Anthropologie |
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PS |
1 |
Ao. Univ.-Prof. Dr.
Gerhard Marschütz |
| Seminarraum
5; LV.Nr.: 010026
Mi 17:00-19:30 Uhr
Teilgeblockt: 15.11.-13.12.2006
p.A: 02.-12.10.2006 am Institut für Moraltheologie |
Pflichtfach für Katholische Fachtheologie und Katholische
Religionspädagogik (1. Studienabschnitt) Inhalt:
s.o.
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| Spezielle
Moraltheologie III: Ethik der Geschlechterbeziehung |
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VO |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr.
Gerhard Marschütz |
| Do
10-12, Fr 8-10, HS 46; LV.Nr.: 010034
Teilgeblockt: 05.10.-17.11.2006 |
Optionales Pflichtfach für 011 und 012 nSP. Pflichtlehrveranstaltung
für 011 und 012 a SP. Inhalt:
Theologische Ethik hat sich der heutigen Realität der
Pluralität von Geschlechterbeziehungen zu stellen und
diese im Licht des christlichen Glaubens kritisch-konstruktiv
zu reflektieren. In der Vorlesung ist daher zunächst
der vielfältige Wandel von Lebensformen zu thematisieren.
In einem weiteren Schritt ist die wechselvolle Geschichte
der kirchlichen Ehe- und Sexualmoral darzulegen und insbesondere
die gegenwärtige Position des kirchlichen Lehramtes auszuweisen.
Ein weiterer Abschnitt behandelt anthropologische Aspekte
zum Thema. Den Schluss der Vorlesung bilden Überlegungen
zu ethischen Urteilen im Bereich von Geschlechterbeziehungen
(z.B. Ehe, Ehescheidung und Wiederheirat, nichteheliche Lebensgemeinschaften,
gleichgeschlechtliche Partnerschaften ....)
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| Spezielle
Moraltheologie II: Ethik des Lebens I |
| |
VO |
2 |
Dr. Sigrid Müller |
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Do 10-12, Fr 8-10; HS 46; LV.Nr.: 010035
Teilgeblockt: 23.11.2006-23.01..2007 |
Optionales Pflichtfach für 011 und 012 nSP. Pflichtlehrveranstaltung
für 011 und 012 a SP.
Inhalt:
Diese Vorlesung beginnt mit grundsätzliche Überlegungen
über das Gut des Lebens in der Kulturgeschichte und der
christlichen Tradition, zur Bewertung dieses grundlegenden
Gutes und zur Grundlegung einer Ethik des Lebens (§ 1).
Daran anschließend werden zentrale ethische Probleme
im einzelnen mit ihren medizinisch-biologischen Grundlagen,
ihren rechtlichen Rahmenbedingungen, ihrer Sinnperspektive
aus dem Glauben und ihren normativen Konsequenzen entfaltet:
Die schwierigen Fragen, die sich aus dem Konflikt ergeben,
wenn Leben gegen Leben steht, werden mit den Stichworten Notwehr,
Todesstrafe und medizinische Probleme behandelt (§ 2).
Danach kommt die Verantwortung für das eigene Leben zur
Sprache: Gesundheit und Krankheit, medizinische Forschung
und das leidvolle Problem des Suizids (§ 3). Schließlich
geht es um die Verantwortung für das Leben Anderer, wie
sie sich in schwierigen Situation am Lebensende (Sterbebegleitung,
Euthanasie, Feststellung des Todeszeitpunktes usw. (§
4) und am Lebensbeginn zeigt (Abtreibung, verantwortete Elternschaft,
medizinisch-technische Fortpflanzungshilfe (§ 5).
Literatur:
Literatur zur Vorbereitung (Spezialliteratur wird in der Vorlesung
bekanntgegeben):
Relevante Artikel in:
- G.W. Hunold (Hg.), Lexikon der christlichen Ethik, Freiburg/Basel/Wien
2003, 2 Bd.
H. Rotter/G. Virt, Neues Lexikon der christlichen Moral
(NLchrM), Innsbruck-Wien 1990.
Kirchenamtliche Texte:
- Johannes Paul II, Enzyklika Evangelium vitae (EV) (Text
über www-Suchmaschinenen online zugänglich); dazu
R. Spaemann (Hg.), Die Unantastbarkeit menschlichen Lebens.
Instruktion der Kongregation für die Glaubenslehre,
mit einem Kommentar, Freiburg 1987.
- Donum Vitae (DV) Instruktion der Kongregation für
die Glaubenslehre über die Achtung vor dem beginnenden
menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung.
Antworten auf einige aktuelle Fragen, Rom 1987 (http://www.human-life.ch/themen/donum.htm).
Theologische Literatur:
- Karl Golser, Verantwortlich für das Haus des Lebens:
Zum zehnjährigen Erscheinen der Enzyklika "Evangelium
Vitae", Brixen 2005.
- K. Hilpert/D. Mieth (Hg.), Kriterien biomedizinischer
Ethik. Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen
Diskurs, Freiburg 2006.
- D. Mieth, Was wollen wir können? Ethik im Zeitalter
der Biotechnik, Freiburg i.Br. 2002.
- E. Schockenhoff, Ethik des Lebens, Mainz 1993.
- G. Virt, Das Menschenleben an seinem Beginn, in: Leben
aus christlicher Verantwortung, Bd. 3, Düsseldorf 1992,
90-108.
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| Fundamentalmoral
für Lehramt |
| |
VO |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr. Gunter
Prüller-Jagenteufel |
| Do 10-12, Fr
8-10; HS 48; LV.Nr.: 010027
Teilgeblockt: 23.11.2006-26.01.2007 |
Pflichtlehrveranstaltung für 020 (alter und neuer StPl.)
und optionales Pflichtfach für Katholische Religionspädagogik
(012), anrechenbar auch für das Fach "Christliche
Moralphilosophie" im Rahmen des Erweiterungslehrganges
"Ethik" Inhalt:
Diese Vorlesung widmet sich den Grundlagen des Faches Moraltheologie
und ist speziell für Studierende des Lehramtstudiums
Katholische Religion konzipiert. Die Vorlesung Fundamentalmoral
behandelt die wichtigsten grundlegenden Fragen einer theoretischen
Fundierung der Moraltheologie in kompakter Form. Ausgehend
von der Darlegung der Situation der Moraltheologie vor und
nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sollen sowohl die "objektiven"
als auch die "subjektiven" Grundlagen moraltheologischen
Denkens behandelt werden: biblische Grundlagen der Moraltheologie,
Gewissen, Normentheorie, theologische Handlungstheorie, ethisches
Urteilen, Schuld, Vergebung und Umkehr, ...
Hinführende Literatur:
- Auer Alfons, Autonome Moral und christlicher Glaube,
Düsseldorf 21998.
- Demmer Klaus, Angewandte Theologie des Ethischen, Fribourg
2003.
- Gründel Johannes (Hg.), Leben aus christlicher Verantwortung.
Ein Grundkurs der Moral, Bd. 1 (Grundlegungen), hrsg. V.
Johannes Gründel, Düsseldorf 1991.
- Römelt Josef, Vom Sinn moralischer Verantwortung.
Zu den Grundlagen christlicher Ethik in komplexer Gesellschaft,
Regensburg 1996.
- Weber Helmut, Allgemeine Moraltheologie. Ruf und Antwort,
Graz 1991.
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| HIV/AIDS
- theologisch-ethische Fragen und Herausforderungen |
| |
SE |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr.
Gerhard Marschütz |
| Ort: SE-Raum
1; LV.Nr.: 010032
Beginn: Fr 13.10.2006, 14:00-15:30 Uhr
Blocktermine: 10.-11.11.2006, 01.-02.12.2006, 15.-16.12.2006
jeweils Fr 14:30-19:00, Sa 09:00-12:30
p.A. 02.10.2006 – 12.10.2006 am Institut f. Moraltheologie,
Sekretariat
|
Pflichtseminar für alle Studienrichtungen (Fächerkontingent
3), anrechenbar für das Fach "Christliche Moralphilosophie"
im Rahmen des Erweiterungslehrganges "Ethik"
Voraussetzungen: Absolvierung eines Proseminars, Anwesenheit
und Mitarbeit, Vorbereitung und Abhaltung eines Referates,
schriftliche Seminararbeit.
Inhalt:
HIV/AIDS ist eine weltweite Bedrohung. Seit dem ersten Bekanntwerden
im Jahr 1981 hat die Immunschwächekrankheit AIDS mehr
als 25 Millionen Opfer gefordert. Derzeit infizieren sich
täglich ca. 15.000 Menschen mit HIV und jährlich
sterben etwa 3 Millionen Menschen an AIDS. Zu den am stärksten
betroffenen Regionen gehört zwar nach wie vor das südliche
Afrika, die höchsten Steigerungsraten an HIV-Positiven
sind in den letzten Jahren jedoch in Ostasien sowie in Osteuropa
und Zentralasien zu verzeichnen. Mehr als 90% aller HIV-positiven
Menschen haben keinen Zugang zu antiretroviralen Behandlungen.
Innerhalb der theologischen Ethik stellt HIV/AIDS ein weithin
vernachlässigtes Thema dar. Im Seminar sollen daher nach
einer ausführlichen Sichtung der einschlägigen Daten
und Fakten zentrale theologisch-ethische Fragen und Herausforderungen
aufgegriffen und diskutiert werden. Zudem sind Kontakte mit
ExpertInnen, Betroffenen und einschlägigen Einrichtungen
geplant.
Literatur:
Literatur wird zu Beginn des Seminars bekanntgegeben.
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| Neuere
Ansätze der Moraltheologie und Ethik in Lateinamerika |
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SE |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr.
Gunter Prüller-Jagenteufel |
| Seminarraum
3; LV.Nr.: 010031
Fr 13:30-15:00, Beginn: 13.10.2006
p.A: 02.10.2006 - 12.10.2006 am Institut für Moraltheologie,
Sekretariat |
Wahlfach für alle Studienrichtungen, anrechenbar auch für
das Fach "Christliche Moralphilosophie" im Rahmen
des Erweiterungslehrganges "Ethik".
Unabdingbare Voraussetzung: ausreichende Kenntnisse
der spanischen Sprache!
Inhalt:
Die Theologien der Befreiung, wiewohl oft totgesagt, entwickeln
nach der Krise in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre
eine neue und hochinteressante Dynamik. So sind in den letzten
zehn Jahren neue Ansätze in Ethik und Moraltheologie
entstanden, die sich von den früheren unterscheiden,
aber ebenso der vorrangigen Option für die Armen verpflichtet
wissen. Vor dem Hintergrund der Globalisierungsdebatte können
diese Ansätze auch für die theologische Debatte
in Europa wertvolle Impulse liefern. Allerdings trifft ihre
Rezeption auf die Schwierigkeit, dass von neuerer befreiungstheologischer
Literatur kaum etwas übersetzt ist. Man muss sich also
auf die spanischen Originaltexte einlassen.
Dieses Seminar ist als Lektüreseminar konzipiert. Ausgewählte
Literatur (zum größten Teil in spanischer Sprache)
wird gemeinsam gelesen und unter Bezugnahme auf relevante
Sekundärliteratur kritisch diskutiert.
Literatur:
Literatur wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
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Moraltheologie
- "reicher genährt durch die Heilige Schrift"
(OT 16)
Wieviel Bibel braucht christliche Ethik?
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SE |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr.
Gerhard Marschütz
Ao Univ.-Prof. Dr.
Gunter Prüller-Jagenteufel |
| n.
Ü., geblockt, 2-st. auswärtiger Ort, LV.Nr.: 010038
p. A. im Institut für Moraltheologie, Sekretariat |
Pflichtfach für Doktoratsstudium Katholische Theologie
Voraussetzung: Positiver Abschluss aller Pflichtprüfungen
des Fachs Moraltheologie.
Inhalt:
Das Zweite Vatikanische Konzil betont, dass die Moraltheologie
in ihrer wissenschaftlichen Methodik u.a. auch "reicher
genährt aus der Lehre der Schrift" vorzugehen hat.
Die Frage nach der biblischen Hermeneutik im Rahmen der moraltheologischen
Methodologie wird dabei jedoch offen gelassen.
In diesem Seminar soll daher die Frage gestellt werden, wie
die Bibel in die moraltheologischen Methodologie Eingang finden
kann und welche Rolle Exegese und biblische Theologie in aktuellen
Entwürfen der Moraltheologie spielen.
Es handelt sich um ein spezifisch moraltheologisches Methodenseminar,
das speziell für PromovendInnen des Faches gedacht ist.
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| Privatissimum
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|
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VO |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr.
Gerhard Marschütz |
| Seminarraum
3; LV.Nr.: 010060
Do 17:00-19:15; Beginn: 19.10.2006
p. A. 02.10.2006 – 12.10.2006 am Institut für Moraltheologie,
Sekretariat |
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Pflichtfach für Doktoratsstudium Theologie und Wahlfach für
DiplomandInnen aller Studienrichtungen.
Diese LV bietet jenen Hörern und Hörerinnen, die im Fach
Moraltheologie ihre Doktor- bzw. Diplomarbeit schreiben, Gelegenheit,
im regelmäßigen Austausch auch mit anderen DissertantInnen
und DiplomandInnen ihre Methoden und Inhalte zu diskutieren.
Gegenseitige Motivierung zur und regelmäßige Rückmeldungen
zum Stand der Arbeit sowie konstruktive kritische Anregungen
sollen die Freude an der Ausarbeitung des Diplomthemas bzw.
der Dissertation steigern und ein zügiges Vorankommen gewährleisten.
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| Privatissimum
|
| |
VO |
2 |
Ao. Univ.-Prof. Dr. Gunter
Prüller-Jagenteufel |
| Besprechungszimmer
des Instituts (Raum EG 066); LV.Nr.: 010310
Do 17:00-19:15; Beginn: 19.10.2006
p. A. 02.10.2006 – 12.10.2006 am Institut für Moraltheologie,
Sekretariat |
|
Pflichtfach für Doktoratsstudium Theologie und Wahlfach für
DiplomandInnen aller Studienrichtungen.
Diese LV bietet jenen Hörern und Hörerinnen, die im Fach
Moraltheologie ihre Doktor- bzw. Diplomarbeit schreiben, Gelegenheit,
im regelmäßigen Austausch auch mit anderen DissertantInnen
und DiplomandInnen ihre Methoden und Inhalte zu diskutieren.
Gegenseitige Motivierung zur und regelmäßige Rückmeldungen
zum Stand der Arbeit sowie konstruktive kritische Anregungen
sollen die Freude an der Ausarbeitung des Diplomthemas bzw.
der Dissertation steigern und ein zügiges Vorankommen gewährleisten.
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