"Kreativität - Struktur und Emotion"

Jahreskongress 2010 in Würzburg am 7. - 10. Oktober 2010

Programm

Unter dem Titel „Kreativität – Struktur und Emotion“ trafen sich vom 7.-10. Oktober über 200 Musikpsychologen und Musiktheoretiker aus mehreren europäischen Ländern an der Hochschule für Musik Würzburg zu einem wissenschaftlichen Austausch über die Fächergrenzen hinweg.


Vorstand der GMTh und der DG
M

Es wurden knapp 80 Referate und Poster präsentiert. Zur Eröffnung standen Gastvorträge zu Themen wie dem Verhältnis von Musikpsychologie und Musiktheorie (Prof. Dr. Auhagen, Uni Halle), der Musikinformatik (Prof. Georg Hajdu, Musikhochschule Hamburg), zum Problem der Wiederholung (Prof. Dr. Andreas Haug, Uni Würzburg), Kreativität und Ökonomie (Prof. Dr. Janz, Uni Hamburg) und der Entwicklung von Sprache und Musik aus dem Säuglingsschrei (Prof. Dr. Kathleen Wermke, Uni Würzburg) auf dem Programm. Außerdem war der international bekannte englische Musiktheoretiker Nicholas Cook aus Cambridge eingeladen worden.


im Gespräch

Künstlerisches Rahmenprogramm für die zahlreichen Besucher waren zwei Abendkonzerte, eines davon ein Klavierabend und eines ein Konzert mit Werken der zeitgenössischen Komponisten Johannes Schöllhorn und Claus-Steffen Mahnkopf. Beide hatten zuvor eine umfangreiche Einführung in ihr Werk und ihre Arbeitsweise gegeben. Die Konzerte wurden unter Beteiligung von Studierenden der Hochschule gespielt. Ganz nebenbei markierte der Kongress das 10jährige Bestehen der Gesellschaft für Musiktheorie, die zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie Gastgeber des Kongresses war.


Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung

Organisiert wurde dieses erstmalige Event mit zwei Gesellschaften unter einem Dach von dem Musikpsychologen Prof. Dr. Andreas C. Lehmann sowie den Musiktheoretikern Prof. Dr. Ariane Jeßulat und Prof. Dr. Christoph Wünsch.
(Quelle: http://www.hfm-wuerzburg.de/news/musiktheorie-und-musikpsychologie-unter-einem-dach.html
)


Das Tagungsteam


zwischen den Vorträgen