Vergnügen am/im 18. Jahrhundert – Tagung für Franz Eybl

19. Juni 2017
Marietta-Blau-Saal, Universität Wien, Hauptgebäude,
Universitätsring 1, 1010 Wien

9:45 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Stephan Müller (Vizedekan, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät)
Roland Innerhofer (Institutsvorstand, Institut für Germanistik)
Annegret Pelz, Wynfrid Kriegleder (Institut für Germanistik)

Thomas Wallnig (Obmann Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts)
Oratio panegyrica in honorem eruditissimi ac clarissimi viri Francisci Eybl, habita nomine Societatis Austriacae pro Indagando Duodevicesimo Saeculo ab eiusdem Societatis oratore infimo

10.15 Uhr
Daniel Fulda (Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Vergnügliche Wissenschaft? Zu einem Wunsch des 18. Jahrhunderts, der schon damals nicht leicht zu erfüllen war

Pause

11.15 Uhr
Norbert Christian Wolf (Institut für Germanistik, Universität Salzburg)
Vergnügen und Vergnügungen bei Friedrich Schiller

11:45 Uhr
Harald Heppner (Institut für Geschichte, Karl-Franzens-Universität Graz)
Ambivalenz des Amusements: Fallbeispiele aus dem Südosten Europas im 18. Jh.

Mittagspause

13.15 Uhr
Johannes Frimmel (Buchwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München)
Ein Wiener Verleger vergnüglicher Schriften

13.45 Uhr
Martin Eybl (Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung, Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien)
„Mehr auf die Ergötzung des Ohres, als auf den Ausdruck einer bestimmten Empfindung“. Das Wiener Divertimento

14:15 Uhr Musik
Germanistisches Vokalensemble
Thomas Assinger, Eva Maria Fuchs, Alexandra Lenz, Andreas Martel, Franz Patocka, Hannah Siebertz, Dominik Uhl, Martina Werner

Pause

15.00 Uhr
Norbert Bachleitner (Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Universität Wien)
Vergnügliche (?) Censuriana

15.30 Uhr
Johann Sonnleitner (Institut für Germanistik, Universität Wien)
Vom 30jährigen ABC-Schütz zu den schlimmen Buben. Aufklärung und Schule auf dem Theater

16.00 Uhr
Stefan Hulfeld (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien)
„Mein einziges Ziel ist es, zu unterhalten.“ Dramaturgische Mixturen von Giacinto Andrea Cicognini im Repertoire des deutschsprachigen Berufstheaters vor 1750

16:30 Uhr Abschluss

Konzept und Organisation:

Wynfrid Kriegleder, Roman Kabelik, Thomas Assinger, Annegret Pelz

Plakat
Einladung