Aktuelle Termine

 

 

CfP: Kinder- und Jugendliteratur (KJL) im Unterricht

 

 

 

„There can be no more important part of education than developing in young children the enjoyment of reading”, postuliert John McRae und auch wenn seine These in dieser Vehemenz über das Ziel hinausschießen mag, ist doch unbestreitbar: Literatur ist ein zentrales Element der institutionellen Bildung von Kindern und Jugendlichen. Der Einsatz von Literatur im Unterricht kann zur Herausbildung von Empathie beitragen, Sprachverständnis wecken und vertiefen, kritisches Textverständnis fördern und kulturelles Wissen vermitteln. Die KJL nimmt im Literaturunterricht eine besondere Rolle ein: Viele Jahre hinweg als ungeeignet, weil nicht literarisch hochwertig genug empfunden, sind KJL-Texte mittlerweile aus dem Literaturunterricht nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig kann die KJL jedoch in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern vielerorts noch immer keinen festen Platz behaupten und hat auch abseits des schulischen Literaturunterrichts oftmals einen schweren Stand.

Ein Bericht von Dr. Susanne Blumesberger

30. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF)

vom 25. bis 27. Mai 2017 in Königswinter

„An Schnittstellen. Aktuelle Positionen und Perspektiven der Kinder- und Jugendmedienforschung“

Der Österreichische Kinder- und Jugendbuchpreis 2017 wurde von Mag. Thomas Drozda (Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und  Medien) am 17. Mai 2017 im Kultur- und Kongresszentrum Eisenstadt verliehen.

 Die diesjährigen Preisträger sind:
 - Julie Völk: "Guten Morgen, kleine Straßenbahn!", Gerstenberg Verlag
 - Luna Al-Mousli: "Eine Träne. Ein Lächeln. Meine Kindheit in Damaskus",
   weissbooks.w
 - Elisabeth Steinkellner, Michaela Weiss: "die Nacht, der Falter und ich",
   Tyrolia Verlag
 - Julya Rabinowich: "Dazwischen: Ich", Carl Hanser Verlag

 Weitere Informationen und Bilder von der Preisverleihung finden Sie hier.

(Quelle: Homepage und Einladung BKA)

Jahrestagung 2017
Thema: "Unendliche Geschichten. Serien und Serialität in Kinder- und Jugendmedien"

Termin: 22. September 2017
Ort: Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

«Die Simpsons», «Sherlock», «Bibi & Tina», «Gregs Tagebuch» oder «Das magische Baumhaus» – Serien sind beliebter denn je, im Fernsehen und Kino, als Comic, Hörspiel oder Buch. Serientitel, die meistens auch Teil eines Medienverbunds sind, führen die Hitlisten der Lektüren von Kindern und Jugendlichen an. Serien machen süchtig. Wie erreichen sie das? Die SIKJM-Jahrestagung setzt sich mit diesem populären Phänomen auseinander und fragt nach seinem Potenzial für die literale Förderung: Auf welche Grundmuster des Erzählens greifen Serien zurück? Welche Werte werden mit ihnen transportiert? Warum überhaupt brauchen wir sie? Was macht den Reiz beim Schreiben von Reihen aus und was begeistert die jungen Leserinnen und Leser an ihnen? Schliessen Sie sich unserer Entdeckungsreise in die Welt der Serien an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Programm

Anmeldungen zur Tagung sind bis zum 14. August 2017 möglich.

(Quelle: Hompage SIKJM)

 

 

Anlässlich des Weltbuchtages 2018

CFP und Tagung "Inszenierungen kindlicher Lektüre in der Literatur seit 1990"

Termin: 23.04. und 24.04.2018
Ort:  Pädagogische Hochschule Karlsruhe 

riesDr. hc. Hans Ries

Heller
Prof. Friedrich C. Heller

heller pohlmann
Prof. Friedrich C. Heller & Dr. Carola Pohlmann

 

Ein Bericht von Dr. Susanne Blumesberger (Vorstand ÖG-KJLF)

11. Troisdorfer Kolloquium zur Geschichte des Kinderbuches im Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf, Burg Wissem und Vergabe des Brüggemann-Knaben an Carola Pohlmann

Das Kolloquium bietet alljährlich KinderbuchsammlerInnen, -antiquarInnen und -forscherInnen eine Möglichkeit des Austausches. Moderiert von Dr. Sebastian Schmideler, derzeit an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät  im Bereich Grundschuldidaktik Deutsch tätig, wurde zunächst an den am 30. März  verstorbenen Prof. Dr. Otto Brunken gedacht, dem langjährigen Kustos der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendmedienforschung (ALEKI) und außerplanmäßigen Professor am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln.

Die TeilnehmerInnen, unter ihnen Dr. Andreas Bode, langjähriger Leiter der Jugendbibliothek, Prof. Dr. Friedhelm Brusniak , Inhaber des Lehrstuhls für Musikpädagogik an der Universität Würzburg und wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens, Prof. Dr. Hans-Heino Ewers, der Antiquar Winfried Geisenheyner Dr. Pauline Liesen, Leiterin des Bilderbuchmuseums Troisdorf, die Sammlerin Beatrix Mühlberg-Scholtz, Dr. Barbara Murken, Kinderbuchforscherin und -sammlerin, Dr. Carola Pohlmann, Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendbuch der Staatsbibliothek zu Berlin, der Illustrationsexperte Dr. hc. Hans Ries, Bernhard Schmitz, Kurator des Bilderbuchmuseums, sprachen kurz über ihre derzeitigen Tätigkeiten und zukünftigen Projekte. Für Österreich waren Prof. Dr. Friedrich C. Heller, bisheriger Träger des Brüggemann-Knaben, Adelheid Hlwacek, bis zu ihrer Pensionierung Leiterin der Bibliothek „Stiftung Päd. Akademie Burgenland“ in Eisenstadt und unter anderem Struwwelpeter-Sammlerin, PD Dr. Ernst Seibert und Dr. Susanne Blumesberger vertreten.

Carola Pohlmann berichtete vom DFG-Projekt „Digitalisierung von Spielkinderbüchern“, das Modellcharakter haben und sich vor allem der Methoden der Bilderschließung widmen soll. Friedrich C. Heller berichtete vom geplanten Band über Emmy Zweybrück in der Reihe „biografiA“. Ernst Seibert erzählte von der derzeitigen unbefriedigenden Situation der Lehre im Bereich der KJLF in Österreich und von seinen Bemühungen, den Zeitraum 1900 bis 1950 im Bereich österreichische Kinder- und Jugendliteratur weiterzubearbeiten. Hans-Heino Ewers stellte kurz sein Vorhaben vor, über die Geschichte der Kinder- und Jugendbuchtheorie zu arbeiten, Hans Ries berichtete darüber, das Illustratorenlexikon weiterführen zu wollen. Barbara Murken zeigte Neuauflagen der Bücher von Tom Seidmann-Freud.

Etwas längere Präsentationen erlaubten einen tieferen Einblick in die jeweiligen Tätigkeitsbereiche, so sprach Alexander Bode über einen Forschungsaufenthalt in Stockholm, wo er über den Illustrator Einar Nerman arbeitete, Friedhelm Brusniak gab einen Einblick in Musikpädagogik , die anwesenden AntiquarInnen sprachen über ihre derzeitigen Angebote, und Susanne Blumesberger berichtete über die Weiterarbeit am „Handbuch österreichischer Kinder- und Jugendbuchautorinnen“ und an der Datenbank über österreichische Kinder- und Jugendliteratur zwischen 1933 und 1945.

Am Abend erfolgte die Übergabe des Brüggemann-Knaben von Friedrich C. Heller an Carola Pohlmann, die sich in vielfacher Weise um die wissenschaftliche und publizistische Erschließung historischer Kinderbücher verdient gemacht hat. Die von Theodor Brüggemann ins Leben gerufene Auszeichnung wird alle zehn Jahre vergeben.

"Bücher, Bücher sind mein Leben"

Franz-Josef Payrhuber ist am 6. März 2017 in Worms verstorben.

Hauptberuflich war Payrhuber bis zu seiner Pensionierung 2002 als Akademischer Direktor, Leiter des Fachbereichs Deutsch am Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz. Seine fachlichen Schwerpunkte lagen im Bereich der Literatur, speziell des Dramas, der narrativen Kurzformen und Lyrik.

Seine Verdienste um die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. und die Kinder- und Jugendliteratur wurden 2015 mit der Verleihung des Volkacher Talers gewürdigt.

Bis zuletzt war er als Mitherausgeber des Lexikons Kinder- und Jugendliteratur engagiert, für das er auch selbst zahlreiche Beiträge geschrieben hat.

Vollständiger Nachruf

(Quelle: Nachruf Dr. Claudia Maria Pecher (GKJF) und Prof. Dr. Dr. Kurt Franz (Deutsche Adademie KJL)

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Prof. Dr. Otto Brunken, dem langjährigen Kustos der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendmedienforschung (ALEKI) und außerplanmäßigen Professor am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. 

Vollständiger Nachruf 

(Quelle: ALEKI)

 

Nach dem Erfolg der Veranstaltungen 2013 und 2015 laden die Veranstalter zur dritten Wiener Graduiertenkonferenz zum Thema "Forschung zu Kinder- und Jugendliteratur" ein.

Termin: 15. und 16. Dezember 2017
Ort: Universität Wien, Schenkenstr. 8-10, 5. Stock (HS 1), 1010 Wien

 

Die Tagung ist als Forum des Austauschs gedacht: Auf Kurzpräsentationen zwischen 10 und 15 Minuten folgt eine 20 bis 30 minütige Diskussion pro Beitrag. Das Auditorium setzt sich aus den Teilnehmer_innen und Spezialist_innen des Fachgebiets zusammen.

Als Diskussionsgrundlage bitten wir alle Teilnehmer_innen bis zum 31. Oktober 2017 um einen sechs- bis zehnseitigen Entwurf (Literaturliste dabei bitte nicht länger als 1 Seite) einzusenden. Diese werden im Vorfeld der Tagung zirkulieren und die Basis für die Diskussion bilden. Nach jedem Vortrag werden zwei Spezialist_innen mit einer Rückmeldung die Diskussion eröffnen. Neben der fächerübergreifenden Expertise der Initiative können die Vortragenden auch von einer Vernetzung untereinander profitieren. Teilnehmer_innen können konkrete Punkte in Ihrem Entwurf ansprechen, zu denen Sie bevorzugt Feedback wünschen.

Die Graduiertenkonferenz findet in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendliteraturforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung und der STUBE (Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur) statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Plakat der Veranstaltung

(Quelle: Plakat Veranstaltung)

500 logo serafina

Quelle: http://www.akademie-kjl.de/524/preise/serafina/ 

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur schreibt gemeinsam mit der Medien-gruppe Pressedruck, der Porzellan Manufaktur Nymphenburg, dem Börsenblatt für den Deut-schen Buchhandel und der Frankfurter Buchmesse für das Jahr 2017 die Serafina – Nachwuchs-preis für deutschsprachige Illustratoren/-innen der Kinder- und Jugendliteratur aus.

Der Preis, gestiftet von der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg und der Porzellan Manufaktur Nymphenburg (Porzellanfigur Giraffe „Serafina“), ist mit 2.500,00 € dotiert. TigerCreate sponsert dem Preisträger/ der Preisträgerin ein eintägiges Kreativstipendium sowie einen Animationssoftware-Kurs für die Nominierten und Bilderbuchkünstler.

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2017

Einreichungen sind ausschließlich von einem Verlag oder von Seiten der Jury vorzuschlagen.
Die Bewerber und Bewerberinnen sollten bisher nicht mehr als drei Bücher veröffentlicht haben.
Als Bewerbungsunterlagen sind einzusenden:

5 Exemplare des Buches (erschienen von 1. September 2016 bis 1. September 2017; es können auch PDF-Fahnen sein)

5 Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf der Bewerber/-innen

Der Termin für die Preisverleihung ist der 11. Oktober 2017, um 16:30 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse im Kinderbuchzentrum (Halle 3.0).

Weitere Informationen finden Sie hier.
Pressemitteilung

 

(Quelle: Pressemitteilung) 

Hall Artikel

Plakat 1923, ÖNB / MAK, 95 x 126 cm

Quelle: Austrian Posters

Hermann Kosel: Von Rikola zum Buchkontor

Univ.-Prof. Dr. Murray G. Hall befasst sich in diesem Artikel mit dem Wiener Plakat- und Werbekünstler Hermann Kosel. Im Auftrag des Rikola-Verlages gestaltete Kosel ein Markenzeichen, welches ein lesendes Paar darstellen soll. Dieses Motiv war und ist bis heute im Bereich des Buchhandels sehr beliebt.

Den Artikel können Sie auf Austrian Posters„Beiträge zur Geschichte der visuellen Kommunikation“ nachlesen.

 

Quelle (Austrian Posters)

schreibseminar2

Quelle: Institut für Jugendliteratur

"Atemlos" - Zum Auf- und Abbau literarischer Spannung

Termin: 01. und 02. September 2017
Ort: Kinderliteraturhaus, Mayerhofgasse 6, 1040 Wien

Jeden Herbst veranstaltet das Institut für Jugendliteratur in Zusammenarbeit mit der kidlit medien GmbH ein Schreibseminar für alle, die ihre schriftstellerische Arbeit für junges Publikum optimieren wollen. Immer mit einem bestimmten Schwerpunktthema, dieses Mal: das Erzeugen von Spannung in einem Text bzw. der Aufbau eines literarischen Spannungsbogens.

Mitmachen können alle, die älter als 18 Jahre sind und noch nicht im Kinder- und Jugendbuchbereich publiziert haben (Ausgenommen sind Veröffentlichungen in Eigenverlagen, Zuschussverlagen, Anthologien und Zeitschriften).

Anmeldeschuluss ist Montag, der 03. Juli 2017

Anmeldung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Teilnahmegebühr: 295 € zzgl. 20% USt

Weitere Informationen zum Kinderbuch-Schreibseminar finden Sie hier.

Programm

Quelle (Institut für Jugendliteratur)

Uni oldenburg

Quelle: Universität Oldenburg 

Symposium "Sprache als Herausforderung - Literatur als Ziel:
Sprachsensible Zugänge zur Kinder- und Jugendliteratur"

Symposion der Oldenburger Forschungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur (OLFOKI) im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchmesse 2017 

Termin: 6. November bis 8. November 2017
Ort: BIS-Saal der Universitätsbibliothek der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Uhlhornsweg 49-55, 26129 Oldenburg
 
Sprachsensibler Fachunterricht ist seit geraumer Zeit verstärkt Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen geworden. Geschuldet ist dies der Erkenntnis, dass fachspezifische Sprachverwendung für Lernende mit und ohne Migrationshintergrund eine Hürde darstellt, an der sie ohne systematische Unterstützung beim Erwerb eines sogenannten bildungssprachlichen Registers scheitern können. Das gilt auch für ästhetische Bildungsprozesse, die im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe I häufig durch die Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendliteratur initiiert werden. Denn auch ästhetische Bildung ist abhängig von der Einübung in domänenspezifische Praktiken und der Beachtung spezifischer Normen der Sprachverwendung, deren Funktionen nicht selbstverständlich sind und die bisweilen nicht transparent scheinen, trotz zunehmender Sensibilität auf Seiten der Lehrenden. Es erscheint zwar eine Selbstverständlichkeit, dass fiktionale  Kinder- und Jugendliteratur einer sprachsensiblen Vermittlung von Dispositionen im Bereich des Verstehens, Erlebens und Kommunizierens bedarf; und doch bleibt bislang vage, was genau eine sprachsensible Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur kennzeichnet, welche sprachlichen Anforderungen die Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur für Lehrende wie für Lernende mit sich bringt oder in welchem Verhältnis fachsprachliche Lexik, Syntax etc. zu domänenspezifischen Denk-, Erkenntnis- und Erlebnisformen und ihrer Ausbildung stehen. Diese Herausforderungen zu dokumentieren und eine Debatte über Chancen und Wege einer sprachsensiblen Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur voranzutreiben, ist das Ziel des Symposions.
  

 

Weitere Informationen finden Sie hier.
(Quelle: Aussendung Jörn Brüggemann)

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