Aktuelle Termine

 

 

12 Welten - Illustrationen der zeitgenössischen tschechischen Kinderliteratur

Termin: 12. Jänner bis 30. März 2018
Ort: Tschechisches Zentrum Wien, Herrengasse 17, 1010 Wien

 

 

 

 

 

Es wird die Arbeit von 12 zeitgenössischen tschechischen Illustratoren und Comiczeichnern präsentiert, beispielsweise Galina Miklínová mit dem Film Sockenfresser, Lucie Lomová mit den Comicalben Anna will springen und Die Wilden, Petr Nikl mit seinen naseweisen schöpferischen Aktivitäten, in denen er das Wort mit Bild, Aktion und Ton unterstützt.

Im Rahmen der Ausstellung treten am 21.3.2018 am Festival – Literatur für junge LeserInnen, die Herren Ondřej Buddeus und David Böhm mit dem Buch Kopf im Kopf auf. 

Kurator: Radim Kopáč

Eintritt: frei

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Pressemitteilung

(Quelle: Pressemitteilung)

 

 

 Am 16. Dezember 2017 wurden im Rahmen der Graduiertenkonferenz die diesjährigen Prämien an Vera Bandion, Yvonne Byreder, Iris Gassenbauer, Marlene Horejs und Rahel Rosa Neubauer verliehen.

Bandion 1

Vera Bandion

 Bayreder 1

Yvonne Bayreder

 Horejs 1

Marlene Horejs

 Neubauer 1

Rahel Rosa Neubauer

Prämierte 1

v.l.n.r.:Vera Bandion, Marlene Horejs, Rahel Rosa Neubauer,
Yvonne Bayreder
 

 

Gruppenfoto 1 1 

v.l.n.r.: Vera Bandion, Marlene Horejs, Yvonne Bayreder,
Susanne Reichl, Rahel Rosa Neubauer, Susanne Blumesberger

 

Name

Titel / Art der Arbeit

BetreuerIn / Universität

Bandion, Vera MA

Masterarbeit

„Die phantastische Erzählung der 1950er- und 1960er- Jahre“

Wien 2016

http://othes.univie.ac.at/44463/1/46559.pdf

Univ.-Doz. Mag. Dr. Ernst Seibert

Wien, Germanistik

Bayreder, Yvonne Mag. phil.

Diplomarbeit

Das Motiv und die Figur des Wassermanns. Literarische Ausgestaltungen in Sagen und deren Adaptionen in ausgewählten kinder- und jugendliterarischen Werken

Wien 2017

Univ.-Doz. Mag. Dr. Ernst Seibert

Wien, Germanistik

Gassenbauer BA, Iris Mag. Dr.

Dissertation

Deviante Weltkonstruktionen. Parallelwelten und Räume des Anderen in fantastischer Literatur.

Wien 2016,

Univ.-Prof. Dr. Roland Innerhofer

Wien, Germanistik

Horjes, Marlene Mag.

Diplomarbeit

"Oh wär ich schon groß, gleich ritt ich mit ihnen, um auch dem guten Kaiser zu dienen". Österreichische Identitätskonstruktion als Gesellschaftsdiskurs in und durch Kinderliteratur Ende des 19. Jahrhundert.
Salzburg 2017

Univ.-Prof. Dr. Laurance Cole

Salzburg, Geschichte

Neubauer, Rahel Rosa Dr.

Dissertation

„HEDAD – AUF GEHT’S“ Die jüdischen Märchen Irma Singers vor dem Hintergrund des Prager Kulturzionismus“.

Wien 2017

http://othes.univie.ac.at/43507/1/42378.pdf

Univ. Prof. Murray G. Hall

Wien, Germanistik

 

 

 

 

30. Tagung zur Kinder- und Jugendliteratur in der Katholischen Akademie DIE WOLFSBURG

"DU UND ICH UND ICH UND DU" - Freundschaft in der Kinder- und Jugendliteratur; 30. Spurensuche

 

Termin: 16. - 18. Februar 2018

Ort: Die Wolfsburg, Katholische Akademie, Falkenweg 6, D-45478 Mühlheim an der Ruhr

Jeder sucht sie, jeder braucht sie: Freundschaft ist für das Miteinander unverzichtbar. Doch wo beginnt sie, wie kann sie entstehen und wann endet Freundschaft? Das ist der Stoff aus dem Geschichten sind, das fasziniert die Lesenden aller Zeiten. Und doch erlebt Freundschaft in Zeiten von intensiver Mediennutzung, Selbstoptimierung und Social Media einen radikalen Wandel, der auch die Schreibenden herausfordert, genau hinzuschauen, was in der Erlebniswelt der Kinder und Jugendlichen passiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Anmeldung zur Tagung spätestens 7 Tage vor der Veranstaltung.

Tagungsleitung: Dr. Mathias Keidel
in Kooperation mit: Medienforum des Bistum Essen, Borromäusverein Bonn, jugendstil: kinder- und jugendliteraturzentrum nrw, STUBE, Johannes-Kessels Akademie Gladbeck

(Quelle: Flyer der Veranstaltung)

 

 

Am 05. Dezember 2017 wurde Mag. Lisa Maria Palli im Meerschlössl für Ihre herausragende Diplomarbeit im Bereich ihres Englisch Lehramtsstudium von der Universtät Graz ausgezeichnet.

Ao. Univ.-Prof. Dr. Roberta Maierhofer gratulierte der Prämierten wie folgt:

"Congratulations to Lisa Palli for receiving the Excellence Award in English and American Studies with an Inter-American Topic! Lisa's thesis with the title “Becoming a (Wo)Man: The Portrayal of Gender in Four Contemporary Young Adult Novels from the Americas” focuses on gender stereotypes and (subtle) sexism in general, and on (the development of) the protagonists’ gendered identities in particular by analyzing "City of the Beasts" by Isabel Allende, "Return to Sender" (2009) by Julia Alvarez, "Under the Mesquite" (2011) by Guadalupe Garcia McCall, and "I Lived on Butterfly Hill" (2014) by Marjorie Agosín. In my speech honoring Lisa's accomplishments, I dedicated the award to Marjorie Agosín, whose grandmother Helena Broder had to flee Austria in 1939; and in 1973 Marjorie and her family had to flee again, this time from Chile. In her thesis, Lisa addresses the personal and the political, and Marjorie as a poet and writer, Human Rights Activist and recipient of the United Nations Leadership Award, as well as Professor of Latin American Studies at Wellesley College, has both in her life and her writing worked towards social justice by emphasizing the importance of the past for the present and the future. Academic and creative work can be "angels of memory."" 

(Quelle: Homepage Uni Graz)

 

 

Erster Schweizer Vorlesetag am 23. Mai 2018

Die Schweiz erhält einen nationalen Vorlesetag - eine jährlich wiederkehrende, nationale Leseförderungskampagne, die das Vorlesen ins Zentrum stellt. Denn Vorlesen macht nicht nur Spass, sondern verbessert auch die Bildungschancen von Kindern wesentlich. Auf unterhaltsame Weise fördert Vorlesen Ausdrucksfähigkeit, Wortschatz und Textverständnis. Jüngere Studien zeigen zudem: Kinder, denen regelmässig vorgelesen wird, fällt das Lesenlernen leichter und sie haben später im Durchschnitt bessere Schulnoten als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung.

Das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM initiiert deshalb den “Schweizer Vorlesetag“ und setzt zusammen mit zahlreichen Partnern ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Vorlesen. Jedes Jahr im Frühling findet schweizweit ein Vorlesetag statt, der sich an Kinder, Jugendliche und Familien richtet.

(Quelle: Aussendung SIKJM)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Österreichische Buchklub, Das Institut für Jugendliteratur, die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteratur sowie der Obelisk Verlag veranstalteten anlässlich des 80. Geburtstages von Renate Welsh am 20. November 2017 im KinderLiteraturHaus eine Geburtstagsfeier. Zahlreiche Gäste und langjährige Wegbegleiter gratulierten der Jubilarin gemeinsam mit Christa Prets und Gerhard Falschlehner vom Buchklub, Georg Buchroithner von Obelisk, Ernst Seibert (Institut für Germanistik), Psychoanalytikerin Sabine Schlüter sowie Karin Haller (Institut für Jugendliteratur).

  

(Quelle: Einladung Buchklub, www.buchklub.at)

 

 

 

 

Rückblick auf die Verleihung der Literatur- und Kulturpreise 2017 von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

Termin: 17. November 2017
Ort: Schelfenhaus, Schelfengasse 1, 97332 Volkach

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur verlieh am 17. November 2017 ihre alljährlichen Literatur- und Kulturpreise im Schelfenhaus in Volkach.
Mit dem Großen Preis, dotiert mit 5.000 Euro und gestiftet von der Waldemar-Bonsels-Stiftung, wurde Alois Prinz in Würdigung seines umfassenden und bewegenden biographischen Schreibens für eine jugendliche und erwachsene Leserschaft ausgezeichnet.

Volkacher Taler wurden an Dr. Barbara Murken und an Winfried Geisenheyner überreicht.

Mit dem Paul-Maar-Preis für junge Talente im Jahr 2017 wurde der Autor Johannes Herwig für sein Werk „Bis die Sterne zittern“ (Gerstenberg 2017) ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

(Quelle: Pressemitteilung und Aussendung)

 

 

 

 

Tagung: Leselust + Bücherleid. Aufbrüche, Umbrüche & Grenzziehungen in der Kinder- und Jugendliteratur und ihrer Didaktik

Festtagung von der Jugendzeitschriftenwarte zu kjl&m - 125 Jahre

Termin: 02. und 03. März 2018
Ort: Curio-Haus Hamburg, Geschäftstelle der GEW Hamburg, Rothenbaumchaussee 15, D-20148 Hamburg

Die Zeitschrift kjl&m versteht sich als Nachfolgerin der Jugendschriftenwarte (JSW) und steht in der Tradition der Vereinigten Jugendschriftenausschüsse (VJA) und ihrer Nachfolgeinstitution, der AJuM. Zum 125-jährigen Bestehen der JSW veranstaltet die Redaktion von kjl&m in Kooperation mit der AJuM und der GEW eine Fachtagung, die gleichsam dem historischen Ereignis wie auch seiner Langzeitwirkung bis hinein in die aktuellen Diskurse der (Kinder- und Jugend-)Literaturwissenschaft und -didaktik nachspüren soll. 

Dabei richtet sich der Fokus besonders auf Grenzbereiche und Grenz-überschreitungen der KJL (Selbstverständnis, Themenspektren, Struk­tur, Medialität) und ihrer Didaktik. Diese Perspektive soll dazu beitra­gen, die Weiterentwicklung tradierter pädagogischer, didaktischer und fachwissenschaftlicher Positionen der VJA sichtbar zu machen und Einblicke in innovative Konzepte der Literaturdidaktik zu bieten.

Im Rahmen der Tagung wird auch der Heinrich-Wolgast-Preis der AJuM in der GEW 2017 verliehen.

Veranstalter: AJuM (Landesstelle Hamburg), Redaktion Zeitschrift kjl&m
in Kooperation mit der Jury des Heirich Wolgast-Preises der GEW und der BFW der GEW und der GEW Hamburg

Einladungsflyer

Anmeldung zur Tagung bis zum 15. Februar 2018; Tagungskosten 40 €, Ermäßigt 15 €

 

(Quelle: GEW Hamburg)

Tagung: 31. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF)

Termin: 31. Mai bis 02. Juni 2018
Ort: Haus auf der Alb / Bad Urach

 

 

 

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Parole(n)
Politische Dimensionen und ideologische Interferenzen von Kinder- und Jugendliteratur/-medien

Kinder- und Jugendliteratur und -medien sind in vielfältiger Weise in politische und ideologische Horizonte eingespannt. Teils dezidiert und explizit, wenn es im Literatursystem um die Vermittlung politisch-ideologischer Positionen oder – in kritischer Auseinandersetzung damit – um politische Aufklärung geht und ging, teils implizit, bezieht man beispielsweise die sich in vielen Texten und Bildern findenden normierenden und stereotypen Einschreibungen ein, teils unterschwellig, wenn man an die Lesarten etwa der parabolischen Literatur bis hin zur Fantasy denkt, deren Bildsprache auf diese Dimensionen politischer Anspielungen hin ausgedeutet werden kann. 

Nicht nur 50 Jahre nach 1968 und angesichts der aktuellen ‚Wiederkehr’ des Ideologischen, sondern insbesondere nach dem kulturwissenschaftlichen Turn in den Geisteswissenschaften stellen sich die Fragen nach politischen und ideologischen Einschreibungen in das kinder- und jugendliterarische System unter neuer Perspektive. Dabei stehen literarästhetische Aspekte ebenso im Mittelpunkt wie pädagogische Diskurse oder interdisziplinäre Vernetzungen. Gefragt wird nach theoretisch fundierten Beiträgen, die sich mit Fragen der Ideologie in historischer wie gegenwärtiger KJL und KJL-Forschung beschäftigen und diese mit kulturwissenschaftlicher Perspektive neu ausrichten.

 

(Quelle: Aussendung GKJF, CfP)

 

 

 

Einladung

für das Forschungskolloquium von Ernst Seibert zu Kinder- und Jugendliteratur

jeweils Mittwoch 18:30–20:00 Uhr,
Übungsraum 5 Germanistik, Universität Wien, Universitätsring 1


Das F.-Koll. ist offen für Lehrende und Studierende und versteht sich als Diskussionsforum für KJL in Forschung und Lehre.


25.10.

Ruzicka:

Das Böse in der KJL

Rautner:

Märchen u. Gewalt

Mag. R. Schönsgibl:

Redaktion d. Dipl.-Arb.:

D. imaginäre Gefährte

8.11.

Kirchner:

Der Werwolf

Brandner:

Kindheit nach 1945

Ernst Seibert:

Weitere Einblicke zu öst. KJL d. 1920er-Jahre

Lektüre für den 25.10.

Elfriede Jelinek: „Der Tod und das Mädchen II (Dornröschen)“
Renate Welsh: „Zeit ist (k)eine Torte“, Kap 3: „Finnis Zauberflöte“ (die Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“ und das Böse)

 

 

 

 

 

 

Ein Bericht zur Eröffnung des KiJuLit-Zentrums an der PH Steiermark am 12. Oktober 2017 von Ernst Seibert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der bereits weit gefächerten Szenerie der Forschung und Lehre zum Fachbereich Kinder- und Jugendliteratur in Österreich gibt es eine weitere, sehr ambitionierte Einrichtung: das „KiJuLit –Zentrum für Forschung und Didaktik der Kinder- und Jugendliteratur“ an der Pädagogischen Hochschule Steiermark unter Leitung von Frau HS-Prof. Mag. Dr. Sabine Fuchs. Das Zentrum wurde am 12. Oktober 2017 durch Frau Rektorin Prof. Mag. Dr. Elgrid Messner im Rahmen des Symposions „Renate Welsh und ihre Texte – Literatur für den Unterricht“ eröffnet.

Mit der Eröffnung des Zentrums und dem Symposion das im Hinblick auf den 80. Geburtstag von Renate Welsh ausgerichtet wurde, ist insofern ein sehr entscheidender Schritt zu Forschung und Lehre von Kinder- und Jugendliteratur gesetzt, als damit erstmals in Österreich auf der Ebene der Pädagogischen Hochschulen eine Institutionalisierung des Fachbereiches gegeben ist. Das Zentrum versteht sich als Diskursraum, in dem Fachgespräche mit Kolleginnen und Kollegen, aber auch beratende Gespräche mit Studierenden stattfinden. Es soll ebenso zu kollegialem Austausch animieren.

Seitens der ÖG-KJLF wurde dem KiJuLit-Zentrum bei der Eröffnungsfeier eine Büchergabe überreicht, mit der die Bereitschaft zur fortwährenden Zusammenarbeit mit herzlichen Glückwünschen zum Ausdruck gebracht wurde.

 

 

CfP: Libri & Liberi: Journal of Research on Children's Literature and Culture

invites proposals for papers to be considered for publication in a Special Issue to be published in 2018 on all aspects of research dedicated to WWI, New Historical Settings, and Children’s Literature

We are interested in papers on publications for children on various aspects of WWI, those reflecting the new geopolitical situation in Europe and worldwide after WWI, new cultural, political and social realities reflected in children’s literature during and after the war, as well as research into all kinds of children’s publications during and immediately after WWI.We welcome contributions on trends and new practices in children’s literature, including different phenomena related to WWI.

Papers should be no longer than 10,000 words.

Deadline: 15 April 2018.

Further information about the conference you get here

 

(Quelle: CfP libri&liberi)

 

 

 

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