Aktuelle Termine

Jahrestagung 2017
Thema: "Unendliche Geschichten. Serien und Serialität in Kinder- und Jugendmedien"

Termin: 22. September 2017
Ort: Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

«Die Simpsons», «Sherlock», «Bibi & Tina», «Gregs Tagebuch» oder «Das magische Baumhaus» – Serien sind beliebter denn je, im Fernsehen und Kino, als Comic, Hörspiel oder Buch. Serientitel, die meistens auch Teil eines Medienverbunds sind, führen die Hitlisten der Lektüren von Kindern und Jugendlichen an. Serien machen süchtig. Wie erreichen sie das? Die SIKJM-Jahrestagung setzt sich mit diesem populären Phänomen auseinander und fragt nach seinem Potenzial für die literale Förderung: Auf welche Grundmuster des Erzählens greifen Serien zurück? Welche Werte werden mit ihnen transportiert? Warum überhaupt brauchen wir sie? Was macht den Reiz beim Schreiben von Reihen aus und was begeistert die jungen Leserinnen und Leser an ihnen? Schliessen Sie sich unserer Entdeckungsreise in die Welt der Serien an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Programm

Anmeldungen zur Tagung sind bis zum 14. August 2017 möglich.

(Quelle: Hompage SIKJM)

 

Anlässlich des Weltbuchtages 2018

CFP und Tagung "Inszenierungen kindlicher Lektüre in der Literatur seit 1990"

Termin: 23.04. und 24.04.2018
Ort:  Pädagogische Hochschule Karlsruhe 

Keynote speaker: Prof. Dr. Günther Stocker (Universität Wien)

Was lesen welche literarischen Figuren wie, wann und warum? – Antworten auf diese Frage bieten zahlreiche Studien zu einzelnen Autor/innen und zu vergangenen Epochen; gattungs- und gegenwartsbezogene Untersuchungen sind dagegen ein Desiderat. Zwar ergänzt Günther Stocker seinen Forschungsbericht zum Lesen als Thema der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts (IASL 2002) um eine umfangreiche Untersuchung zur Darstellung des Lesens in der deutschsprachigen Literatur seit 1945 (Winter 2007); er berücksichtigt aber weder lyrische oder dramatische noch kinder- und jugendliterarische Texte. Letztgenannten widmen sich die Beiträge in Children as Readers in Children‘s Literature (hg. von Evelyn Arizpe und Vivienne Smith, Routledge 2016), sie beschränken sich allerdings auf englischsprachige Werke.

Das Tagungsthema impliziert daher eine inhaltliche und eine zeitliche Fokussierung. Dadurch, dass die fiktionale Darstellung kindlicher Lesestrategien im Zentrum des Interesses steht, sind ausdrücklich auch Beiträge der Kinder- und Jugendliteraturforschung erwünscht.

Da die Tagung sich zudem auf literarische Texte konzentriert, die nach 1990 erschienen sind, sollen diese insbesondere auf die Folgen hin befragt werden, welche sich aus den politischen und medialen Umwälzungen für die Inszenierung kindlicher Lektüre ergeben. Besonders aufschlussreich dürfte dabei deren Analyse im Medienverbund (Paratexte, Literaturverfilmungen etc.) sein.

Die geplante Konferenz soll Wissenschaftler/innen, die sich für diese Fragestellung interessieren, ein Forum zum gegenseitigen Austausch und zur weiterführenden Diskussion bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen gewandelten Kindheitsbildern und Lektüreinszenierungen seit den 1990er Jahren, um auf diese Weise neue Forschungsperspektiven auf die vielfältigen literarischen Darstellungen und die Komplexität der zugrundliegenden Fragestellung zu gewinnen.Ein Ziel dieser Konferenz besteht darin, Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Fachdisziplinen (Philologien, Narrationsforschung, Pädagogik, Medienwissenschaft, Kinderliteraturwissenschaft, u.a.) zusammenzubringen. Interdisziplinäre und komparatistische Fragestellungen sind willkommen.

Folgende Fragestellungen könnten diskutiert werden:
▪ Wandel der Kindheitskonzepte und deren Reflexion in den Lektüre-Inszenierungen
▪ Materialität und Lesen
▪ visuelle Darstellung kindlicher Lektüre (etwa in Bilderbuch und Graphic Novel)
▪ Kindheitslektüre, kulturelles Gedächtnis und kulturelle Bildung
▪ Zusammenhang von Kindheitslektüre und (kultureller) Identität
▪ Lektüreprozesse im Medienverbund
▪ Kindheitslektüre und Emotion
▪ Lektüre(aus)wahl und Vermittlungsinstanzen
▪ literarische Topographien und Kindheitslektüre 

Eine Veröffentlichung der Beiträge ist geplant.

Schicken Sie bitte Ihre Abstracts im Umfang von 300 Wörtern (für einen 30minütigen Vortrag) und einen kurzen Lebenslauf (ca. 100 Wörter) als separate E-Mail-Anhänge im Word Format an Beate Laudenberg (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Bettina Kümmerling-Meibauer:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Deadline für die Einreichung der Abstracts: 31. August 2017.
Mitteilung über die Annahme der Abstracts: 30. September 2017.

Organisation:
PD Dr. Beate Laudenberg (Pädagogische Hochschule Karlsruhe)
in Kooperation mit Prof. Dr. Bettina Kümmerling-Meibauer (Universität Tübingen)

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Quelle: CFP)

riesDr. hc. Hans Ries

Heller
Prof. Friedrich C. Heller

heller pohlmann
Prof. Friedrich C. Heller & Dr. Carola Pohlmann

 

Ein Bericht von Dr. Susanne Blumesberger (Vorstand ÖG-KJLF)

11. Troisdorfer Kolloquium zur Geschichte des Kinderbuches im Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf, Burg Wissem und Vergabe des Brüggemann-Knaben an Carola Pohlmann

Das Kolloquium bietet alljährlich KinderbuchsammlerInnen, -antiquarInnen und -forscherInnen eine Möglichkeit des Austausches. Moderiert von Dr. Sebastian Schmideler, derzeit an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät  im Bereich Grundschuldidaktik Deutsch tätig, wurde zunächst an den am 30. März  verstorbenen Prof. Dr. Otto Brunken gedacht, dem langjährigen Kustos der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendmedienforschung (ALEKI) und außerplanmäßigen Professor am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln.

Die TeilnehmerInnen, unter ihnen Dr. Andreas Bode, langjähriger Leiter der Jugendbibliothek, Prof. Dr. Friedhelm Brusniak , Inhaber des Lehrstuhls für Musikpädagogik an der Universität Würzburg und wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens, Prof. Dr. Hans-Heino Ewers, der Antiquar Winfried Geisenheyner Dr. Pauline Liesen, Leiterin des Bilderbuchmuseums Troisdorf, die Sammlerin Beatrix Mühlberg-Scholtz, Dr. Barbara Murken, Kinderbuchforscherin und -sammlerin, Dr. Carola Pohlmann, Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendbuch der Staatsbibliothek zu Berlin, der Illustrationsexperte Dr. hc. Hans Ries, Bernhard Schmitz, Kurator des Bilderbuchmuseums, sprachen kurz über ihre derzeitigen Tätigkeiten und zukünftigen Projekte. Für Österreich waren Prof. Dr. Friedrich C. Heller, bisheriger Träger des Brüggemann-Knaben, Adelheid Hlwacek, bis zu ihrer Pensionierung Leiterin der Bibliothek „Stiftung Päd. Akademie Burgenland“ in Eisenstadt und unter anderem Struwwelpeter-Sammlerin, PD Dr. Ernst Seibert und Dr. Susanne Blumesberger vertreten.

Carola Pohlmann berichtete vom DFG-Projekt „Digitalisierung von Spielkinderbüchern“, das Modellcharakter haben und sich vor allem der Methoden der Bilderschließung widmen soll. Friedrich C. Heller berichtete vom geplanten Band über Emmy Zweybrück in der Reihe „biografiA“. Ernst Seibert erzählte von der derzeitigen unbefriedigenden Situation der Lehre im Bereich der KJLF in Österreich und von seinen Bemühungen, den Zeitraum 1900 bis 1950 im Bereich österreichische Kinder- und Jugendliteratur weiterzubearbeiten. Hans-Heino Ewers stellte kurz sein Vorhaben vor, über die Geschichte der Kinder- und Jugendbuchtheorie zu arbeiten, Hans Ries berichtete darüber, das Illustratorenlexikon weiterführen zu wollen. Barbara Murken zeigte Neuauflagen der Bücher von Tom Seidmann-Freud.

Etwas längere Präsentationen erlaubten einen tieferen Einblick in die jeweiligen Tätigkeitsbereiche, so sprach Alexander Bode über einen Forschungsaufenthalt in Stockholm, wo er über den Illustrator Einar Nerman arbeitete, Friedhelm Brusniak gab einen Einblick in Musikpädagogik , die anwesenden AntiquarInnen sprachen über ihre derzeitigen Angebote, und Susanne Blumesberger berichtete über die Weiterarbeit am „Handbuch österreichischer Kinder- und Jugendbuchautorinnen“ und an der Datenbank über österreichische Kinder- und Jugendliteratur zwischen 1933 und 1945.

Am Abend erfolgte die Übergabe des Brüggemann-Knaben von Friedrich C. Heller an Carola Pohlmann, die sich in vielfacher Weise um die wissenschaftliche und publizistische Erschließung historischer Kinderbücher verdient gemacht hat. Die von Theodor Brüggemann ins Leben gerufene Auszeichnung wird alle zehn Jahre vergeben.

"Bücher, Bücher sind mein Leben"

Franz-Josef Payrhuber ist am 6. März 2017 in Worms verstorben.

Hauptberuflich war Payrhuber bis zu seiner Pensionierung 2002 als Akademischer Direktor, Leiter des Fachbereichs Deutsch am Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz. Seine fachlichen Schwerpunkte lagen im Bereich der Literatur, speziell des Dramas, der narrativen Kurzformen und Lyrik.

Seine Verdienste um die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. und die Kinder- und Jugendliteratur wurden 2015 mit der Verleihung des Volkacher Talers gewürdigt.

Bis zuletzt war er als Mitherausgeber des Lexikons Kinder- und Jugendliteratur engagiert, für das er auch selbst zahlreiche Beiträge geschrieben hat.

Vollständiger Nachruf

(Quelle: Nachruf Dr. Claudia Maria Pecher (GKJF) und Prof. Dr. Dr. Kurt Franz (Deutsche Adademie KJL)

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Prof. Dr. Otto Brunken, dem langjährigen Kustos der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendmedienforschung (ALEKI) und außerplanmäßigen Professor am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. 

Vollständiger Nachruf 

(Quelle: ALEKI)

UniWien Graduiertenk     

Nach dem Erfolg der Veranstaltungen 2013 und 2015 laden die Veranstalter zur dritten Wiener Graduiertenkonferenz zum Thema "Forschung zu Kinder- und Jugendliteratur" ein.

Termin: 15. und 16. Dezember 2017
Ort: Universität Wien, Schenkenstr. 8-10, 5. Stock (HS 1), 1010 Wien

Die Tagung ist als Forum des Austauschs gedacht: Auf Kurzpräsentationen zwischen 10 und 15 Minuten folgt eine 20 bis 30 minütige Diskussion pro Beitrag. Das Auditorium setzt sich aus den Teilnehmer_innen und Spezialist_innen des Fachgebiets zusammen.

Als Diskussionsgrundlage bitten wir alle Teilnehmer_innen bis zum 31. Oktober 2017 um einen sechs- bis zehnseitigen Entwurf (Literaturliste dabei bitte nicht länger als 1 Seite) einzusenden. Diese werden im Vorfeld der Tagung zirkulieren und die Basis für die Diskussion bilden. Nach jedem Vortrag werden zwei Spezialist_innen mit einer Rückmeldung die Diskussion eröffnen. Neben der fächerübergreifenden Expertise der Initiative können die Vortragenden auch von einer Vernetzung untereinander profitieren. Teilnehmer_innen können konkrete Punkte in Ihrem Entwurf ansprechen, zu denen Sie bevorzugt Feedback wünschen.

Die Graduiertenkonferenz findet in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendliteraturforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung und der STUBE (Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur) statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Plakat der Veranstaltung

UniWien Graduiertenk 

CfP: Wiener Graduiertenkonferenz zum Thema "Forschung zu Kinder- und Jugendliteratur"

Kinder- und Jugendliteraturforschung setzt sich anhand wissenschaftlicher Fragestellungen und Untersuchungsperspektiven mit Literatur für junges Zielpublikum auseinander. Neben der Beschäftigung mit künstlerischen Ausdrucksformen werden auch Entstehungs- und Vermittlungsprozesse mit einbezogen. KJL wird als Teilsystem einer generellen Poetik und Literaturgeschichte verstanden. Eine Auseinandersetzung mit diesem Bereich enthält daher sowohl diachrone als auch synchrone Zugänge. Erstere setzen sich u.a. mit der Herausbildung und Entwicklung von KJL als eigenständiger Sparte in einem historischen Kontext auseinandersetzen, während letztere sich überwiegend mit aktuellen Ausprägungen u.a. im Zusammenhang mit medialen Erzählformen beschäftigt.

Es ist davon auszugehen, dass KJL das erste und vielfach prägende Medium im Erwerb von Lese- und Literaturkompetenzen darstellt. Daher berühren die Themenbereiche Lesesozialisation und Literalität den Bereich KJLF, der auf diesem Weg eine Brücke zur Fachdidaktik und zu den Erziehungs- und Bildungswissenschaften schlägt. Die Auseinandersetzung mit KJL favorisiert einen komparatistischen Zugang, da Impulse für Themen und Erzählformen häufig nicht aus dem deutschsprachigen Raum kommen. Für eine Beschäftigung mit historischer KJL sind Berührungen mit den Geschichtswissenschaften essentiell. Weiters findet angesichts der Bedeutung von Neuen Medien und jugendkulturellen Entwicklungen eine Vernetzung etwa mit den Forschungsfeldern Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte und Cultural Studies statt. 

Am Forschungsstandort Wien werden alle zwei Jahre Nachwuchswissenschaftler_innen (in der Regel Dissertant_innen) eingeladen, ihre Forschungen vorzustellen. Die Wiener Graduiertentagungen sind thematisch offene Veranstaltungen, die grundsätzlich Beiträge zu Zugängen und Schwerpunkten all dieser Richtungen vorsieht.

Einreichfrist: Abstracts samt Kurzbiografie bis zum 10. Juni 2017 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Abstract soll max. 4000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und auf jeden Fall
Informationen zu Institution, Betreuer_in, Fachgebiet und herangezogenem Material
umfassen.

Weitere Informationen zum CfP finden Sie hier.

 

(Quelle: CfP)

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Quelle: http://zeitpunktlesen.at/alphabet-ausstellung  

 

„Buchstäblich anders. Ausgefallene Alphabet-Bücher aus aller Welt"

Termin: 27. März bis 31. Mai 2017
Vernissage: 28. März 2017, 17:30 Uhr
Ort: Lesebereich der NÖ Landesbibliothek, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten

Die Buchstaben des Alphabets werden immer wieder in originellen, kreativen, kunstvollen Bilderbüchern in Szene gesetzt. Die breite Palette der Alphabet-Bücher reicht vom klassischen Tier-ABC bis zu grafischen und bildkünstlerischen Umsetzungen, bei denen die Buchstaben sich den Betrachtern wie Kunstobjekte präsentieren. Die Ausstellung enthält besonders interessante und ungewöhnliche Alphabet-Bücher aus den letzten 15 Jahren. Neben Bilderbüchern mit lateinischen Lettern findet man auch Beispiele mit anderen Schrift- und Zeichensystemen, etwa in japanischer, griechischer, kyrillischer oder arabischer Schrift

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Eintritt: frei
Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr: 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr; Di: 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr

 

(Quelle: zeitpunktlesen)

500 logo serafina

Quelle: http://www.akademie-kjl.de/524/preise/serafina/ 

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur schreibt gemeinsam mit der Medien-gruppe Pressedruck, der Porzellan Manufaktur Nymphenburg, dem Börsenblatt für den Deut-schen Buchhandel und der Frankfurter Buchmesse für das Jahr 2017 die Serafina – Nachwuchs-preis für deutschsprachige Illustratoren/-innen der Kinder- und Jugendliteratur aus.

Der Preis, gestiftet von der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg und der Porzellan Manufaktur Nymphenburg (Porzellanfigur Giraffe „Serafina“), ist mit 2.500,00 € dotiert. TigerCreate sponsert dem Preisträger/ der Preisträgerin ein eintägiges Kreativstipendium sowie einen Animationssoftware-Kurs für die Nominierten und Bilderbuchkünstler.

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2017

Einreichungen sind ausschließlich von einem Verlag oder von Seiten der Jury vorzuschlagen.
Die Bewerber und Bewerberinnen sollten bisher nicht mehr als drei Bücher veröffentlicht haben.
Als Bewerbungsunterlagen sind einzusenden:

5 Exemplare des Buches (erschienen von 1. September 2016 bis 1. September 2017; es können auch PDF-Fahnen sein)

5 Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf der Bewerber/-innen

Der Termin für die Preisverleihung ist der 11. Oktober 2017, um 16:30 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse im Kinderbuchzentrum (Halle 3.0).

Weitere Informationen finden Sie hier.
Pressemitteilung

 

(Quelle: Pressemitteilung) 

Hall Artikel

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Quelle: Austrian Posters

Hermann Kosel: Von Rikola zum Buchkontor

Univ.-Prof. Dr. Murray G. Hall befasst sich in diesem Artikel mit dem Wiener Plakat- und Werbekünstler Hermann Kosel. Im Auftrag des Rikola-Verlages gestaltete Kosel ein Markenzeichen, welches ein lesendes Paar darstellen soll. Dieses Motiv war und ist bis heute im Bereich des Buchhandels sehr beliebt.

Den Artikel können Sie auf Austrian Posters„Beiträge zur Geschichte der visuellen Kommunikation“ nachlesen.

 

Quelle (Austrian Posters)

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