Aktuelle Termine

schreibseminar2

Quelle: Institut für Jugendliteratur

"Atemlos" - Zum Auf- und Abbau literarischer Spannung

Termin: 01. und 02. September 2017
Ort: Kinderliteraturhaus, Mayerhofgasse 6, 1040 Wien

Jeden Herbst veranstaltet das Institut für Jugendliteratur in Zusammenarbeit mit der kidlit medien GmbH ein Schreibseminar für alle, die ihre schriftstellerische Arbeit für junges Publikum optimieren wollen. Immer mit einem bestimmten Schwerpunktthema, dieses Mal: das Erzeugen von Spannung in einem Text bzw. der Aufbau eines literarischen Spannungsbogens.

Mitmachen können alle, die älter als 18 Jahre sind und noch nicht im Kinder- und Jugendbuchbereich publiziert haben (Ausgenommen sind Veröffentlichungen in Eigenverlagen, Zuschussverlagen, Anthologien und Zeitschriften).

Anmeldeschuluss ist Montag, der 03. Juli 2017

Anmeldung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Teilnahmegebühr: 295 € zzgl. 20% USt

Weitere Informationen zum Kinderbuch-Schreibseminar finden Sie hier.

Programm

Quelle (Institut für Jugendliteratur)

 dixipreis 1

Quelle: Institut für Jugendliteratur

 

Das Institut für Jugendliteratur sucht die Kinder- und JugendbuchkünstlerInnen von morgen!                                                                                                                              

Seit 2001 findet und fördert der Dixi Kinderliteraturpreis Nachwuchstalente im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur: KünstlerInnen, die Texte für Kinder bzw. Jugendliche schreiben oder illustrieren.

Einreichen können in Österreich lebende AutorInnen und IllustratorInnen über 18 Jahre.

Den PreisträgerInnen winkt etwas ganz Besonderes: Wissen, Information und Beratung – weitergegeben von bekannten österreichischen Kinder- und JugendbuchkünstlerInnen.

Der Gewinner/die Gewinnerin in der Kategorie „Text“ sowie in der Kategorie „Lyrik“ wird im Rahmen eines Tutoriums mit einem/einer renommierten Kinder- und Jugendbuchautor/ -autorin an Texten arbeiten und praktisches schriftstellerisches Know-How erwerben. Das in der Kategorie „Illustration“ ausgezeichnete Nachwuchstalent gewinnt eine Reise zur Internationalen Kinderbuchmesse in Bologna 2018, begleitet von einem/einer arrivierten Bilderbuchillustrator/-illustratorin.

Bis 26.5. 2017 haben Sie die Möglichkeit, Ihre unveröffentlichten Texte und/oder Illustrationen beim Dixi Kinderliteraturpreis einzureichen. 

Nähere Infos entnehmen Sie bitte der Ausschreibung bzw. unserer homepage www.jugendliteratur.net.

 

Quelle (Aussendung Institut für Jugendliteratur)

Blumesberger Thunecke

Quelle: Peter Lang Verlag

Susanne Blumesberger / Jörg Thunecke (Hrg.): Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur während der Zwischenkriegszeit und im Exil. Schwerpunkt Österreich

Der Sammelband enthält Texte von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit deutschsprachiger, vor allem österreichischer Kinder- und Jugendliteratur im Zeitraum von 1918 bis 1945 befassen. Kinder- und Jugendliteratur erfüllt nicht nur unterschiedliche pädagogische Funktionen; es lassen sich auch divergente gesellschaftspolitische Strömungen ausmachen: Waren in den 1920er Jahren in Österreich starke aufklärerische Tendenzen zu beobachten, wurden diese im austrofaschistischen »Ständestaat« und unter dem Nationalsozialismus durch fremdenfeindliche, nationalistische Tendenzen zurückgedrängt oder auch verboten. Die Autorinnen und Autoren diskutieren in der Zwischenkriegszeit erschienene sowie im Exil entstandene Kinder- und Jugendliteratur. Dabei stehen vor allem die Produktionsbedingungen, die jeweiligen thematischen Schwerpunkte, die Illustrationen sowie die Verbreitung und Rezeption dieser Literatur im Vordergrund.

Das Buch ist über den Peter Lang Verlag erhältlich.

 

(Quelle: Peter Lang Verlag)

plakat17

Quelle: http://www.kinderliteraturfestival.at/index.php/home 

Bereits seit 1979 lockt Wiens größtes Kinderliteraturfestival jährlich zahlreiche große und kleine Leserinnen und Leser an. Realisiert wird es vom Institut für Jugendliteratur im Auftrag vom Kunstverein Wien Alte Schmiede unter Förderung der Kulturabteilung der Stadt Wien. Innerhalb einer Woche gibt die große Bandbreite von Veranstaltungen den BesucherInnen die Möglichkeit der direkten Begegnung mit Literatur. Von Lesungen über Workshops bis hin zu Theaterstücken und Musik. In fast allen Veranstaltungen können die Kinder in Dialog mit AutorInnen und IllustratorInnen treten und so einen fantasievollen und lebendigen Umgang mit dem Medium Buch erleben. Neben den über 50 Veranstaltungen gibt es auch ein begleitendes Rahmenprogramm. Die Hauptattraktion des Festivals ist die mit rund 2.000 aktuellen Kinder- und Jugendbüchern bestückte Ausstellung, die die unterschiedlichsten Leseinteressen bedient und zum bequemen Schmökern einlädt. Außerdem hat man jeden Nachmittag in der Malwerkstatt Gelegenheit, der eigenen kreativen Tätigkeit freien Lauf zu lassen. Am Wochenende bietet die wienXtra-spielebox mit Lern-, Brett- und Geschicklichkeitsspielen einen betreuten Rahmen zur kreativen Beschäftigung. „Literatur für junge LeserInnen“ hat sich als feste und wichtige Größe im Bereich der Lese- und Literaturförderung etabliert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Programm

Eintritt: frei

 

(Quelle: Homepage Kinderliteraturfestival)

GKJF

Quelle: GKJF 

An Schnittstellen - Aktuelle Positionen und Perspektiven der Kinder- und Jugendmedienforschung

Termin: 25. bis 27. Mai 2017

Ort: Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter (AZK), Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter

Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) feiert dieses Jahr ihr dreißigjähriges Bestehen – eine Erfolgsgeschichte, die zur Retrospektive wie zur Standortbestimmung Anlass gibt. In diesem Sinn soll die Tagung vor allem genutzt werden, um grundsätzliche Fragen der Kinder- und Jugendliteratur- und -medienforschung und ihrer Perspektiven zu diskutieren: sie in der Landschaft der Fächerdisziplinen zu verorten, unterschiedliche Theorieansätze zu erproben und ihre Beiträge zur literaturwissenschaftliche/n Kulturwissenschaft bzw. kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft zu bestimmen. Grundlegende, theoriegeleitete und methodenreflektierte Vorträge stehen im Mittelpunkt; an ihnen sollen analytische Zugänge durchgespielt werden. Dabei geht es zum einen darum, den Standort von Kinder- und Jugendliteratur bzw. -medien (als Handlungs- und Symbolsystem) im kulturellen Archiv auszuloten; zum anderen bzw. vor diesem Hintergrund sollen Ziele gegenwärtiger Forschung diskutiert, hinterfragt sowie Aufgaben und Perspektiven zukünftiger Forschung entwickelt werden.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier

Anmeldung bis zum 01. April 2017
Anmeldeformular

Programm

 

Veranstalter: Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF), in Kooperation mit der Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Institut für Jugendbuchforschung, der PH Ludwigsburg, Zentrum für Literaturdidaktik Kinder Jugend Medien, und der Universität Zürich, ISEK – Populäre Kulturen, Schwerpunkt Kinder- und Jugendmedien

(Quelle: GKJF, kinderundjugendmedien.de)

DAKJL Logo

Quelle:http://www.akademie-kjl.de/ 

Jahrestagung 2017
Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.

Thema der Tagung: Visuelles Erzählen

Termin: 27. und 28. April 2017
Ort: Schelfenhaus, Schelfengasse 1, 97332 Volkach 

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur widmet ihre Jahrestagung 2017 dem visuellen Erzählen für Kinder und Jugendliche. Sie trägt damit der zunehmenden Transmedialisierung im Bereich der Kinder- und Jugendmedien Rechnung und knüpft thematisch an die Jubiläumstagung zu Kindermedienwelten an. Erzählungen erscheinen nicht mehr nur auf ein Medium beschränkt, sondern sie werden bereits in ihrer Entwicklungsphase auf weitere mediale, und hier sind immer öfters visuelle Medien gemeint, Wanderungsprozesse konzipiert. Der Begriff des Visuellen, den der Tagungstitel anführt, greift dabei argumentativ über das darstellende Bild hinaus und nimmt auch das Performative des Darstellens und Sehens mit in den Fokus. Wie sich Transmedialität und visuelle Kultur in den Kinder- und Jugendmedien der heutigen Zeit darstellen und welche vielfältigen Formen sie annehmen, soll in den Vorträgen, Workshops und einem Künstlergespräch erarbeitet werden. Hierbei kommen Referenten aus Theorie und Praxis zu Wort.

Leitung: Dr. Felix Giesa, Prof. Dr. Gabriele von Glasenapp, Dr. Claudia Maria Pecher

Anmeldung zur Tagung bis zum 21. April 2017 per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Weitere Informationen finden Sie hier.
Pressemitteilung

Flyer zur Tagung.

 

(Quelle: Flyer zur Tagung)

uni logo siegen

Quelle: http://www.uni-siegen.de/phil/germanistik/aktuelles/?lang=de 

Multidisziplinäre Online-Zeitschrift für Mensch-Puppen-Diskurse

Themenschwerpunkt der ersten Ausgabe: 

"Puppen in krisenhaften und existenziell bedrohlichen Zeiten (z.B. Krieg/Flucht/Gewalt/
Trauma)"

 

In kritischen Zeiten existenzieller Bedrohung können Puppen sowie andere (anthropomorphe) Artefakte in all ihren Erscheinungsformen zu besonders bedeutsamen (Übergangs-)Objekten werden, die gleichzeitig sowohl psychische Sicherheit und Bindung als auch (innere) Autonomie und Handlungsfähigkeit ermöglichen. Das gilt nicht nur bei Kindern, sondern generell für Puppen als Menschenbegleiter. Zeugnisse solcher Funktionen finden sich in Fotografien, Bildern, therapeutischen Settings, psychosozialen
Handlungsfeldern sowie nicht zuletzt in literarischen Darstellungen: In Else Urys Nesthäkchen-Serie ist die Lieblingspuppe Gerda ein erstes Kriegsopfer und auch Judith Kerr trauert in ihrer autobiografisch gefärbten Rabbit-Trilogie ihrem geliebten Spielzeug nach.
Aber es soll hier auch um Fragen gehen wie: Welcher Stellenwert kommt Puppen in aktuellen Belastungs- und Bedrohungskontexten zu? Können Barbie-Puppen als sinnvolle Identifikationsobjekte für Flüchtlingskinder dienen? Kommt Puppen als Aggressionsobjekten
eine kathartische Funktion zu? Lässt sich im Puppenspiel Spannung abbauen? Ermöglicht Puppentheater bzw. Mensch-Puppen-Theater neue Erkenntniszusammenhänge und einen ganz anderen, subtilen Blick auf Bedrohungsszenarien? Diese Beispiele lassen sich beliebig
fortsetzen. Nach unserer Einschätzung kommt der Puppe in ihrer ‚ambivalenten Verwendbarkeit’ (Ariès) ein tendenziell unterschätztes, dabei aber höchst innovatives und kreativ zu nutzendes Potenzial in einer Vielzahl von Forschungs- und Praxisfeldern zu.


Die Beiträge sollen in der Regel nicht mehr als 30.000 Zeichen umfassen. Das mögliche Themenspektrum ergibt sich aus den zuvor genannten Überlegungen.
Die Texte können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden.
Angebote für einen Beitrag erbittet das Redaktionsteam mit einer knappen Skizze bis zum 15. März 2017 (3.500 Zeichen und CV).
Eine Rückmeldung zu möglichen Beiträgen erfolgt bis Ende April 2017. Um die erste Ausgabe noch in diesem Jahr herausbringen zu können, sollten die Manuskripte bis zum 1. September 2017 vorliegen.

Weitere Informationen zum CfP finden Sie hier.

CfP

 

(Quelle: Aussendung CfP und Homepage)

Uni oldenburg

Quelle: Universität Oldenburg 

CFP: "Sprache als Herausforderung - Literatur als Ziel:
Sprachsensible Zugänge zur Kinder- und Jugendliteratur"

Symposion der Oldenburger Forschungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur (OLFOKI) im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchmesse 2017 

Termin: 6. November bis 8. November 2017
Ort: BIS-Saal der Universitätsbibliothek der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Uhlhornsweg 49-55, 26129 Oldenburg
 
Sprachsensibler Fachunterricht ist seit geraumer Zeit verstärkt Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen geworden. Geschuldet ist dies der Erkenntnis, dass fachspezifische Sprachverwendung für Lernende mit und ohne Migrationshintergrund eine Hürde darstellt, an der sie ohne systematische Unterstützung beim Erwerb eines sogenannten bildungssprachlichen Registers scheitern können. Das gilt auch für ästhetische Bildungsprozesse, die im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe I häufig durch die Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendliteratur initiiert werden. Denn auch ästhetische Bildung ist abhängig von der Einübung in domänenspezifische Praktiken und der Beachtung spezifischer Normen der Sprachverwendung, deren Funktionen nicht selbstverständlich sind und die bisweilen nicht transparent scheinen, trotz zunehmender Sensibilität auf Seiten der Lehrenden. Es erscheint zwar eine Selbstverständlichkeit, dass fiktionale  Kinder- und Jugendliteratur einer sprachsensiblen Vermittlung von Dispositionen im Bereich des Verstehens, Erlebens und Kommunizierens bedarf; und doch bleibt bislang vage, was genau eine sprachsensible Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur kennzeichnet, welche sprachlichen Anforderungen die Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur für Lehrende wie für Lernende mit sich bringt oder in welchem Verhältnis fachsprachliche Lexik, Syntax etc. zu domänenspezifischen Denk-, Erkenntnis- und Erlebnisformen und ihrer Ausbildung stehen. Diese Herausforderungen zu dokumentieren und eine Debatte über Chancen und Wege einer sprachsensiblen Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur voranzutreiben, ist das Ziel des Symposions.
 
  • Mit Blick auf den Gegenstand – Texte der Kinder- und Jugendliteratur – sind Beiträge erwünscht, die exemplarisch das Potenzial von Texten und Textsorten der Kinder- und Jugendliteratur für die Entwicklung von sprachlichen und kognitiven Rezeptions- und Produktionskompetenzen (z.B. des Interpretierens, Beschreibens etc.) aufzeigen.
  • Mit Blick auf die Lernenden soll eine Auseinandersetzung darüber erfolgen, aus welchen Komponenten eine umfassende und systematische Beschreibung der Eigenart und Struktur eines ‚sprachlich-literar-ästhetischen Registers’ bestehen könnte, das das Verstehen und Kommunizieren, möglicherweise sogar das Erleben von belletristischer Kinder- und Jugendliteratur ermöglicht.
  • Mit Blick auf den Deutschunterricht sollen Herausforderungen und typische Probleme einer sprachsensiblen Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur dokumentiert sowie Beispiele aufgezeigt werden, in denen sprachliches und ästhetisches Lernen integrativ aufeinander bezogen sind, um beispielsweise Sprachaufmerksamkeit, Sprachbewusstheit, Sprachhandeln, Schriftsprachlichkeit etc. zu fördern.
  • Ebenfalls willkommen sind Beiträge, die am Beispiel von konkreten Texten der Kinder- und Jugendliteratur bzw. aussagekräftigen Rezeptionsdokumenten zeigen, wie mit Hilfe empirischer Methoden Zugänge zum fachlichen Sprachgebrauch der Lernenden und Lehrenden gewonnen werden können, sowie Beiträge, die in einer fachhistorischen Perspektive Konzepte wie z.B. das textnahe Lesen oder produktionsorientierte Verfahren im Lichte eines sprachsensiblen Literaturunterrichts auf ihre Anschlussfähigkeit bzw. Erweiterbarkeit hin untersuchen. Erwünscht sind also theoretische, konzeptionelle und empirische Perspektiven gleichermaßen.


Der Call for Papers wendet sich an Forschende unterschiedlicher Disziplinen, insbesondere der Kinder- und Jugendliteraturforschung, der Sprach- und Literaturdidaktik und der DaF/DaZ-Forschung, sowie an Lehrende an Schulen und Fachseminaren.
 
Bitte senden Sie bis zum 15. März 2017 ein Abstract (250 Wörter) an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Organisationsteam:
Organisation:
Prof. Dr. Jörn Brüggemann:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Prof. Dr. Juliana Goschler:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Prof. Dr. Birgit Mesch:             Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
PD Dr. Mareile Oetken:            Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
 
Weitere Informationen finden Sie hier.
(Quelle: Aussendung Jörn Brüggemann)

 schreibzeit 1 

Quelle: http://www.jugendliteratur.net/schreibzeit.html

Schreibzeit 2017
für junges Publikum

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, kinder- und jugendliterarische Prosatexte einzureichen. 
Schreibzeit ermöglicht die Vernetzung von Schreibenden, die Schaffung einer gemeinsamen Kommunikationsplattform und das Erreichen einer breiteren Öffentlichkeit.
Schreibzeitbringt neue Kinder- und Jugendbücher in die Regale von Buchhandlungen.

Einsendeschluss: 28. Februar. 

Das Förderprogramm Schreibzeit für AutorInnen von kinder- und jugendliterarischen Texten geht in die nächste Runde! Schreibzeit sucht neue Talente, die ein Jahr lang mit einem persönlichen Betreuer und in der „Schreibzeit-Gruppe“  an ihren Texten arbeiten wollen. Es kann in allen Genres eingereicht werden (Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch, Lyrik). Einreichberechtigt sind KünstlerInnen mit Hauptwohnsitz in Österreich ab 18 Jahren, die im Kinder- und Jugendbuchbereich noch nicht etabliert sind (d.h. noch nicht mehr als zwei Bücher veröffentlicht haben.)

Form der Einreichung: Es gibt keine thematischen oder inhaltlichen Vorgaben. Die eingereichten Texte sollten eine Maximallänge von 10 Manuskriptseiten (Zeilenabstand 1,5; Schriftgröße 12 Punkt) nicht überschreiten. Bei einem umfangreicheren Prosa-Projekt ersuchen wir zusätzlich zur Textprobe um eine ca. einseitige Inhaltsangabe. Außerdem erforderlich sind Kontaktadresse (inklusive E-Mail-Adresse und Telefonnummer), Lebenslauf und ggfs. Werkbiografie. Handschriftliche Texte können nicht berücksichtigt werden. Postalisch eingereichte Texte werden nicht retourniert. Die Ausschreibung ist undotiert.

Einreichungen per E-Mail an: office@jugendliteratur oder

per Post an: schreibzeit für junges Publikum, c/o Institut für Jugendliteratur, Mayerhofgasse 6, 1040 Wien

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

 

(Quelle: Institut für Jugendliteratur)

UE Band 3 

Eva Burwitz-Meltzer / Emer O’Sullivan (Hrg.): Einfachheit in der Kinder- und Jugendliteratur – Ein Gewinn für den Fremdsprachenunterricht. Wien Praesens 2016 (= Kinder- und Jugendliteratur im Sprachenunterricht 3)

Macht die tatsächliche oder vermeintliche Einfachheit von Kinder- und Jugendliteratur diese besonders geeignet für das Fremdsprachenlernen? Der vorliegende Sammelband ist aus der ersten Tagung der Arbeitsgemeinschaft für die interdisziplinäre Erforschung und Förderung der Kinder- und Jugendliteratur im Fremdsprachenunterricht (AIDEFF) zum Thema „Einfachheit in der Kinder- und Jugendliteratur“ hervorgegangen, die im September 2014 stattfand. Neben zwei umfangreichen Basisbeiträgen zur Einfachheit aus literaturwissenschaftlicher und aus fremdsprachendidaktischer Perspektive untersuchen zwölf Artikel aus den Fächern Deutsch als Fremdsprache, Anglistik, Romanistik und Skandinavistik Formen der Einfachheit in Bilderbüchern, Bandes dessinées, Sachbilderbüchern, Jugendromanen und Bearbeitungen und loten ihr jeweiliges Potential für den Fremdsprachenunterricht aus.

 

Das Buch ist über den Praesens Verlag erhältlich.

Inhalt

S5 Box

Login Form

KONTAKT:

 

Termin nach Vereinbarung:


Email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: +43 (0)1 4277 - 45029


Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Postadresse:

Universität Wien
Philologisch-Kulturwissenschaftliches
StudienServiceCenter
Universitätscampus
Spitalgasse 2-4, Hof 2/9 (1.9.)
A-1090 Wien