Liebe OSPG-Mitglieder, liebe Ozeanien-Interessierte und liebe BesucherInnen unserer Website!

April 2014

Nachdem Ihr/Sie alle hoffentlich erholsame und angenehme Osterfeiertage verbracht habt/haben, möchten wir über Ozeanien-relevante Veranstaltungen in den nächsten Tagen und Wochen informieren:

Bereits diesen Freitag, am 25.4. findet das Gedenken an die Opfer aller Kriege an denen Australien und Neuseeland je beteiligt waren, in Form des ANZAC Days (Autralian and New Zealand Army Corps) statt. Erstmals (vermutlich seit Abzug der alliierten Truppen aus Österreich) wird es eine Morgenzeremonie (ab 5.45 Uhr) zu diesem für Neuseeland und Australien sehr bedeutenden Gedenktages am Karlsplatz geben – mehr Informationen dazu sind in der Beilage Anzac 2014 zu finden.

Die nächste Veranstaltung der OSPG selbst findet am kommenden Dienstag, 29. April, um 19.00 Uhr mit dem Vortrag von Gawan Maringer zu „Hawai’i – genetically modified? Transnationale Konzerne, Gentechnik und Taro“ im Hörsaal C am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie/Universität Wien statt.

Im Mai gibt es eine Programmänderung – leider kann der vorgesehene Gast aus Papua Neuguinea – Tamara Kruzang Mandengat von der NGO Bismarck Ramu Group nicht nach Europa kommen, wir haben aber einen sehr würdigen und interessanten Ersatz für die Veranstaltung gefunden:

Prof. Dr. Gerald Florian Messner wird über seine Forschungen zur Musik Ozeaniens im Besonderen im Bismarck-Archipel sprechen. Er wurde dabei vom vor fünf Jahren verstorbenen Filip Lamasisi begleitet und möchte mit seinem informell gehaltenen Forschungsbericht auch an seinen Freund und Kollegen erinnern. Auch wir möchten die Veranstaltung als eine Form der Erinnerung an unser Mitglied Filip Lamasisi sehen und danken Florian Messner für seine spontane Bereitschaft zum Vortrag. Allerdings hat sich das Datum des Vortrags verschoben hat – er findet nun am 20. Mai, um 19.00 Uhr im Seminarraum A am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie/Universität Wien statt. Wir freuen uns auch, dass sich bei diesem Termin thematisch als hervorragend passende Ergänzung die Österreich-Papua Neuguinea Gesellschaft den OSPG-Mitgliedern und allen interessierten BesucherInnen präsentieren wird.

Zu guter Letzt können wir noch berichten, dass die Erlöse aus dem Bücherflohmarkt im Vorjahr und eines Warensponsorings von der Bank Austria in der Höhe von insgesamt Euro 1.000 in Fidschi an das NGO FRIEND für das Gesundheitsprojekt übergeben wurden. Danke für Ihren/Euren Beitrag!

FRIEND (1)

Das Foto zeigt die Direktorin von FRIEND – Sashi Kiran – und einen Mitarbeiter sowie Eckart Garbe, der die Spende im Namen der OSPG übergeben hat.

Noch schöne Frühlingstage bis zu einem Wiedersehen,

Margit Wolfsberger
Für den Vorstand

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Publikationstipp:

Martin Zinggl: Warum nicht Mariazell? Als Ethnologe in Tuvalu
Abera Verlag, Hardcover, 260 Seiten, 4 Karten,  ISBN 978-3-939876-04-5
18,95 EUR (D), 19,50 EUR (A), 27,50 CHF (CH) Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag www.abera.de (e-mail: order@abera.de).

„Tuvalu, ist das ein Steuerparadies?“, fragte der Hausarzt und schmunzelte trocken. „Warum nicht Mariazell? Dort ist es doch auch schön.“

Tuvalu: neun unbekannte Inseln und Atolle irgendwo im Südpazifik. Ein bedeutungsloses Schlaraffenland, in dem Zeit keine Rolle spielt und das es zu entdecken gilt. Im Rahmen einer ethnologischen Feldforschung landet Martin Zinggl mit 24 Jahren in dem Inselstaat und erfüllt sich damit seinen Kindheitstraum.

Tuvalu rüttelt den jungen Ethnologen jedoch aus seinen romantischen Träumen wach und präsentiert sich in brutaler Realität: das Paradies ist eine Müllhalde, der Klimawandel ist Nebensache, die Bewohner schlagen im Alkoholrausch und mit Langeweile die Zeit tot – und manche Kleinigkeiten werden zur Lebensgefahr…

Martin Zinggl, geboren 1983, studierte Ethnologie und Journalismus, und verbrachte für seine Feldforschung sieben Monate in dem winzigen Inselstaat Tuvalu. Als freier Autor lebt und arbeitet er mal hier und mal dort – und dazwischen immer wieder in Wien. Wenn er nicht Reportagen schreibt oder Filme dreht, ist er für „Ärzte ohne Grenzen“ im Einsatz. „Warum nicht Mariazell?“ ist sein erstes Buch.

http://www.facebook.com/WarumNichtMariazell

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                             Sparschweindose                                                     sparschwein_2

Wir haben von der Bank Austria als Spende drei Sparschweine aus der 2007 angefertigten limitierten Ausgabe im F. A. Porsche Design erhalten. Mittlerweile sind dies Sammlerstücke und wir hoffen, dass wir durch den Verkauf der Spardosen noch Spenden für das Blutzuckertestprogramm unserer Partner-NGO FRIEND in Fidschi zusammen bekommen können. Der Mindestpreis für ein solches Sparschwein beträgt Euro 150,00 – bei Interesse bitte ein mail an: ospg@univie.ac.at senden.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

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Somehow Breaking News:

Maria von Trapp, last of famous singing siblings, dies at 99

By Lawrence Crook III, CNN, February 24, 2014

Maria von Trapp, the last of the singing children immortalized in the movie musical “The Sound of Music,” died at her Vermont home of natural causes, her half-brother told CNN on Saturday.

The native of Austria was 99 and lived in Stowe. She died Tuesday.

Maria von Trapp was the third-oldest child of Agathe Whitehead and Capt. Georg von Trapp. The couple had seven children: Rupert, Agathe, Maria, Werner, Hedwig, Johanna and Martina.

Georg von Trapp’s second wife, Maria Kutschera von Trapp, wrote a book titled “The Story of the Trapp Family Singers,” which sparked two German-made movies and “The Sound of Music.”

In 1959, the play “The Sound of Music” opened on Broadway. Julie Andrews, in arguably her most famous role, played the part of Georg’s wife, Maria, in the 1965 film. Christopher Plummer played Baron von Trapp. The movie won five Academy Awards, including best picture.

Johannes, the youngest son of Maria and Georg von Trapp, issued a statement following his sister’s passing: “Thank you for your thoughts. Maria had a wonderful life and while we will miss her, the memories of her will live on,” Johannes wrote.

Maria von Trapp later in life served as a lay missionary in Papua, New Guinea. She never married.

Both of Maria’s parents were talented musicians. Agathe played the violin and the piano while her father played the violin, accordion and mandolin.

“Sometimes our house must have sounded like a musical conservatory. You could hear us practice piano, violin, guitar, cello, clarinet, accordion, and later, recorders. We would gather in the evenings to play Viennese folksongs on our instruments with Father leading on the violin,” Maria wrote in her autobiography found on the Trapp Family Lodge’s website.

Agathe von Trapp died of scarlet fever in 1922. Maria also suffered from the disease and needed to be tutored at home as a result. That teacher, Maria, would eventually marry Georg in 1927.

The couple would go on to have three more children: Rosmarie, Eleonore and Johannes. The Trapps fled Nazi-occupied Austria in 1938 and moved to the United States.

The Trapp family, after traveling the world, purchased a 27-room family home in Stowe in 1950.

Thirty years later, the building was destroyed in a fire, then rebuilt into the Trapp Family Lodge. The property is still owned and operated by remaining members of the Trapp family, according to the lodge’s website.

The elder Maria von Trapp died in 1987.

http://edition.cnn.com/2014/02/22/showbiz/obit-maria-von-trapp/

 

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Februar 2014

Wieder beginnt ein neues Semester mit neuen Vorhaben und Veranstaltungen zu den pazifischen Inseln in unserer Gesellschaft. Die geplanten Veranstaltungen in den kommenden Monaten sind in der Programmübersicht zu finden und werden laufend auf dieser Homepage ergänzt. Besonders wichtig ist diese Funktion für die Veranstaltung der Australischen Botschaft in Wien in Kooperation mit der Universität Wien, der Australian National University und der Österreichischen Botschaft in Canberra im Juni dieses Jahres, weil die konkreten Daten von den VeranstalterInnen noch nicht fixiert werden konnten und wir sie im Laufe des Semesters auf der Homepage veröffentlichen werden. Wenn es insgesamt Anregungen zur oder Wünsche an die Gestaltung der Homepage gibt, dann bitten wir um Kontaktaufnahme. Es ist ein laufendes Projekt, das sich hoffentlich ständig verbessert.

Zum Programm selbst möchte ich nur zwei Zusatzinformationen hier anführen: Einmal wird es in diesem Semester eine Kooperationsveranstaltung mit der Österreichischen Papua Neuguinea Gesellschaft geben. Für die nach dem plötzlichen Tod von Willi Rossi im vorigen Herbst kurzeitig „verwaiste“ Präsidentschaft konnte mit Gabriele Schätzle eine engagierte und mit Papua Neuguinea und vor allem mit den in Österreich lebenden Menschen aus Papua Neuguinea sehr eng verbundene Nachfolgerin gefunden werden. Wir denken, dass die Fortsetzung der Pflege und Vertiefung der freundschaftlichen Kontakte zwischen Papua Neuguinea und Österreich ganz im Sinne von Willi Rossi gewesen wäre und wünschen der neuen Leitung der bestehenden Gesellschaft alles Gute.

Und zum zweiten möchte ich anführen, dass diese Veranstaltung im Mai 2014 mit Tamara Kruzang Mandengat aus Madang in Papua Neuguinea im Gedenken an Filip Lamasisi erfolgt. Filip war ein langjähriges Mitglied der OSPG und ist für alle unerwartet am 26. Mai 2009 verstorben. Fünf Jahre nach seinem Tod ist er dennoch unvergessen und wir möchten dies auch durch unsere Programmierung zeigen.

Zum Schluss dieser Programmeinladung möchte ich noch auf einen Umstand zu sprechen kommen, der manchmal zu Irritationen führt. Wir heben einen Mitgliedsbeitrag (Euro 30,00 bzw. ermäßigt: Euro 20,00) für unsere Gesellschaft ein, veranstalten das Programm allerdings ohne Zwang zur Mitgliedschaft oder sonst einer Bezahlung. Wir freuen uns, wenn unsere bisherigen Mitglieder auch weiterhin unsere Arbeit unterstützen und auch die daraus resultierenden Vorteile in Anspruch nehmen: Im Mitgliedsbeitrag von 2014 ist etwa der Erhalt der neuen Novara zu Rapanui (geplantes Erscheinen: Herbst 2014) inkludiert. Wenn es Personen gibt, die aus Prinzip oder aufgrund fehlender finanzieller Mittel keine Mitgliedschaft eingehen wollen, so sind sie bei den Veranstaltungen ebenso willkommen. Es ist auch möglich einen Betrag zu spenden, um etwa Versandkosten und Aufwendungen für Veranstaltungen mitzutragen. Bisher haben wir der gesamten postalischen Aussendung die Einzahlungsscheine für diese verschiedenen Varianten der Unterstützung beigelegt. Weil dies aber immer wieder zu den erwähnten Irritationen geführt hat und manche AdressatInnen meinten, wir verlangen einen obligatorischen Beitrag, haben wir die Erlagscheine heuer nur den bestehenden Mitglieder zugesandt. Wir laden alle anderen Personen ein jederzeit einen Beitrag auf unser Konto (EasyBank, BIC: EASYATW1, IBAN: AT52 1420 0200 1092 7120) einzahlen und/oder sich hier unter Mitgliedschaft als Mitglieder zu registrieren. Wir freuen uns immer über Zuwächse bei den Mitgliedern!

Am wichtigsten ist uns aber die Teilnahme an der Vermittlungsarbeit zu den Gesellschaften und Kulturen Ozeaniens. In diesem Sinne wünsche ich noch einen erholsamen Feber und freue mich, wenn wir viele von Ihnen/Euch im neuen Semester begrüßen dürfen,

Mag.a Margit Wolfsberger
Für den OSPG-Vorstand

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Jänner 2014

Allen ein glückliches neues Jahr und erholsame Semesterferien – wir werden Mitte Februar das Programm für das Sommersemester veröffentlichen. Wer uns bis dahin kontaktieren möchte, kann dies jederzeit tun: ospg@univie.ac.at

Unten noch das Inserat aus dem aktuellen Panda-Magazin mit der sehr attraktiv gestalteten Ankündigung unserer neuen Novara “Klimawandel im Pazifik”. Ein Dankeschön an Georg Scattolin vom WWF, der diese Werbung für uns möglich gemacht hat. Wer die Novara beziehen möchte, muss ebenfalls nur ein Mail senden.

Wer in Zukunft über unser Programm informiert werden möchte, wird gebeten sich in den Newsletter rechts unten einzutragen. Unter OSPG gibt es auch ein Mitgliedsformular – wir freuen uns über neue Mitglieder.

Auch Anregungen zur Website sind jederzeit herzlichst willkommen – in diesem Sinne “surfen” Sie durch die Informationen und kommen Sie wieder :-)

Beste Grüße
Margit Wolfsberger

Novara_PandaMagazin

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Oktober 2013

Mit der heutigen Mail möchten wir an unseren Vortrag und Buchpräsentation am Dienstag erinnern – Details siehe hier – und leider müssen wir auch eine traurige Nachricht zu einem Mitglied weiterleiten.

Willi Rossi_Maria Kopilam_Juni 2005_Radiostudio Orange

Willi Rossi mit Maria Kopilam aus PNG im Juni 2005
zu Gast im Radiostudio bei ORANGE 94.0 (Foto von Margit Wolfsberger)

 

Völlig überraschend ist das langjährige OSPG-Mitglied Wilhelm „Willi“ Rossi am vorigen Sonntag, 6.10.2013, im Schlaf verstorben. Willi, der am 4. April dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feierte, verbrachte Mitte der siebziger Jahre drei Jahre als Entwicklungshelfer in Papua-Neuguinea. Diese Erfahrungen führten ihn bereits in den Anfangsjahren zur OSPG und Willi erzählte gerne von seiner Zeit in Papua-Neuguinea. Obwohl er den Menschen in Papua-Neuguinea und den Entwicklungen seit den 1970er Jahren, den hoffnungsvollen Jahren des Aufbruchs nach der Erklärung der Unabhängigkeit, nicht unkritisch gegenüber stand und andererseits manchmal eine aus der Sicht der Kultur- und Sozialanthropologie etwas überholte Terminologie verwendete, muss seine große Sympathie zu Land und Leuten ganz besonders hervorgehoben werden.

 

Willi Rossi hat sich autodidaktisch an unserem Institut fortgebildet und dieses Wissen gemeinsam mit seinen persönlichen Erfahrungen und den mitgebrachten Objekten zu Ausstellungen in Bezirksmuseen und einer Buchpublikation zusammengestellt. Die Vermittlung der Kulturen und Gesellschaften Papua-Neuguineas waren ihm ein großes Anliegen! Wir bedauern, dass er nun seine Pläne als Präsident der neugegründeten Österreich Papua-Neuguinea-Gesellschaft nicht mehr umsetzen kann und drücken seiner Familie, seinen Verwandten und FreundInnen unser herzlichstes Beileid aus.

 

Das Begräbnis findet am Freitag, den 18. Oktober 2013, um 11.00 Uhr am Döblinger Friedhof statt. Es wird gebeten von Kranz- und Blumenspenden Abstand zu nehmen und stattdessen eine Spende für die “Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs” bei der Bank Austria, BLZ 12000, Konto Nr. 00627223704, IBAN: AT811200000627223704, BIC: BKAUATWW zu überweisen.

Wir werden im Namen aller Mitglieder eine Spende überweisen. Wenn sich jemand einzeln hier anschließen will, kann er/sie uns dies gerne mitteilen und wir inkludieren diesen Betrag dann in unserer gemeinsamen Spende.

 

Ansonsten bleibt uns angesichts dieses tragischen Todesfalles nur der Wunsch an Sie/Euch alle, das Leben zu genießen und für schöne Dinge zu nutzen, wie lange es auch dauern mag!

 

Herzlichst
Margit Wolfsberger
Für den OSPG-Vorstand

 

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September 2013

Ich freue mich Sie/Euch alle zu einem neuen Semesterprogramm der OSPG einladen zu dürfen. Der Sommer ist wie immer rasch vorbeigegangen, aber wir haben die Zeit gut genutzt und können nun gleich zwei Neuigkeiten bekannt geben: Einmal ist der neueste Band der NOVARA – Beiträge zur Pazifikforschung zum aktuellen Schwerpunktthema „Klimawandel im Pazifik“ erschienen und zum zweiten haben wir unsere Website neu gestaltet und möchten damit am 1. Oktober 2013 wieder online gehen.

 

Die aktuelle Novara ist aus der Ringvorlesung „Klimawandel im Pazifik“ im Wintersemester 2010/2011 organisiert von Mag. Igor Eberhard und Mag.a Margit Wolfsberger hervorgegangen. Wir haben alle Vortragenden gebeten einen Beitrag zu leisten und danken sehr herzlich für die unentgeltliche Zurverfügungstellung von wissenschaftlichen Artikeln. Damit war es möglich, einen informativen Band zu einer aktuellen Thematik herauszugeben. Wer den Mitgliedsbeitrag für 2013 bereits bezahlt hat, bekommt die Novara darin inkludiert gratis. Um die Portokosten für die Zusendung der Novara an alle Mitglieder einzusparen, bitten wir alle einfach bei einer der Veranstaltungen vorbeizukommen und sich die neue Novara zu holen. Wem dies nicht möglich ist, der/die kann sich unter ospg@univie.ac.at melden und wir werden eine individuelle Lösung finden. Wer bis dato noch nicht Mitglied geworden ist oder den Mitgliedsbeitrag für 2013 noch nicht einbezahlt hat, den/die laden wir herzlich ein unserer Gesellschaft beizutreten. Die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen sind ein wichtiger Bestandteil unseres Budgets (ca. 35-50% der Gesamteinnahmen) und sichern uns auch gegenüber schwankenden Budgets von Subventionsgebern ab. Allen die uns schon bisher unterstützt haben vielen Dank dafür und eine interessante Lektüre mit der neuen Novara!

 

Im Frühjahr 2013 mussten wir die alte von Günter Zöhrer gestaltete OSPG-Website nach einem Hackerangriff offline nehmen und nach längeren Vorarbeiten ist es uns dank der sehr engagierten Mitarbeit von Martin Lintner gelungen, eine neue Website mit dem alten Design und neuen Inhalten und vor allem einem neuen Betriebssystem dahinter fertig zu stellen. Wir laden alle ein sich die neue Website anzusehen und Feedback an uns zu übermitteln.

 

Und als eine weitere Möglichkeit der Beteiligung laden wir alle ganz besonders zum Fidschi-Tag ein. Wir möchten dabei über die NGO FRIEND in Fidschi informieren (genaueres dazu am Programmblatt), aber auch die Gelegenheit nutzen, um Bücher über Ozeanien zu tauschen und zu verkaufen. Wer zuhause noch Bücher zur Region hat, die er/sie nicht mehr benötigt, kann sie uns für den Bücherflohmarkt am 19.11.2013 vorbeibringen. Gerne verkaufen wir Bücher in Kommission oder wer sie spenden kann/will, für einen guten Zweck und zwar zur Unterstützung des Gesundheitsprogramms von FRIEND in Fidschi. Dabei werden in entlegenen Dörfern und bei Menschen mit geringem Einkommen gratis Blutdruck- und Blutzuckermessungen durchgeführt und wenn nötig Medikamente ebenfalls kostenlos abgegeben. Es wäre eine Freude mit den Einnahmen von Buffet (pazifische Köstlichkeiten), Kava-Kostproben und Bücherflohmarkt auch heuer wieder einen kleinen Beitrag zu dieser sinnvollen Aktion in Fidschi leisten zu können. Bücherspenden können bei allen unseren Veranstaltungen und auch am Institut beim Infocenter für die OSPG abgegeben werden. Wer etwas bringen will, kann auch gerne ein Mail an ospg@univie.ac.at schicken.

 

Zu guter Letzt möchten wir noch auf eine erfreuliche Entwicklung im Privaten beim Vorstand hinweisen – wir gratulieren Hermann Mückler und Rafaela Mückler-Liendl ganz herzlich zur Vermählung und wünschen ihnen ein langes, harmonisches und glückliches gemeinsames Leben!

Hermann Mückler & Rafaela Mueckler-Liendl - Just married Sept. 2013

Hermann Mückler & Rafaela Mueckler-Liendl – Just married Sept. 2013

 

Ihnen/Euch allen einen wunderschönen Herbst und herzlichste Grüße,

Margit Wolfsberger

Für den Vorstand

 

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Willkommen auf der neugestalteten Website der Österreichisch-Südpazifischen Gesellschaft!

Wir hoffen diese Seiten erfüllen ihren Zweck – über die OSPG und ihre Veranstaltungen, Publikationen, Projekte und das Vereinsgeschehen zu informieren, die Möglichkeiten der aktiven und passiven Beteiligung aufzuzeigen und allgemein über Ozeanien zu informieren.

Für uns ist Ozeanien – früher auch „Südsee“ genannt – eine lebendige, facettenreiche Weltregion mit spezifischen Kulturen, Gesellschaften, Alltagsproblemen und Freuden – wie sie überall zu finden sind. Wir möchten darüber partnerschaftlich informieren, miteinander in Kontakt treten und unser Wissen, aber auch unsere kritischen Sichtweisen auf Ozeanien bzw. das Wissen anderer Menschen aus Österreich, Europa, aus der Region selbst dazu an alle Interessierten weitergeben. Wir sind an der Universität Wien am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie angesiedelt – unsere Aktivitäten gehen aber weit über die Universität hinaus und möchten integrativ verschiedenste Bevölkerungsgruppen ansprechen und in unsere Vereinstätigkeiten einbeziehen. Anregungen, Wünsche, auch Kritik an unserem Tun sind jederzeit willkommen und können persönlich bei unseren Veranstaltungen oder via Email an ospg@univie.ac.at vorgebracht werden. Dies gilt selbstverständlich auch für Anregungen diese neue Website betreffend – ohne Feedback können wir uns nicht verbessern. 

Wir danken unseren Mitgliedern, deren Interesse und finanzielle Beiträge die Tätigkeit einer nichtkommerziellen wissenschaftlichen Organisation wie der OSPG seit 1996 überhaupt erst möglich gemacht hat. Auch die finanziellen Zuschüsse der Stadt Wien/Wissenschaftsförderung und früher des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung/Vereins&Druckkostenförderung waren für unsere Arbeit unerlässlich.

Wie sich die Organisation weiterentwickelt, hängt von uns allen ab – ich lade daher herzlichst zum Mitarbeiten, Mithören, Mitdenken, Mitverbreiten ein.

Mag.a Margit Wolfsberger

Präsidentin der OSPG

Im Namen des Vorstandes

Oktober 2013

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