peskere jakhenca - mit eigenen augen
Fotoprojekt mit slowakischen Roma- Kindern und Jugendlichen

20.1. - 15.2.2010
Vernissage: Mittwoch, 20.1.2010, 18 Uhr
Fotos
von Roma-Kindern erlebten in den letzten Jahren einen richtigen Boom. Vor allem
seit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat sich ein spezielles Genre der
Roma-Fotografie entwickelt. Diese Bilder bedienen viele Stereotypen, wie die
ikonographische Darstellung von Schmutz und Armut als Hinweis auf
Hoffnungslosigkeit. Die Repräsentation der Romani Kinder ist dabei ein
wichtiger Bestandteil – sie werden von oben herab fotografiert.
Ziel
dieses Projektes war es, einen respektvollen fotographischen Zugang zu Roma und
Romnija zu finden. Deshalb wurden Romani Kinder und Teenager mit der Möglichkeit
ausgestattet, sich selbst künstlerisch auszudrücken. Die Ergebnisse dieser
Auseinandersetzung mit dem vertrauten Umfeld werden nun in dieser Ausstellung präsentiert.
Somit wird die eigene Sicht der Roma und Romnija auf ihr Dorf visualisiert.
Ein
Ziel – wenn nicht sogar das Hauptziel – des Projektes „peskere
jakhenca - with own eyes“
[mit eigenen Augen] war es, den
Kindern eine Möglichkeit zu geben, ihr Leben, ihre Freunde, ihre Familie zu
zeigen – so wie sie es gesehen
haben möchten. Ebenso bekommt eine breitere Öffentlichkeit die Chance, Bilder
aus einem Romani Dorf und aus dem Alltagsleben abseits von Schmutz, Armut und
exotischer Authentizität zu sehen. (Barbara Tiefenbacher)
Tomáš Dittrich
Stadt

17.2. - 15.3.2010
Vernissage: Mittwoch, 17. 2. 2010, 18 Uhr
Geboren 1979 in Prag, derzeit Freelance-Fotograf mit Spezialgebieten Architektur, Interieurs und Reklame.
Besonderes Interesse: Künstlerische Fotografie und Thema städtische Periferie
Studium
1999
- 2000 ITF / Institut für Schöpferische
Fotografie in Opava
2000
- 2006 FAMU – Fach Fotografie
2004 - 2005 Akademie der Bildenden Küsnte, Atelier Neue Medien
Ausstellungen seit 1999, darunter
2009
„Fotky na Šafránce, garden exhibition, Praha
2006
„Prostory v čase“, Galerie Mladých, Brno
„Portrét“,Výstavní síň Jiřího Jeníčka, Beroun
2005
„Stmívání“, galerie Českého centra v Sofii, Bulgarien
„Camera Obscura“, galerie Jiřího Jeníčka, Beroun
2004
„Jinak” výstava FAMU v Museu fotografie, Jindřichův Hradec
„Interaction“ (Iinstallation + Videoprojektion), MuseumQuartier, Wien
2003
„INOUT” (video „Voyage“) - Internationales Festival des digitalen
Bildes, Praha
„SPACE“, galerie IN and OUT, Grenoble/Frankreich
Präsentation auf “Paris Photo” /Frankreich
2002
„Connection”, galerie Velryba, Praha
„Two faces of digital imaging”, Galerie Fotoklub, Split/Kroatien
Pavel Dias
Mein Leben mit der Fotografie

17.3. - 18.4.2010
Vernissage: Mittwoch, 17. 3. 2010, 18 Uhr
Pavel Dias
Geb. 1938 in Brünn. Studium der Fotografie und Kamera auf der FAMU (Prag).
Seit 1965 freischaffender Fotograf. Zusammenarbeit mit dem Verlag Orbis. Seit 1989 Pädagoge an der FAMU. Lebt und arbeitet in Prag.
Anfänglich starkes Interesse für Kamera (Praxis im Filmstudio in Zlín), dann für Reportage- und Dokumentarfotografie. Zusammenarbeit mit tschechischen Illustrierten. Starker Einfluss auf die Qualität der tschechischen Reportagefotografie. Beschäftigung mit Industrie-, Reklamefotografie, aber auch im Bereich Reisefotografie, Kultur.
Besondere Themen: Fotografischer Essay mit dem Titel Torso (Thema aus persönlicher Betroffenheit: Konzentrationslager), Pferde
Buchveröffentlichungen
Ma vlast je krásná (Meine Heimat schön), Praha 1962
Kone formule 1/1 (Pferde Formel 1/1), Praha 1986
Bilder vom Theater
21.4. - 18.5.2010
Mag.
Ester Havlová
*
1967 in Prag, mittlere graphische Schule, Fach angewandte Fotografie
Nationaltheater 1987-1988
FAMU, Institut für künstlerische Fotografie, 1988-1993
(Doz. Pavel Štecha, Doz. Jaroslav Krejčí, Doz. Miroslav Vojtěchovský)
Middlessex polytechnic, London, 1991
Nottingham polytechnic, Nottingham, 1992
Selbständige Fotografin seit 1993
Mitglied der Gesellschaft für den Schutz und die Restaurierung von Architektur
seit 1996
Spezialisierungen
Fotografie der gegenwärtigen und historischen Architektur
Theater
fotografie
Dokumentation künstlerischer Arbeiten (Aleš Veselý, Robert Piesen...)
Preise
Czech Grand Design 2009
Nominierung in der Kategorie Fotograf des Jahres für den Zyklus von Fotografien
und die Publikation "Fragmente", 2010
Die schönsten tschechischen Bücher
Praha
3 Architektura Urbanismus, 2. Platz in der Kategorie wissenschaftliche und
Fachpublikation 2009
Ausstellungen
Fragmente; Futurista Universum, Praha, 2010
Tschechischer architektonischer Kubismus; Galerie J. Fragnera, Praha, 2006,
(Dresden, Paris, Luxemburg, New York, Helsinki, Tokyo, München, Madrid)
Prager Sezession, Istanbul, 2005
Porträt eines Tänzers, Praha, 2002
Praha 1891-1918, Havlíčkův Brod, 1998
Praha 1891-1918, Praha, 1997
Zahlreiche Publikationen im In- und Ausland
Persönlichkeiten
19.5. - 18.6.2010
Miroslav
Khol
Geb. 1936 in Zdolbunov (Volhynien, SSSR), sehr kunstsinnige Eltern (Lehrer)
1947 Übersiedlung in die ČSSR (Libočany bei Žatec)
Schulausbildung in Prag (Filmschule, grafische Schule, Fotografie)
Mitglied der Assoziation der Berufsfotografen der ČR
Mitglied des Certificate of the IFJ
Mitglied des Syndikates der Journalisten der ČR
Mitglied des Syndikates der Bildenden Künstler der ČR
Lebt und arbeitet in Prag
Ausstellungen seit 1957 im In- und Ausland
Vertreten in folgenden Galerien und Sammlungen
Nationalgalerie Prag
Privatsammlungen in Deutschland, USA, Russland, Polen,
Niederlande, Rumänien, Kanada, Dänemark,
Tschechische Republik, Slowakische Republik
Zahlreiche Auszeichnungen
Fotografisches Werk
Miroslav Khols fotografisches Werk umfasst verschiedene Themen und Genres. Aber geradezu besessen ist er von Künstlern,
Fotografen, Malern, Bildhauern, Sängern, Schriftstellern, Journalisten, Musikern, ... und dank seiner beinahe enzyklopädischen
Arbeitsweise ist der Pantheon der tschechischen Bildenden Künstler nahezu vollständig. Dabei entwickelte er einen persönlichen
epischen und dramatischen Stil. Miroslav Khol schafft keine Porträts sondern gliedert die Persönlichkeiten in ihr Schaffen so ein,
dass sie ihr Werk gleichsam vorstellen, die Künstler posieren, um fotografiert zu werden. Damit fängt Khol etwas ein, was über
den Augenblick der Aufnahme hinaus andauert. Damit verdeutlicht er tiefere Beziehungen, die zwischen der abgebildeten Persönlichkeit
und ihrer Arbeit bestehen. Jede einzelne Aufnahme trägt eine sachliche Aussage, die jedem Bild gleichzeitig eine breitere Bedeutung verleiht.
Gero Fischer
Porträts in Schwarz-Weiß
Magdalena żelasko
Serien in Farbe
Neue Heimat Wien II
Porträts von ZuwandererInnen
work in progress







23.6. - 18.7.2010
Neue Heimat Wien II
Porträts von ZuwanderInnen
Bei den Porträts von ZuwanderInnen handelt es sich um ein work in progress. Der Anlass - ein Signal gegen die herrschende Fremdenfeindlichkeit zu setzen - ist immer noch aktuell.
Das im Vorjahr begonnene Projekt erfordert daher eine Fortsetzung. Gleichzeitig ist dies eine Hommage an alle, die nach Wien gekommen sind, hier zu leben, mitzuhelfen die Stadt weiter zu entwickeln, zu bereichern, ... Dafür gebührt ihnen Dank.
Mitteilung in eigener Sache
Am 1.10.2010 geht der Leiter der Galerie Gero Fischer (als Hochschullehrer) in Pension.
Er wird weiter am Institut Lehrveranstaltungen halten vor allem aber wird er die Galerie weiterführen.
Aus diesem Anlass sind alle BesucherInnen zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.
Fotodokument.
cz
- Jan Bezucha, Michaela Brachtlová, Jiří Ernest
Eine Stadt sucht ihre Zukunft
Praha - Holešovice

29.9. - 23.10.2010
Vernissage: 2
9. 9. 2010, 18.00 (Einlass), 18.30 (Eröffnung)
"Die
Fotografien sind Beispiele für unsere Arbeit, die wir schon seit einigen
Jahren betreiben. Unser
Ziel ist es formal
und stilistisch gänzlich frei die Atmosphäre ausgesuchter Orte
zu
dokumentieren, und sie einzufangen und in einem zeitlichen Abstand so ein
historisches Gedächtnis des Ortes zu schaffen. Die
Fotografien entstanden in den Prager Stadteilen Holešovice,
einer ehemaligen industriellen Periferie, jetzt aber im erweiterten
Zentrum der Stadt. Wir wählten zwei signifikante Lokalitäten aus - den Hafen
und das Areals des Bahnhofes Bubny."
Der Hafen Holešovice wurde in den 90er Jahren des 19. Jh. errichtet. Er diente seionem Ziel noch bis in die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, auch wenn die Aktivitäten allmählich geringer wurden. Es schien, als ob der Hafen außerhalb der Zeit exisitert. Die große Überschwemmung im Jahre 2002 hat den Großteil der ehemaligen Aktivitäten gänzlich eingestellt, aber es überlebte hier eine eigenartige Enklave von Bootsfahrern. Mitte 2006 wurde aus der Reparaturwerkstatt für Boote ein Pakrplatz, es blieb nur ein unikater Schiffsaufzug übrig. Zwischen die ursprünglichen denkmalgeschützen Verwaltungsgebäude führen Bagger. Ein Gebäude war nicht ausreichend geschützt und ging zu Grunde. Es entstand ein neues Residenz- und Kanzleiprojekt.
Der Bahnhof Bubny ist einer der interssantesten Orte, mit einer spezifischen Geschichte und einer unsicher Zukunft. Seine Lage ist strategisch bedeutend, die Flche enorm. Vorläufig sieht er aus wie vor 60 Jahren, aber die Veränderung die auf ihn zukommt, ist zweifellos historisch mit weitreidhenden Folgen. Das Gebäude mit den Eisenbahnwerkstätten stammt aus dem Jahr 1872 und dient im Prinzip ohne Änderung dem ursprünglichen Zweck. Vor der Ankunft eines "Developers" im, Jahre 2006 stand das Gebäude auch auf der Liste der technischen Denkmäler. Gäbe es nicht die derzeitige Wirtschaftskrise, wären die Eisenbahnwerkstätten sicherlich schon platt gemacht worden.
Štěpán Hon - Marie Zachovalová
Sudeten

27.10 - 23. 11. 2010
Vernissage 27.10. 2010, 18 Uhr Einlass, 18.30 Eröffnung
Marie
Zachovalová und Štěpán Hon wurden in zwei prinzipiell
utnerschiedlichen Grenzgebieten geboren. Štěpán
Hon stammt aus Teplice, das von einer Seite zerstreute Gebirgsgemeinden des
Erzgebirges / Krušnohoří umgeben und auf der anderen Seite abgelegene Dörfer
des Tschechischen Mittelgebirges. Marie bewegte sich seit ihrer Kindheit unter
urwüchsigen Bewohnern des Gebirgsvorlandes um Freiwaldau / Jeseník.
Neben
der Dokumentation des Lebens der Menschen dieser verlassenen und ziemlich
unwirtlichen Gegenden versuchten die Fotografen etwas aus der kontroversiellen
Geschichte der ursprünglichen Gebiete der Sudeten zu begreifen, wo vorwiegend
deutsche Bevölkerung wohnte. Bis zum Ende der 30-er Jahre war das
Zusammenleben mit der Tschechisch sprechenden Bevölkerung verhältnismäßig
harmonisch. Damals begannen Verschiebungen der einzelen Volksgruppen, der
Tschechen wie der Deutschen. Die letzte hatte für beide Gebiete, das
industrielle Teplitzer Gebiet wie das eher landwirtschaftliche
Schumberg/Sumperk fatale Folgen. Traditionen verschwanden, Dörfer verkamen,
wurden stellenweise zerstört oder devastiert. Die soziale Struktur der Bevölkerung
machte eine grundlegende Veränderung durch. Es blieb das Gefühl der
Verlassenheit und der Entwurzelung. Die Gesamtentwicklung vollendeten schließlich
die radikalen Veränderungen der gesamten Gesellschaft in den letzten 20
Jahren.
Die Fotografie wollen jedoch nicht über den aktuellen Zustand der Landschaft und ihrer Bewohner richten.
Štěpán Hon
1990-1994
– Gymnasium v
1995-1999
– Höhere Fachschule für Publizistik in Prag
1999-2008
– FAMU, Abteilung Fotografie, Praha
seit
1999 –Dokumentaar- und Reportagefotografie
Preise:
Czech Press Photo 2000 – Sonderpreis der Jury
Czech Press Photo 2001 - II. Platz in der Kategorie Alltagsleben
Czech Press Photo 2004 - II. Platz in der Kategorie Menschen, von denen man
spricht
Marie
Zachovalová
1981
– geborene Šléglově (Bezirk Šumperk)
1995
- 1999 - Kunstgewerbeschule Brno
1999
- 2005 FAMU, Abteilung
Fotografie, Praha
2004
– Studienaufenthalt in Paris, Université Paris 8 – Saint Denis, France
2001
- 2007 - Lektorin (Kurse der
Fotografie) an der Prager Fotoschule
2008
– Tragischer Tod bei einem Wettbewerb historischer Motorräder
Maria Kracíková
Dunkelheiten

24.11 - 13.12. 2010
Vernissage
Mittwoch, 24.11. 2010, 18 Uhr Einlass, 18.30 Eröffnung
Maria
Kracíková
Geboren 1973 in Hořice (Tschechien), studierte Journalistik an der Karls-Universität in Prag und Fotografie an der Akademie der Künste (FAMU). Nach zahlreichen Ausstellungen v.a. in Tschechien, einigen Auszeichnungen und Buchpublikationen kam Maria Kracikova 2003 mit Unterstützung eines DAAD-Stipendiums für Künstler nach Berlin, wo sie Bildende Kunst an der Universität der Künste bei Prof. Sieverding weiterstudierte. Derzeit lebt und arbeitet sie in Wien und Berlin als freie Fotografin und Bildjournalistin.
„Die
Stunde zwischen Hund und Wolf“, so heißt übersetzt eine Gedichtesammlung
des tschechischen Dichters Jan Skacel und bezieht sich auf diesen
beeindruckenden Augenblick, wo zwar noch die Nacht herrscht, der Morgen aber
nicht mehr fern ist. In solchen Momenten kann das Leben wie eine Filmszene
erscheinen, sind gleichzeitig Melancholie aber auch humoreske Situationen zu
finden. In der Zeit, wo die Hunde aufhören zu jaulen, damit die Wölfe die
Herrschaft übernehmen können, sind Gut und Böse nicht weit voneinander
entfernt. Vielleicht ist es auch der Moment, wo man am deutlichsten die
Sehnsucht nach Freiheit und gleichzeitig seine Festgebundenheit mit dem
eigenem Gewissen und gesellschaftlichen Regeln spürt. Äussere Dunkelheit hat
uns gefangen, damit sie unsere eigenen Dunkelheiten bekämpfen kann.
Rund
um diese magische Stunde habe ich meine Motive in der Subkultur Berlins
fotografiert, mit einer einfachen Analogkamera, bewußt schwarzweiß, grobkörnig,
ohne Blitz, dann beim Vergrößen eine Filmperforation sichtbar gelassen, als
Beweis: „es ist so passiert“.
Durch
Zufall entstandene persönliche Begegnungen, in einem Zustand zwischen
Wachsein und Traum, führten zu Aufnahmen, die für sich eine Präsenz bestätigen
und gleichzeitig den eben gelebten Augenblick in die Vergangenheit schicken,
wo man sich nicht mehr sicher sein darf, ob es wirklich geschehen ist.
Die
gezeigte Serie ist
Teil eines langfristigen Projekts, das ich seit 2003 in Berlin
realisiere, bei dem ich mich in einer Art von Tagebuchnotizen mit dieser Stadt
auseinandersetze.
Die
farbigen Bilder, parallel und immer öfter mit einer digitalen
Spiegelreflexkamera entstanden, bilden dann eine natürliche Kontinuität zu
meinen schwarzweißen Bildern. Der Zauber der Dunkelheit lässt mich nicht
los.
Der
Kontakt zu Menschen und zu meinem Umfeld ist mir besonders wichtig. Hier
genauso wie in meinen bisherigen fotografischen Arbeiten versuche ich
Emotionen, menschliche Ängste und Hoffnungen, aber auch Humor und Ironie
einzufangen. Diese Themen sind meine Arbeitskoordinaten. Das Resultat dieser
Arbeitsweise reicht oft in den Bereich des Fühlens, in das nicht Offenbare
und das nicht Erklärbare.
Für
mich liegt Fotografie sehr nah zur Poesie, sie sollte dem Betrachter viel Raum
bieten für eigene Erinnerungen, Assoziationen und Geschichten seines Lebens.
Als Fotografin enthülle ich mich dabei trotzdem nicht weniger als mein Gegenüber.
Ich glaube an seltsame Momente, wo sich die Gedanken aller Beteiligten ab und
zu mal treffen können.
Maria
Kracikova, Berlin, September 2008
Tomasz Mielech
Bilder aus Polen

16.12. 2010 - 11.1. 2011
Vernissage: Donnerstag, 16.12. 2010, 18 Uhr Einlass, 18.30 Eröffnung
Finissage unter Anwesenheit des Autors: Mittwoch, 12.1.2001
Tomasz Mielech
geb. 1973 in Jelenia Góra / Hirschberg, wo er derzeit lebt und arbeitet. Studierte Philosophie an der Breslauer Universität. Spezialisiert auf klassische
Fotografie (darunter auch Großformatfotografie), hauptsächlich Dokumentarfotografie. Leitet Workshops im Bereich Fotografietechnik des XIX Jahrhunderts.
Über 20 Fotoausstellungen in Polen und im Ausland, darunter:
1998 - Fotografia, Galeria „Korytarz" - RCK Hirschberg (individuelle Ausstellung)
1998
- IX Biennale Fotografii Górskiej. Muzeum Karkonoskie, Hirschberg (1. Preis)
1999
- Obslagstavlen til det nye Millenium. Galeria Image, Arhus, Dänemark.
2000
– Kontakty. Czas przełomu. Przełom czasu. Galeria ASP - Danzig,
Galeria Pusta - Katowitz, Galeria pf – Posen, Galeria Stara ZPAF - Warschau,
Galeria
FF - Łódź, Galeria Pacamera – Suwałki,
Galeria FotoFo – Pressburg, Muzeum Lubuskie – Gorzów Wielkopolski,
Galeria Novomestske Radnice - Prag.
2000
- 2001 - Wokół wielkiej góry. Galeria BWA Hirschberg, Galeria
Kunstbahnhof, Herrnhut - Deutschland, Muzeum Karkonoskie, Vrchlabí -
Tschechien.
2003
– Metamorfozy fotografii. Wystawa wokół Galerii pf z Centrum Kultury
Zamek in Posen, Galerie 10, Kulturní a informacní centrum místa Brna, Brünn.
2004 – W poszukiwaniu zatrzymanego czasu. Galeria pf, Posen (individuelle Ausstellung)
2004
– Fotografowie z Poznania w Domu Fotografii. Hannover
2005
– Podróże dalekie i bliskie, Galeria za Miedzą, Lubomierz
(individuelle Ausstellung)
2006
– Podróże dalekie i bliskie, BWA, Hirschberg (individuelle
Ausstellung)
2006
- XIV Biennale Fotografii Górskiej, Muzeum Karkonoskie, Hirschberg (2.
Preis).
2006
– Pmiątka z Karkonoszy. Fotografia – Nowe media. BWA,
Hirschberg.
2006 – Fotografie, Galeria „Korytarz”-JCK Hirschberg (individuelle Ausstellung)
2006/2007
– Dziedzictwo. Poplenerowa wystawa z okazji 300 rocznicy śmierci Michaela
Willmanna, Muzeum Tkactwa Dolnośląskiego w Kamiennej Górze, Zaclez
(Tschechien), BWA Hirschberg
2007
– Wenecja. Fotografie, Galeria „Muflon” Miejskiego Domu Kultury in
Hirschberg (individuelle
Ausstellung)
2007
– Karkonosze. Wystawa Oddziału Karkonoskiego ZPAF z okazji 60 lecia Związku.
Janina Hobgarska, Jan Kotlarski, Tomasz Mielech, Janusz Moniatowicz, Tomasz
Olszewski, Jerzy Wiklendt, Wojciech Zawadzki, Dom Gerharta Hauptmanna,
Hirschberg
2007 – Fotografie, Kunstgalerie Wasserturm Bautzen (individuelle Ausstellung)
2007
– Fotografie,Galeria Pusta, Górnośląskie Centrum Kultury, Katowitz
(wystawa indywidualna)
2008
– Bienale Fotografii Górskiej-wystawa poplenerowa , Muzeum Karkonoskie,
Hirschberg
2008
– Wokół Jeleniej Góry. BWA, Hirschberg
2009
– 50-lecie Karkonoskiego Parku Narodowgo, BWA Hirschberg
2009
– Hirschberg. Książnica Karkonoska (individuelle Ausstellung)