Andrea B. Braidt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Sie studierte Amerikanistik und Medienkunde/Gender Studies in Innsbruck und Lancaster (G.B.) und Filmwissenschaften an der University of Newcastle-upon-Tyne (G.B.). Ihre Forschungsschwerpunkte sind feministische Filmtheorie, Genretheorie und queer (film) theory. Junior Fellowship am IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften Wien (2001-02) und Auslandsstipendiatin des IFK am Forschungskolleg Medien und kulturelle Kommunikation der Universität zu Köln (2002-03); Gastprofessorin für feministische Filmwissenschaften am Gender Studies Department der Central European University, Budapest (2003-2004).
Letzte Buchveröffentlichungen: Screenwise. Film Fernsehen Feminismus. Marburg: Schüren 2004 (hg., mit Monika Bernold, Claudia Preschl); Mit Freud. Zur Psychoanalyse in Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Maske und Kothurn, 52./1 2006 (hg., mit Monika Meister, Klemens Gruber); Film-Genus. Gender und Genre in der Filmwahrnehmung. Marburg: Schüren (in Vorbereitung).

Philosophy On Stage #2

Ort: KosmosTheater Zeit: 17. Juni 2007, 20.00 Uhr

Lecture Performance von Milli Bitterli, Anette Baldauf, Andrea B. Braidt

Titel: „Acts Educate“

Dialog: Anette Baldauf (Sozialwissenschaft) & Milli Bitterli (Tanz) & Andrea B. Braidt (Theaterwissenschaft)

Im Zentrum dieses Researchprozesses steht die These, dass im Zuge der Rezeption und Verarbeitung von Performances konkrete Lernprozesse im Sinne eines „making sense“ stattfinden, die in einer konkreten Erhebung erkennbar und für weitere Überlegungen in Hinblick auf (Aus-)Bildung fruchtbar gemacht werden sollen. Eine empirische Herangehensweise wird favorisiert, der eine theoretische und methodische Beschäftigung über die Möglichkeiten der verschiedenen Variationen von Rezeption vorangehen wird.

Produktion des Tanzquartier Wien im Rahmen von Education Acts.