Opfergaben
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Reisopfer (kagami mochi)
- Opfergabe (Reis); Tokyo, Meiji Schrein
Bild © Guido Gautsch, 2007, flickr. (Letzter Zugriff: 2011/9)
Opfergaben am Meiji Schrein in Tokyo. Gestampfter Reis (mochi) zu runden "Spiegeln" (kagami) geformt.
- Opfergabe (Reis); Tokyo, Meiji Schrein
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Papieropfergabe (gohei)
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Sake und Bier als Opfergaben
- Tsurugaoka Hachiman-Schrein, Kamakura
Bild © Olivier Théreaux, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
- Tsurugaoka Hachiman-Schrein, Kamakura
Wenn man vom abendländischen Religionsverständnis ausgeht, verbindet sich mit dem Begriff „Opfer“ die Vorstellung des Blutopfers oder der Vernichtung von essentiellen Ressourcen (vgl. die biblische Episode von Kain und Abel: Abel opfert Fleisch, Kain Getreide, indem sie es verbrennen). Auch wenn die moderne christliche Religion keine derartigen Opfer mehr fordert, existiert die Idee des Blutopfers weiter fort, manifestiert sie sich doch nicht zuletzt in Christus, der sich selbst zum Opfer macht. In Japan ist diese Art von Selbstopfer keineswegs unbekannt — man denke an die Tradition des seppuku (harakiri), beispielsweise um als Vasall seinem Herrn in den Tod zu folgen, oder an die kamikaze (kamikaze 神風 — Götterwind …mehr ⇒)-Selbstmord Piloten. Entsprechende Rollenvorbilder finden sich auch zahlreich in der japanischen Literatur, etwa in Kriegerepen wie Heike monogatari (Heike monogatari 平家物語 — Mittelalterliches Kriegerepos …mehr ⇒) oder Taiheiki (Taiheiki 太平記 — Historisches Epos aus dem späten 14. Jh., behandelt den Konflikt zwischen Nördlichem und Südlichem Kaiserhof …mehr ⇒). Erstaunlicherweise gibt es jedoch nur wenige Vorbilder für derartige blutige Selbstopferungen in der Religion. Es mag zwar in grauer Vorzeit Menschenopfer in Japan gegeben zu haben (s.u.), diese wurden aber unter chinesischem bzw. buddhistischem Einfluss zurückgedrängt.
Hōjō-e, Freilassung von Tieren
- Schreinzeremonie. 2006; Iwashimizu Hachiman Schrein, Yawata-shi, Kyoto
Bild © Takakuwa Susumu. (Letzter Zugriff: 2011/12/21)
Unter Aufsicht eines Shinto Priesters setzen Mädchen in den traditionellen Kostümen des Gagaku-Tanzes Goldfische frei. Das Hōjō-e, die zeremonielle Freilassung von Tieren, zählt zu den traditionellen Feiern vieler Hachiman Schreine. Nach 1868 im Zuge der „Trennung von Shinto und Buddhismus“ gesetzlich verboten, wurde die Tradition im Jahr 2003 neu belebt.
Hōjō-e, Freilassung von Tieren
- Schreinzeremonie. 15. 9. 2011; Iwashimizu Hachiman Schrein, Yawata-shi, Kyoto
Bild © J-Blog. (Letzter Zugriff: 2011/12/21)
Mönche des Tendai Buddhismus und Shinto Priester vollziehen gemeinsam eine hōjō-e Zeremonie, bei der Laien Goldfische freisetzen. Das Hōjō-e, die zeremonielle Freilassung von Tieren, zählt zu den traditionellen Feiern vieler Hachiman Schreine. Nach 1868 im Zuge der „Trennung von Shinto und Buddhismus“ gesetzlich verboten, wurde die Tradition im Iwashimizu Schrein 2003 neu belebt.
Auch Tiere werden heute kaum im Rahmen religiöser Riten geopfert, während solche Blutopfer auf dem asiatischen keine Seltenheit sind. Der Grund für das Fehlen von Tieropfern in Japan dürfte im strengen Tötungsverbot des Buddhismus liegen, das ja auch die traditionelle, überwiegend vegetarische Küche Japans stark geprägt hat. Tieropfer lassen sich in den ältesten Texten Japans zwar nachweisen, doch wurden sie in den meisten Fällen durch die buddhistische Freilassung von Tieren ersetzt. Bei derartigen Zeremonien werden gefangene Wildtiere (meist Vögel oder Fische) in einem feierlichen Ritus freigelassen, um damit gutes Karma (कर्मKarma (skt., n.) — „Tat“, auch „konsequente Folge“; moralische Bilanz der gesetzten Handlungen …mehr ⇒) zu erwirtschaften. Solche Freilassungszeremonien (hōjō-e (hōjō-e 放生会 — Rituelle Freilassung von gefangenen Tieren …mehr ⇒)) werden sogar in einigen Shinto-Schreinen abgehalten.
Im Kontext der japanischen Religion ist das Opfer daher eher als Spende (offering) zu verstehen und tatsächlich gibt es im Japanischen auch terminologisch keine klaren Unterschiede zwischen Spende und Opfer (sonaemono (sonaemono 供え物 — Opfergabe ), hōken (hōken 奉献 — Spende, Opfergabe, Widmung ), kuyō (kuyō 供養 — Opfer(ritus); Totenritual )). Hingegen könnte man eine Opfergabe im Japanischen nicht mit dem gleichen Wort wie ein [Mord-]Opfer (giseisha) bezeichnen, wie im Deutschen. „Opfer“ bedeutet also nicht so sehr Schmerz und Verzicht, sondern eher einen positiven Beitrag zu Ehren einer Gottheit. In den meisten Fällen ist damit die Erwartung einer konkreten Gegenleistung seitens der Gottheit verbunden. Opfergaben in diesem Sinne gehören seit jeher zur Ausübung von Religion in Japan, unabhängig ob shintoistisch oder buddhistisch.
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Opferformen
Geldspenden (saisen (saisen 賽銭 — Spende, Spendengeld )) sind heute die gängigste Form der Opfergabe. Die Summe kann von ein paar Yen-Münzen, die man in den saisen bako (saisen bako 賽銭箱 — Spendenbox, Kasten für Spendengeld …mehr ⇒) wirft, bis zu enormen finanziellen Beiträgen zur Erhaltung oder Erneuerung religiöser Anlagen reichen. Daneben gibt es eine Unzahl von symbolischen Opfergaben, die man an religiösen Orten aufstellen kann. Während die meisten sowohl für Kami (kami 神 — japanische Gottheit …mehr ⇒) als auch für Buddhas tauglich sind, sind z.B. Räucherstäbchen, die die Flüchtigkeit des Daseins veranschaulichen, stark buddhistisch konnotiert. Das berühmte Zickzackpapier (gohei (gohei 御幣 — Papieropfergabe, Zickzack-Papier …mehr ⇒)) ist dagegen eine symbolische Opfergabe des Shinto. Es dient häufig zusammen mit einem Götterseil (shimenawa (shimenawa 注連縄 — Shintoistisches „Götter-Seil“ …mehr ⇒)) zur Kennzeichnung eines sakralen Bereichs.
Nahrungsopfer
Opfergaben für den Bodhisattva Jizō
- Photographie. 1980; Kyoto
Bild © Curious Museum, (inaktive Website)
Auch wenn Blutopfer in Japan so gut wie inexistent sind, gibt es zahlreiche Opfergaben in Form von Nahrung, allen voran in Form von Reis. Opferreis wird meist zu mochi — also zu Teig — gestampft und in eine runde, fladenartige Form gebracht. Man nennt dies kagamimochi (kagamimochi 鏡餅 — Speiseopfer in Form von Reiskuchen (mochi); wtl. Spiegel-Mochi ), wtl. „Spiegel-mochi“. Kagamimochi werden besonders zu Neujahr prächtig arrangiert und den Kami dargebracht. Auch Sake (Sake 酒 — Reiswein …mehr ⇒) (Reiswein) wird gern geopfert. Zu großen Feiertagen werden vor vielen Tempeln und Schreinen Gestelle errichtet, auf denen die dekorativen Fässer des gespendeten Sakes weithin sichtbar ausgestellt sind. Große Sakebrauereien vereinigen auf diese Weise Werbung mit frommer Andacht.
In einem etwas bescheidenerem Rahmen werden Früchte und Blumen als Opfergaben verwendet. Neben den standardisierten Opfergaben gibt es auch eine ganze Reihe individueller Opfer, die Leute aufgrund sehr persönlicher emotionaler Bindungen an bestimmte Gottheiten darbringen. Besonders an weniger prominenten sakralen Orten fallen Getränkedosen, Obst und Kekse ins Auge, die keineswegs achtlos weggeworfen, sondern sorgfältig arrangiert sind, um einer Gottheit, die wohl eher Mitleid als Ehrfurcht erregt, einen Liebesdienst zu erweisen. Die Jizō (Jizō 地蔵 — populäre Bodhisattva Figur; skr. Kshitigarbha, wtl. „Schatzhaus oder Mutterleib der Erde“ …mehr ⇒)-Statuen für verstorbene Kinder sind beliebte Objekte dieser spirituellen Fürsorge, die sich aber auf alle anderen Arten von Gottheiten beziehen kann. Diese Praxis wirft ein interessantes Licht auf das Konzept von Gottheiten in Japan: Sie sind keineswegs immer überlegen, allwissend und mächtig, sondern können auch hilfsbedürftig und ungeschickt sein.
Auch im Rahmen häuslicher Rituale vor dem buddhistischen Hausaltar werden üblicherweise Nahrungsmittel für die Seelen der Verstorbenen dargebracht. Es spricht nichts dagegen, sie nach einer Weile selbst zu essen.
Wertvolle Opfergaben
Aus der Heian (Heian 平安 — alter Name Kyotos; politisches Zentrum 794–1185 (= Heian-Zeit) …mehr ⇒)-Zeit (794–1185) gibt es sehr genaue Listen von Opfergaben, die den großen Schreinen durch den Hofstaat des Tennō (Tennō 天皇 — jap. „Kaiser“-Titel, wtl. Herrscher des Himmels …mehr ⇒) bei regelmäßigen großen Zeremonien dargebracht werden sollten. An prominenter Stelle werden dabei immer Stoffe genannt. Da Stoffe einst eine Art Zahlungsmittel darstellten, kann man aus diesen Berichten schließen, dass Opfer schon damals im Grunde den Unterhalt von religiösen Institutionen sichern halfen. Opfer darbringen bedeutet in Japan also in den seltensten Fällen wertvolle Dinge zu Ehren der Gottheit vernichten, sondern eher wertvolle Dinge zur Unterstützung des Gottes-Dienstes zu spenden. Als Gegenleistung werden auf dem Tempel- oder Schreinareal häufig sichtbare Hinweise auf die Spender aufgestellt. Steinlaternen (tōrō (tōrō 灯篭 — Laterne, meist Stein oder Metall …mehr ⇒)) oder Schreintore (torii (torii 鳥居 — Torii, Schreintor …mehr ⇒)) sind beliebte Gegenstände, auf denen die Namen substantieller Spender für alle Welt sichtbar ausgestellt sind. Die Laternen des Kasuga Schreins in Nara oder die torii des Fushimi Inari Schreins in Kyoto sind dank der zahlreichen Unterstützer dieser Schreine zu riesigen Gesamtkunstwerken zusammengewachsen. Obwohl die Form der jeweiligen Spendenobjekte standardisiert ist, trägt jedes einzelne eine andere Aufschrift und ist insofern wiederum einzigartig. Am häufigsten kommt diese Form von kollektiven Opfer-Kunstwerken in Form von Votivbildern (ema (ema 絵馬 — Votivbild; wtl. Bild-Pferd …mehr ⇒)) zum Ausdruck.
Ema: Pferdebilder, auch ohne Pferde
Schrein-ema mit dem klassischen Pferde-Motiv
- Votivbild (Holz); aus dem Yoshitsune Schrein, Hokkaidō
Bild © Encyclopedia of Shinto, Shinto Museum of Kokugakuin University. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Wie bereits erwähnt, werden Tiere im religiösen Kontext nicht getötet, allerdings gab es früher sehr wohl Tiere als Opfer/Spenden, die entweder freigelassen oder auf dem Schreingelände gehalten wurden. Besonders weiße Tiere sah man als religiös bedeutungsvoll an und hielt sie in religiösen Kultstätten fest. In älterer Zeit zählten Pferde zur obersten Kategorie solcher Opfergaben. Später ging man dazu über, statt lebendiger Pferde Statuen und Bilder darzubringen.
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Klassisches Votivbild mit Pferdemotiv
- Zeichnung von Kanō Sanraku. Frühe Edo-Zeit, 1614
Bild © Hideyoshi to Kyoto. Toyokuni jinja shahōde [Austellungskatalog], Kyoto: Toyokuni Jinja, 1998.
Das Bild wurde für den Toyokuni Schrein in Kyoto angefertigt.
- Zeichnung von Kanō Sanraku. Frühe Edo-Zeit, 1614
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Traditionelle Halle für Votivbilder (ema-dō)
- Votivbilder (Holz); Kasuga Jinja, Imai-chō, Kashihara, Nara-ken.
Ema-Halle, wie man sie auch heute noch bei manchen großen Tempeln und Schreinen findet. Neben einigen großformatigen Bildern mit individuellen Motiven, sind kleinformatige, standardisierte Darstellungen zu sehen, einige davon mit Pferdemotiv. Diese Bilder wurden wahrscheinlich — ähnlich wie heute — direkt vor Ort gekauft und gespendet. Einige der Bilder entstanden bereits in der Edo-Zeit.
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Moderne ema
- Votivbild (Holz); Kiyomizu Tempel, Kyoto
Hier hinterlassen auch westliche Touristen gerne ihre Wünsche.
In vielen Schreinen und Tempeln findet man heute noch die „Hallen der Bild-Pferde“ (ema-dō, ema-den) mit prächtigen Gemälden. Obwohl der Name ema (ema 絵馬 — Votivbild; wtl. Bild-Pferd …mehr ⇒) (wtl. „Bild-Pferd“) beibehalten wurde, findet man auch ganz andere Motive als Pferde dargestellt. Schließlich wurden diese bildlichen Opfergaben immer kleiner. Heute versteht man unter ema kleine Holztäfelchen mit vorgedruckten Bildern, die man bei fast jedem Schrein oder Tempel erwerben kann. Kein Opfer ohne bestimmten Zweck: Dem japanischen Verständnis von Religion widerspricht es keineswegs, ema-Täfelchen mit ganz konkreten, durchaus egoistischen Bitten zu beschriften, um sie dann als kleine Opfergabe darzubringen (s. Sidepage).
Menschenopfer im frühgeschichtlichen Japan
Das chinesische Geschichtswerk Weizhi (Weizhi 魏志 (chin.) — Chin. Chronik der Wei Dynastie aus dem 3. Jh. u.Z.; enthält die frühesten Berichte über Japan (Wa) …mehr ⇒) (Chronik der Wei, 297 u.Z.), das die ältesten historischen Berichte über Japan enthält, berichtet, dass anlässlich des Todes der Priesterkönigin Himiko (Himiko 卑弥呼 — frühgeschichtliche Priesterkönigin; auch: Pimiko; chin. Pei-mi-hu …mehr ⇒) über hundert Gefolgsleute gezwungen wurden, ihr in den Tod zu folgen.[1] Auch das Nihon shoki (Nihon shoki 日本書紀 — Zweitältestes Schriftwerk und erste offizielle Reichschronik Japans (720) …mehr ⇒) (720) erzählt vom Brauch der Todesgefolgschaft im frühgeschichtlichen Japan: Als der jüngere Bruder des Suinin Tennō (Suinin Tennō 垂仁天皇 — 11. kaiserl. Herrscher Japans, leg. Regiergungszeit 29 v.–70 n.u.Z. ) (legendäre Daten: 29 v.u.Z–70 u.Z.) starb, mussten seine persönlichen Vassallen ihm in den Tod folgen, indem man sie aufrecht stehend mit ihm zusammen begrub. Sie starben also einen langsamen, qualvollen Tod und ihr Wehklagen war noch Tage nach dem Begräbnis zu vernehmen. Der Tenno beschloss daraufhin, diesem Brauch ein Ende zu machen, und befahl, anstatt lebender Personen Grabbeigaben aus Ton (haniwa (haniwa 埴輪 — frühgeschichtliche Grabbeigaben aus Ton, meist in Form einfacher Skulpturen )) zu verwenden. [2] Die Historizität und zeitliche Einordnung dieses Berichts ist zwar nicht eindeutig erwiesen, doch scheint er zu bestätigen, dass es Menschenopfer in Japan gab und dass sie — wohl unter dem Einfluss Chinas, wo es bereits im ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zu einer ähnlichen Entwicklung gekommen war — irgendwann zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert abgeschafft wurden.
Schließlich kursieren im ländlichen Raum zahlreiche Legenden von Menschopfern, vor allem im Zusammenhang mit Dammbauten, aus denen Volkskundler wie z.B. Yanagita Kunio (Yanagita Kunio 柳田国男 — Begründer der jap. Volkskunde (1875–1962) …mehr ⇒) auf die Existenz entsprechender Bräuche geschlossen haben. Dagegen spricht andererseits, dass sich bei einer größeren Verbreitung derartiger Bräuche entsprechende Skelette finden lassen müssten. Archäologisch ist jedoch bisher noch kein eindeutiger Nachweis von Menschenopfern erbracht worden.
Quellen und Links
- William George Aston (Ü.) 1972
Nihongi: Chronicles of Japan from the Earliest Times to A.D. 697. Rutland, Vt: Tuttle. [Erste Auflage: London 1896.]
- Barbara Seyock 2004
Auf den Spuren der Ostbarbaren: Zur Archäologie protohistorischer Kulturen in Südkorea und Westjapan. Münster: Lit Verlag.
Link
- Votivbilder des Konpira-Schreins in Shikoku, Chindera Dai-Dōjō (jap.)Letzte Überprüfung der Linkadressen: Aug. 2010
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