Herrigels Zen und das Bogenschießen

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Bernhard Scheid, „Herrigels Zen und das Bogenschießen.“ In: Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch. Universität Wien, seit 2001 (Stand: 19.9.2016). URL: https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Grundbegriffe/Stereotype/Herrigels_Zen?oldid=67106

D ie Beziehung, die dem Zen Zen chin. Chan, wtl. Meditation; Zen Buddhismussiehe auch Zen → Grundbegriffe/Buddhismus Lehre→ Grundbegriffe/Stereotype→ Bauten/Tempel/Tempeltore→ Bauten/Bekannte Schreine/Fushimi → mehr zu den Kampfkünsten im All­gemeinen und zum Bogen­schießen im beson­deren nach­gesagt wird, geht im Wesent­lichen auf den Best­seller von Eugen Herrigel Eugen Herrigel 1884–1955, deutscher Philosoph und Autor des Bestsellers Zen und die Kunst des Bogenschießenssiehe auch→ Geschichte/Zen Zen in der Kunst des Bogen­schießens aus dem Jahr 1948 zurück. Das Buch war auf Deutsch und Englisch (Übersetzung 1953) so erfolg­reich, dass es bereits 1956 ins Japanische über­setzt wurde. Obwohl es auch in Japan sehr ein­fluss­reich war und ist, traten in der Zwischen­zeit Historiker auf den Plan, die zumindest die histo­rischen Be­haupt­ungen und Thesen Herrigels in Zweifel ziehen. Die folgende Dar­stellung ist vor allem einem auf­schluss­reichen Artikel von Yamada Shōji ver­pflichtet, der 2001 im Japanese Journal of Religious Studies erschien.

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Awa Kenzō

Photographie
Bildquelle: Oslo Kyūdō Kyōkai. (Letzter Zugriff: 2016/8)

Awa Kenzō, der Bogenschießmeister von Eugen Herrigel.

. 1 Awa Kenzo
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Eugen Herrigel

Bild © Trimondi. (Letzter Zugriff: 2016/8)

Eugen Herrigel beim Bogenschießen (kyūdō)

. 2 Eugen Herrigel

Von der „Fertigkeit des Bogens“
zum „Weg des Bogens“

Wie die meisten Kriegskünste entwickelte sich das japanische Bogen­schießen aus den Kriegs­techniken der mittel­alter­lichen Bürger­kriege. In der Edo Edo 江戸 Sitz der Tokugawa Shōgune, 1600–1867 (= Edo-Zeit); heute: Tōkyōsiehe auch Geschichtsperioden → Grundbegriffe/Buddhismus→ Bauten/Bekannte Tempel→ Grundbegriffe/Shinto→ Bauten/Bekannte Tempel/Berg Koya → mehr -Zeit, als das Land unter der Herr­schaft der Tokugawa-Shōgune geeint war und zwei­ein­halb Jahr­hunderte ohne Krieg durchlebte, wurden diese Techniken zu Künsten weiter­entwickelt, die teils der Erziehung der Samurai-Klasse, teils der öffentlichen Unter­haltung dienten. Ob im Schwert­kampf, im Ringen oder im Bogen­schießen, in jedem Bereich bildeten sich unzählige private Schulen heraus, die jeweils einen eigenen Stil in ihrer Kriegs­kunst kreierten. Manche dieser Schulen wurden von bud­dhis­tischen Tempeln geführt, die meisten aber von Samurai-Familien, die ihre Tradition inner­halb eines erwei­terten Familien­verbands weiter­gaben (iemoto iemoto 家元 traditionelles System von Handwerkern und Künstlern als hierarchisch organisierte, quasi-familiäre Betriebe-System). Gegen­über den kriege­rischen Zeiten des Mittel­alters kam es in dieser Zeit zu einer Äs­the­ti­sie­rung und Mythisierung der Kriegs­künste. Zeremonielle Details wurden dabei wichtiger als kriegerische Effektivität. Zudem bedienten sich die ver­schie­denen Schulen eklektisch verschiedener bud­dhis­tischer und konfuziani­scher Konzepte, um ihrer jeweiligen Kampf­tradition spirituellen Gehalt zu verleihen. Im Fall des Bogen­schießens ging der Haupt­einfluss aber nicht vom Zen, sondern vom Shingon-Buddhismus aus, was einzelne Anleihen beim Zen-Buddhismus jedoch keinesfalls ausschloss.

Im Zuge der japanischen Moderne schwand in den meisten Fällen der Bedarf für die Viel­falt an Schulen und Traditionen. Es traten neue Rich­tungen auf, die ver­suchten, die alten Familien­traditionen zu syn­the­tisieren und in einen breiteren organi­sato­rischen Rahmen zu stellen. Üblicher­weise ging dies auch mit einer ideo­logischen Ver­ein­heit­lichung einher, indem die Künste jeweils zu einem eigenen „Weg“ ( Weg, Lehre, im erweiterten Sinne auch „Religion“; s.a. Dōkyō (Daoismus)) erklärt wurden. Was zunächst kollektiv als jūjutsu (wtl. „weiche Technik“) bezeichnet worden war, wurde nun zum jūdō jūdō 柔道 Judo Kampfkunst, wtl. Weicher Weg (wtl. „weicher Weg“) geeint, und ähnlich wurde auch die kyūjutsu (wtl. „Fertigkeit des Bogens“) zum kyūdō kyūdō 弓道 Kyūdō Bogenschießen, wtl. Weg des Bogens (wtl. „Weg des Bogens“). Selbst­ver­ständ­lich standen die alten Schulen diesen Neue­rungen äußerst kritisch gegenüber, mussten ihnen aber über kurz oder lang weichen. Herrigels Auf­enthalt in Japan fiel genau in die Zeit eines der­artigen Umbruchs in der Welt des Bogen­schießens.

Herrigel in Japan

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Eugen Herrigel in Japan

Bildquelle: Alfred Payer. (Letzter Zugriff: 2016/9/19)

Eine Portraitaufnahme von Eugen Herrigel in Japan

. 3 Eugen Herrigel

Eugen Herrigel (1884–1955) hielt sich von 1924–1929 in Japan auf. Er lebte vor allem in Sendai, wo er eine Gast­professur für deutsche Philo­sophie inne hielt. In den Jahren davor hatte er sich mit einer Arbeit in der Tradition des Neu­kantianismus Urstoff und Urform in Heidelberg habilitiert und dort Kontakte mit meh­reren japanischen Aus­lands­studenten geknüpft. Einer von ihnen, Kita Reikichi, der Herrigel später auch als Dolmetscher zur Seite stand, berichtet über Herrigels Motivation, nach Japan zu fahren:

Sein Lehrer Lask war im Krieg gefallen, er selbst konnte sich sechs Jahre lang nicht dem Studium widmen, das Leben als Privatdozent war erbärmlich, ande­rer­seits hatte er zahlreich Japaner als Freunde ge­wonnen und Japan war ihm zum Traum­land geworden, weshalb er den Wunsch hatte, unbedingt einmal nach Japan zu kommen, dort in Ruhe sein eigenes System aus­zu­arbeiten und dabei Vor­lesungen zur deutschen Philosophie in Japan zu halten. 1

In Sendai kam Herrigel erst 1926 mit dem Bogen­schießen in Kontakt. Sein Lehrer, Awa Kenzō Awa Kenzō 阿波研造 1880–1939; Meister des Bogenschießens (kyūdō) (1880–1939), war einer der Pro­po­nen­ten des „Bogen-Weges“ neuen Stils, der seine Ideen geradezu im Stil einer neuen Religion ver­breitete. Herrigel, der sich auch als Philosoph von der Mystik angezogen fühlte und diese im Zen Bud­dhis­mus zu finden hoffte, war für solche Lehren äußerst empfänglich, allerdings deutete er sie wesent­lich stärker als Ausdruck des Zen Zen chin. Chan, wtl. Meditation; Zen Buddhismussiehe auch Zen → Grundbegriffe/Buddhismus Lehre→ Grundbegriffe/Stereotype→ Bauten/Tempel/Tempeltore→ Bauten/Bekannte Schreine/Fushimi → mehr , als dies von Awa selbst intendiert war. Zusätz­liche Ver­ständ­nis­schwierig­keiten (Herrigel kommunizierte mit Awa fast immer über einen japanischen Kollegen, Komachiya Sōzō) schufen weiteren Spielraum für Eigen­inter­pre­ta­tionen und Mystifi­kationen. Yamada analysiert die diversen Miss­verständ­nisse Herrigels in seinem Aufsatz sehr genau und beruft sich dabei auf Berichte über Awa Kenzō, sowie Auf­zeich­nungen von Herrigels Dolmetscher Komachiya. Besonders interessant sind Yamadas Aus­führungen zu Herrigels Schlag­wort „es schießt“, angeblich ein Aus­druck Awas, der aber bei der Rücküber­setzung ins Japanische große Schwierig­keiten ver­ur­sachte, da es im Japanischen für das Deutsche „es“ kaum eine adäquate Ent­spre­chung gibt.

Zen und Krieger-Ethos

Herrigel wurde nach seiner Rückkehr nach Deutschland Professor für Philosophie in Erlangen. 1937 wurde er Mitglied der NSDAP, im Jahr darauf Prorektor und 1945 schließlich Rektor der Universität Erlangen. Seine Nahe­beziehung zum National­sozialismus äußert sich auch in einem der wenigen schrift­lichen Zeug­nisse, die von ihm aus der Nazi-Zeit bekannt sind. Es handelt sich um eine Ver­herr­lichung des deutschen Bündnis­partners Japan („Ethos des Samurai,“ 1944), die mit den Worten schließt:

Denn wo in aller Welt ist die Unbedingtheit des Opfermutes und des Treuseins, durch welche sich der Samurai von gestern und der Soldat von heute aus­zeichnet noch an­zu­treffen — wenn nicht gerade im deutschen Volke? Haben dies nicht die letzten fünf Kriegs­jahre in geradezu erschüt­tern­dem Aus­maße bewiesen? Mögen die Unter­schiede im einzelnen noch so groß sein, so ver­stehen wir unseren tapferen Bundes­genos­sen im fernen Osten doch in allem Wesent­lichen, wie es für uns wie für ihn heiligste Über­zeugung ist, daß, nach einem tiefen Wort Hölderlins, für das Vater­land noch keiner zu viel gefallen ist.2

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Eugen Herrigel

Portraitphoto; aus Der Zen-Weg, Aufzeichnungen aus dem Nachlass, 1958

Eine Portraitaufnahme von Eugen Herrigel in seinen letzten Lebensjahren

Abgesehen von derartigen Pro­paganda-Schriften für das NS-Regime verfasste Herrigel bereits 1936 eine erste Version seines Essays über das Bogen­schießen, in dem er bereits von seinen persön­lichen Erlebnissen mit Meister Awa berichtet. Im theoretischen Teil, der sich stark auf Suzuki Daisetzu stützt, reduziert er nicht nur das Bogen­schießen, sondern jede Form der japa­nischen Kunst auf Zen, der wieder mit dem Mysti­zismus gleich­zusetzen sei, wie ihn etwa auch der christliche Mystiker Meister Eckart lebte.3 Er plante sogar, wie einem Brief zu ent­nehmen ist, eine Studie über Meister Eckart, die jedoch nie veröffentlicht wurde. Wie u.a. der Religions­wissenschaftler Karl Baier aus­führlich dargelegt hat, war genau diese Verbindung zwischen Meister Eckart und Zen auch für andere national­sozialis­tische Denker charak­teris­tisch, etwa für den Psycho­logen Karlfried Graf Dürckheim (1896–1988).4 Es scheint also, dass Herrigel sich zu­nehmend einem irrationalen Mysti­zismus ver­schrieb, der letzt­lich von dem Ziel bestimmt war, im Zen Gemein­sam­keiten mit deutschen Rassen­ideo­logien zu finden. Sein Interesse an der deutschen Philosophie hatte er in dieser Zeit hingegen weit­gehend verloren.

Ob Herrigels Bild des Zen aber nun direkt vom National­sozial­ismus geprägt war oder nicht, es entsprach zweifel­los dem Geist der Zwischen­kriegs­zeit. So schrieb Karl Heim (1874–1958) ein anderer deutscher „Entdecker“ des Zen, bereits 1925:

Das ist der Zenismus mit seinem ritterlichen Ideal, seinen vornehmen Klöstern, seiner Kunst, seiner mystischen Natur­philosophie und seinen Medi­tations­übungen, die den durchaus positiven Zweck der Willens­zucht und Welt­beherr­schung haben.5

Zweifellos würden es heutige Zen-Begeisterte im Westen etwas anders aus­drücken, aber viele der von Heim genann­ten Stereo­type schwingen im westlichen Zen-Bild nach wie vor mit. Am Beispiel Herrigels und an seinen Irr­wegen, die Yamadas Aufsatz nach­zeichnet, lässt sich er­kennen, dass dieses Zen-Bild von Autoren geschaffen wurde, die von west­lich-ideal­istischen philo­sophischen Konzepten geprägt waren und vom japanischen Zen lediglich einige Stichworte über­nahmen, die sie nach eigenem Gut­dünken inter­pretierten. In der Zwischen­kriegs­zeit wurde diese Geistes­haltung durch die Suche nach hehren, helden­haften Idealen unter­stützt, die den Egoismus des einzelnen zum Ein­sturz bringen und ihn zum Werk­zeug des „Volks­ganzen“ um­funktio­nieren sollten. Als solche Ideo­logien aufs Schrecklich­ste gescheitert waren, blieb die Sehn­sucht nach „Opfer­mut“, „Willens­zucht“ und dem großen Ganzen dennoch bestehen. Zen bot sich hier als eine un­verdäch­tige Möglich­keit des Eskapismus in eine meta­physische, trans­historische Dimension an. Insofern ist es kein Zufall, dass der Aufsatz Zen in der Kunst des Bogen­schießens unmit­telbar nach dem Ende des Zweiten Welt­kriegs begeistert aufge­nommen wurde. Freilich erklärt das allein noch nicht, warum Herrigels Werk auch inter­national ein so großer Erfolg beschieden war. Zen als Projektions­fläche von heldi­schen Phan­tasien ist keines­falls auf den deutschen Raum allein beschränkt. Dennoch ist fest­zu­halten, dass es Sympa­thisan­ten und Ideo­logen des National­sozialis­mus waren, die die Zen-Phantasien des Westens am nach­haltig­sten prägten.

Epilog

Es gibt ein Gedicht von Christian Morgenstern (1871-1914), das sich als hintersinniger Kommentar zu Herrigels „es schießt“ lesen lässt:

Der Purzelbaum

Ein Purzelbaum trat vor mich hin
und sagte: „Du nur siehst mich
und weißt, was für ein Baum ich bin:
Ich schieße nicht, man schießt mich.
Und trag ich Frucht? Ich glaube kaum;
auch bin ich nicht verwurzelt.
Ich bin nur noch ein Purzeltraum,
sobald ich hingepurzelt.“
„Je nun“, so sprach ich, „bester Schatz,
du bist doch klug und siehst uns;
nun, auch für uns besteht der Satz:
wir schießen nicht, es schießt uns.
Auch Wurzeln treibt man nicht so bald,
und Früchte nun erst recht nicht.
Geh heim in deinen Purzelwald,
und lästre dein Geschlecht nicht.“

Galgenlieder, Teil 2

Wer weiß, vielleicht kannte Herrigel das Gedicht sogar, und es war gar nicht Awa sondern Morgenstern, der ihn zu seinem „es schießt“ inspirierte.

Verweise

Fußnoten

  1. Zitiert nach Gülberg 1997.
  2. Zitiert nach Obereisenbuchner 2005, S. 8.
  3. Eugen Herrigel. “Die ritterliche Kunst des Bogenschiessens.” Nippon. Zeitschrift für Japanologie 2:4 (1936), pp. 193–212. Vgl. Baier 2013.
  4. Baier 2013. Der Artikel analysiert Leben und Werk von Karlfried Graf Dürckheim, der zeitweilig im diplo­mati­schen Dienst der Nazis stand, in den gleichen Kreisen wie Herrigel verkehrte, ebenfalls das Bogen­schießen studierte und Herrigel zitierte. Die Kriegszeit verbrachte Dürckheim in Japan. In der Nach­kriegs­zeit etablierte er sich als einfluss­reicher Therapeut und Publizist, der maß­geb­lich zur Ver­brei­tung der Zen-Medi­tation beitrug.
  5. Karl Heim, 1925, Glaube und Leben.
    Zitiert nach Alois Payer, Materialien zum Neobuddhismus.

Bilderläuterungen

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    Awa Kenzō

    Photographie
    Bildquelle: Oslo Kyūdō Kyōkai. (Letzter Zugriff: 2016/8)

    Awa Kenzō, der Bogenschießmeister von Eugen Herrigel.

  2. Herrigel.jpg

    Eugen Herrigel

    Bild © Trimondi. (Letzter Zugriff: 2016/8)

    Eugen Herrigel beim Bogenschießen (kyūdō)

  3. Herrigel2.jpg

    Eugen Herrigel in Japan

    Bildquelle: Alfred Payer. (Letzter Zugriff: 2016/9/19)

    Eine Portraitaufnahme von Eugen Herrigel in Japan

Links

  • Sōzō Komachiya 2009
    Herrigel and Master Awa“ (engl. Ü. Lutgard Cunningham und Charles Harper, 2003).
  • Matthias Obereisenbuchner 2006
    „Eugen Herrigel und der westliche Blick auf die fernöstliche Kultur.“ Vortrag bei der Tagung DIE KUNST DES LOSLASSENS, 22./23. April 2005, Garmisch-Patenkrichen. Online-Version: Kyudo.de
  • Alois Payer 2006
    Materialien zum Neobuddhismus 3.5.
Letzte Überprüfung der Linkadressen: Sept. 2016

Literatur

Karl Baier 2013
The Formation and Principles of Count Dürckheim’s Nazi Worldview and his Interpretation of Japanese Spirit and Zen.“ The Asia-Pacific Journal 11/48/3 (2013) (2013). [Online Artikel, eingeleitet von Brian Victoria.]
Niels Gülberg 1997
Eugen Herrigels Wirken als philosophischer Lehrer in Japan.“ Waseda-Blätter 4 und 5 (1997).
Eugen Herrigel 1944
„Das Ethos des Samurai.“ Feldpostbriefe der philosophischen Fakultät (Universität Erlangen) Nr. 3 (1944), S. 7–14.
Eugen Herrigel 1948
Zen in der Kunst des Bogenschießens. München: Otto Wilhelm Barth Verlag 1948.
Robert Sharf 1995
Whose Zen?: Zen Nationalism Revisited.“ In: James W. Heisig, John Maraldo (Hg.), Rude Awakenings: Zen, the Kyoto School, and the Question of Nationalism. Honolulu: University of Hawai'i Press 1995, S. 40–51.
Wichtiger Aufsatz über Zen und Nationalismus.
Yamada Shōji 2001
The Myth of Zen in the Art of Archery.“ Japanese Journal of Religious Studies 28/1–2 (2001), S. 1–30.
Yamada Shōji 2009
Shots in the Dark: Japan, Zen, and the West. Chicago: University of Chicago Press 2009. [Ü. Earl Hartman.]
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