Tōshōgū Schrein, Nikkō
„Götterbrücke“ am Eingang des Schreinareals (shinkyō)
- Brücke (Holz, Stein)
Bild © Tomo Yun, 2005. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die Brücke, die ehemals den Hauptzugang zur Anlage von Nikkō darstellte, soll erstmals 808 errichtet worden sein. Ihre heutige Gestalt erhielt sie im Zuge des Ausbaus der Gesamtanlage unter Iemitsu, 1636. Nach einer Zerstörung im Jahr 1902 wurde sie 1904 nach alten Plänen neu aufgebaut. (Quelle:Tochigi-ken no toboku isan)
Torii in Nikkō
- Schreintor (Stein). 1618; Schreinanlage von Nikkō, Tochigi-ken; 9,2 x 13,2 m
Gojūtō
- Fünfgeschoßige Pagode (Holz). Errichtet 1650, zerstört 1815, wiedererrichtet 1818; Tōshō-gū, Nikkō, Tochigi-ken; Höhe: 31,8 m
Bild © Mike Murrill, flickr 2007. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Besonders schlanke Form. Diese Pagode befindet sich auf dem Gelände des Tōshō-gū Schreins (!) in Nikkō.
Eingangs-torii und Pagode des Tōshōgū aus einer weniger touristischen Zeit
- Stich von J.J. Rein. 1881
Bild © National Diet Library
Der Aufstieg zur Anlage, im Hintergrund das Yōmeimon.
- Bild © Wada Yoshio, 2003. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Das Yōmei-mon, Eingang zum Inneren Schreinbereich (rückwertige Ansicht).
- Bild © Syu TyuSen, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Das „chinesische Tor“ und die Haupthalle des Schreins (kara-mon)
- Handkolorierte Photographie von Kusakabe Kinbei. 1890
Bild © New York Public Library
Das „chinesische Tor“ verdankt seinen Namen den zahlreichen Motiven aus der chinesischen Mythologie, die in den Schnitzereien des Gebälks dargestellt sind.
Karamon und Haupthalle
- Bild © Ron Reznick, 2008. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die Haupthalle besteht im Grunde aus zwei Teilen, einem vorderen, der zugänglich ist und einem hinteren, unzugänglichen, wo sich das Hauptheiligtum (shintai) des Schreins befindet.
Schreindach
- Schreingebäude (Holz, Bronze, Kupfer), Detail. Frühe Edo-Zeit, 17. Jh.; Tōshō-gū Schrein, Nikkō
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Detail der Dachkonstruktionen des Tōshō-gū Schreins, Nikkō. Im Vordergrund das „chinesische Tor“. Das Dach dahinter gehört zur Haupthalle.
Detailaufnahme eines Schreindachs
- Detail
Bild © Mike Murril, 2007. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die Schindeln sind alle mit dem Familienwappen der Tokugawa (drei Malvenblätter) ausgestattet.
Die Drei Weisen Affen, Nikkō
- Halbrelief (Holz). 17. Jh.; Tōshōgū in Nikkō, Tochigi-ken
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die Drei Weisen Affen sind die vielleicht berühmteste Figurengruppe innerhalb der reich ornamentierten Anlage des Tōshōgū Schreins. Sie befinden sich an einem Nebengebäude, das einstmals als Stall diente, denn angeblich sollen Affen gut für die Gesundheit von Pferden sein.
Die schlafende Katze (nemuri neko)
- Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die Skulptur befindet sich direkt über dem Aufgang zur eigentlichen Grabanlage des in Nikkō verehrten Shogun Tokugawa Ieyasu. Obwohl eher klein und leicht zu übersehen, zählt sie zusammen mit den Drei Affen zu den populärsten Schitzwerken des Schreins. Die Statue wird dem legendenumwobenen Künstler Hidari Jingoro zugeschrieben. Es heißt, Jingoro habe mit dieser Darstellung auf den verschlagenen Charakter des Shoguns anspielen wollen, der sich gleich einer Katze gern schlafend stellte, obwohl er alles um sich sehr wohl mitbekam.
Bronzenes Tor zum Grab des Tokugawa Ieyasu, oberhalb der Hauthalle des Schreins (inuki-mon)
- Tempeltor (Bronze)
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Grabmal des Tokugawa Ieyasu
- Grabstupa (Bronze). 1683
Bild © Ron Reznick, 2008. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Das Grabmal ist nicht identisch mit dem Hauptschreingebäude, in dem Ieyasu als „Gottheit, die den Osten erleuchtet“ verehrt wird. Es befindet sich hangaufwärts der Schreingebäude und ähnelt einer buddhistischen Pagode im tahōtō-Stil.
Drachenpalast-Tor (Ryūgū no mon)
- Schreintor (Stein, Holz, Metall). Frühe Edo-Zeit, 17. Jh.; Taiyū-in, Nikkō
Der offizielle Namen dieses Tores ist dem Heian-zeitlichen Kaiserpalast entlehnt und lautet Kōka-mon 皇嘉門, „Tor des kaiserlichen Ruhms“. Architektonisch orientiert sich das Tor jedoch an Vorbildern aus der chinesischen Ming-Dynastie. Es ist Teil des Mausoleums von Tokugawa Iemitsu (1604–1651), dem 3. Tokugawa-Shogun. Dieses Mausoleum befindet sich neben dem Tōshō-gū in Nikkō. Unter Iemitsu wurde die gesamte Anlage prachtvoll ausgebaut und erhielt ihre heutige Gestalt.
Das Schreinareal von Nikkō (Nikkō 日光 — Ortsname; Synonym der Schreinanlage des → Tōshō-gū Schreins, Präf. Tochigi ) im Norden der Kantō-Region wurde schon in der Heian-Zeit (8.–10. Jh.) als heiliger Ort verehrt. Zu landesweiter Bedeutung stieg der Ort allerdings erst auf, als das Mausoleum des ersten Tokugawa Shoguns, der Tōshō-gū (Tōshō-gū 東照宮 — Tōshō Schrein, Mausoleum des → Tokugawa Ieyasu in Nikkō, Präf. Tochigi ) (Palast des Erleuchters des Ostens), hierher verlegt wurde. In unmittelbarer Nachbarschaft entstand übrigens auch ein Tempel, der dem Tendai Buddhismus zugehörige Rinnō-ji (Rinnō-ji 輪王寺 — buddh. Tempel in der rel. Anlage von → Nikkō ), der bis zur Meiji-Zeit die Schreinangelegenheiten überwachte. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, in der Schreinarchitektur zahlreiche buddhistische Elemente wie eine fünfstöckige Pagode, Tore mit buddhistischen Wächtergottheiten und anderes mehr zu finden.
Auf dieser Seite |
Bauliche Merkmale
Streng genommen beherbergt die Anlage zwei unterschiedliche Andachtsstätten für den verstorbenen Shogun Tokugawa Ieyasu (Tokugawa Ieyasu 徳川家康 — 1. Tokugawa Shogun, 1543–1616; Reichseiniger …mehr ⇒): Zum einen den Hauptschrein, in dem Ieyasu als Kami (kami 神 — japanische Gottheit …mehr ⇒) unter dem Namen Tōshō Daigongen (Tōshō Daigongen 東照大権現 — wtl. „Große göttl. Manifestation, die den Osten erleuchtet“; Götternamen des → Tokugawa Ieyasu ) („Gottheit, die den Osten erleuchtet“) verehrt wird, zum anderen das Grabmal des Ieyasu, das der Form nach buddhistisch ist und dem Andenken seiner buddhistischen Totenseele dient. Darüber hinaus ist die Anlage voll von chinesischen, oder genauer konfuzianischen Motiven. Der Tōshō-gū ist somit ein anschauliches Beispiel für das Ineinandergreifen religiöser Richtungen in Japan, wobei in diesem Fall zur üblichen Verbindung einheimischer und buddhistischer Gottheiten noch die als Heilige verehrten Weisen aus der chinesischen Mythologie hinzukommen.
Plan der Schreinanlage
- Zeichnung. 1880
Bild © Japanese Historical Maps. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die wichtigsten Schreingebäude auf einem Plan der Anlage aus dem Jahr 1800, der im Wesentlichen der heutigen Anlage entspricht.
der im Wesentlichen der heutigen Anlage entspricht.
Architektonisch zählt der Tōsho-gū zu den repräsentativsten Beispielen einer besonders ornamentreichen, „barockhaften“ Schreinarchitektur, die auch als Gongen-Stil (gongen-zukuri (gongen-zukuri 権現造 — Architekturstil des Tōshō Schreins, abgeleitet von Tōshō Dai-Gongen, dem vergöttlichten → Tokugawa Ieyasu )) bezeichnet wird. Der Göttertitel Gongen (Gongen 権現 — buddh. Titel für kami; wtl. „vorläufige Erscheinung“ …mehr ⇒) bedeutet wtl. „verwandelte Erscheinung“. Die Bezeichnung stammt aus dem Buddhismus und impliziert, dass der betreffende Kami eigentlich ein Buddha (बुद्धBuddha (skt., m.) — „Der Erleuchtete“ …mehr ⇒) ist (s. honji suijaku Konzeption). Spricht man allerdings vom Gongen-Stil, bezieht sich „Gongen“ allein auf Tokugawa Ieyasu, der volkstümlich auch als „Gongen-sama (Gongen-sama 権現様 — volkstüml. Bezeichnung für den 1. Tokugawa Shogun, Ieyasu, der als Tōshō Dai-Gongen vergöttlicht wurde )“ bezeichnet wurde. Der Architektur-Stil bezieht seinen Namen also von Ieyasus Mausoleum in Nikkō, obwohl auch andere, ältere Schreine in diesem Stil errichtet wurden.
In ihrer heutigen Form entstand die Anlage erst 20 Jahre nach Ieyasus Tod, 1634–1635 unter seinem Enkel Iemitsu (Tokugawa Iemitsu 徳川家光 — 3. Tokugawa Shogun (1604–1651), r. 1623–1651 ), der sich ebenfalls am gleichen Ort ein Mausoleum (Taiyū-in (Taiyū-in 大猷院 — Mausoleum des 3. Tokugawa Shoguns, Iemitsu, err. 1652–53 )) errichten ließ.
Der Aufstieg zur Anlage
- Druck von Yoshida Tōshi. 1940
Bild © Online Archive of California. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Das Yōmei-mon und die Furcht vor der Perfektion
Das Tor zum zentralen Teil der Anlage, das Yōmei-mon (Yōmei-mon 陽明門 — „Tor der Sonnenklarheit“; ursprünglich Name des östlichen Tores im Kaiserpalast von Kyoto, später auch in → Nikkō errichtet ), durfte früher nur von hochrangigen Mitgliedern des Adels durchschritten werden. Doch selbst wenn man als gewöhnlicher Sterblicher nur bis hier her gelangte, bot das Tor mit seinen zahllosen Schnitzereien Anlass, einen ganzen Tag lang selbstvergessen in Betrachtung seines überschwänglichen Dekors vor ihm zu verweilen — so jedenfalls die Begründung für einen seiner Beinamen: Higurashi-mon („Den-ganzen-Tag-lang-Tor“). Die Grundform dieses Tores erinnert stark an buddhistische Tempeltore, doch weichen viele Details von der buddhistischen Standardikonographie ab.
Tor der Sonnenklarheit (Yōmei-mon)
- Edo-Zeit, 1636; „Nationalschatz“
Bild © Matsui Fumio/TOKYO VIEWS, flickr 2010. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Bekanntestes und am reichsten dekoriertes Bauwerk in der Anlage in Nikkō (vordere Ansicht).
Zunächst fallen ungewöhnlich viele legendäre Tiere ins Auge: Drachen, Löwen (oder vielleicht eher komainu (komainu 狛犬 — wtl. „Korea-Hund“, auch „Löwenhund“; Wächterfigur vor religiösen Gebäuden …mehr ⇒)-artige Mischungen von Löwe und Hund), Kirin (Drachenpferde, die in China allgegenwärtig sind, in Japan aber nur durch das gleichnamige Bier zu allgemeiner Bekanntheit gelangt sind) und Elefanten (oder genauer: baku (baku 獏 — Baku, elefantenartiges legendäres Tier, das Träume frisst; auch:Tapir …mehr ⇒), die sowohl Rüssel als auch Klauen besitzen und als Beschützer vor bösen Träumen gelten). Diesen Tieren wird allgemein eine Schutzfunktion vor bösen Geistern zugesprochen und sie sind auch in in buddhistischen Tempeln allgegenwärtig, doch so viele Tiere wie im Yōmei-mon findet man anderswo nicht. Darüber hinaus gibt es aber auch menschliche Figuren, die einem eher weltlichen, konfuzianischen Kontext entnommen sind. Neben Konfuzius im Kreise seiner Schüler sind z.B. die vier eleganten Vergnügungen des Gelehrten (kinkishoga (kinkishoga 琴棋書画 — die Vier Eleganten Zerstreuungen des klassischen chinesischen Gelehrten: Laute, Brettspiel (Go), Kalligraphie, Malerei. )) dargestellt: Lautenspiel (Koto), Brettspiel (Go), Kalligraphie und Malerei. Diese ausgeprägt konfuzianische Motivwahl ist eines der neuartigen Elemente aus der Entstehungszeit des Yōmei-mon, die man auf älteren religiösen Gebäuden nicht findet. Zu dieser eher weltlichen Orientierung passt es auch, dass die üblichen Torwächter buddhistischer Tempel (Niō (Niō 仁王 — Wächterfigur, Torwächter …mehr ⇒)), durch realistische Darstellungen von japanischen Bogenschützen ersetzt sind.
Drachenmotive im Gebälk des Yomei-mon
- Bild © Ron Resznick. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Wächterfigur
- Statue (Holz, Farbe); Tōshō-gū, Nikkō
Einer von zwei anonymen Wächterfiguren, welche das Yōmeimon, den Eingang zu Ieyasus Mausoleum bewachen.
Zwei Go-Spieler, Schnitzwerk des Yōmei-mon in der Schreinanlage von Nikkō
Die umgedrehte Dämonenabwehr-Säule
Umgedrehter Dämonen-Abwehr-Pfeiler (mayoke no sakabashira)
- Bild © Minkara, 2010. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Er befindet sich am rückwertigen Teil des Yōmei-mon. Bei genauem Hinsehen erkennt man, dass das Muster des mittleren Pfeilers im Vergleich zu den anderen Pfeilern um 180 Grad gedreht ist.
Umgedrehter Baumstamm (sakabashira)
- Buchillustration von Toriyama Sekien. 1776; aus Gazu hyakki yakkō (Gespensterhandbuch)
Bild © Ryugoku University Library (jap.). (Letzter Zugriff: 2011/7)
Aus dem umgedrehten Baum entweichen Geister.
Abgesehen von diesen bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten figurativen Motiven, an denen die berühmtesten Bildhauer ihrer Zeit mitarbeiteten, enthält das Yōmei-mon noch eine weitere Besonderheit, die nur Eingeweihten ins Auge fällt: es handelt sich um eine der zwölf weiß bemalten Trägersäulen, die mit der gleichen ornamentalen Struktur (einem stilisierten Affengesicht) wie alle anderen Säulen verziert ist, aber um 180 Grad verdreht; die Säule ist also quasi auf den Kopf gestellt. Dies ist nicht etwa ein Versehen, sondern verdankt sich einem besonderen Tabu, von dem man schon in den mittelalterlichen „Aufzeichnungen aus Mußestunden“ (Tsurezuregusa, Abschnitt 82) erfährt: Dort heißt es, dass ein allzu perfektes Ebenmaß Unglück brächte. Und genau aus diesem Grund habe man in den kaiserlichen Palästen stets darauf geachtet, auf jeden Fall ein Detail unvollendet zu lassen. Der umgedrehte Pfeiler des Yōmei-mon ist also gemäß dieser Vorstellung ein — zweifellos perfekt ausgearbeitetes — Anti-Perfektionselement. Im übrigen scheinen umgedreht aufgestellte Baumstämme auch im Volksglauben der Geisterabwehr gedient zu haben. Die besondere Säule des Yōmei-mon trägt daher auch die Bezeichnung „umgedrehte Dämonenabwehr-Säule“ (mayoke no sakabashira (mayoke no sakabashira 魔除けの逆柱 — „umgedrehte Dämonenabwehr-Säule“ des Yōmei-mon im → Tōshō-gū Schrein, Nikkō )).
Links
- Nikko Japan, Detaillierter Reiseführer durch die Anlage von Nikkō (jap.).
- Nikko, Ron Reszniks Foto-Rundgang durch Nikkō
- Web-Projekt
- Hauptseite
- Konzept
- Technisches
- Japan
- Geographie
- Geschichtsperioden
- Formales
- Glossare
- Kanji A–J
- Kanji K–R
- Kanji S–Z
- Sanskrit
- Quellen
- Literatur
- Links
- Autor
- Bernhard Scheid
- Kapitel 1
- Einleitung
- Buddhismus
- Buddh. Lehren
- Zitat:
- Vier Wahrheiten
- Shinto
- Essay:
- Shintō und jindō
- Stereotype
- Essay:
- Herrigels Zen
- Weltbild
- Kapitel2
- Einleitung
- Tempel
- Was ist ein Tempel?
- Spezialthemen:
- Tempeltore
- Pagoden
- Stupas
- Bekannte Tempel
- Schreine
- Was ist ein Schrein?
- Essay:
- Torii
- Bilder:
- Schreinbilder
- Götterseile
- Ise und Izumo
- Spezialthemen:
- Baustil Ise
- Izumo Schrein
- Bekannte Schreine
- Beispiele:
- Fushimi
- Tenjin
- Itsukushima
- Nikko
- Kasuga
- Kapitel 3
- Einleitung
- Öffentlich
- Tempel- & Schreinbesuch
- Spezialthema:
- Omairi Knigge
- Opfergaben
- Spezialthema:
- Votivbilder (ema)
- Glücksbringer
- Spezialthema:
- Glückslose
- Jahreszyklus
- Bilder:
- Neujahr
- O-Bon, Fest der Lichter
- Volksfeste (Matsuri)
- Spezialthemen:
- Nacktfeste
- Feuergang
- Fruchtbarkeits- und Phalluskulte
- Pilgerschaft
- Gastartikel:
- Fire walk
- Privat
- Religion und Familie
- Spezialthema:
- Der Kinder Segen
- Totenriten
- Essay:
- Modernes Jenseits
- Ahnenkult
- Hausschrein
- Friedhof
- Spezialthema:
- Grabsteine
- Priester und Mönche
- Buddhistische Mönche
- Spezialthemen:
- Mönchstracht
- Würdenträger
- Schreinpriester
- Yamabushi
- Spezialthema:
- En no Gyoja
- Kapitel 4
- Einleitung
- Mandala
- Spezialthema:
- Mandalas der beiden Welten
- Mudra
- Buddhas
- Amida
- Dainichi
- Essay:
- Daibutsu Statuen
- Shaka
- Spezialthemen:
- Buddhas Leben
- 32 Merkmale Buddhas
- Bodhisattvas
- Kannon
- Spezialthema:
- Pferdekopf-Kannon
- Jizo
- Spezialthema:
- Osorezan, der Angstberg
- Zornige
- Myōō
- Wächtergötter
- Spezialthemen:
- Niō Wächter
- Wind und Donner
- Sonstige Gottheiten
- Glücksgötter
- Spezialthemen:
- Daikoku
- Ebisu
- Benzaiten
- Bishamon-ten
- Hotei
- Shinto-Götter
- Spezialthema:
- Kasuga Mandala
- Kapitel 5
- Einleitung
- Göttermythen
- Götter des Himmels
- Spezialthemen:
- Ame no Uzume
- Trickster-Gottheiten
- Götter der Erde
- Essay:
- Ōkuninushi
- Jenseitsglaube
- Jenseits
- Spezialthemen:
- König Enma
- Kriegerische Geister
- Paradiese
- Höllen
- Spezialthemen:
- Höllenbilder
- Hungergeister
- Geisterwesen
- Totengeister
- Spezialthemen:
- Horror Klassiker
- Itako Shamaninnen
- Tengu
- Bilder:
- Tengu Motive
- Oni und Kappa
- Märchen:
- Der Alte mit der Beule
- Tiere
- Legendäre Tiere
- Bilder:
- Drachenbilder
- Komainu
- Verwandlungskünstler
- Spezialthemen:
- Kitsune
- Inari Fuchswächter
- Tanuki
- Symboltiere
- Gastartikel:
- Tauben und Krieg
- Spezialthemen:
- Drei Affen
- Erdbeben-Wels
- Kapitel 6
- Einleitung
- Altertum
- Frühzeit
- Spezialthema:
- Shōtoku Taishi
- Zitat:
- Königliche Empfehlung
- Nara Zeit
- Spezialthema:
- Miniaturstupas
- Frühe Kami Kulte
- Spezialthema:
- Himiko
- Heian Zeit
- Saichō
- Kūkai
- Zitat:
- Kukais Initiation
- Honji suijaku
- Mittelalter
- Kamakura
- Spezialthema:
- Rituelle Verwünschungen
- Amidismus
- Zitat:
- Amidas Gelübde
- Zen Buddhismus
- Bilder:
- Bodhidharma
- Zitat:
- Ein Kōan
- Nichiren Buddhismus
- Mittelalterl. Shinto
- Essay:
- Götterwinde
- Frühe Neuzeit
- Reichseinigung
- Christentum
- Zitat:
- Kopfgeld für Christen
- Inquisition
- Neo-Konfuzianismus
- Kokugaku
- Moderne
- Staatsshinto
- Zitat:
- Kaiserl. Erziehungserlass
- Spezialthema:
- Yasukuni Schrein
- Neue Religionen
- Kapitel 7
- Einleitung
- Yin und Yang
- Spezialthema
- Tierkreiszeichen
- Himmelskunde
- Spezialthema
- Astrologie
- Mythentexte
- Sutren
- Zitat
- Hannya shingyō
- Suchen
- Wiki-Suche
- Wiki-Seitenindex
- Google Sitesearch
- Sitemap
- Updates
- Letzte Änderungen
- Neue Bilder
- Sonstiges
- Statistik
- Zufällige Seite
- Spezialseiten
- Diese Seite
- Druckversion
- Zitieren