Tōshōgū Schrein, Nikkō

Religion-in-Japan > Bauten > Bekannte Schreine > Nikko
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite zitieren:
Bernhard Scheid, „Tōshōgū Schrein, Nikkō“ (Stand: 2013-03-29). In: ders. (Hg.), Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch (Universität Wien, seit 2001). URL: http://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Bauten:Bekannte_Schreine/Nikko?oldid=33350
Nikko bruecke.jpg

„Götterbrücke“ am Eingang des Schreinareals (shinkyō)

Brücke (Holz, Stein)
Bild © Tomo Yun, 2005. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Die Brücke, die ehemals den Hauptzugang zur Anlage von Nikkō darstellte, soll erstmals 808 errichtet worden sein. Ihre heutige Gestalt erhielt sie im Zuge des Ausbaus der Gesamtanlage unter Iemitsu, 1636. Nach einer Zerstörung im Jahr 1902 wurde sie 1904 nach alten Plänen neu aufgebaut. (Quelle:Tochigi-ken no toboku isan)

Torii nikko.jpg

Torii in Nikkō

Schreintor (Stein). 1618; Schreinanlage von Nikkō, Tochigi-ken; 9,2 x 13,2 m
Pagode nikko.jpg

Gojūtō

Fünfgeschoßige Pagode (Holz). Errichtet 1650, zerstört 1815, wiedererrichtet 1818; Tōshō-gū, Nikkō, Tochigi-ken; Höhe: 31,8 m
Bild © Mike Murrill, flickr 2007. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Besonders schlanke Form. Diese Pagode befindet sich auf dem Gelände des Tōshō-gū Schreins (!) in Nikkō.

Nikko torii alt.jpg

Eingangs-torii und Pagode des Tōshōgū aus einer weniger touristischen Zeit

Stich von J.J. Rein. 1881
Bild © National Diet Library
Yomeimon wada3.jpg

Der Aufstieg zur Anlage, im Hintergrund das Yōmeimon.

Bild © Wada Yoshio, 2003. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Yomeimon.jpg

Das Yōmei-mon, Eingang zum Inneren Schreinbereich (rückwertige Ansicht).

Bild © Syu TyuSen, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Nikko 1890.jpg

Das „chinesische Tor“ und die Haupthalle des Schreins (kara-mon)

Handkolorierte Photographie von Kusakabe Kinbei. 1890
Bild © New York Public Library

Das „chinesische Tor“ verdankt seinen Namen den zahlreichen Motiven aus der chinesischen Mythologie, die in den Schnitzereien des Gebälks dargestellt sind.

Toshogu haiden.jpg

Karamon und Haupthalle

Bild © Ron Reznick, 2008. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Die Haupthalle besteht im Grunde aus zwei Teilen, einem vorderen, der zugänglich ist und einem hinteren, unzugänglichen, wo sich das Hauptheiligtum (shintai) des Schreins befindet.

Nikko karamon.jpg

Schreindach

Schreingebäude (Holz, Bronze, Kupfer), Detail. Frühe Edo-Zeit, 17. Jh.; Tōshō-gū Schrein, Nikkō
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Detail der Dachkonstruktionen des Tōshō-gū Schreins, Nikkō. Im Vordergrund das „chinesische Tor“. Das Dach dahinter gehört zur Haupthalle.

Dach nikko.jpg

Detailaufnahme eines Schreindachs

Detail
Bild © Mike Murril, 2007. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Die Schindeln sind alle mit dem Familienwappen der Tokugawa (drei Malvenblätter) ausgestattet.

Affen nikko.jpg

Die Drei Weisen Affen, Nikkō

Halbrelief (Holz). 17. Jh.; Tōshōgū in Nikkō, Tochigi-ken
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Die Drei Weisen Affen sind die vielleicht berühmteste Figurengruppe innerhalb der reich ornamentierten Anlage des Tōshōgū Schreins. Sie befinden sich an einem Nebengebäude, das einstmals als Stall diente, denn angeblich sollen Affen gut für die Gesundheit von Pferden sein.

Nemuri neko.jpg

Die schlafende Katze (nemuri neko)

Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Die Skulptur befindet sich direkt über dem Aufgang zur eigentlichen Grabanlage des in Nikkō verehrten Shogun Tokugawa Ieyasu. Obwohl eher klein und leicht zu übersehen, zählt sie zusammen mit den Drei Affen zu den populärsten Schitzwerken des Schreins. Die Statue wird dem legendenumwobenen Künstler Hidari Jingoro zugeschrieben. Es heißt, Jingoro habe mit dieser Darstellung auf den verschlagenen Charakter des Shoguns anspielen wollen, der sich gleich einer Katze gern schlafend stellte, obwohl er alles um sich sehr wohl mitbekam.

Inukimon nikko.jpg

Bronzenes Tor zum Grab des Tokugawa Ieyasu, oberhalb der Hauthalle des Schreins (inuki-mon)

Tempeltor (Bronze)
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Hoto ieyasu nikko.jpg

Grabmal des Tokugawa Ieyasu

Grabstupa (Bronze). 1683
Bild © Ron Reznick, 2008. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Das Grabmal ist nicht identisch mit dem Hauptschreingebäude, in dem Ieyasu als „Gottheit, die den Osten erleuchtet“ verehrt wird. Es befindet sich hangaufwärts der Schreingebäude und ähnelt einer buddhistischen Pagode im tahōtō-Stil.

Ryugu nikko.jpg

Drachenpalast-Tor (Ryūgū no mon)

Schreintor (Stein, Holz, Metall). Frühe Edo-Zeit, 17. Jh.; Taiyū-in, Nikkō

Der offizielle Namen dieses Tores ist dem Heian-zeitlichen Kaiserpalast entlehnt und lautet Kōka-mon 皇嘉門, „Tor des kaiserlichen Ruhms“. Architektonisch orientiert sich das Tor jedoch an Vorbildern aus der chinesischen Ming-Dynastie. Es ist Teil des Mausoleums von Tokugawa Iemitsu (1604–1651), dem 3. Tokugawa-Shogun. Dieses Mausoleum befindet sich neben dem Tōshō-gū in Nikkō. Unter Iemitsu wurde die gesamte Anlage prachtvoll ausgebaut und erhielt ihre heutige Gestalt.

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken

Das Schreinareal von Nikkō (Nikkō 日光Ortsname; Synonym der Schreinanlage des → Tōshō-gū Schreins, Präf. Tochigi ) im Norden der Kantō-Region wurde schon in der Heian-Zeit (8.–10. Jh.) als heiliger Ort verehrt. Zu landes­weiter Bedeutung stieg der Ort aller­dings erst auf, als das Mausoleum des ersten Tokugawa Shoguns, der Tōshō-gū (Tōshō-gū 東照宮Tōshō Schrein, Mausoleum des → Tokugawa Ieyasu in Nikkō, Präf. Tochigi ) (Palast des Er­leuchters des Ostens), hierher verlegt wurde. In un­mittel­barer Nach­bar­schaft entstand übrigens auch ein Tempel, der dem Tendai Bud­dhis­mus zugehörige Rinnō-ji (Rinnō-ji 輪王寺buddh. Tempel in der rel. Anlage von → Nikkō ), der bis zur Meiji-Zeit die Schrein­an­gelegen­heiten über­wachte. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, in der Schrein­architektur zahlreiche bud­dhis­tische Elemente wie eine fünf­stöckige Pagode, Tore mit bud­dhis­tischen Wächter­gott­heiten und anderes mehr zu finden.

Auf dieser Seite

Bauliche Merkmale

Streng genommen beherbergt die Anlage zwei unter­schied­liche An­dachts­stätten für den ver­storbenen Shogun Tokugawa Ieyasu (Tokugawa Ieyasu 徳川家康1. Tokugawa Shogun, 1543–1616; Reichseiniger …mehr ⇒): Zum einen den Haupt­schrein, in dem Ieyasu als Kami (kami japanische Gottheit …mehr ⇒) unter dem Namen Tōshō Daigongen (Tōshō Daigongen 東照大権現wtl. „Große göttl. Manifestation, die den Osten erleuchtet“; Götternamen des → Tokugawa Ieyasu ) („Gottheit, die den Osten erleuchtet“) verehrt wird, zum anderen das Grab­mal des Ieyasu, das der Form nach bud­dhis­tisch ist und dem An­denken seiner bud­dhis­tischen Toten­seele dient. Darüber hinaus ist die Anlage voll von chinesischen, oder genauer konfuzianischen Motiven. Der Tōshō-gū ist somit ein anschauliches Beispiel für das Ineinandergreifen religiöser Richtungen in Japan, wobei in diesem Fall zur üblichen Verbindung einheimischer und buddhistischer Gottheiten noch die als Heilige verehrten Weisen aus der chinesischen Mythologie hinzukommen.

nikko_plan.jpg

Plan der Schreinanlage

Zeichnung. 1880
Bild © Japanese Historical Maps. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Die wichtigsten Schreingebäude auf einem Plan der Anlage aus dem Jahr 1800, der im Wesentlichen der heutigen Anlage entspricht.

Die wichtigsten Schreingebäude auf einem Plan der Anlage aus dem Jahr 1800,
der im Wesent­lichen der heutigen Anlage entspricht.

Architektonisch zählt der Tōsho-gū zu den repräsentativsten Beispielen einer besonders ornament­reichen, „barock­haften“ Schrein­architektur, die auch als Gongen-Stil (gongen-zukuri (gongen-zukuri 権現造Architekturstil des Tōshō Schreins, abgeleitet von Tōshō Dai-Gongen, dem vergöttlichten → Tokugawa Ieyasu )) bezeichnet wird. Der Götter­titel Gongen (Gongen 権現buddh. Titel für kami; wtl. „vorläufige Erscheinung“ …mehr ⇒) bedeutet wtl. „verwandelte Erscheinung“. Die Be­zeich­nung stammt aus dem Bud­dhis­mus und impliziert, dass der betreffende Kami eigentlich ein Buddha (बुद्धBuddha (skt., m.)„Der Erleuchtete“ …mehr ⇒) ist (s. honji suijaku Konzeption). Spricht man allerdings vom Gongen-Stil, bezieht sich „Gongen“ allein auf Tokugawa Ieyasu, der volks­tümlich auch als „Gongen-sama (Gongen-sama 権現様volkstüml. Bezeichnung für den 1. Tokugawa Shogun, Ieyasu, der als Tōshō Dai-Gongen vergöttlicht wurde )“ bezeichnet wurde. Der Architektur-Stil bezieht seinen Namen also von Ieyasus Mausoleum in Nikkō, obwohl auch andere, ältere Schreine in diesem Stil errichtet wurden.

In ihrer heutigen Form entstand die Anlage erst 20 Jahre nach Ieyasus Tod, 1634–1635 unter seinem Enkel Iemitsu (Tokugawa Iemitsu 徳川家光3. Tokugawa Shogun (1604–1651), r. 1623–1651 ), der sich ebenfalls am gleichen Ort ein Mausoleum (Taiyū-in (Taiyū-in 大猷院Mausoleum des 3. Tokugawa Shoguns, Iemitsu, err. 1652–53 )) errichten ließ.

nikko_1940.jpg

Der Aufstieg zur Anlage

Druck von Yoshida Tōshi. 1940
Bild © Online Archive of California. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Der Aufstieg zum Yōmei-mon, dem Eingang zur inneren Anlage

Das Yōmei-mon und die Furcht vor der Perfektion

Das Tor zum zentralen Teil der Anlage, das Yōmei-mon (Yōmei-mon 陽明門„Tor der Sonnenklarheit“; ursprünglich Name des östlichen Tores im Kaiserpalast von Kyoto, später auch in → Nikkō errichtet ), durfte früher nur von hoch­ran­gigen Mit­glie­dern des Adels durch­schrit­ten werden. Doch selbst wenn man als gewöhn­licher Sterb­licher nur bis hier her ge­langte, bot das Tor mit seinen zahl­losen Schnit­ze­reien Anlass, einen ganzen Tag lang selbst­ver­ges­sen in Be­trach­tung seines über­schwäng­lichen Dekors vor ihm zu verweilen — so jedenfalls die Begründung für einen seiner Bei­na­men: Higurashi-mon („Den-ganzen-Tag-lang-Tor“). Die Grund­form dieses Tores erinnert stark an buddhis­tische Tempeltore, doch weichen viele Details von der buddhis­tischen Stan­dardiko­nographie ab.

yomeimon_vorne.jpg

Tor der Sonnenklarheit (Yōmei-mon)

Edo-Zeit, 1636; „Nationalschatz“
Bild © Matsui Fumio/TOKYO VIEWS, flickr 2010. (Letzter Zugriff: 2011/7)

Bekanntestes und am reichsten dekoriertes Bauwerk in der Anlage in Nikkō (vordere Ansicht).

Yōmei-mon, einer der „Nationalschätze“ in der Anlage von Nikkō (vordere Ansicht)

Zunächst fallen ungewöhnlich viele legendäre Tiere ins Auge: Drachen, Löwen (oder viel­leicht eher komainu (komainu 狛犬wtl. „Korea-Hund“, auch „Löwenhund“; Wächterfigur vor religiösen Gebäuden …mehr ⇒)-artige Mischun­gen von Löwe und Hund), Kirin (Drachen­pferde, die in China all­ge­gen­wärtig sind, in Japan aber nur durch das gleich­namige Bier zu allge­mei­ner Be­kannt­heit gelangt sind) und Ele­fanten (oder genauer: baku (baku Baku, elefantenartiges legendäres Tier, das Träume frisst; auch:Tapir …mehr ⇒), die sowohl Rüssel als auch Klauen besit­zen und als Beschüt­zer vor bösen Träumen gelten). Diesen Tieren wird allge­mein eine Schutz­funk­tion vor bösen Geistern zuge­spro­chen und sie sind auch in in buddhistischen Tempeln allgegenwärtig, doch so viele Tiere wie im Yōmei-mon findet man anderswo nicht. Darüber hinaus gibt es aber auch mensch­liche Figu­ren, die einem eher welt­lichen, kon­fu­zianischen Kon­text entnom­men sind. Neben Kon­fuzius im Kreise seiner Schü­ler sind z.B. die vier ele­ganten Vergnü­gun­gen des Ge­lehr­ten (kinkishoga (kinkishoga 琴棋書画die Vier Eleganten Zerstreuungen des klassischen chinesischen Gelehrten: Laute, Brettspiel (Go), Kalligraphie, Malerei. )) dar­gestellt: Lauten­spiel (Koto), Brett­spiel (Go), Kalli­graphie und Male­rei. Diese aus­geprägt kon­fu­zia­nische Motiv­wahl ist eines der neuar­tigen Ele­mente aus der Entste­hungs­zeit des Yōmei-mon, die man auf älte­ren religiö­sen Ge­bäu­den nicht findet. Zu dieser eher welt­lichen Orien­tie­rung passt es auch, dass die übli­chen Tor­wäch­ter buddhis­tischer Tempel (Niō (Niō 仁王Wächterfigur, Torwächter …mehr ⇒)), durch realis­tische Darstel­lungen von japa­nischen Bogen­schüt­zen ersetzt sind.

Drachen nikko.jpg

Drachenmotive im Gebälk des Yomei-mon

Bild © Ron Resznick. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Yomeimon waechter.jpg

Wächterfigur

Statue (Holz, Farbe); Tōshō-gū, Nikkō

Einer von zwei anonymen Wächterfiguren, welche das Yōmeimon, den Eingang zu Ieyasus Mausoleum bewachen.

Gospieler yomeimon.jpg

Zwei Go-Spieler, Schnitzwerk des Yōmei-mon in der Schreinanlage von Nikkō

Yōmei-mon, Details (zum Vergrößern anklicken)

Die umge­drehte Dämo­nen­abwehr-Säule

Abgesehen von diesen bis ins kleinste Detail aus­gear­bei­teten figu­rati­ven Moti­ven, an denen die be­rühm­tes­ten Bild­hauer ihrer Zeit mitar­bei­teten, enthält das Yōmei-mon noch eine wei­tere Be­son­der­heit, die nur Ein­ge­weih­ten ins Auge fällt: es han­delt sich um eine der zwölf weiß be­mal­ten Trä­ger­säu­len, die mit der glei­chen orna­men­talen Struk­tur (einem stili­sierten Affen­ge­sicht) wie alle ande­ren Säu­len ver­ziert ist, aber um 180 Grad verdreht; die Säule ist also quasi auf den Kopf gestellt. Dies ist nicht etwa ein Ver­se­hen, son­dern ver­dankt sich einem be­son­deren Tabu, von dem man schon in den mit­telal­ter­lichen „Auf­zeich­nun­gen aus Muße­stun­den“ (Tsure­zure­gusa, Abschnitt 82) erfährt: Dort heißt es, dass ein allzu per­fek­tes Eben­maß Unglück brächte. Und genau aus diesem Grund habe man in den kai­ser­lichen Paläs­ten stets darauf geach­tet, auf jeden Fall ein Detail unvoll­endet zu lassen. Der umgedrehte Pfeiler des Yōmei-mon ist also gemäß dieser Vor­stel­lung ein — zwei­fel­los per­fekt aus­gear­bei­tetes — Anti-Per­fek­tions­ele­ment. Im übrigen schei­nen umge­dreht auf­gestellte Baum­stämme auch im Volks­glau­ben der Geister­ab­wehr gedient zu haben. Die be­son­dere Säule des Yōmei-mon trägt daher auch die Be­zeich­nung „umge­drehte Dämo­nen­abwehr-Säule“ (mayoke no sakabashira (mayoke no sakabashira 魔除けの逆柱„umgedrehte Dämonenabwehr-Säule“ des Yōmei-mon im → Tōshō-gū Schrein, Nikkō )).

Bauten: Bekannte Schreine (zurück zum Hauptartikel)
Ikonographie
Wiki Account
Namensräume

Varianten
Aktionen
Religion-in-Japan
Updates
Werkzeuge