Fudō Myōō &Co

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    Daiitoku (skt.Yamantaka)

    Statue (Holz), Detail. Kamakura-Zeit, 13. Jh.; 137 x 64 x 92 cm
    Bild © Ruth and Sherman Lee Institute. (Letzter Zugriff: 2011/7)

    Ein Myōō mit sechs Köpfen, sechs Beinen und sechs Armen.

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    Aizen Myōō

    Statue (Holz) von Kaijō (oder Kaisei), Detail. Kamakura-Zeit, 1256; Nara National Museum; Höhe: 26,2cm
    Bild © e-Museum. (Letzter Zugriff: 2011/5)

    Aizen Myōō (skr. Rāgarāja), der Mantrakönig der Liebe, mit feuerroter Haut, zu Berge flammendem Haar, Raubtierzähnen, einem dritten Auge und einer Kappe mit Löwenkopf. Die Statue enthält eine Inschrift, laut der der Bildhauer Kaijō die Figur aus einem halbverbrannten Holzpfeiler schnitzte, der ehemals Teil der Halle des Großen Buddha des Tōdai-ji (zerstört 1180, wiedererrichtet ab 1195) gewesen war.

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    Bezwinger der drei Welten (Gōsanze Myōō)

    Statue. 14. Jh.; Mudō-ji, Berg Hiei; Holz
    Bild © Kyoto National Museum, Saichō and Treasures of Tendai (Ausstellungskatalog) 2005, S. 165

    Mit der charakteristischen Mudra der Dämonenabwehr (Gōsanze-in).

Das Aussehen eines Myōō (Myōō 明王 = wtl. „Licht-König“ oder „Mantra-König“; auch „Weisheits-König“; skt. Vidyārāja) (skt. Vidyārāja (विद्याराजskt. Vidyārāja (m.) „Mantra-König, Weisheits-König“, mehr dazu), „Mantra-König“) ist zweifel­los nicht mit der ent­spannten Schön­heit eines Buddhas (बुद्धskt. Buddha (m.) „Der Erleuchtete“, mehr dazu) oder Bodhisattvas (बोधिसत्त्वskt. Bodhisattva (m.) „Erleuchtetes Wesen“, mehr dazu) zu ver­gleichen. Er hat zorn­verzerrte Gesichts­züge, Raub­tier­zähne und oft ein drittes Auge auf der Stirn. Seine Haut ist rot oder schwarz, in den Händen hält er ge­fähr­liche Waffen. Meist umgibt ihn eine Aureole von flackernden Flammen. Den­noch wird die Macht eines Myōō nicht als feind­lich auf­ge­fasst, sondern man trachtet danach, ihn als Ver­bün­deten gegen böse Kräfte zu gewinnen. Der bei weitem popu­lärste Mantra-König Japans ist Fudō (Fudō Myōō 不動明王 = prominentester japanischer Myōō (Mantra-König), wtl. „der Unbewegliche“mehr dazu), „der Unbewegliche“ oder „Standfeste“. Er ist, wie die anderen Myōō, mit dem eso­teri­schen Buddhismus nach Japan gekommen, genießt aber auch außer­halb der eso­teri­schen Rich­tungen (v.a Shingon und z.T. Tendai) ganz beson­dere Ver­ehrung.

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Fudō, der Unbewegliche

Fudō begegnet uns bereits im indischen Buddhismus (unter dem Namen Acala (अचलskt. Acala (adj.) „Unbeweglich“, Beinamen des in Japan wichtigsten Manta-Königs, mehr dazu), was auch auf Sanskrit „unbeweglich“ bedeutet). Ikono­graphisch taucht er aber in Indien und China nur sehr selten auf. In Japan, wo er zusammen mit den meisten anderen Myōō erst­mals durch Kūkai (Kūkai 空海 = Gründer des Shingon Buddhismus, 774–835mehr dazu) (774–835), den Begründer des esoterischen Buddhismus, bekannt gemacht worden sein soll, erlangte er nicht nur eine größere Be­liebt­heit als in anderen asia­ti­schen Ländern, auch inner­halb der japanischen Myōō ist kein anderer ähn­lich populär wie er. Feuer und Schwert sind seine typi­schen Attribute, oft hält er auch ein Seil in seiner Linken zum Ein­fangen von Dämonen. Seine Haut ist zumeist schwarz oder blau.

Wenn Fudō rituell angesprochen wird, so meist im Zusammenhang mit den Feuer-Riten (goma gyōji (goma gyōji 護摩行事 = buddh. Feuerritus, skt. Homamehr dazu)) des esoterischen Buddhismus. Diese werden auch heute noch häufig praktiziert. Große Tempel haben oft Seitenaltäre, manchmal auch Seitengebäude, die Fudō geweiht sind und wo goma-Zeremonien abgehalten werden. Kleine Fudō Tempel findet man ver­einzelt in gebirgigen Regionen, wo sie mit den Kulten der Berg­asketen (yamabushi (yamabushi 山伏 = Bergasket, wtl. der in den Bergen schläftmehr dazu)) in Ver­bindung stehen. Auch entlang der Route der 88 Pilgertempel von Shikoku stößt man immer wieder auf Fudō-Kulte der yamabushi, die in Verbindung mit dem Feuer stehen (s. dazu den Gastartikel Fire Walk at Saba Daishi).

Aizen, Mantra-König der Liebe

Aizen Myōō (Aizen Myōō 愛染明王 = wtl. Mantra-König der Liebe) wird oft schrecken­er­regender als Fudō dar­gestellt. Erkennbar an seiner feuer­roten Haut­farbe und an Pfeil und Bogen (neben anderen Waffen) kann er bis zu sechs Arme und Beine besitzen. Auch er erfuhr vor allem im esoterischen Bud­dhis­mus große Ver­ehrung. Sein Name bedeutet zwar wörtlich „Mantra-König der Liebe“, doch bedeutet das lediglich, dass er die irdischen Leiden­schaften der Menschen in die rechten Gefühle eines Bosatsu verwandelt — und das mit seinen Methoden. Wie die meisten anderen Myōōs (außer Fudō) dürfte Aizen mit dem Rück­gang des esoterischen Buddhismus in der Edo (Edo 江戸 = Sitz der Tokugawa Shogune, 1600–1867 (= Edo-Zeit); heute: Tokyomehr dazu)-Zeit an Bedeutung verloren haben und ist daher heute ver­hältnis­mäßig wenig bekannt. Doch noch in der Edo-Zeit fühlten sich Liebende — oder die, die mit der Liebe handelten — zu ihm hingezogen. Er galt zu dieser Zeit als der Be­schützer der Geishas in Yoshiwara, dem Freudenviertel von Edo.

Die Fünf Großen Myōō

Neben Fudō und Aizen stößt man vereinzelt auch auf die Gruppe der Fünf Großen Myōō (Godai Myōō (Godai Myōō 五大明王 = die Fünf Großen Myōō)), in deren Zentrum wiederum Fudō steht, während vier weitere Myōō nach den Himmels­richtungen um ihn gruppiert sind. Laut Shingon Tradition ver­körpern sie die zorn­vollen Er­scheinungs­formen der fünf Haupt­buddhas im Vajra-Welt Mandala und setzen sich folgendermaßen zusammen:

  1. Fudō, Mitte (Erscheinungsform des Dainichi Nyorai (Dainichi Nyorai 大日如来 = Buddha Vairocana, der „kosmische Buddha“; wtl. „Großes Licht“ oder „Große Sonne“mehr dazu)). Mit lediglich zwei Armen, zwei Augen, etc. unter den Fünf Myōō der menschen­ähnlichste.
  2. Gōzanze Myōō (Gōzanze Myōō 降三世明王 = skt. Trailokyavijaya, einer der Fünf Großen Myōōmehr dazu), skt. Trailokyavijaya (त्रैलोक्यविजयskt. Trailokyavijaya (m.) „Bezwinger der drei Welten“, einer der Fünf Großen Myōō, ) („Bezwinger der drei Welten“), Osten (Ashuku Nyorai). Steht auf zwei menschlichen Figuren, die Shiva und seine Gespielin repräsentieren.
  3. Gundari Myōō (Gundari Myōō 軍荼利明王 = skt. Kundali, einer der Fünf Großen Myōō), skt. Kundalin (कुण्डलिskt. Kuṇḍalin (adj.) „Geringelt, schlangenhaft“, Beinamen eines der Fünf Großen Myōō, ), Süden (Hōshō Nyorai).
  4. Daiitoku Myōō (Daiitoku Myōō 大威徳明王 = skt. Yamantaka, einer der Fünf Großen Myōō), skt. Yamantaka (यमान्तकskt. Yamāntaka (m.) „Bezwinger des Todes (Yama)“, einer der Fünf Großen Myōō, ) („der Überwinder des Yama (यमराजskt. Yama (m.) Gottheit der Unterwelt und des Todes, mehr dazu)“), Westen (Amida Nyorai (Amida Nyorai 阿弥陀如来 = Buddha Amitabhamehr dazu)). Seinem Namen entsprechend überwindet er den König der Unterwelt (Yama, jap. Enma (Enma-ten 閻魔天 = skt. Yama, Wächtergottheit; s.a. → Enmamehr dazu)), bzw. den Tod. Charakteristischerweise reitet Yamantaka auf dem Büffel des Yama (bzw. hat in manchen tibetischen Darstellungen auch den Kopf eines Büffels).
  5. Kongōyasha Myōō (Kongōyasha Myōō 金剛夜叉 = skt. Vajrayaksha, einer der Fünf Großen Myōō), skt. Vajrayaksa (वज्रयक्षskt. Vajrayakṣa (m.) „Vajra General“, einer der Fünf Großen Myōō, ) („Vajra (वज्रskt. vajra (m.) „Donnerkeil“, Ritualinstrument und Symbol des tantristischen/esoterischen Buddhismus, mehr dazu) General“), Norden (Fukūjōja Nyorai). Besitzt ein Gesicht mit fünf Augen.
godai myoo
Die Godai Myoo des Toji, Kyoto, aus dem Jahr 839

Die älteste und berühmteste Darstellung dieser Gruppe stammt aus dem Jahr 839 und befindet sich im Tōji (Tōji 東寺 = Ost-Tempel in Kyoto, eig. Kyōō Gokoku-ji (Tempel des Königs der Lehre zum Schutz des Landes)), einem der Haupt­tempel des Shingon (Shingon-shū 真言宗 = Shingon Schule, wtl. Schule des Wahren Wortesmehr dazu) Buddhismus. Die Statuen wurden von Kūkai (Kūkai 空海 = Gründer des Shingon Buddhismus, 774–835mehr dazu) in Auftrag gegeben, der diese Gestalten in Japan bekannt machte. Sie repräsentieren somit den Aus­gangs­punkt der japanischen Myōō-Ikono­graphie. Allerdings setzte sich das Ensemble der Fünf nicht auf Dauer durch: Gestalten wie Aizen oder der pferde­köpfige Batō Myōō (auch Batō Kannon (Batō Kannon 馬頭観音 = Kannon mit dem Pferdekopf, eine zornvolle Manifestation → Kannonsmehr dazu)) über­flügelten die Gruppe an Bedeutung. Ledig­lich der von Kūkai besonders verehrte Fudō fand in Japan so etwas wie seine wahre Heimat.

Wortbedeutung

Der Titel Myōō (Myōō 明王 = wtl. „Licht-König“ oder „Mantra-König“; auch „Weisheits-König“; skt. Vidyārāja) ist aus den Zeichen für „hell“ und „König“ zu­sammen­gesetzt. „König“ (ō, skt. raja (राजskt. rāja (m.) „König“, )) wird im Bud­dhis­mus häufig im Sinn von Herr­scher, Herr oder auch Beschützer ver­wendet. Das Zeichen „hell“ steht hier für Sanskrit vidya (विद्याskt. vidyā (f.) „Wissen“, ), was u.a. „Weis­heit“ bedeutet. „Weis­heits­könig“ oder „wisdom king“ ist daher eine geläufige Über­setzung von „Myōō“. Laut dem japanischen Standard­wörter­buch des esoterischen Buddhismus (Mikkyō jiten) kann myō (vidya (विद्याskt. vidyā (f.) „Wissen“, )) im esoterischen Buddhismus aber auch „durch magische Formeln erlangte Weis­heit“ und davon abgeleitet „magische Formel“ bzw. Mantra (मन्त्रskt. mantra (n.) Gebets­formel, mehr dazu) bedeuten. Dem­ent­sprechend be­vor­zuge ich die Über­setzung „Mantra-König“. Myōō sind demnach die Könige bzw. Herren oder Beschützer, die über die Mantren herrschen, oder aber durch Mantren angerufen bzw. aktiviert werden können.

Die kriegerischen Züge der Myōō

Myōō sind ebenso wie die meisten anderen Wächtergottheiten (tenbu (tenbu 天部 = Gruppe der indischen, bzw. aus Indien übernommene Gottheiten (skt. Deva)mehr dazu)) mit dem esoterischen Buddhismus (Tantrismus (तन्त्रskt. tantra (n.) „Gewebe“, im Buddhsmus Lehrschrift des esoterischen Buddhismus (ähnlich → Sutra, aber meist mit rituellem Inhalt), mehr dazu), Vajrayana (वज्रयनskt. Vajrayāna (n.) „Vajra-Fahrzeug“, Tantrismus, esoterischer Buddhismus, mehr dazu)) in Japan ver­breitet worden. Obwohl die Ikono­graphie der japanischen Myōō sich bis zu Kūkai, also bis ins 9. Jahrhundert zurück­verfolgen lässt, war ihre große Zeit das japanische Mittel­alter (12.–16. Jh.), als esoterische Riten in fast allen großen Tempeln, vor allem aber in Shingon und Tendai-Klöstern praktiziert wurden. Es hat den Anschein, als ob diese Be­liebt­heit furcht­er­regender Figuren, auch wenn sie noch so symbo­lisch gedeutet werden mögen, in un­ruhigen, kriege­rischen Zeiten besonders aus­geprägt war. Dies lässt sich bereits in Indien nach­weisen, wo in den ersten Jahr­hunderten unserer Zeit mit der Figur des „Vajraträgers“ (skt. Vajrapani (वज्रपाणिskt. Vajrapāṇi (m.) „Vajrahand“, Vajraträger, mehr dazu), jap. Kongōshu (Kongōshu 金剛手 = Vajra-Hand, skt. Vajrapani; s.a. → Niō)) ein Proto­typ für alle weiteren zorn­vollen Gestalten entsteht. Der Buddhismus hatte in dieser Zeit zunehmend mit der Konkurrenz shivaitischer (शिवskt. Śiva (m.) „Glückverheißender“, indische Göttheit, mehr dazu) und vishnuitischer (विष्णुskt. Viṣṇu (m.) indische Gottheit, mehr dazu) Glaubens­formen zu kämpfen, in denen die jeweiligen Haupt­götter (Shiva und Vishnu) als siegreiche Kriegs­herren dargestellt wurden, und übernahm dabei deren Umgang mit krieger­ischen Symbolen. Zu diesen zählt auch der vajra (वज्रskt. vajra (m.) „Donnerkeil“, Ritualinstrument und Symbol des tantristischen/esoterischen Buddhismus, mehr dazu) (jap. kongō (kongō 金剛 = skt. Vajra; „Diamant“, magische Waffe, Donnerkeil)), der u.a. dem „diamantenen Fahrzeug“ — Vajrayana, Synonym des esoterischen Buddhismus — seinen Namen gab: ursprünglich handelte es sich dabei um eine Waffe oder ein Insignium der Herr­schaft. Viele esoterisch-buddhistische Wächter­götter scheinen also zunächst als Verteidiger des Buddhismus gegen Feinde aus dem „hinduis­tischen Lager“ aufgetreten zu sein und machten sich dabei die Attribute ihrer Gegner zu eigen.

Sobald sich im Buddhismus die Auffassung durchgesetzt hatte, dass der Dharma nicht allein durch Mild­tätig­keit und Welt­ent­sagung, sondern auch durch den (symbolischen?) Einsatz kriegerischer Mittel beschützt, bzw. ver­breitet werden konnte, ent­standen also parallel zu Buddhas und Bodhisattvas neue Klassen von furcht­ein­flößenden Erscheinungen, die zunächst entweder als zum Bud­dhis­mus bekehrte ehemals feindliche Gott­heiten, mit zunehmender Beliebtheit aber auch als „zornvolle Erscheinungsform“ eines Buddhas oder Bodhisattvas interpretiert wurden. Zur letzteren Gruppe zählen in Japan die Myōō, die unter den zornigen Gott­heiten somit eine Art Aristokratie darstellen. Sie genossen zusammen mit den nieder­rangigeren Deva-Gottheiten (देवskt. deva (m.) „Gottheit“, oberste Klasse indischer Götter, mehr dazu) (tenbu) vor allem im von Bürger­kriegen gezeichneten japanischen Mittelalter große Verehrung.

Als wieder friedlichere Zeiten anbrachen, gerieten die meisten esoterischen Schutz­gott­heiten (mit Ausnahme Fudōs) weitgehend in Ver­gessen­heit oder wurden in ihrem Wirkungs­bereich eingeschränkt und umgedeutet. Die heutigen Glücksgötter Benzai-ten (Benzaiten 弁才天/ 弁財天 = Glücksgöttin, Gottheit des Wassers, der Musik und der Beredsamkeit; skt. Sarasvati; auch: Bentenmehr dazu), Bishamon-ten (Bishamon-ten 毘沙門天 = Himmelswächter des Nordens, Glücksgott) und Daikoku-ten (Daikoku 大黒 = Glücksgott; skt. Mahakala = „Großer Schwarzer“mehr dazu) können bei­spiels­weise auf eine Karriere als furchterregende Schutz­gotten zurück­blicken. Besonders interessant ist der Fall des Daikoku, der einstmals auch unter dem Namen Makakara-ten (Makakara-ten 摩訶迦羅天 = Synonym von Daikoku-ten, skt. Mahakara) (skt. Mahakala (महाकालskt. Mahākāla (n.) „Großer Schwarzer“, esoterische Gottheit, mehr dazu), wtl. „Großer Schwarzer“) in einer Gestalt verehrt wurde, die direkt aus dem tibetischen Buddhismus über­nommen zu sein scheint. Im Laufe der Edo Zeit gewannen seine Eigen­schaften als Gott des Reichtums aber die Ober­hand über seine seine schaurigen Attribute. In manchen älteren Darstellungen noch seinem Namen gemäß schwarz und düster, ist er heute nur noch als ewig lächelnder Glücksgott bekannt. (S. dazu auch den Essay Metamorphosen des Daikoku.)

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