Die Ikonographie der Kami
Seit jeher nennt man die einheimischen Götter in Japan kami (kami 神 — japanische Gottheit …mehr ⇒). Doch was Kami bewirken, wo sie sich aufhalten und wie sie aussehen, darüber lassen sich im Unterschied zu buddhistischen Gestalten kaum verbindliche Aussagen festmachen. Bildliche Darstellungen von Kami in menschlicher Gestalt sind aus alter Zeit allenfalls in stark stilisierter Form bekannt. Erst der Einfluss der buddhistischen Kunst brachte es mit sich, dass Kami als realistische Menschen dargestellt wurden. Allerdings gab und gibt es viel weniger Bilder von Kamis als von Buddhas.
Auf dieser Seite |
Frühe Darstellungen
Einige ur- und frühgeschichtliche Grabbeigaben (so z.B. einige haniwa (haniwa 埴輪 — frühgeschichtliche Grabbeigaben aus Ton, meist in Form einfacher Skulpturen …mehr ⇒) Tonfiguren der Kofun-Zeit, 3.–6.Jh.) können als Götterdarstellungen gedeutet werden, doch scheint diese altertümliche Ikonographie mit dem Aufkommen des Buddhismus so vollkommen abgeschafft worden zu sein, dass heute nur noch spekulative Interpretationen über die Verbindung von haniwa und Kami möglich sind. Das einzige, was sich in Verbindung mit Götterdarstellungen aus vor-buddhistischer Zeit bis heute erhalten hat, sind spezifisch geformte shintai (shintai 神体 — heiliges Objekt eines Shinto Schreins; wtl. „Gottkörper“ …mehr ⇒) (Gottkörper). Shintai stellen die Hauptheiligtümer shintoistischer Schreine dar. Sie repräsentieren jedoch streng genommen nicht die Gottheit selbst, sondern stellen ihren Aufenthaltsort in dem jeweiligen Schrein dar.
Shintai
Spiegel, Schwert und magatama
- Bild © Cyber Shrine. (Letzter Zugriff: 2011/7)
So etwa könnten die Insignien des Tenno aussehen, die allerdings bis heute den Blicken der Allgemeinheit entzogen sind.
Typische shintai sind Spiegel, Schwert und Krummjuwelen (magatama (magatama 勾玉 — Krummjuwelen; archaischer Schmuck, Teil der Insignien des Tenno …mehr ⇒)). Sie bilden auch die „drei göttlichen Schätze“, die — vor allem in früheren Zeiten — als Insignien der kaiserlichen Macht galten und so den Herrschaftsanspruch des Tennō (Tennō 天皇 — jap. „Kaiser“-Titel, wtl. Herrscher des Himmels …mehr ⇒) legitimierten. Shintai können aber auch ganz andere Formen annehmen, z.B. Papieropfergaben (gohei (gohei 御幣 — Papieropfergabe, Zickzack-Papier …mehr ⇒)) oder figurative Darstellungen. Doch auch in diesem Fall handelt es sich streng genommen nicht um die tatsächliche Gestalt der Kami sondern um ihren Wohnort.
-
Weibliche Gottheit
- Statue. Heian-Zeit; Matsunoo Schrein, Kyoto
-
Gottheit mit shaku-Zepter
- Statue (Holz). Heian-Zeit; Matsunoo Schrein, Kyoto
Siehe auch Kapitel Ikonographie.
Wenn shintai in menschlicher Form dargestellt werden, so sind sie zumeist wie Hofadelige gekleidet. Das trifft schon auf die archaisch wirkenden Gottheiten des Matsunoo Schreins (Matsu(no)o Taisha 松尾大社 — Matsu(no)o Schrein, Kyoto …mehr ⇒) zu, die als die ältesten Beispiele figurativer Kami-Darstellungen gelten. Die männliche Figur (u.r.) hält eine Art Szepter (shaku (shaku 笏 — Zeremonielles Zepter …mehr ⇒)) in der Hand, das noch heute in Shinto Zeremonien zum Einsatz kommt, ursprünglich aber ein Insignium weltlicher Herrscher war.
Multiple Identitäten
Was die Kami-Ikonographie verwirrend macht, ist unter anderem die Tatsache, dass es oft gar nicht leicht zu erkennen ist, welcher Gott in einem bestimmten Schrein verehrt wird. Größere Schreinanlagen bestehen immer aus mehreren Einzelschreinen, die verschiedenen Gottheiten geweiht sind. Selbst in der Haupthalle eines Schrein können mehrere Gottheiten zu Hause sein oder es existieren mehrere gleichrangige Haupthallen neben einander. Dies ist wohl mit ein Grund, warum Schreine in Japan häufig unter ihrem Ortnamen, nicht unter dem Namen ihrer Gottheit bekannt sind. In früherer Zeit wurde dieser Ortsnamen sogar mit eigenen Gottes-Titeln versehen. Die verschiedenen Gottheiten eines Schreins wurden also auch als eine einzige multiple Gottheit aufgefasst.
Beispiel Kasuga
Die Kasuga Götter verlassen den Kashima Schrein (Kashima tatsu shineizu)
- Hängerollbild (Tusche und Farbe auf Seide). Muromachi Zeit, 14. Jh.; im Besitz des Nara National Museums; 140,6 x 40,2 cm
Bild © Nara National Museum. (Letzter Zugriff: 2011/11/23)
Auf den Hirschen die Götter von Kashima und Katori (Kantō Region), darunter ihre Fujiwara Nachkommen, welche die Kantō Region für den kaiserlichen Hof verwalteten.
Der Kasuga (Kasuga Taisha 春日大社 — Kasuga Schrein, Nara; ehemals Ahnenschrein der → Fujiwara …mehr ⇒) Schrein in Nara (Nara 奈良 — Hauptstadt und Sitz des Tenno, 710–784 (= Nara-Zeit); ehemals: Heijō-kyō …mehr ⇒) ist ein besonders anschauliches Beispiel für multiple Gottheiten. Er wurde als Ahnenschrein der mächtigen Adelsfamilie Fujiwara (Fujiwara 藤原 — mächtigste Adelsfamilie im jap. Altertum …mehr ⇒) gegründet und birgt vier Hauptgottheiten, die von den Fujiwara als ihre Vorfahren erachtet wurden. Im Mittelalter taucht neben den vier einzelnen Namen aber auch die Gottheit Kasuga Daimyōjin (Daimyōjin 大明神 — kami-Titel, wtl. Große Leuchtende Gottheit …mehr ⇒) auf. Kasuga Daimyōjin wird zwar als Einzelgottheit verstanden und sogar abgebildet, ersetzt die einzelnen Kami in Kasuga aber nicht restlos, sondern fasst sie zu einer Art kollektiven Supergottheit zusammen.
Es gibt darüber hinaus auch einige namhafte Zweigschreine des Kasuga Schreins, etwa den Yoshida Schrein (Yoshida Jinja 吉田神社 — Yoshida Schrein, Kyoto …mehr ⇒) in Kyoto. Auch er war ursprünglich ein Ahnenschrein der Fujiwara und diente der Verehrung des gleichen Ensembles von vier Göttern. Später wurden auch diese Gottheiten zu einer einzigen verschmolzen, die diesmal den Namen Yoshida Daimyōjin erhielt. Die einzelnen Ahnengötter waren zwar die gleichen wie im Kasuga Schrein, als Ensemble an einem anderen Ort bildeten sie aber eine neue Gottheit.
Der mühelose Wechsel von Einzahl und Mehrzahl und das Verschmelzen von mehreren Einzelfiguren zu einer einzigen wird wahrscheinlich jedem, der mit japanischen Manga vertraut ist, bekannt vorkommen. Auch hier vereinigen sich Einzelfiguren zu einem Superhelden, um sich nach gemeinsamen Kampf wieder zu individualisieren. Kann es sein, dass dieser fließende Übergang von einzelpersönlichen und kollektiven Identitäten etwas mit der Bedeutung der Gruppe in der japanischen Gesellschaft zu tun hat? Oder erleichtert die Tatsache, dass es im Japanischen keinen grammatikalischen Unterschied zwischen Singular und Plural gibt, derartige Vorstellungen?
Amaterasu
Amaterasu tritt aus der Höhle
- Blockdruck (Papier, Farbe) von Utagawa Kunisada (1786–1865), Detail. 1857
Bild © Fuji Arts. (Letzter Zugriff: 2011/8)
Die Darstellung stammt aus einem Tryptichon mit dem Titel „Ursprung des Tanzes vor der Felsenhöhle“ (Iwato kagura no kigen). Dieser Tanz stellt die mythologische Szene nach, in der Amaterasu durch den Tanz von Ame no Uzume aus ihrer Felsenhöhle gelockt wird. Solche Kagura-Tänze werden auch heute noch häufig aufgeführt. In der Darstellung ist deutlich die Kabuki-artige Schminke der Darsteller zu erkennen.
In der japanischen Mythologie fällt auf, dass weiblichen Figuren eine wichtige, manchmal sogar führende Rolle zukommt. Prominentestes Beispiel ist natürlich die Sonnengottheit Amaterasu (Amaterasu 天照 — Sonnengottheit, Ahnherrin des Tennō …mehr ⇒), aber auch die mythische Kaiserin Jingū (Jingū Kōgō 神功皇后 — mytholog. Kaiserin …mehr ⇒) führt zu ihrer Zeit das Zepter über eine ganze Nation. Zur Zeit der Abfassung der Mythen waren weibliche Tenno tatsächlich keine Seltenheit. Im Laufe des japanischen Altertums scheint die Stellung der Frau jedoch schwächer geworden zu sein. Das wirkte sich auch in der Welt der Götter aus. Offenbar tat man sich immer schwerer damit, die wichtigste Ahnengottheit des Tenno in weiblicher Gestalt zu verehren. Auf den seltenen Darstellungen aus dem Mittelalter erscheint Amaterasu daher meist als Mann. Noch in der frühen Edo (Edo 江戸 — Sitz der Tokugawa Shogune, 1600–1867 (= Edo-Zeit); heute: Tokyo …mehr ⇒)-Zeit herrschte die Darstellung von Amaterasu als Jüngling vor. In dieser Zeit wurde der Name Amaterasu Ōmikami im übrigen sino-japanisch Tenshō Daijin (Tenshō Daijin 天照大神 — sinojap. Lesung von → Amaterasu Ōmikami …mehr ⇒) ausgesprochen. Erst später, als unter dem Einfluss der kokugaku (kokugaku 国学 — „Lehre des Landes“, Nationale Schule, Nativismus …mehr ⇒)-Gelehrten der einheimische Mythos wieder deutlicher ins allgemeine Bewusstsein trat, etablierte sich die heute gängige Form, wie sie etwa auf dem Holzschnitt rechts zu sehen ist.
Ganz allgemein kann man aus diesen Beispielen schließen, dass die persönliche Identität einer Schreingottheit wesentlich variabler ist als man aus der Sicht einer monotheistischen Religion vermuten würde. In vielen Fällen werden Schreine daher mit ihrem Ortsnamen identifiziert. Selbst der Hauptschrein von Amaterasu, der Ahnenschrein des Tenno in Ise (Ise 伊勢 — Schreinanlage von Ise, Präfektur Mie …mehr ⇒) wird nicht als „Amaterasu Schrein“ sondern als „Götterpalast von Ise“ (Ise Jingū (Ise Jingū 伊勢神宮 — kaiserlicher Ahnenschrein (wtl. Götterpalast) von Ise, Präfektur Mie …mehr ⇒)) bezeichnet. Dass die verehrte Gottheit Amaterasu heißt, mag in diesem Fall noch allgemein bekannt sein. Aber welche Gottheit ihren Sitz im ebenso populären Izumo Schrein (Izumo Taisha 出雲大社 — Großschrein von Izumo, Präfektur Shimane …mehr ⇒) hat, ist selbst in Japan weithin unbekannt. Man besucht die berühmten Schreine von Nikkō (Nikkō 日光 — Ortsname; Synonym der Schreinanlage des → Tōshō-gū Schreins, Präf. Tochigi …mehr ⇒) oder Miyajima (Miyajima 宮島 — Schreininsel nahe Hiroshima; s.a. Itsukushima Schrein …mehr ⇒) und bringt ihren Gottheiten den gebührenden Respekt entgegen, aber man spricht immer nur vom Ortsnamen dieser Schreine, kaum je von der dort verehrten Gottheit. Ausnahmen stellen Hachiman (Hachiman 八幡 — Shinto Gottheit, Ahnengottheit des Tenno und des Kriegeradels …mehr ⇒)-, Inari (Inari 稲荷 — Reisgottheit, häufig von Fuchswächtern bewacht …mehr ⇒)- und Tenjin (Tenjin 天神 — wtl. „Himmelsgott“, s.a. „Tenman Tenjin“ …mehr ⇒)-Schreine (s. Bekannte Schreine) dar. Interessanterweise sind all dies Gottheiten, die erst in historischer Zeit und unter buddhistischem Einfluss entstanden sind.
Buddhistische Kami
Hachiman in buddhistischer Tracht (Sōgyō Hachiman)
- Statue (Holz, bemalt). Heian-Zeit, späteres 9. Jh.; Yasumigaoka Hachiman-gū, Nara; Höhe: 38,6 cm
Der Yasumigaoka Schrein befindet sich innerhalb des buddhistischen Tempels Yakushi-ji. Hachiman fungiert dort als Schutzgottheit (chinjujin) des Buddhismus.
Obwohl wie ein buddhistischer Mönch gekleidet, ist auch die Figur rechts ein Kami. Es ist Hachiman (Hachiman 八幡 — Shinto Gottheit, Ahnengottheit des Tenno und des Kriegeradels …mehr ⇒), ein Gott, der ursprünglich von der Westinsel Kyushu stammt aber bereits seit der Nara (Nara 奈良 — Hauptstadt und Sitz des Tenno, 710–784 (= Nara-Zeit); ehemals: Heijō-kyō …mehr ⇒) Zeit (710–784) landesweit verehrt wurde. Der Hachiman Glaube wurde besonders vom Buddhismus gefördert, denn Hachiman wurde als einer der ersten Kami in das buddhistische Pantheon integriert und als zum Buddhismus bekehrte Gottheit angesehen. 781 erhielt er vom Tenno (!) den Titel Bosatsu (Bosatsu 菩薩 — Bodhisattva, buddhistische Heilsgestalt …mehr ⇒) (Bodhisattva (बोधिसत्त्वBodhisattva (skt., m.) — „Erleuchtetes Wesen“ …mehr ⇒) ) und wurde ab da meist in Mönchstracht dargestellt. In späterer Zeit wurde Hachiman aber auch als Schutzpatron des Kriegerstandes verehrt. In dieser Funktion wird er nicht als Mönch dargestellt. Somit wurde Hachiman rückwirkend wieder in den Laienstand versetzt. Noch heute ist er einer der populärsten Kami Japans. (Siehe auch: Bekannte Schreine)
Hachiman war jedoch nicht der einzige einheimische Gott, der im Laufe der japanischen Religionsgeschichte in den Dienst des Buddhismus trat. Vielmehr wurden im Grund sämtliche Kami früher oder später in das buddhistische Pantheon integriert und als Schutzgottheit, bzw. als Inkarnation einzelner Buddhas oder Bodhisattvas dargestellt. (Mehr dazu im Kapitel „Geschichte“, Honji-suijaku.) Besonders deutlich ist dies auf den Mandalas von Kami-Schreinen zu erkennen.
Schrein Mandalas
Ab der Kamakura (Kamakura 鎌倉 — Stadt im Süden der Kantō Ebene, Sitz des Minamoto Shogunats 1185–1333 (= Kamakura-Zeit) …mehr ⇒) Zeit (13. Jh.) findet man japanische Gottheiten auch auf sog. Mandalas (jp. mandara (mandara 曼荼羅 — skt. Mandala …mehr ⇒)) dargestellt. Es handelt sich dabei aber meist nicht um die abstrakten geometrischen Strukturen, die wir von den klassischen Mandalas (मण्डलmaṇḍala (skt., n.) — „Kreis“, schematische Darstellung der kosmischen Ordnung …mehr ⇒) des Buddhismus kennen. Vielmehr scheinen die vergleichsweise freien Darstellungen buddhistischer Paradiese, die ebenfalls als Mandalas bezeichnet wurden, für die Schrein Mandalas Pate gestanden zu haben.
Auf den Mandalas berühmter Schreine sieht man Kami häufig paarweise mit Buddhas (बुद्धBuddha (skt., m.) — „Der Erleuchtete“ …mehr ⇒) abgebildet. Diese Darstellung ist Ausdruck einer bestimmten Auffassung vom Verhältnis zwischen Buddhas und Kami, die von der Heian (Heian 平安 — alter Name Kyotos; politisches Zentrum 794–1185 (= Heian-Zeit) …mehr ⇒)-Zeit bis zum Beginn der Meiji (Meiji 明治 — posthumer Name von Kaiser Mutsuhito; nach ihm wird auch die Meiji-Zeit (1868–1912) benannt …mehr ⇒)-Zeit gängig war: Buddhas wurden als „Urform“ (jap. honji (honji 本地 — (buddhistische) Urform (eines kami) …mehr ⇒)), Kami als deren „Spur“ (suijaku (suijaku 垂迹 — wtl. kami-Spur (eines Buddha); buddh. Bezeichnung für → kami …mehr ⇒)), d.h. als sekundäre Erscheinungsform angesehen. Jede einzelne Gottheit war demnach die Inkarnation eines bestimmten Buddhas. Diese Vermischung von buddhistischer und einheimischer Ikonographie stellte bis zur Meiji-Zeit kaum ein Problem dar. Man war lediglich unterschiedlicher Ansicht, welcher Kami zu welchem Buddha gehörte. Die Schrein Mandalas dienten u.a. dazu, die spezifische Interpretation bestimmter Kami und ihrer Urformen zu illustrierten.
Literatur
- Elizabeth ten Grotenhuis 1999
Japanese Mandalas: Representations of Sacred Geography. Honolulu: University of Hawaii Press.
- Victor Harris (Hg.) 2001
Shintō: The Sacred Art of Ancient Japan. London: The British Museum.
- Web-Projekt
- Hauptseite
- Konzept
- Technisches
- Japan
- Geographie
- Geschichtsperioden
- Formales
- Glossare
- Kanji A–J
- Kanji K–R
- Kanji S–Z
- Sanskrit
- Quellen
- Literatur
- Links
- Autor
- Bernhard Scheid
- Kapitel 1
- Einleitung
- Buddhismus
- Buddh. Lehren
- Zitat:
- Vier Wahrheiten
- Shinto
- Essay:
- Shintō und jindō
- Stereotype
- Essay:
- Herrigels Zen
- Weltbild
- Kapitel2
- Einleitung
- Tempel
- Was ist ein Tempel?
- Spezialthemen:
- Tempeltore
- Pagoden
- Stupas
- Bekannte Tempel
- Schreine
- Was ist ein Schrein?
- Essay:
- Torii
- Bilder:
- Schreinbilder
- Götterseile
- Ise und Izumo
- Spezialthemen:
- Baustil Ise
- Izumo Schrein
- Bekannte Schreine
- Beispiele:
- Fushimi
- Tenjin
- Itsukushima
- Nikko
- Kasuga
- Kapitel 3
- Einleitung
- Öffentlich
- Tempel- & Schreinbesuch
- Spezialthema:
- Omairi Knigge
- Opfergaben
- Spezialthema:
- Votivbilder (ema)
- Glücksbringer
- Spezialthema:
- Glückslose
- Jahreszyklus
- Bilder:
- Neujahr
- O-Bon, Fest der Lichter
- Volksfeste (Matsuri)
- Spezialthemen:
- Nacktfeste
- Feuergang
- Fruchtbarkeits- und Phalluskulte
- Pilgerschaft
- Gastartikel:
- Fire walk
- Privat
- Religion und Familie
- Spezialthema:
- Der Kinder Segen
- Totenriten
- Essay:
- Modernes Jenseits
- Ahnenkult
- Hausschrein
- Friedhof
- Spezialthema:
- Grabsteine
- Priester und Mönche
- Buddhistische Mönche
- Spezialthemen:
- Mönchstracht
- Würdenträger
- Schreinpriester
- Yamabushi
- Spezialthema:
- En no Gyoja
- Kapitel 4
- Einleitung
- Mandala
- Spezialthema:
- Mandalas der beiden Welten
- Mudra
- Buddhas
- Amida
- Dainichi
- Essay:
- Daibutsu Statuen
- Shaka
- Spezialthemen:
- Buddhas Leben
- 32 Merkmale Buddhas
- Bodhisattvas
- Kannon
- Spezialthema:
- Pferdekopf-Kannon
- Jizo
- Spezialthema:
- Osorezan, der Angstberg
- Zornige
- Myōō
- Wächtergötter
- Spezialthemen:
- Niō Wächter
- Wind und Donner
- Sonstige Gottheiten
- Glücksgötter
- Spezialthemen:
- Daikoku
- Ebisu
- Benzaiten
- Bishamon-ten
- Hotei
- Shinto-Götter
- Spezialthema:
- Kasuga Mandala
- Kapitel 5
- Einleitung
- Göttermythen
- Götter des Himmels
- Spezialthemen:
- Ame no Uzume
- Trickster-Gottheiten
- Götter der Erde
- Essay:
- Ōkuninushi
- Jenseitsglaube
- Jenseits
- Spezialthemen:
- König Enma
- Kriegerische Geister
- Paradiese
- Höllen
- Spezialthemen:
- Höllenbilder
- Hungergeister
- Geisterwesen
- Totengeister
- Spezialthemen:
- Horror Klassiker
- Itako Shamaninnen
- Tengu
- Bilder:
- Tengu Motive
- Oni und Kappa
- Märchen:
- Der Alte mit der Beule
- Tiere
- Legendäre Tiere
- Bilder:
- Drachenbilder
- Komainu
- Verwandlungskünstler
- Spezialthemen:
- Kitsune
- Inari Fuchswächter
- Tanuki
- Symboltiere
- Gastartikel:
- Tauben und Krieg
- Spezialthemen:
- Drei Affen
- Erdbeben-Wels
- Kapitel 6
- Einleitung
- Altertum
- Frühzeit
- Spezialthema:
- Shōtoku Taishi
- Zitat:
- Königliche Empfehlung
- Nara Zeit
- Spezialthema:
- Miniaturstupas
- Frühe Kami Kulte
- Spezialthema:
- Himiko
- Heian Zeit
- Saichō
- Kūkai
- Zitat:
- Kukais Initiation
- Honji suijaku
- Mittelalter
- Kamakura
- Spezialthema:
- Rituelle Verwünschungen
- Amidismus
- Zitat:
- Amidas Gelübde
- Zen Buddhismus
- Bilder:
- Bodhidharma
- Zitat:
- Ein Kōan
- Nichiren Buddhismus
- Mittelalterl. Shinto
- Essay:
- Götterwinde
- Frühe Neuzeit
- Reichseinigung
- Christentum
- Zitat:
- Kopfgeld für Christen
- Inquisition
- Neo-Konfuzianismus
- Kokugaku
- Moderne
- Staatsshinto
- Zitat:
- Kaiserl. Erziehungserlass
- Spezialthema:
- Yasukuni Schrein
- Neue Religionen
- Kapitel 7
- Einleitung
- Yin und Yang
- Spezialthema
- Tierkreiszeichen
- Himmelskunde
- Spezialthema
- Astrologie
- Mythentexte
- Sutren
- Zitat
- Hannya shingyō
- Suchen
- Wiki-Suche
- Wiki-Seitenindex
- Google Sitesearch
- Sitemap
- Updates
- Letzte Änderungen
- Neue Bilder
- Sonstiges
- Statistik
- Zufällige Seite
- Spezialseiten
- Diese Seite
- Druckversion
- Zitieren