Japanische Trickster
Der bekannte Mythenforscher Mircea Eliade definierte die seiner Meinung nach archetypische Gestalt des Tricksters anhand von Beispielen aus Nordamerika folgendermaßen:
Auf dieser Seite |
Zitat Eliade
Mircea Eliade (1907–1986)
- Cartoon von Ben Heine
Bild © Ben Heine, 2007. (Letzter Zugriff: 2011/8)
Seine Persönlichkeit ist ambivalent und seine Rolle zwiespältig, in der Mehrzahl der mythologischen Traditionen ist er für das Vorhandensein des Todes und den jetzigen Zustand der Welt verantwortlich. Er ist aber auch ein Verwandler und Kulturheros, denn man sagt von ihm, er habe das Feuer und andere nützliche Dinge gestohlen und die Ungeheuer, die die Erde verwüsteten, vernichtet.
Aber auch als Kulturheros bewahrt er die spezifischen Züge eines Betrügers. Wenn er das Feuer oder ein anderes dem Menschen unbedingt notwendiges Gut stiehlt, das ein göttliches Wesen eifersüchtig hütet (Sonne, Wasser, Wild, Fische), so gelingt ihm das nicht auf heroische Weise, sondern mittels Schlauheit oder Betrug. Der Erfolg seiner Bemühungen wird oft durch seine Ungeschicklichkeit in Frage gestellt (die Erde wird etwa durch Feuer oder Flut vernichtet).
Nur mit List oder Täuschung gelingt es ihm, die Menschen von den kannibalischen Ungeheuern zu befreien.
Ein weiterer charakteristischer Zug des Tricksters ist seine ambivalente Haltung gegenüber dem Heiligen. Er karikiert und parodiert schamanistische Erfahrungen oder priesterliche Rituale. Die Schutzgeister des Schamanen werden von ihm auf groteske Weise mit seinen Exkrementen identifiziert, und er parodiert den ekstatischen Flug des Schamanen, obwohl er selbst am Ende immer herunterfällt. Es ist klar, daß dieses paradoxe Benehmen eine zweifache Bedeutung hat: Der Trickster macht sich über das Heilige, die Priester und die Schamanen lustig, die Lächerlichkeit richtet sich aber auch gegen ihn selbst. Wenn er nicht der hartnäckige und listenreiche Feind des Schöpfergottes ist (wie in den kalifornischen Mythen), dann erweist er sich als eine schwer zu definierende Persönlichkeit, intelligent und dumm zugleich, den Göttern nahe durch seine „Uranfänglichkeit“ und seine Kräfte, aber den Menschen noch näher durch seinen gefräßigen Hunger, seine außergewöhnliche Sexualität und seine Amoralität.
[...]
Gewisse charakteristische Züge der menschlichen Verhältnisse von heute sind die Folge der Einmischung des Tricksters in den Akt der Schöpfung. Er triumphiert zum Beispiel über Monstren, ohne sich als Heros zu gebärden: Viele Dinge gelingen, aber ebenso viele mißlingen ihm; er organisiert und vollendet die Welt, aber mit so vielen Irrtümern und Ungeschicklichkeiten, daß schließlich nichts vollkommen zustande kommt. In dieser Hinsicht kann man in der Figur des Tricksters eine Projektion des Menschen sehen, der eine neue Art der Religion sucht.
Mircea Eliade (1969), zitiert nach Hartmut Dietz, Neuer Physiologus (2011/12/01).
Antike Sagenwelt
Gestalten, die Eliades Trickster-Archetyp nahe kommen, finden sich auch in den Mythen der europäischen Antike, allen voran in der Figur des Prometheus, der den Menschen nach einer Überlieferung sogar selbst aus Lehm erschafft und ihn schließlich durch List in den Besitz des Feuers bringt. All dies gegen den ausdrücklichen Befehl des Göttervaters Zeus. Auch andere griechische (Halb-)Götter rebellieren mit List und Tücke gegen die Ordnung der Götter, etwa Tantalos, der den Göttern, um ihre Allwissenheit zu testen, seinen eigenen Sohn zur Mahlzeit vorsetzt, oder Sisyphos, ein notorischer Lügner, der kurzzeitig sogar den Tod außer Gefecht setzt. Sie alle werden in den griechischen Mythen mit drastischen Strafen belegt, die sich vor allem durch ihre Permanenz auszeichnen: Prometheus' Leber wächst immer nach, damit sie erneut von einem Adler gefressen werden kann, Sisyphos' Stein rollt immer wieder den Berg hinunter, bevor er es geschafft hat, ihn bis zum Gipfel zu bringen, Tantalos hungert und durstet umgeben von Köstlichkeiten, die er gerade nicht mehr erreichen kann.
Gerade am Beispiel des Prometheus drängt sich die Idee auf, dass er stellvertretend für die Entweihung büßen muss, welche die menschliche Kultur gegenüber der göttlichen Ordnung darstellt. Auch in der biblischen Erbsünde, bzw. dem Kreuzestod Christi kann man diese Idee von menschlicher Kultur als Frevel finden (Jesus übernimmt dabei eine theologisch transzendierte Tricksterrolle, in der die komische Seite fehlt).
Trickster in Japan
Susanoo
Susanoo (Susanoo 須佐之男 — mytholog. Trickster-Gott; Sturmgott, Mondgott …mehr ⇒), der etwas missratene Sohn des japanischen Urgötterpaares Izanagi (Izanagi 伊耶那岐 / 伊奘諾 — Göttervater; auch Izanaki (ki hier männliche Endung) …mehr ⇒) und Izanami (Izanami 伊耶那美 / 伊奘冉 — Göttermutter, Göttin der Unterwelt (mi hier weibliche Endung) …mehr ⇒), besitzt fast alle von Eliade aufgezählten Eigenschaften eines Tricksters, allerdings treten sie nicht gleichzeitig zu Tage, sondern in auf einander folgenden Episoden, in denen sich ein erstaunlicher Charakterwandel Susanoos vollzieht: Zunächst begeht er Missetaten, die sich gezielt gegen seine Schwester Amaterasu (Amaterasu 天照 — Sonnengottheit, Ahnherrin des Tennō …mehr ⇒), die Herrin des Himmels, richten. U.a. entweiht er ihren Palast mit den eigenen Exkrementen, zerstört Felder und eine Webehalle, tötet ein Pferd und eine Dienerin Amaterasus und schafft auf diese Weise den Grund, warum sich sich Amaterasu, die Sonne, vorübergehend verdunkelt (in eine Höhle zurückzieht). Zur Strafe werden Susanoo die Nägel ausgerissen, dann muss er aufwendige Opfergaben leisten und schließlich wird er aus dem Himmel verbannt. Diese Strafen sind grausam, aber begrenzt. Er muss nicht wie seine griechischen Kollegen alle Zeiten hindurch leiden.
Stattdessen kann sich Susanoo in der irdischen Welt eine neue Existenz aufbauen und wird in dieser Rolle zum Kulturheros. Die entscheidende Wendung vollzieht sich im Kampf gegen die tyrannische Schlange Yamata no Orochi (Yamata no Orochi 八岐大蛇 — Mythologische Schlange (Drache) mit acht Köpfen und Schwänzen …mehr ⇒), den er — typisch Trickster — eher durch List als durch Stärke gewinnt, indem er die Schlange betrunken macht. Auf der Grundlage von Vergleichen mit rezenten volksreligiösen Festen, in denen das Motiv dieses Kampfes auftaucht, hat der japanische Volkskundler Matsudaira Narimitsu (1897–1979) bereits 1946 die These aufgestellt, dass Susanoo und die Schlange im Grunde zwei Aspekte der gleichen Gottheit darstellen.[1] Demnach lässt sich der Orochi-Mythos auch dahingehend interpretieren, dass Susanoo den gewalttätigen Aspekt (aramitama (aramitama 荒魂 — wtl. rauer (wilder) Geist; gewalttätige Natur einer Gottheit (im Ggs. zu → nigimitama, milder Geist) )) seiner göttlichen Natur besiegt und sich somit zu einem Wohltäter wandelt.
Jedenfalls wird Susanoo in dieser Episode zum Kulturheros und verliert seine subversiven Züge. Seine List, mit der er die Schlange unschädlich macht, ist ebensowenig gegen die Ordnung der Götter gerichtet, wie die sonstigen Wohltaten, die er für die Menschen ersinnt (nach einer Version erschafft er nützliche Bäume und Getreide). Susanoos Identität als Tunichtgut und seine Identität als Wohltäter der Menschheit werden im japanischen Mythos also in getrennten Episoden zum Ausdruck gebracht, als ob der Gott im Zuge seiner Bestrafung eine Charakterwandlung durchgemacht hätte. Menschliche Kultur an sich ist mit der Ordnung der (himmlischen) Götter kompatibel. Schlussendlich endet Susanoo als Herr über die Unterwelt und erfüllt damit ein weiteres Kriterium Eliades, die Nähe zum Tod.
Susanoo und die Schlange Yamata no Orochi
- Blockdruck (Papier, Farbe) von Utagawa Toyokuni (1769–1825). Spätere Edo-Zeit; 2 x 39.7 x 26.3 cm
Bild © Tokyo National Museum. (Letzter Zugriff: 2011/12/1)
Susanoo rettet Prinzessin Kushinada vor der achtköpfigen Schlange. Im Vordergrund acht Töpfe mit Sake, Susanoos Trick, um das Monster betrunken zu machen. Wie für viele Ukiyoe der mittleren Periode typisch, ist der Held mit den Zügen eines Kabuki Schauspielers ausgestattet.
Ōkuninushi
In Ōkuninushi (Ōkuninushi 大国主 — mythol. Gottheit; wtl. Großer Meister des Landes …mehr ⇒), einem Sohn (bzw. Nachkommen) des Susanoo, begegnen wir einer weiteren japanischen Trickstergestalt. Seine Streiche und Tricks richten sich vorerst nicht gegen die höchsten Götter, sondern nur gegen die eigene Familie einschließlich seines Vaters. Er übernimmt kurzzeitig die Herrschaft auf Erden und spielt dabei vor allem das von Eliade angeführte Element der „außergewöhnlichen Sexualität“ aus. Schließlich muss er dem „himmlischen Enkelsohn“ Amaterasus weichen, doch vermag er mit vielen Tricks, seine Abdankung hinaus zu zögern. Am Ende zieht auch er sich in eine Art Unterwelt zurück (s. Sidepage Ōkuninushi).
Yamato Takeru
Auch Prinz Yamato Takeru (Yamato Takeru 倭建/ 日本武 — Mythologischer Prinz, Sohn des Keikō Tennō …mehr ⇒) ist eine Gestalt mit tricksterartigen Zügen. Als Sohn des (mythologischen) Keikō Tennō fällt er allerdings nicht mehr in das sogenannte Göttliche Zeitalter. Schon als Kind mit übermenschlichen Kräften ausgestattet, tötet er seinen älteren Bruder aufgrund eines trivialen Missverständnisses.[2] Seinem Vater wird der Sohn unheimlich und er schickt ihn in scheinbar aussichtslose Feldzüge, die Yamato Takeru allerdings mit List, Schläue und der ihm eigenen Brutalität meistert. Damit wird auch Yamato Takeru zu einem Kulturheros des frühen Yamato (Yamato 大和, 倭 — Kernland der Tenno-Dynastie in Zentraljapan; archaischer Name für Japan …mehr ⇒)-Reiches. Die Ambivalenz des Tricksters ist im Fall Yamato Takerus auf einen Vater-Sohn Konflikt herunter gebrochen, der beinahe in ein Happy End zu münden scheint. Letztlich führt jedoch Leichtsinn dazu, dass Takeru in der Begegnung mit einer feindlichen Gottheit den Kürzeren zieht. Sein früher Tod wird in gewisser Weise dadurch wettgemacht, dass er als einer der letzten mythologischen Gestalten Verehrung als Schreingottheit genießt.
Zusammenfassung
Die Gestalt des Tricksters ist den japanischen Mythen also keineswegs fremd. Fast alle von Eliade geschilderten Elemente lassen sich finden, lediglich der im Trickster sichtbare Widerspruch zwischen göttlicher und menschlicher Ordnung ist kaum zu erkennen. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass die bekannten Mythenfassungen in erster Linie aus den offiziellen Reichschroniken stammen (vgl. Mythentexte) und dort zweifellos im Hinblick auf die Legitimation des Kaiserhauses hin „geschönt“ wurden. Es mag aber auch sein, dass der ödipale Konflikt zwischen Göttern und Menschen doch nicht so universell ist, wie Eliade annahm.
Anmerkungen
- ↑ Matsudaira Narimitsu, Matsuri, honshitsu to shosō. Tokyo: Nikkō Shoin, 1946; zitiert nach Ouwehand 1958, S. 151–58.
- ↑ Nachdem der ältere Bruder nicht bei den gemeinsamen Mahlzeiten erscheint, erhält Yamato Takeru die Anweisung seines Vaters Keikō Tennō, seinen Bruder zu „belehren und warnen.“ Er interpretiert dies jedoch aufgrund einer unübersetzbaren Doppelbedeutung dahingehend, seinem Bruder die Gliedmaßen auszureißen, was er auch in die Tat umsetzt. (Kojiki, Antoni 2012, S. 143–44; s.a. Isomae 1999, S. 363.)
Literatur
- Klaus Antoni (Ü.) 2012
Kojiki: Aufzeichnungen alter Begebenheiten. Berlin: Verlag der Weltreligionen (Insel Verlag). [Mit einer begleitenden Studie und ausführlichen Text-Anmerkungen.]
- Mircea Eliade 1989
Die Sehnsucht nach dem Ursprung: Von den Quellen der Humanität. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Erstauflage 1969.]
- Jun'ichi Isomae 1999
„Myth in Metamorphosis: Ancient and Medieval Versions of the Yamatotakeru Legend.“ Monumenta Nipponica 54:3, S. 361–85.
- Cornelius Ouwehand 1958
„Some Notes on the God Susa-no-o.“ Monumenta Nipponica 14:3/4, S. 384–407.
- Web-Projekt
- Hauptseite
- Konzept
- Technisches
- Japan
- Geographie
- Geschichtsperioden
- Formales
- Glossare
- Kanji A–J
- Kanji K–R
- Kanji S–Z
- Sanskrit
- Quellen
- Literatur
- Links
- Autor
- Bernhard Scheid
- Kapitel 1
- Einleitung
- Buddhismus
- Buddh. Lehren
- Zitat:
- Vier Wahrheiten
- Shinto
- Essay:
- Shintō und jindō
- Stereotype
- Essay:
- Herrigels Zen
- Weltbild
- Kapitel2
- Einleitung
- Tempel
- Was ist ein Tempel?
- Spezialthemen:
- Tempeltore
- Pagoden
- Stupas
- Bekannte Tempel
- Schreine
- Was ist ein Schrein?
- Essay:
- Torii
- Bilder:
- Schreinbilder
- Götterseile
- Ise und Izumo
- Spezialthemen:
- Baustil Ise
- Izumo Schrein
- Bekannte Schreine
- Beispiele:
- Fushimi
- Tenjin
- Itsukushima
- Nikko
- Kasuga
- Kapitel 3
- Einleitung
- Öffentlich
- Tempel- & Schreinbesuch
- Spezialthema:
- Omairi Knigge
- Opfergaben
- Spezialthema:
- Votivbilder (ema)
- Glücksbringer
- Spezialthema:
- Glückslose
- Jahreszyklus
- Bilder:
- Neujahr
- O-Bon, Fest der Lichter
- Volksfeste (Matsuri)
- Spezialthemen:
- Nacktfeste
- Feuergang
- Fruchtbarkeits- und Phalluskulte
- Pilgerschaft
- Gastartikel:
- Fire walk
- Privat
- Religion und Familie
- Spezialthema:
- Der Kinder Segen
- Totenriten
- Essay:
- Modernes Jenseits
- Ahnenkult
- Hausschrein
- Friedhof
- Spezialthema:
- Grabsteine
- Priester und Mönche
- Buddhistische Mönche
- Spezialthemen:
- Mönchstracht
- Würdenträger
- Schreinpriester
- Yamabushi
- Spezialthema:
- En no Gyoja
- Kapitel 4
- Einleitung
- Mandala
- Spezialthema:
- Mandalas der beiden Welten
- Mudra
- Buddhas
- Amida
- Dainichi
- Essay:
- Daibutsu Statuen
- Shaka
- Spezialthemen:
- Buddhas Leben
- 32 Merkmale Buddhas
- Bodhisattvas
- Kannon
- Spezialthema:
- Pferdekopf-Kannon
- Jizo
- Spezialthema:
- Osorezan, der Angstberg
- Zornige
- Myōō
- Wächtergötter
- Spezialthemen:
- Niō Wächter
- Wind und Donner
- Sonstige Gottheiten
- Glücksgötter
- Spezialthemen:
- Daikoku
- Ebisu
- Benzaiten
- Bishamon-ten
- Hotei
- Shinto-Götter
- Spezialthema:
- Kasuga Mandala
- Kapitel 5
- Einleitung
- Göttermythen
- Götter des Himmels
- Spezialthemen:
- Ame no Uzume
- Trickster-Gottheiten
- Götter der Erde
- Essay:
- Ōkuninushi
- Jenseitsglaube
- Jenseits
- Spezialthemen:
- König Enma
- Kriegerische Geister
- Paradiese
- Höllen
- Spezialthemen:
- Höllenbilder
- Hungergeister
- Geisterwesen
- Totengeister
- Spezialthemen:
- Horror Klassiker
- Itako Shamaninnen
- Tengu
- Bilder:
- Tengu Motive
- Oni und Kappa
- Märchen:
- Der Alte mit der Beule
- Tiere
- Legendäre Tiere
- Bilder:
- Drachenbilder
- Komainu
- Verwandlungskünstler
- Spezialthemen:
- Kitsune
- Inari Fuchswächter
- Tanuki
- Symboltiere
- Gastartikel:
- Tauben und Krieg
- Spezialthemen:
- Drei Affen
- Erdbeben-Wels
- Kapitel 6
- Einleitung
- Altertum
- Frühzeit
- Spezialthema:
- Shōtoku Taishi
- Zitat:
- Königliche Empfehlung
- Nara Zeit
- Spezialthema:
- Miniaturstupas
- Frühe Kami Kulte
- Spezialthema:
- Himiko
- Heian Zeit
- Saichō
- Kūkai
- Zitat:
- Kukais Initiation
- Honji suijaku
- Mittelalter
- Kamakura
- Spezialthema:
- Rituelle Verwünschungen
- Amidismus
- Zitat:
- Amidas Gelübde
- Zen Buddhismus
- Bilder:
- Bodhidharma
- Zitat:
- Ein Kōan
- Nichiren Buddhismus
- Mittelalterl. Shinto
- Essay:
- Götterwinde
- Frühe Neuzeit
- Reichseinigung
- Christentum
- Zitat:
- Kopfgeld für Christen
- Inquisition
- Neo-Konfuzianismus
- Kokugaku
- Moderne
- Staatsshinto
- Zitat:
- Kaiserl. Erziehungserlass
- Spezialthema:
- Yasukuni Schrein
- Neue Religionen
- Kapitel 7
- Einleitung
- Yin und Yang
- Spezialthema
- Tierkreiszeichen
- Himmelskunde
- Spezialthema
- Astrologie
- Mythentexte
- Sutren
- Zitat
- Hannya shingyō
- Suchen
- Wiki-Suche
- Wiki-Seitenindex
- Google Sitesearch
- Sitemap
- Updates
- Letzte Änderungen
- Neue Bilder
- Sonstiges
- Statistik
- Zufällige Seite
- Spezialseiten
- Diese Seite
- Druckversion
- Zitieren