Gespenster und Totengeister
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Lampiongespenst Oiwa
- Blockdruck, nishikie (Papier, Farbe) von Katsushika Hokusai (1760–1849); aus der Serie Hyaku monogatari (Hundert Geschichten), 1831–32; 26,3 x 18,9 cm
Bildquelle: Muian. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Im zerschlissenen Lampion eines Friedhofs erscheint der Totengeist der ruchlos ermordeten Oiwa.
An der Schnittstelle von volkstümlicher Religion und Erzählkunst begegnen wir in Japan einer gestaltenreichen Welt von Fabelwesen und Gespenstern, die mit den Menschen teils in böswilliger, teils in freundlicher Absicht kommunizieren. Da ihre Handlungen zumeist unberechenbar sind, gelten sie in jedem Fall als unheimlich. Besonders in der Edo (Edo 江戸 — Sitz der Tokugawa Shogune, 1600–1867 (= Edo-Zeit); heute: Tokyo …mehr ⇒)-Zeit (1600–1867) erfuhren Geschichten aus dieser Geisterwelt (kaidan (kaidan 怪談 — Gespenstergeschichte )), etwa die „Geschichten unter dem Regenmond“ (Ugetsu monogatari) von Ueda Akinari, aber auch zahlreiche Holzdrucke (ukiyoe (ukiyoe 浮世絵 — „Bilder der fließenden Welt“, populäre Holzblockdrucke der Edo-Zeit …mehr ⇒)) von übernatürlichen Wesen einen regelrechten Boom. In dieser Zeit entwickelte sich eine Gespenstertypologie, die noch heute bekannt ist und in modernen Filmen oder Manga immer wieder aufgegriffen wird. Dabei lassen sich im Wesentlichen zwei Arten von übernatürlichen Wesen unterscheiden:
- die Fabelwesen (yōkai (yōkai 妖怪 — Fabelwesen, Geisterwesen, Gespenster )), die permanente Gemeinschaften am Rande der menschlichen Gesellschaft bilden. Zu ihnen zählen z.B. die Tengu, die Oni und andere geisterhafte Wesen, aber auch Tiere mit magischer Begabung wie Füchse, Schlangen und andere.
- die Seelen der Verstorbenen (yūrei (yūrei 幽霊 — Totengeist )), die noch nicht vollständig ins Jenseits (bzw. in eine neue Wiedergeburtsform) hinübergewechselt sind. (Natürlich gibt es auch einige Grenzfälle zwischen den beiden Gruppen.)
Während auf den folgenden Seiten von yōkai die Rede ist, befasst sich diese Seite mit dem Glauben an die Totengeister.
Totengeister (yūrei)
Totengeist (Yūrei)
- Buchillustration (Blockdruck, Farbe); aus der Serie Kaibutsu gahon (Gespenster Bilderbuch), 1882
Bild © Kinsei fūzoku zue database, Nichibunken. (Letzter Zugriff: 2011/6)
Totengeist auf einem nächtlichen Friedhof. Die Darstellung stammt aus der Meiji-Zeit, es handelt sich allerdings um die Kopie einer Abbildung des Gelehrten und Malers Toriyama Sekien (1712–1788) aus dem Jahr 1776.
Gemäß einer in Japan alteingesessenen Vorstellung kann jeder Tote, auch wenn er ein makelloses Leben geführt hat, zum Gespenst werden, wenn er nicht ordentlich bestattet wird, oder anders ausgedrückt, wenn ihm der Weg ins Jenseits versperrt ist, weil sich niemand seines Leichnams annimmt. Dieser Weg ist in jedem Fall eine beschwerliche Reise. Und immer, wenn etwas auf dieser Reise schief geht, kann es sein, dass der Geist des Verstorbenen seine Hinterbliebenen in Träumen oder in realen Erscheinungen heimsucht. In der Edo-Zeit etablierte sich die heute noch geläufige Gestalt dieser yūrei, die bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit europäischen Gespenstern aufweist: Mit weißem Totengewand (shini shōzoku (shini shōzoku 死に装束 — Totengewand …mehr ⇒), zu dem auch eine dreieckige Stirnkappe — hitaikakushi — gehört) und langen aufgelösten Haaren schweben die yūrei nebelhaft über dem Boden. Ihre Arme sind meist zur Brust hochgezogen, doch die Hände hängen schlapp herunter. Obwohl eine derartige Figur a priori unheimlich ist, wird sie erst dann wirklich gefährlich, wenn es sich um einen Rachegeist (onryō (onryō 怨霊 — Rachegeist )) handelt. Meist haben diese Geister im Leben besonderes Unrecht erlitten oder sind unter großen Qualen gestorben.
Der Kult um „erhabene Geister“
Vokabel
- bakemono (bakemono 化け物 — Gespenst, Geist; wtl. verwandeltes Wesen ) oder o-bake (o-bake お化け — Gespenst, Geist; wtl. „Verwandeltes“ …mehr ⇒): wtl. „verwandelte Wesen“; geläufigste Ausdrücke für Gespenster und andere übernatürliche Erscheinungen.
- yōkai (yōkai 妖怪 — Fabelwesen, Geisterwesen, Gespenster ): Fabelwesen, auch magisch begabte Tiere.
- yūrei (yūrei 幽霊 — Totengeist ): wtl. „dunkle Geister“; Totengeister.
- onryō (onryō 怨霊 — Rachegeist ): Rachegeister.
- goryō (goryō 御霊 — „erhabener“ [Rache]Geist ): Hochgestellte Rachegeister.
- goryō shinkō (goryō shinkō 御霊信仰 — Glaube an Totengeister ): Glaube an, bzw. Kult für goryō.
- sorei (sorei 祖霊 — Ahnenseele ): Ahnengeist, Ahnenseele.
- reikon (reikon 霊魂 — Geist, Seele …mehr ⇒) oder tamashii (tamashii 魂 — Geist, Seele …mehr ⇒): Seele, Totenseele. Neutraler Ausdruck.
- oni (oni 鬼 — Dämon, „Teufel“; in sino-japanischer Aussprache (ki) ein allgemeiner Ausdruck für Geister …mehr ⇒): Dämon, Teufel.
Die etablierten religiösen Institutionen haben den Glauben an rächende Totengeister nicht etwa als Aberglaube abgetan, sondern ihn im Gegenteil immer schon gefördert. Dem Religionshistoriker Bernard Faure zufolge hat sich der Buddhismus unter anderem deshalb in Ostasien etablieren können, weil er die vor-buddhistische Vorstellung der grollenden Totengeister absorbierte und besonders erfolgversprechende Rituale für die Reintegration dieser Seelen entwickelte (Faure, The red thread, ch. 1).
Bereits im frühen Buddhismus finden wir Zeremonien, die beispielsweise nach kriegerischen Schlachten durchgeführt wurden, um die Geister der Gefallenen (vor allem die der Gegner!) von Racheakten abzuhalten. Auch im höfischen Shinto gibt es seit dem Altertum eine Zeremonie zur Besänftigung der Geister (chinkonsai (chinkonsai 鎮魂際 — Zeremonie zur Beruhigung der Totengeister )), die allerdings nicht explizit an Totengeister gerichtet ist. Wenn sich Unglücksfälle trotz solcher Zeremonien häuften, so suchte und fand man die Ursache in den Rachegeistern von besonders einflussreichen Personen, die in diesem Fall als „erhabene Geister“ (goryō (goryō 御霊 — „erhabener“ [Rache]Geist )) bezeichnet wurden. Erhabene Geister unterscheiden sich laut Kuroda Toshio (1996) insofern von gewöhnlichen Rachegeistern (onryō (onryō 怨霊 — Rachegeist )), als es möglich ist, sie zu besänftigen, indem man sie in den Status einer Gottheit (kami (kami 神 — japanische Gottheit …mehr ⇒)) versetzt und ihnen einen eigenen Schrein errichtet. Genau dieses Phänomen ist vor allem in der Heian (Heian 平安 — alter Name Kyotos; politisches Zentrum 794–1185 (= Heian-Zeit) …mehr ⇒)-Zeit häufig zu beobachten.
Chronik des Kitano Tenjin Schreins (Kitano tenjin engi)
- Querbildrolle, Detail. Kamakura-Zeit, 13. Jh.; 29,8 x 863 cm
Bild © Metropolitan Museum of Art, New York. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Fletcher Fund, 1925
Sugawara no Michizanes Geist in Gestalt eines zürnenden Donnergottes.
Das berühmteste Beispiel eines solchen Schreins stellt der Kitano Tenman-gū (Kitano Tenman-gū 北野天満宮 — Kitano Tenman Schrein (Kyoto) …mehr ⇒) in Kyoto dar. Er wurde im Jahr 959 zu Ehren des Hofadeligen Sugawara no Michizane (Sugawara no Michizane 菅原道真 — Heian-zeitl. Staatsmann und Gelehrter, 845–903 …mehr ⇒) (845–903) errichtet. Michizane, ein überragender Staatsmann und Gelehrter, war einer Hofintrige wegen in die Verbannung geschickt worden und verstarb, bevor das Fehlurteil rückgängig gemacht werden konnte. In den folgenden Jahrzehnten kam es zu allerlei Naturkatastrophen und ungewöhnlichen Todesfällen bei Hof und in der Familie des Tenno, welche die Hofastrologen schließlich Michizanes Wirken zuschrieben. Auf mittelalterlichen Querbildrollen, die diese Geschehnisse anschaulich darstellen, erkennt man, dass Michizanes Rachegeist als gehörnter Donnergott, der Blitze in den kaiserlichen Palast schleudert, imaginiert wurde. Um diesen gefährlichen goryō zu besänftigen, wurde er zum Kami erklärt und in einem Schrein „verortet“. Zusätzlich erhielt er alle Ehrungen inklusive der höchsten Hofränge, die ihm zu Lebzeiten versagt blieben.
Heute ist Michizane vor allem unter dem Beinamen Tenjin (Tenjin 天神 — wtl. „Himmelsgott“, s.a. „Tenman Tenjin“ …mehr ⇒) bekannt. Er gilt als Gott der Gelehrsamkeit und der Dichtung und verfügt neben seinen zwei Hauptschreinen in Kyoto und Kyushu über ein ausgedehntes Netz von Tenjin-Zweigschreinen in ganz Japan. (Mehr dazu auf der Sidepage Gottheit und Schreine des Tenjin-Glaubens.)
Abgesehen von Michizane wurden auch zahlreiche Tenno, denen übel mitgespielt worden war, als goryō angesehen. Für sie gibt es in Kyoto seit dem Altertum einen Goryō Schrein, in dem sie kollektiv verehrt werden. Es scheint allerdings, als wäre der Ausdruck goryō auf die Geister der Hofaristokratie beschränkt. Mitglieder des Schwertadels (Samurai) wurden kaum je Gegenstand eines goryō-Kultes. Eine mögliche Ausnahme stellt Taira no Masakado (Taira no Masakado 平将門 — Heian-zeitlicher Rebel, ?–940 …mehr ⇒) (?–940) dar, ein Kriegeradeliger der Heian-Zeit, der versuchte, das politische Ruder zugunsten seiner Zunft zu wenden und zu diesem Zweck eine Rebellion anzettelte, die jedoch scheiterte. Er blieb jedoch in den Augen späterer Samurai ein Vorbild und wurde auch als Schreingottheit verehrt, z.B. im heutigen Kanda Schrein in Tokyo. Die Entstehung dieses Kultes trägt ähnliche Züge wie der Goryō-Kult, mischte sich doch Furcht vor dem rächenden Geist mit Bewunderung für kriegerische Heldentaten. Der Ausdruck goryō selbst war aber wohl doch zu erhaben für einen Krieger aus den östlichen Provinzen.[1]
Totengeister in Literatur und Kunst
Hannya Maske
- Noh-Maske (Holz, bemalt). Edo-Zeit, 18. Jh.; im Besitz des Tokyo National Museums; 21,2 × 13,9 cm
Bild © Tokyo National Museum. (Letzter Zugriff: 2012/9)
Hannya Maske: Darstellung einer zum Dämon gewordenen Frau.
Das Trugbild der Oyuki (Oyuki no maboroshi)
- Hängerollbild (Seide, Tusche) von Maruyama Ōkyo (1733–1795). 1750; im Besitz des UC Berkeley Art Museums
Bild © J-Blog. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Angeblich schuf Ōkyo mit diesem posthumen Portrait seiner früh verstorbenen Geliebten aus dem Freudenviertel Edos den Prototyp aller späteren Darstellungen der yūrei.
Neben monsterartigen Fabelwesen (yōkai (yōkai 妖怪 — Fabelwesen, Geisterwesen, Gespenster )) und Dämonen (oni (oni 鬼 — Dämon, „Teufel“; in sino-japanischer Aussprache (ki) ein allgemeiner Ausdruck für Geister …mehr ⇒)) tauchen Totengeister schon in der buddhistischen Erzählliteratur der Heian Zeit auf (v.a. im Konjaku monogatari (Konjaku monogatari 今昔物語 — „Geschichten aus alter und neuer Zeit“ (12. Jh.); umfangreiche Sammlung von Geschichten und Anekdoten, meist aus einem buddhistischen Kontext …mehr ⇒)). Im Mittelalter stießen Geistergeschichten vor allem im Nō-Theater auf großes Interesse. Zwei von fünf Hauptgenres des Nō sind ruhelosen Geistern gewidmet, nämlich die Krieger- und die Wahnsinnsstücke. Erstere behandeln meist tragische Helden aus den klassischen Kriegerepen wie Heike monogatari (Heike monogatari 平家物語 — Mittelalterliches Kriegerepos ) oder Taiheiki (Taiheiki 太平記 — Historisches Epos aus dem späten 14. Jh., behandelt den Konflikt zwischen Nördlichem und Südlichem Kaiserhof ), die auf der Nō-Bühne als Geister wiederkehren. Letztere widmen sich vor allem Frauen, die aufgrund eines schweren Schicksalsschlages oder aus enttäuschter Liebe auch nach dem Tod nicht zur Ruhe kommen. Nachdem die Geister die Schlüsselszenen ihres Lebens in Tanz und Gesang vorgetragen haben, enden die Stücke zumeist mit ihrer erfolgreichen Befriedung durch einen buddhistischen Mönch.
Auch im Edo-zeitlichen Bunraku- und Kabuki Theater treten zahlreiche Totengeister auf, allerdings geht es hier wesentlich actionreicher zu als im Nō. Im Vordergrund stehen die schauerlichen Aspekte der Geschichten, welche mit Hilfe von ausgetüftelten Bühnentricks in Szene gesetzt wurden. Yūrei und yōkai wurden aber auch in illustrierten Büchern und Einzeldrucken bildlich dargestellt (s. dazu die Sidepage „Horror Klassiker“) und sogar in eigenen Enzyklopädien erfasst. Besonders gegen Ende der Edo-Zeit, im neunzehnten Jahrhundert scheinen die grollenden Rachegeister (onryō (onryō 怨霊 — Rachegeist )) eine enorme Anziehungskraft auf das Publikum ausgeübt zu haben.
Heutige Praktiken
Beim japanischen Bon-Fest, das jährlich im August abgehalten wird, ist der Glaube an die Rückkehr der Toten nach wie vor präsent. Allerdings handelt es sich hier um Ahnenseelen (sorei (sorei 祖霊 — Ahnenseele )), die bereits fest im Jenseits verankert sind und zur Bon-Zeit wohlwollend im Diesseits nach dem Rechten sehen. Vor diesen Geistern braucht man sich also nicht zu fürchten. Dennoch ist zu beachten, dass auch das Bonfest ursprünglich ein Ritus war, durch den verstorbene Verwandte, die als Hungergeister wiedergeboren wurden, aus diesem Zustand befreit werden sollten. Man sieht also, dass positiv und angstvoll besetzte Vorstellungen von Totengeistern recht eng bei einander liegen.
Eine blinde itako Priesterin
- Bild © H. Johnson, 2005. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Sie lässt die Geister der Verstorbenen durch sich sprechen. In der Hand hält sie einen buddhistischen Rosenkranz, hinter ihr steht eine Trommel.
Der Glaube an real existierende und in diese Welt zurückkehrende Totenseelen spielt außerdem in Riten der Geisterbeschwörung eine Rolle. In manchen ländlichen Gebieten, insbesondere in Nord-Japan, gibt es nach wie vor religiöse Spezialisten, die bei Bedarf eine Kommunikation mit den Seelen der Toten herstellen. Es handelt sich um die sog. itako (itako イタコ — blinde Priesterin oder Shamanin ), meist blinde Frauen, die davon leben, dass sie in privaten, häuslichen Ritualen die Seelen der Verstorbenen einer Familie durch sich sprechen lassen. Solche Riten nennt man kuchiyose (kuchiyose 口寄せ — Geisterbeschwörung, wtl. „Herbeirufung des Mundes“ …mehr ⇒) (etwa „durch den Mund heranbringen“). Mit Hilfe der itako kann man Fragen an die Toten stellen und Antworten bekommen. Es handelt sich dabei wohlgemerkt um alteingesessene Praktiken, nicht um modernen Spiritismus.
Links
- Japanese Ghosts, Tim Screech (en.)
Ein informativer und schön illustrierter Aufsatz des Mangajin Magazine#40. - The Floating World of Ukiyoe
Sehr schöne und informative Website, die auch das Thema Geister in den Ukiyo-e Bildern behandelt. - Ghosts, Demons and Spirits in Japanese Lore, Norman A. Rubin (en.)
Artikel über Geister, Dämonen und andere Wesen auf Asian Art. - Kaii-yōkai denshō Database, Komatsu Kazuhiko (Nichibunken) (jap.)
Datenbank der japanischen Geistersagen und Gespenstermotive. Kurze Erklärungen und ausführliche bibliografische Informationen zu etwa 20.000 Schlagworten. Hervorragendes Tool für wissenschaftliche Forschungen zu dem Thema. - Emakimono database, International Research Center for Japanese Studies (Nichibunken) - Kyoto (jap.)
Sehr attraktiv gestaltete Website, auf der mehrere Edo-zeitliche Bildrollen (emaki) zu Themen wie Jenseits oder Gespenster vollständig zu betrachten sind. Leider keine genauen bibliographischen Angaben.Letzte Überprüfung der Linkadressen: Aug 2010
Literatur
- Stephen Addiss (Hg.) 1986
Japanese Ghosts and Demons: Art of the Supernatural. New York: Braziller. [Ausstellungskatalog.]
- Bernard Faure 1998b
The Red Thread: Buddhist Approaches to Sexuality. Princeton: Princeton University Press.
- Kuroda Toshio 1996
„The world of spirit pacification: Issues of state and religion.“ Japanese Journal of Religious Studies 23/3-4, S. 321-51. [Ü. ins Englische: A. Grapard.]
- Maison de la culture du Japon (Hg.) 2005
Yōkai: Bestiaire du fantastique japonais. Paris: Maison de la culture du Japon. [Ausstellungskatalog.]
Anmerkungen
- ↑ Masakados Schicksal und Nachleben werden im Heldenepos Shōmonki (Bericht über Masakado, 11. Jh.?) beschrieben. Hier wird angedeutet, dass der goryō des Sugawara no Michizane (s.o.) gemeinsame Sache mit Masakado machte. (Kuroda 1996, S. 329-330)
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