Jenseitsvorstellungen
Die meisten greifbaren Vorstellungen des japanischen Jenseits sind vom Buddhismus geprägt. Das hängt u.a. mit dem bereits erwähnten „arbeitsteiligen“ Verhältnis von Buddhismus und Shinto zusammen, nach dem die Götter des Shinto vorrangig für positive und diesseitige Bereiche, die buddhistischen Heilsgestalten dagegen für Zeiten der Not und für das Jenseits zuständig sind (s. Grundbegriffe, Shinto). In der modernen japanischen Gesellschaft ist es natürlich kaum möglich, verbindliche, von der gesamten Bevölkerung geteilte Auffassungen über das Jenseits aufzuspüren. Neben buddhistischen und volksreligiösen Vorstellungen mischen sich auch christliche Ideen und science fiction Motive in die Jenseitsbilder der modernen Japaner. Die traditionellen Motive, auf die ich mich hier beschränke, entsprechen vor allem der vormodernen japanischen Gesellschaft, doch bilden sie auch für Neue Religionen ein unerschöpfliches Reservoir. Darüber hinaus erhalten viele Motive des Jenseitsglaubens in der Welt der Manga und Anime wieder neue Aktualität.
Auf dieser Seite |
Die Sechs Bereiche der Wiedergeburt
Zwei Seelen
- Querbildrolle (Papier, Tusche, Farbe). Edo-Zeit; aus Jigokusōshi emaki (Illustrierte Höllenfahrt)
Bild © Emakimono database, Nichibunken. (Letzter Zugriff: 2007/1)
Auf dem Weg in Jenseits, am Kreuzungspunkt der Sechs Wege.
König Asura (ashura-ō)
- Statue (Trockenlack), Detail. Nara-Zeit; „Nationalschatz“; Kōfuku-ji, Nara
Bild © Butsuzō maniacs
Philosophisch gesehen gibt es im Buddhismus nur ein absolutes Jenseits - das Nirvana (निर्वाणNirvāṇa (skt., n.) — „Auslöschung“, Ort der Erlösung von allem Leid …⇒) , das in der vollständigen Auslöschung alles Diesseitigen besteht. Alles andere, auch die Wege der Totenseelen von einer Wiedergeburt zur nächsten, gehört zum Diesseits (Samsara (संसारSaṃsāra (skt., m.) — „Beständiger Fluss“, Kreislauf der Wiedergeburten, Diesseits …⇒) = Kreislauf der Wiedergeburten) und führt letztlich zu neuen, leidvollen Existenzen (s. Grundbegriffe, Buddhismus). In der Praxis haben sich im Buddhismus jedoch Jenseitsvorstellungen etabliert, die erstaunlich stark an bekannte christliche Vorstellungen erinnern: Es gibt ein Paradies (gokuraku (gokuraku 極楽 — Paradies; identisch mit dem Reinen Land → jōdo …⇒)) und es gibt eine Hölle (jigoku (jigoku 地獄 — wtl. „[unter]irdischer Kerker“, buddhistische Hölle …⇒)). Dazwischen liegen die sogenannten Sechs Wege (rokudō (rokudō 六道 — wtl. die Sechs Wege = Bereiche der Wiedergeburt )), das sind sechs Existenzformen, in die man hineingeboren werden kann, je nachdem, ob man in vergangenen Leben gutes oder schlechtes Karma angehäuft hat. Diese Existenzformen sind:
- Götter (Devas), die im Buddhismus sterblich sind
- Menschen
- Kriegergeister (jap. (a)shura (ashura 阿修羅 — kämpfende Geister, eine von sechs Formen der Wiedergeburt; skt. asura …⇒) von skt. asura)
- Hungergeister (jap. gaki (gaki 餓鬼 — Hungergeist; skt. preta …⇒), skt. preta)
- Tiere
- Hölle, die sich wiederum in diverse Einzelhöllen unterteilt
Über diesen Sechs Wegen gibt es noch Vier Stufen der Buddhaschaft, sodass man das buddhistische Jenseits manchmal auch in Zehn Welten (jikkai (jikkai 十界 — Zehn Welten des buddhistischen Jenseits )) unterteilt findet.
Wie anhand der Sanskrittermini zu erkennen, stammen die Bereiche der Wiedergeburt aus dem indischen Buddhismus und reflektieren dort gängige religiöse Vorstellungen. Diese haben sich in Japan unterschiedlich stark eingeheimatet. Von den Kriegergeistern ist relativ wenig zu hören und zu sehen, es ist auch nicht ganz klar, ob sie in der Hierarchie der Wiedergeburten über oder unter den Menschen stehen. Die Möglichkeit, als Gott wiedergeboren zu werden, existiert in erster Linie in der Theorie. Diese besagt übrigens, dass es schwieriger sei als Gott ins Nirvana einzugehen, denn als Mensch. Die Hungergeister sind hingegen auf alten Darstellungen häufig zu finden, und die Hölle ist mindest ebenso detailliert beschrieben wie in den Bildern des Hieronymus Bosch. Ihr gilt auf historischen Abbildungen des Jenseits zumeist das Hauptaugenmerk.
Die buddhistische Totenwelt
Im Augenblick des Todes gibt es nach gängigen buddhistischen Vorstellungen zunächst zwei Möglichkeiten: Die erste besteht darin, direkt ins Nirvana, beziehungsweise ins sog. Reine Land einzugehen und damit aus dem Zyklus der Wiedergeburten auszutreten. Dieser Fall ist zwar eher unwahrscheinlich, die meisten Richtungen des japanischen Buddhismus erachten ihn aber prinzipiell für jeden, Mönch oder Laien, als möglich. (S. dazu Paradiese)
Die Mehrheit der Verstorbenen wird jedoch „wiedergeboren“, d.h. sie muss sich erneut den Leiden der irdischen Existenz aussetzen. Zunächst muss aber geprüft werden in welchen Bereich der Wiedergeburt der Verstorbene nun kommen soll. Dies wird nach einer weit verbreiteten Vorstellung von einem eigenen Gerichtshof entschieden, der sich in einer Art Zwischenwelt innerhalb der Sechs Wege der Wiedergeburt befindet. Oberster Richter bzw. König dieser Unterwelt ist Enma (Enma 閻魔 — skt. Yama, König oder Richter der Unterwelt …⇒) (skt. Yama (यमराजYama (skt., m.) — Gottheit der Unterwelt und des Todes …⇒) ).
Enma, Richter der Unterwelt
Enma, der Richter der Unterwelt
- Hōshaku-ji, Kyoto
Bild © Kyoto National Museum. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Enma-ten und Gefolge
- Tafelbild (Holz, Farbe), Detail. Kamakura-Zeit, 13.–14. Jh.
Bild © Tokyo National Museum. (Letzter Zugriff: 2011/7, entzerrt)
König Enma auf einem Büffel. Mandala-artige Komposition, die Enmas Funktionen als Richter der Unterwelt und als Wächter des Dharma vereint. Das Bild befindet sich auf der Rückwand eines Miniaturaltars (zushi), in dem eigentlich eine Statue des Aizen Myōō im Zentrum steht.
Enma (Enma 閻魔 — skt. Yama, König oder Richter der Unterwelt …⇒), dem zumeist von neun weiteren Richtern und diversen furchteinflößenden Schergen assistiert wird, repräsentiert, wenn man so will, den Gesetzes- und Polizeiapparat im buddhistischen Universum. Er besitzt einen Spiegel, der ihm über die Taten des „Angeklagten“ Auskunft gibt, oder er befragt zwei Geister, die jeden Sterblichen auf seinem Lebensweg begleiten und Protokolle seiner guten und schlechten Taten anlegen. Enma ist nicht böse, aber er ist streng. Versucht man, ihn mit den buddhistischen Grund-Dogmen zu erklären, so könnte man in ihm die unerbittliche Konsequenz des Karma (कर्मKarma (skt., n.) — „Tat“, konsequente Folge …⇒) erblicken.
Gerichtshof des Enma und die Richter der Unterwelt
- Statuen (Holz). 13. Jh.; Hōshaku-ji, Kyoto
Bild © Kyoto National Museum. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Im Hintergrund Enma und zwei weitere Richter, im Vordergrund der Urteilsverkünder und der Schreiber.
Die Einzelheiten der Vorstellungen von seinem Gerichtshof und den zehn Richtern sind in China entwickelt worden, und auch auf japanischen Abbildungen tragen die Richter meist ein chinesisches Gewand, bzw. die charakteristische chinesische Kappe mit zwei seitwärts abstehenden „Ohren“.
"Sutra der Zehn Richter"
- Schriftrolle (Papier, Tusche, Farbe), Detail. China, 10. Jh.; gefunden in den Höhlentempeln von Dunhuang
Bild © Wladimir Zwalf, Buddhism Art and Faith, London: British Museum, 1985, S. 82
Hier wird der Gerichtshof im buddhistischen Jenseits in vielen Einzelheiten gemäß der Tang-zeitlichen chinesischen Rechtspraxis dargestellt.
Die Abbildung links zeigt ein Detail aus dem chinesischen „sutra (सूत्रsūtra (skt., n.) — „Faden“, Lehrrede des Buddha, kanonische Schrift …⇒) der Zehn Könige“, in dem der Gerichtshof im buddhistischen Jenseits in vielen Einzelheiten gemäß der Tang-zeitlichen chinesischen Rechtspraxis dargestellt wird. Das Bild entstammt einer Schriftrolle aus dem zehnten Jahrhundert, die in den Höhlentempeln von Dunhuang gefunden wurde.
Japanische Darstellungen stimmen in zahlreichen Details mit dem chinesischen Vorbild überein, vor allem die Kleidung bleibt chinesisch. Darüber hinaus tendieren japanische Darstellungen aber dazu, Enma immer stärker zu exotisieren. Sein strafender Aspekt wird dadurch verstärkt, dass er die Gesichtszüge indischer Wächtergötter bekommt, doch richtet sich sein Zorn nicht gegen äußere Feinde des Buddhismus, sondern gegen gewöhnliche Sterbliche, die vom Pfad buddhistischer Tugenden abgewichen sind.
Datsueba
Datsueba
- Muromachi-Zeit; Gofuku-ji, Matsumoto, Präfektur Nagano
Bild © Gofuku-ji. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Eine weitere Gestalt, die über das Schicksal der Totenseele entscheidet, ist die Datsueba (Datsueba 奪衣婆 — wtl. die Alte, die die Kleider wegnimmt ), die „Alte, die den Toten das Gewand auszieht“. Sie sitzt am Ufer der „Drei Furten“ (Sanzu), die auf dem Weg zur Totenwelt überschritten werden müssen. Wenn die Toten diese Furten durchschritten haben, zieht sie ihnen ihre nassen Kleider aus und hängt sie neben sich an einen Baum, der als eine Art Waage fungiert. Je tiefer die Äste durch das Gewand der Toten herabgebogen werden, umso schwerer die Sünden und umso schrecklicher die Foltern, die den Verstorbenen erwarten.
Die Vorstellung der Datsueba dürfte in Japan entstanden sein. Sie findet sich jedenfalls nicht in chinesischen Unterweltdarstellungen, während sie in Japan ab der Kamakura-Zeit ein gängiges Motiv des Jenseitsglaubens darstellt.
Außerbuddhistische Vorstellungen
Neben buddhistischen Vorstellungen findet sich in japanischen Geschichten und Legenden auch die taoistische Insel der Unsterblichkeit, die irgendwo weit draußen auf dem Meer zu finden sein soll. Dieser Glaube hat in vielen volksreligiösen Bräuchen Eingang gefunden. Auch das Schatzschiff der Sieben Glücksgötter und der Palast des Drachenkönigs stehen wohl irgendwie mit diesem überseeischen Paradies in Verbindung.
In den alten Mythen begegnen wir vor allem dem Schattenreich Yomi (Yomi 黄泉 (chin.) — mytholog. Unterwelt; geschrieben mit den Zeichen „Gelbe Quellen“ (= chin. Unterwelt) …⇒), das Izanami (Izanami 伊耶那美 / 伊奘冉 — Göttermutter; Name möglicherweise von izanau (einladen) → „Frau, die einlädt“ (mi hier weibliche Endung) …⇒) nach ihrem Tod beherrscht. Ähnlich wie bei den Griechen und Römern gibt es im japanischen Mythos zwar die strahlende Welt der Götter, doch ist diese den gewöhnlichen Sterblichen unzugänglich. Inwieweit im vorbuddhistischen Japan auch positive Jenseitsvorstellungen vorhanden waren, wurde schon innerhalb der Kokugaku-Schule im achzehnten und neunzehnten Jahrhundert heftig diskutiert. Motoori Norinaga (Motoori Norinaga 本居宣長 — Shinto-Gelehrter der „nationalen Schule“ (Kokugaku), 1730—1801 …⇒) (1730–1801) wies daraufhin, dass die Mythen nur ein pessimistisches Jenseits kennen. Demgegenüber suchte Hirata Atsutane (Hirata Atsutane 平田篤胤 — Kokugaku-Gelehrter, 1776–1843 …⇒) (1776–1843) nach positiven Jenseitsbildern im Volksglauben und vertrat die Ansicht, dass diese den ursprünglichen Shinto widerspiegeln würden. Heute neigen viele Gelehrte eher zu Norinagas Auffassung und sehen in Atsutanes Position einen propagandistischen Versuch, den Shinto gegenüber dem Buddhismus aufzuwerten. Wahrscheinlich gab es aber auch hier, ebenso wie in anderen Bereichen, starke regionale Unterschiede innerhalb der vorbuddhistischen Religion.
Literatur und Links
- Susanne Formanek und William LaFleur (Hg.) 2004
Practicing the Afterlife: Perspectives from Japan. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. [Siehe insbesondere die ikonographischen Beschreibungen der Hölle.]
- Emakimono database, International Research Center for Japanese Studies (Nichibunken) - Kyoto (jap.)
Sehr attraktiv gestaltete Website, auf der mehrere Edo-zeitliche Bildrollen (emaki) zu Themen wie Jenseits oder Gespenster vollständig zu betrachten sind. Leider keine genauen bibliographischen Angaben.Letzte Überprüfung der Linkadressen: Aug. 2010
- Web-Projekt
- Hauptseite
- Konzept
- Technisches
- Japan
- Geographie
- Geschichtsperioden
- Formales
- Glossare
- Kanji A–J
- Kanji K–R
- Kanji S–Z
- Sanskrit
- Quellen
- Literatur
- Links
- Autor
- Bernhard Scheid
- Kapitel 1
- Einleitung
- Buddhismus
- Buddh. Lehren
- Zitat:
- Vier Wahrheiten
- Shinto
- Essay:
- Shintō und jindō
- Stereotype
- Essay:
- Herrigels Zen
- Weltbild
- Kapitel2
- Einleitung
- Tempel
- Was ist ein Tempel?
- Spezialthemen:
- Tempeltore
- Pagoden
- Stupas
- Bekannte Tempel
- Schreine
- Was ist ein Schrein?
- Essay:
- Torii
- Bilder:
- Schreinbilder
- Götterseile
- Ise und Izumo
- Spezialthemen:
- Baustil Ise
- Izumo Schrein
- Bekannte Schreine
- Spezialthemen:
- Fushimi
- Tenjin
- Itsukushima
- Nikko
- Kasuga
- Kapitel 3
- Einleitung
- Öffentlich
- Tempel- & Schreinbesuch
- Spezialthema:
- Omairi Knigge
- Opfergaben
- Spezialthema:
- Votivbilder (ema)
- Glücksbringer
- Spezialthema:
- Glückslose
- Jahreszyklus
- Bilder:
- Neujahr
- O-Bon, Fest der Lichter
- Volksfeste (Matsuri)
- Spezialthemen:
- Nacktfeste
- Feuergang
- Fruchtbarkeits- und Phalluskulte
- Pilgerschaft
- Gastartikel:
- Fire walk
- Privat
- Religion und Familie
- Spezialthema:
- Der Kinder Segen
- Totenriten
- Essay:
- Modernes Jenseits
- Ahnenkult
- Hausschrein
- Friedhof
- Spezialthema:
- Grabsteine
- Priester und Mönche
- Buddhistische Mönche
- Spezialthemen:
- Mönchstracht
- Würdenträger
- Schreinpriester
- Yamabushi
- Spezialthema:
- En no Gyoja
- Kapitel 4
- Einleitung
- Mandala
- Spezialthema:
- Mandalas der beiden Welten
- Mudra
- Buddhas
- Amida
- Dainichi
- Essay:
- Daibutsu Statuen
- Shaka
- Spezialthemen:
- Buddhas Leben
- 32 Merkmale Buddhas
- Bodhisattvas
- Kannon
- Spezialthema:
- Pferdekopf-Kannon
- Jizo
- Spezialthema:
- Osorezan, der Angstberg
- Zornige
- Myōō
- Wächtergötter
- Spezialthemen:
- Niō Wächter
- Wind und Donner
- Sonstige Gottheiten
- Glücksgötter
- Spezialthemen:
- Daikoku
- Ebisu
- Benzaiten
- Bishamon-ten
- Hotei
- Shinto-Götter
- Spezialthema:
- Kasuga Mandala
- Kapitel 5
- Einleitung
- Göttermythen
- Götter des Himmels
- Spezialthemen:
- Ame no Uzume
- Trickster-Gottheiten
- Götter der Erde
- Essay:
- Ōkuninushi
- Jenseitsglaube
- Jenseits
- Spezialthemen:
- König Enma
- Kriegerische Geister
- Paradiese
- Höllen
- Spezialthemen:
- Höllenbilder
- Hungergeister
- Geisterwesen
- Totengeister
- Spezialthemen:
- Horror Klassiker
- Itako Shamaninnen
- Tengu
- Bilder:
- Tengu Motive
- Oni und Kappa
- Märchen:
- Der Alte mit der Beule
- Tiere
- Legendäre Tiere
- Bilder:
- Drachenbilder
- Komainu
- Verwandlungskünstler
- Spezialthemen:
- Kitsune
- Inari Fuchswächter
- Tanuki
- Symboltiere
- Essays:
- Tauben und Krieg
- Drei Affen
- Erdbeben-Wels
- Kapitel 6
- Einleitung
- Altertum
- Frühzeit
- Spezialthema:
- Shōtoku Taishi
- Zitat:
- Königliche Empfehlung
- Nara Zeit
- Spezialthema:
- Miniaturstupas
- Frühe Kami Kulte
- Spezialthema:
- Himiko
- Heian Zeit
- Saichō
- Kūkai
- Zitat:
- Kukais Initiation
- Honji suijaku
- Mittelalter
- Kamakura
- Spezialthema:
- Rituelle Verwünschungen
- Amidismus
- Zitat:
- Amidas Gelübde
- Zen Buddhismus
- Bilder:
- Bodhidharma
- Zitat:
- Ein Kōan
- Nichiren Buddhismus
- Mittelalterl. Shinto
- Essay:
- Götterwinde
- Frühe Neuzeit
- Reichseinigung
- Christentum
- Zitat:
- Kopfgeld für Christen
- Inquisition
- Neo-Konfuzianismus
- Kokugaku
- Moderne
- Staatsshinto
- Zitat:
- Kaiserl. Erziehungserlass
- Spezialthema:
- Yasukuni Schrein
- Neue Religionen
- Kapitel 7
- Einleitung
- Yin und Yang
- Spezialthema
- Tierkreiszeichen
- Himmelskunde
- Spezialthema
- Astrologie
- Mythentexte
- Sutren
- Suchen
- Wiki-Suche
- Wiki-Seitenindex
- Google Sitesearch
- Sitemap
- Updates
- Letzte Änderungen
- Neue Bilder
- Sonstiges
- Statistik
- Zufällige Seite
- Spezialseiten
- Druckversion