Benten/Benzaiten Göttin des Wassers, der Musik und der Beredsamkeit
Glücksgöttin Benten (Otafuku Benten)
- Holzschnitt von Utagawa Kunisada (1786-1864). 1860
Bild © Artelino Kunstauktionen. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Auf dem Kopf trägt Benten eine Schlange und ein torii, In der Hand hält sie ein Wunschjuwel. Das Bild ist Teil eines Tryptichons. Rechts und links sind die Wind- und Donnergott von Asakusa zu sehen.
Benzaiten und Drache
- Blockdruck, surimono (Papier, Farbe) von Aoigaoka Keisei. 1833
Bild © Museum of Fine Arts, Boston. (Letzter Zugriff: 2011/12/4)
Benzaiten auf einem Drachen, wie sie dem Krieger und Staatsmann Hōjō Tokimasa erschienen sein soll. Als er im Schrein von Enoshima betete, prophezeihte die Göttin ihm und seiner Familie große Macht, was sich in der Folge bewahrheitete. Soweit eine der Legenden, die die Bedeutung des Schreins nahe der ehemaligen Hauptstadt Kamakura erklären.
Benten
- Blockdruck, surimono (Papier, Farbe) von Yashima Gakutei (1786?–1868); aus der Serie Mitate shichifukujin (Anspielungen auf die Sieben Glücksgötter)
Bild © Museum of Fine Arts, Boston. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Julia Bradford Huntington James Fund
Die Serie portraitiert Geishas mit einigen typischen Merkmalen der einzelnen Glücksgötter. Benzaiten ist durch ihre Laute (biwa) repräsentiert.
Benzaiten mit Laute, Mond und Wellen
- Hängerollbild (Seide) von Ogawa Haritsu (1663–1747)
Bild © Museum of Fine Arts, Boston. (Letzter Zugriff: 2012/1/29)
Benzaiten, männlich
- Hängerollbild (Seide, Farbe, Gold). Muromachi-Zeit, 14. Jh.; 135,5 x 57,4 cm
Bild © The British Museum. (Letzter Zugriff: 2011/12/5)
Benzaiten als (offensichtlich männlicher) Bodhisattva mit feinem Bart. Die Darstellung erinnert stark an Abbildungen von Bodhisattva Kannon in seinem Reinen Land, symbolisiert durch einen Felsen im Meer. Spezifisch für Benzaiten ist jedoch die Laute. Interessant auch der Wasserfall im Hintergrund.
Die berühmte Nackte Benten von Enoshima
- Statue (Holz). Kamakura-Zeit; Enoshima Jinja; 54 cm
Bild © Wada Yoshio. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Eine der „Drei Großen Benten Japans“. Offiziell heißt diese Statue Myôon Benzaiten, „Benzaiten des Wunderbaren Klanges“. Sie ist zweifellos die bekannteste, aber
nicht die einzige Aktdarstellung Bentens (Hadaka Benten).
Benten in einer Felsenhöhle
- Hasedera Kannon Tempel, Kamakura
Bild © Ron Reznick, 2004. (Letzter Zugriff: 2010/9)
Achtarmige (Happi) Benzaiten mit torii als Kopfputz
- Statue; Schreininsel Chikubushima im Biwa See
Bild © Wada Yoshio, 2003. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Statue des Benzaiten-Heiligtums auf der Schreininsel Chikubushima im Biwa See, eine der „Drei Großen Benten“ Kultstätten Japans.
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Benzaiten (Benzaiten 弁才天/ 弁財天 — Glücksgöttin, Gottheit des Wassers, der Musik und der Beredsamkeit; skt. Sarasvati; auch: Benten …mehr ⇒) oder kurz Benten (Benten 弁天 — Glücksgöttin; Kurzform von → Benzaiten …mehr ⇒) bedeutet wtl. „Deva (देवdeva (skt., m.) — „Gottheit“, oberste Klasse indischer Götter …mehr ⇒) -Gottheit der Beredsamkeit“. Diese Bezeichnung geht auf die indische Flussgöttin Sarasvati (सरस्वतीSarasvatī (skt., f.) — indischer Fluss; Flussgöttin der Beredsamkeit, der Musik und der Gelehrsamkeit …mehr ⇒) zurück, die — wahrscheinlich ausgehend vom Geräusch des Wassers — auch für Beredsamkeit, für Musik, und schließlich für das Wissens und die Künste zuständig ist. Der frühe Buddhismus (im speziellen das sog. Goldglanz Sutra) integrierte diese wichtige Gottheit als Beschützerin des Dharma in sein Pantheon und machte sie als Göttin der Beredsamkeit auch in Ostasien bekannt. In Japan wird sie wahrscheinlich seit dem späten Mittelalter auch als eine der Sieben Glücksgötter verehrt.
Die gängige Darstellung der Benten ist betont weiblich: Meist trägt sie prächtige Gewänder, entweder buddhistisch angehaucht oder im Stil einer Heian (Heian 平安 — alter Name Kyotos; politisches Zentrum 794–1185 (= Heian-Zeit) …mehr ⇒)-zeitlichen Hofdame. Es gibt sogar vereinzelte Statuen der „Nackten Benten“, eines der wenigen Aktmotive in der klassischen japanischen Kunst. In vielen Fällen sieht man Benten mit ihrer Laute (jap. biwa (biwa 琵琶 — jap. Laute …mehr ⇒)) bei Mondschein auf einem Felsen im Wasser sitzen. In der gleichen Pose findet man auch Kannon (Kannon 観音 — Bodhisattva Avalokiteshvara, wtl. „der den Klang der Welt erhört“; chin. Guanyin; „Bodhisattva des Mitleids“ …mehr ⇒), den weiblichsten aller Bodhisattvas (बोधिसत्त्वBodhisattva (skt., m.) — „Erleuchtetes Wesen“ …mehr ⇒) , häufig dargestellt.
Benzaiten und Schlange
Im japanischen Mittelalter zeigt Benzaiten aber nicht nur liebliche Züge, sondern tritt auch als mächtige und furchteinflößende Gestalt auf. Sie besitzt in dieser Erscheinungsform acht Arme (happi), mit denen sie ganz im Stil einer buddhistischen Wächtergottheit magische Instrumente und Waffen hochhält. Während diese ikonographische Form bereits in China zu finden ist, kam es in Japan außerdem zu einer Verschmelzung Benzaitens mit einer einheimischen Schlangengottheit namens Ugajin. Die aus dieser Verschmelzung resultierende ikonographische Gestalt nennt man auch Uga Benten. Die Gottheit Ugajin thront hierbei als Schlange mit menschlichem Kopf auf dem Haupt der Benten. Auch ein torii (torii 鳥居 — Torii, Schreintor …mehr ⇒) findet sich unweigerlich als Kopfputz der Uga Benten.
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Benzaiten mit Schlangengottheit (Ugajin)
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Benzaiten mit Schlangengottheit (Ugajin)
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Benzaiten Statuen mit Schlangengottheit (Ugajin) in Chikubushima | |
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| Schlangenwächter in Chikubushima nach „agyō/ ungyō“ Schema. | |
Relativ alte Darstellungen der Benzaiten mit Schlange gibt es z.B. im Benzaiten Heiligtum von Chikubushima, das zu den „Drei Große Benten Japans“ zählt. Das Hauptheiligtum (honzon (honzon 本尊 — Hauptheiligtum eines Tempels …mehr ⇒)) dieses Tempels soll Benzaiten sein, doch ist diese Statue ein „geheimer Buddha“ und wird nicht hergezeigt. Zu sehen sind dagegen zwei achtarmige Benzaiten Statuen (Happi Benten) mit Ugajin-Schlangen auf dem Kopf (s. Abb. oben).
Auf einem sog. Schrein-Mandala des Tenkawa Schreins aus dem Spätmittelalter findet sich Benzaiten selbst als dreiköpfige Schlange dargestellt. Trotz ihrer furchteinflößenden Erscheinung deuten die zahlreichen Glückssymbole der obigen Abbildung darauf hin, dass sie schon damals als Glücksgottheit fungierte. Die feminine Grazie der Gottheit hat sich in dieser Darstellung auf die Reisopfer darbringenden Dienerinnen rund um die Gottheit übertragen.
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Mandala der Benzaiten von Tenkawa (Tenkawa Benzaiten Mandara)
Das Bild stellt die besonderen Fähigkeiten der Benten des Tenkawa Schreins in der Nähe von Nara dar. Wunschjuwelen symbolisieren die Kraft der Gottheit, die Wünsche der Gläubigen zu erfüllen. Auch Reisopfergaben sind dargestellt. Am unteren Bildrand sieht man außerdem Füchse und eine weiße fuchsschwänzige Frauengestalt (Inari?, Dakiniten?), die mit einem männlichen Gott mit Schlange auf dem Haupt (Uga-jin?) tanzt. Diese Darstellungen deuten auf Verbindungen zwischen dem Benten-Kult von Tenkawa und der Fuchsgottheit Inari hin. An den Bildrändern sind die kindlichen Gehilfen (dōji) der Benzaiten dargestellt. |
Mandala der Benzaiten von Tenkawa (Tenkawa Benzaiten Mandara)
Das Bild stellt die besonderen Fähigkeiten der Benten des Tenkawa Schreins in der Nähe von Nara dar. Tenkawa Benzaiten Mandara
Seidenrollbild von Shiba Rinken, 1546. Das Bild stellt die besonderen Fähigkeiten der Benten des Tenkawa Schreins in der Nähe von Nara dar. |
Die geläufige Assoziation Bentens mit einer Schlange hängt wohl mit dem Wasser zusammen. Schon die indische Ahnengottheit der Benzaiten, Sarasvati, ist zunächst einmal eine Flussgottheit. Schlangen wiederum sind ebenfalls mit dem Wasser verbunden. Sie gelten u.a. als Boten des Drachenkönigs, der im Meer wohnt, bzw. werden als Drachen im Kindheitsstadium aufgefasst. Das Element Wasser, das mythische Tier Drache/Schlange und die Gottheit Benzaiten bilden somit eine enge assoziative Einheit.
Schlangen sind aber auch Symboltiere der Eifersucht. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass auch Benten diese Eigenschaft nachgesagt wird. Jedenfalls heißt es in vielen Benten-Schreinen, dass Männer und Frauen lieber getrennt vor die Gottheit treten sollen, um nicht ihre Eifersucht zu erregen.
Benten Tempel und Schreine
Der Benzaiten Schrein im Teich von Inokashira im Schnee (Inokashira no ike Benzaiten no yashiro yuki no kei)
- Blockdruck (Papier, Farbe) von Utagawa Hiroshige (1797–1858); aus der Serie Meisho setsugekka (Berühmte Ansichten von Schnee, Mond und Blüten), 1844–45; 23,9 x 36 cm
Bild © Museum of Fine Arts, Boston. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Gift of Adams Collection
Der Inokashira Benzaiten Schrein, heute im westlichen Stadtgebiet Tokyos, galt in der Edo-Zeit als Ort besonderer Naturschönheit. Natürlich liegt auch dieser Schrein auf einer kleinen künstlichen Insel.
Benten-Tempel und Schrein am mit Lotosblumen bedeckten Shinobazu-Teich
- Ueno Park, Tokyo
Bild © Matsui Fumio, TOKYO VIEWS, flickr 2009. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Benten-Halle
- Tempelhalle; Daigo-ji, Kyoto
Bild © Tim Wilko, flickr 2009. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Liegt in der weitläufigen Anlage des Tempels, im Licht klassischer Ahornröte.
Votivbilder
- Hetsumiya Schrein, Enoshima
Bild © Bernhard Scheid, 2007
Das ehemalige Heiligtum der Benzaiten gilt heute als Schrein für Verliebte. Neben den rosa Herzen finden sich auch Motive von Benten und den Glücksgöttern auf den Bildtafeln.
Benzaiten sind sowohl buddhistische Tempel als auch shintoistische Schreine geweiht. Oft handelt es sich um eher kleine Seitengebäude, die auf einer künstlichen Insel im Teich einer größeren Schrein- oder Tempelanlage zu finden sind. Besonders hübsche Beispiele finden sich im Daigo-ji in Kyoto, oder im Ueno-Park in Tokyo, wo Benzaiten eine Kapelle im berühmten Shinobazu-Teich besitzt. Im Schrein der Geldwaschenden Benten (Zeniarai Benten) in Kamakura gibt es zwar keinen Teich, aber immerhin eine Quelle, in der die Gläubigen, einem historischen Beispiel folgend, Münzen und Geldscheine waschen, um diese zu vermehren.
Die Höhlen von Enoshima zur Zeit des Benzaiten Fests (Sōshū Enoshima Benzaiten kaichō mōde hongū iwaya no zu)
- Blockdruck (Papier, Farbe, dreiteilig) von Utagawa Hiroshige (1797–1858)
Bild © MAK-Sammlungsdatenbank, Museum für Angewandte Kunst, Wien. (Letzter Zugriff: 2013/1)
Die Schreininsel Enoshima mit Berg Fuji im Hintergrund, vom Meer aus gesehen. Auf der Insel findet eben das Fest der Benzaiten statt. Die Höhlen auf der dem Meer zugewandten Seite sind wohl der Ausgangspunkt der mit der Insel verbundenen Legenden.
Blockdruck-Tryptichon von Utagawa Hiroshige, 1851.
Auch die sog. „Drei Großen Benten Japans“ befinden sich alle auf einer Insel, nämlich auf der Schreininsel Miyajima (bei Hiroshima), auf der Insel Chikubushima (im Biwa-See bei Kyoto) und auf der Insel Enoshima (Enoshima 江ノ島 — rel. Zentrum nahe Kamakura …mehr ⇒) (bei Kamakura). Im Zentrum aller drei Kultstätten stehen Statuen der Benzaiten, die ehemals so heilig waren, dass sie als „geheime Buddhas“ (hibutsu (hibutsu 秘仏 — wtl. „geheimer Buddha“; geheim gehaltene Buddha-Statue …mehr ⇒)) bezeichnet wurden und nur äußerst selten oder gar nicht hergezeigt wurden. In Enoshima beispielsweise fand das Enthüllen der „Nackten Benten“ (s.o.) nur einmal alle sechs Jahre im Rahmen eines religiösen Massenevents statt, das Scharen von Pilgern aus der nahe gelegenen Metropole Edo (Tokyo) anzog.
Festtag der Benzaiten von Enoshima (Sōshū Enoshima Benzaiten kaichō sankei gunshū no zu)
- Blockdruck (Papier, Farbe, dreiteilig) von Utagawa Hiroshige (1797–1858). 1851; Enoshima, vom Land aus gesehen; 36,3 x 75,2 cm
Bild © Tokyo Digital Museum. (Letzter Zugriff: 2011/7)
Die Insel ist über eine Sandbank mit dem Festland verbunden (heute befindet sich hier eine Straße). Anlässlich der Zurschaustellung von Enoshimas Benzaiten Statuen, die in der Edo-Zeit nur einmal in sechs Jahren stattfand, herrscht festliches Gedränge.
Blockdruck-Tryptichon von Utagawa Hiroshige, 1851.
Der Ausdruck „geheimer Buddha“ deutet bereits an, dass die Benten-Verehrung ehemals in buddhistischer Hand lag. In allen drei Fällen wurde Benzaiten jedoch auch mit lokalen weiblichen Kami (kami 神 — japanische Gottheit …mehr ⇒) assoziiert, die gemeinsam mit ihr in sog. „Tempel-Schrein Komplexen“ (jingūji) verehrt wurden. Die gesetzlich verordnete „Trennung von Kami und Buddhas“ zu Beginn der Meiji (Meiji 明治 — posthumer Name von Kaiser Mutsuhito; nach ihm wird auch die Meiji-Zeit (1868–1912) benannt …mehr ⇒)-Zeit (1868) zwang derartige religiöse Institutionen jedoch dazu, sich entweder als Tempel oder als Schrein zu deklarieren.
Die Benten-Halle auf Chikubushima wurde auf diese Weise zum Tempel und behielt Benzaiten als Hauptgottheit. Die Gründungslegende dieses Tempels besagt, dass er in der Nara (Nara 奈良 — Hauptstadt und Sitz des Tenno, 710–784 (= Nara-Zeit); ehemals: Heijō-kyō …mehr ⇒)-Zeit (724) von Shōmu Tennō (Shōmu Tennō 聖武天皇 — japanischer Kaiser, 701–56, r. 724–49; Förderer des Buddhismus …mehr ⇒) auf Geheiß der Amaterasu (Amaterasu 天照 — Sonnengottheit, Ahnherrin des Tennō …mehr ⇒)(!) errichtet wurde. Die heilige Statue der Benzaiten von Chikubushima (die nicht hergezeigt wird) soll aus den Händen des wundertätigen Mönch Gyōki (668–749) stammen. Neben Benzaiten gibt es aber auch einen Schrein für eine shintoistische Göttin, die wohl ehemals eine Art Schutzherrin des Biwa-Sees war. Außerdem wird Bodhisattva Kannon (Kannon 観音 — Bodhisattva Avalokiteshvara, wtl. „der den Klang der Welt erhört“; chin. Guanyin; „Bodhisattva des Mitleids“ …mehr ⇒) in Chikubushima verehrt.
Die beiden anderen „Großen Benten“ Kultstätten, Itsukushima (Itsukushima 厳島 — auch Miyajima, Schrein bei Hiroshima …mehr ⇒) und Enoshima, gelten heute als Shinto Schreine und verehren beide das gleiche Trio von weiblichen Göttinnen, nämlich Tagori-hime, Tagitsu-hime und Ichikishima-hime. Es sind Meeresgöttinnen, deren eigentlicher Hauptsitz im Munakata Schrein in Kyushu zu finden ist. Benzaiten dagegen wurde nach der Meiji-Restauration auf beiden Inseln den Hintergrund gedrängt. Ihre Statuen werden heute nur noch in kleinen, verhältnismäßig unscheinbaren Seitentempeln aufbewahrt. Die Statue in Miyajima gilt allerdings nach wie vor als hibutsu und wird nur einmal im Jahr, an einem Tag, der nach dem traditionellen Kalender mit dem Tierkreiszeichen der Schlange zu tun hat, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Links
- Ugajin, Itō Satoshi (en.)
Artikel zu Ugajin in der Encyclopedia of Shinto. - Chikubushima, Philbert Ono
Detaillierte Bilderstrecke der Insel Chikubushima. - Benzaiten Imaginary in Japan, Mark Schumacher (A-Z Photo Dictionary).
Besonders ausführliche Einzelseite aus Mark Schumachers empfehlenswertem Web-Lexikon.Letzte Überprüfung der Linkadressen: Mai 2012
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