Einladung zum ersten offenen Plenum der Sektion Soziale Ungleichheit der ÖGS am Fr, den 17. 6. um 16:00 am Inst. f. Soziologie

Aus der Einladung:

“Die Sektion Soziale Ungleichheit wurde im Dezember 2010 gegründet und ist somit eine der üngsten Sektionen der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS). Nach unserer erfolgreichen Auftaktveranstaltung Anfang Mai zum Thema „Die Mitte der Gesellschaft“ möchten wir nun alle Sozialwissenschafter/innen, die an einer Mitarbeit in der Sektion interessiert sind, sehr herzlich zum 1. Offenen Plenum einladen.”

Das Plenum findet am Freitag, den 17.  6. 2011 von 16 bis 18 Uhr im Besprechungsraum des Instituts für Soziologie (Rooseveltplatz 2, 1090 Wien) im  4. Stock statt.

Mehr Information zur Sektion Soziale Ungleichheit der ÖGS und dem Plenum am 17. 6. finden Sie in der offiziellen Einladung (pdf, 67kB).

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Woche der soziologischen Nachwuchsforschung 2011

Vom 3. bis 6. Mai findet am Institut für Soziologie bereits zum dritten Mal die Woche der soziologischen Nachwuchsforschung statt. Ziel der Veranstaltung ist es, wissenschaftliche Forschungen, die im Rahmen von akademischen Abschlussarbeiten entstanden sind bzw. derzeit durchgeführt werden, sichtbar zu machen und zur Diskussion zu stellen. Die zur Präsentation eingeladenen Forschungsarbeiten – die Nominierungen erfolgten durch die BetreuerInnen – werden im Stiegenhaus des Instituts in Posterform ausgestellt. In diesem Rahmen finden auch eine Lesung, eine Vernissage, eine Podiumsdiskussion, eine Filmvorführung und ein soziologisches Dinner unter dem Motto „Lob an die Soziologie“ statt.

Das Programm zu Veranstaltung finden sie hier.

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Vortrag Robert van Krieken: The Celebrity Society-Taking Paris Hilton Seriously (Donnerstag, 31.März 2011,16.30-18.30, Sem 1) mit Webcast

Zum Vortrag:
This paper sketches some elements of a sociological approach to celebrity as a particular, constantly changing social form, characterized by a specific social grammar of esteem and recognition. The analysis draws on Elias’s account of court society, outlining the ways in which celebrity society should be seen as its descendant, as well as examining the implications of ‘synopticism’ and the rise of the ‘viewer society’, with ‘the many watching the few’ for the analysis of power.

Zur Person:
Robert van Krieken ist Professor für Soziologie am University College Dublin und dort Direktor des UCDD Social Science Research Centre. Zuvor war er Professor an der University of Sydney. Seit September 2009 ist er einer der Vizepräsidenten der International Sociological Association (ISA). Robert van Krieken zählt international zu den führenden Vertretern der Figurationssoziologie von Norbert Elias. In der Serie “Key Sociologists” bei Routledge schrieb er das Buch über Elias. In der Forschung hat Robert van Krieken zur Soziologie der Kindheit und zu Prozessen der Zivilisierung und Dezivilisierung in der modernen Gesellschaft gearbeitet. Gegenwärtig stellen veränderte Formen von Aufmerksamkeit und Macht einen Forschungschwerpunkt von ihm dar. An unserem Institut hält Prof. van Krieken ein Blockseminar “Rethinking Civilization” ab.

Einen Mitschnitt des Vortrags können Sie hier (mp3/41MB).

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Gastvortrag Prof. Dr. Steffen Mau (Universität Bremen): “Soziale Sicherheit/soziale Unsicherheit. Befunde, Trends, Paradoxien” am Di 15.3 ab 18 Uhr im Sem1

gemeinsames Colloquium von Univ.-Prof. Dr. Sighard Neckel und Univ.-Prof. Dr. Roland Verwiebe

Institut für Soziologie, Rooseveltplatz 2, Seminarraum 1

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Vortrag Prof. Dr. Georg Vobruba (Universität Leipzig): Kann Soziologie kritisieren? (22.10. 17:00 Sem1)

“Zum Selbstverständnis der Soziologie gehört, dass sie eine kritische Wissenschaft ist. Aber: Wie und was kann die Soziologie als Wissenschaft kritisieren? Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn man die Reflexionskompetenz der Soziologie für sie selbst nützt.”

Prof. Dr. Georg Vobruba, geboren in Wien, ist nach Tätigkeit als Redakteur beim österreichischen Fernsehen (ORF) und als Projektleiter am Wissenschaftszentrum Berlin seit 1992 Professor für Soziologie an der Universität Leipzig. Er gehört dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) an und ist Herausgeber der Zeitschrift „Soziologie“. Zu seinen Arbeitsgebieten zählen die Soziologie der Sozialpolitik, die soziologische Europaforschung, Politische Soziologie und Theorie der Gesellschaft. Er hat zahlreiche Bücher und Untersuchungen veröffentlicht zu den Problemen des Sozialstaats und des Arbeitsmarktes, zur Europaforschung und zur Soziologie von Grenzen und sozialen Räumen. Besondere Aufmerksamkeit erfährt seine Expertise in Fragen eines garantierten Grundeinkommens. In jüngster Zeit ist Prof. Vobruba mit Schriften zur politischen Soziologie der Gesellschaftskritik hervorgetreten. Hierzu erschien 2009 die wichtige Studie „Die Gesellschaft der Leute. Kritik und Gestaltung der sozialen Verhältnisse“ (VS Verlag).

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Buchpräsentation: Sighard Neckel (Hg.) Kapitalistischer Realismus - Von der Kunstaktion zur Gesellschaftskritik. am 29.6. 19:00 im depot

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Sighard Neckel (Hg.): Kapitalistischer Realismus: Von der Kunstaktion zur Gesellschaftskritik. Mit Beiträgen von Ulrich Bröckling, Diedrich Diederichsen, Georg Franck, Isabelle Graw, Cornelia Klinger, Birgit Mahnkopf, Robert Misik u.a. Campus Verlag 2010

Präsentation:
Sighard Neckel, Herausgeber, Institut für Soziologie, Universität Wien
Judith Wilke-Primavesi, Campus-Verlag

Respondenz:
Ruth Sonderegger, Akademie der Bildenden Künste Wien
Andrea Roedig, Philosophin und Journalistin

ready-made photography by Maren Flößer
Anschließend: food, drinks & music (live DJ)

weitere Informationen

zu Veranstaltung und Ort: www.depot.or.at

zum Buch:  www.campus.de

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Vortrag Marion Müller (Univ. Bielefeld): “Zur Notwendigkeit unmittelbarer Interaktionen in der modernen Gesellschaft”, am Mi 9. Juni 17:15-19:45, Seminarraum 1

Im Rahmen des Forschungskolloquiums ZeitZeichen bei Prof. Neckel findet am kommenden Mittwoch ein Gastvortrag von Dr. Marion Müller (Univ. Bielefeld) statt: “Zur Notwendigkeit unmittelbarer Interaktionen in der modernen Gesellschaft. Das Beispiel der politischen Gipfeldiplomatie” 

Aus dem Einladungstext:
Trotz der Entwicklung neuer Kommunikationstechnologien gibt es nach wie vor Bereiche in unserer Gesellschaft, in denen man auf die körperliche Kopräsenz der Interaktionspartner angewiesen ist. Das gilt nicht nur für Hochzeiten, Beerdigungen, Schulunterricht, Gerichtsverfahren, Arztbesuche, Gottesdienste und Fußballspiele, sondern auch für die regelmäßigen Gipfeltreffen von Politikern. Der Vortrag geht davon aus, dass es sich bei unmittelbaren Interaktionen keinesfalls um eine marginalisierte Kommunikationsform handelt, wie in der aktuellen Soziologie bisweilen behauptet, sondern dass die Kommunikation unter Anwesenden sogar eine besonders wichtige Ausprägung erfährt. Die Besonderheiten und Funktionen unmittelbarer Interaktionen sollen dabei am Beispiel politischer Gipfeltreffen illustriert werden. Anhand dieses Beispiels lassen sich auch Thesen über eine angeblich zunehmend körperlos funktionierende Gesellschaft relativieren.

Mehr Informationen zum Vortrag finden sie in der Einladung (pdf).

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Woche der soziologischen Nachwuchsforschung 2010

Vom 3. bis 8. Mai findet am Institut für Soziologie bereits zum zweiten Mal die Woche der soziologischen Nachwuchsforschung statt. Ziel der Veranstaltung ist es, wissenschaftliche Forschungen, die im Rahmen von akademischen Abschlussarbeiten entstanden sind bzw. derzeit durchgeführt werden, sichtbar zu machen und zur Diskussion zu stellen. Die zur Präsentation eingeladenen Forschungsarbeiten – die Nominierungen erfolgten durch die BetreuerInnen – werden im Stiegenhaus des Instituts in Posterform ausgestellt. In diesem Rahmen finden auch Paneldiskussionen, Workshops und Lesungen statt; eingeladen sind auch WissenschafterInnen außeruniversitärer Institute sowie unseres Partnerinstituts an der Universität Paris 8 Saint Denis, die durch ihre Inputs die Diskussion bereichern.

Das vielfältige Programm der Veranstaltung (Poster, Diskussionen, Lesungen) finden Sie hier.

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Vortrag: Prof. Dr. Ulrich Bröckling (Universität Halle): “Kulturen der Prognose und Prävention” am 17.März, 14:00-15:30, HS 33

Am 17. März findet im Rahmen der Vorlesung “Zukunftsvisionen” von Univ.-Prof. Dr. Eva Horn am Institut für Germanistik ein Gastvortrag von Prof. Dr. Ulrich Bröckling (Universität Halle) statt: “Kulturen der Prognose und Prävention”.

Zeit: 14:00-15:30
Ort: HS33, Univ. Wien Hauptgebäude, Stiege 7, 1. Stock

Einen Artikel des Vortragenden zum Thema, erschienen 2008, finden sie als Leseprobe auf der Website der Zeitschrift “Mittelweg 36″ des Hamburger Instituts für Sozialforschung.

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Audio-Mitschnitt des Gastvortrags von Univ.-Prof. Erol Yildiz vom 20. Jänner: “Migration als urbane Ressource: Von der hegemonialen Normalität zu den Niederungen des Alltags”

Am 20. Jänner hielt Univ.-Prof. Erol Yildiz (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) auf Einladung des Forschungskolloqiums “ZeitZeichen” bei Univ.-Prof. Sighard Neckel einen Gastvortrag mit dem Titel: “Migration als urbane Ressource: Von der hegemonialen Normalität zu den Niederungen des Alltags”.

Der Vortrag wurde mitgeschnitten und kann hier als mp3-Audiodatei heruntergeladen werden (ca. 38MB).

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Links: Forschungsplattformen an der Universität Wien unter Beteiligung des Instituts für Soziologie

 Forschungsplattform Migration and Integration Research - Link
“Die Forschungsplattform Migration and Integration Research hat das Ziel, strukturierte Interaktion und Kommunikation zwischen ForscherInnen herzustellen und interdisziplinäre Forschung an der Universität zu fördern. Die Forschungsplattform dient als eine Institution, die die diversen Sprachen der unterschiedlichen Forschungsmethoden zusammenzubringt. Sie soll auch dazu beitragen, gemeinsame theoretische und empirische Sichtweisen auf Migrationsprozesse zu entwickeln, die es erlauben, echte interdisziplinäre Forschung über traditionelle und disziplinäre Grenzen hinweg zu realisieren.”

Forschungsplattform Human Rights in the European Context - Link
“Die Forschungsplattform Human Rights in the European Context wurde im Februar 2008 gegründet. In ihr haben sich WissenschafterInnen von zwölf Instituten aus sechs Fakultäten der Universität Wien zusammengeschlossen, um die interdisziplinäre Lehre und Forschung zum Thema Menschenrechte in Europa voranzutreiben. Koordinations- und Kommunikationszentrum der Plattform ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM).”

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Diskussion: IFK_PODium - Leben nach den Lehmans am 27. 1. 18:00 am IFK

aus der Pressemitteilung zur Veranstaltung:

“9/15 steht nicht für ein Flugzeugattentat auf New Yorker Hochhäuser, sondern für den Zusammenbruch des Lehman-Brothers-Finanzimperiums an der Wall Street Mitte September 2008. Mit diesem “Crash” gewann eine der schwersten Krisen des Finanzkapitalismus seit den 1930er-Jahren an Wucht und Universalität mit weitreichenden und dramatischen Folgen für Volkswirtschaften, Aktien- und Arbeitsmärkte und last, but not least private Schicksale. […] Was sich abzeichnet, ist jedoch ein Aufeinanderprallen von ökonomischen, ökologischen und politischen Verwerfungen und Problemlagen. Was sich zudem abzeichnet, ist ein weiteres Auseinanderdriften von Armen und Reichen sowohl in den Gesellschaften des Westens als auch im Verhältnis von entwickelten zu unterentwickelten Erdteilen. […]”

TeilnehmerInnen:
Sighard Neckel (Institut für Soziologie, Universität Wien),
Margit Schratzenstaller (Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Makroökonomie am WIFO Wien),
Joseph Vogl (Institut für deutsche Literatur, Humboldt-Universität zu Berlin).

 Adresse:
IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften - Link
1, Reichsratsstraße 17

 

1 Kommentar zu “Diskussion: IFK_PODium - Leben nach den Lehmans am 27. 1. 18:00 am IFK”

  1. Solveig Frank schreibt:

    Die Frage ist doch: Was haben wir daraus gelernt und was haben wir getan, damit sich ähnliche Zusammenbrüche mit den damit einhergehenden Erpressungsversuchen der Finanzwirtschaft nicht wiederholen. Ich fürchte, leider reichlich wenig.

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Gastvortrag: “Migration als urbane Ressource - Von der hegemonialen Normalität zu den Niederungen des Alltags” (Mi, 20. Jan., 16.30 s.t., Sem2)

Aus der Einladung zum Gastvortrag von Univ.-Prof. Dr. Erol Yildiz (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)
“Migration als urbane Ressource: Von der hegemonialen Normalität zu den Niederungen des Alltags”:

“Wer die Zeitung aufschlägt, braucht nicht lange zu suchen, bis er den ersten Artikel über Probleme im Zusammenleben mit Migranten findet. Diese einseitige Perspektive prägt unehmend die öffentliche Diskussion und führt zur Verzerrung und Ausblendung städtischer Wirklichkeiten. Der Beitrag von Migranten zur Stadtentwicklung und Urbanität kommt im öffentlichen Diskurs kaum vor. Wenn er überhaupt zur Kenntnis genommen wird, dann als Abweichung von der hiesigen Normalität. […] Die Grundthese lautet: Großstädte und Urbanität sind ohne Migration nicht denkbar. Es gibt sogar Stadtteile, die überhaupt erst durch Migration entstanden sind. Migration und dadurch bedingte Diversität ist ein integraler Bestandteil des städtischen Zusammenlebens, auch wenn dies im öffentlichen Bewusstsein kaum verankert zu sein scheint.”

Die vollständige Einladung finden Sie hier.

Einen Mitschnitt des Vortrags können Sie hier herunterladen.

2 Kommentare zu “Gastvortrag: “Migration als urbane Ressource - Von der hegemonialen Normalität zu den Niederungen des Alltags” (Mi, 20. Jan., 16.30 s.t., Sem2)”

  1. bubi zitrone schreibt:

    wird es davon einen audio-mitschnitt geben?

  2. soziologieblog schreibt:

    Ja, es gibt einen Mitschnitt. Der Link zur mp3-Datei steht am unteren Ende des obigen Eintrags.

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Gastvortrag Yildiz


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Podiumsdiskussion “Soziologie – Was dann?”
(Mo, 18. Jan. 10.00-11.30 Uhr USI-III)

Aus der Einladung: “Im Rahmen der VO Forschungs- und Anwendungsfelder der Soziologie von Professor Forster findet am Montag, 18.01.2010 von  10.00 bis ca. 11.30 Uhr  im Ersatzhörsaal USI-III eine Podiumsdiskussion mit Soziologie-AbsolventInnen statt.  […] Diskussionsthemen werden unter anderem die Job-Chancen für Soziologie-AbsolventInnen sowie das Image der  akademischen Soziologie in den vorgestellten Arbeitsfeldern sein.

Wir laden  alle Studierenden ein, diese Veranstaltung als Möglichkeit zur Vorstellung unterschiedlicher Tätigkeitsfelder von SoziologInnen und zum persönlichen Kontakt mit AbsolventInnen zu nutzen und freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. ”

Genauere Informationen zu den TeilnehmerInnen finden sie in der Einladung.

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Einladung


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eingSCHENKt zu sozialer Unsicherheit -
Martin Schenk im Gespräch mit Christoph Reinprecht

“Soziale Unsicherheit ist die Grundstimmung des neuen Prekariats. Soziale Unsicherheit ist das Grundthema in der Krise. Arm und Reich, Klassen und Schichten, Lebenslagen und Prekariat. Was kommt, was war?”(aus der Inhaltsangabe der Sendung)

Die Aufzeichnung der Sendung können Sie hier herunterladen.

Informationen zur Sendung “eingSCHENKt” finden Sie auf http://okto.tv/eingschenkt

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Seminar: Sozialwissenschaften und Gesellschaft, am 15.1.2010 im Französischen Kulturinstitut

Am  15. Jänner von 17:00 – 21:00 Uhr findet im Rahmen der Entwicklung des gemeinsamen Masterprogrammes in Soziologie zwischen der Universität Wien und der Universität Paris 8 Saint-Denis ein Seminar am Französischen Kulturinstitut (9. Bez., Währingerstraße 30) statt, in dem der Nutzen und die „applicability“ sozialwissenschaftlichen Wissens für die Gesellschaft in drei transdisziplinären Dialogen zu folgenden Themen erörtert werden sollen (das detaillierte Programm als pdf):

  • Unterordnung der Sozialwissenschaften versus Hegemonie der Naturwissenschaften?
  • Über den Nutzen der Sozialwissenschaften für die Wirtschaft - Was kann die Unternehmenswelt von den Sozialwissenschaften lernen (und umgekehrt)?
  • Über die Mächtigkeit der Sozialwissenschaften: Welche Resonanz finden Sozialwissenschaften in der Politik (und umgekehrt)?

Die TeilnehmerInnen des Seminars sind:
Pierre Caye (CNRS), Ulrike Felt (Universität Wien), Roswitha Breckner (Universität Wien), Jane Freedman (Universität Paris 8), Maurice Biriotti (SHM), Wilhelm Hemetsberger („ithuba Capital AG“), Alain Mathieu (Legrand Österreich), Sighard Neckel (Universität Wien), Claire Lévy-Vroelant (Universität Paris 8), Didier Blanchet (INSEE), Josef Kytir (Statistik Austria), Hans Steiner (Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen), Michel Joubert (Universität Paris 8), Hilde Weiss (Universität Wien)

Wissenschaftliche Konzeption: Claire Lévy-Vroelant und Christoph Reinprecht.

Französischkenntnisse sind nicht erforderlich – die gesamte Veranstaltung wird simultan gedolmetscht!

Um Reservierung wird gebeten. Information/Anmeldung: raoul.mille@diplomatie.gouv.fr

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Seminar Sozialwissenschaften und Gesellschaft


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Vortrag: Sylvia Terpe - Zum moralischen Gehalt von Gefühlen. Arbeitsvermittler zwischen Achtung, Empathie und Empörung

Im Rahmen des Forschungskolloquiums “ZeitZeichen” von Prof. Sighard Neckel findet morgen Mittwoch, den 9. Dezember 2009, 16.30-18.30 im Seminarraum 2 ein Gastvortrag von Dr. Sylvia Terpe statt, zu dem Prof. Neckel alle Interessierten herzlich einlädt:

“Zum moralischen Gehalt von Gefühlen. Arbeitsvermittler zwischen Achtung, Empathie und Empörung”.

Dr. Sylvia Terpe ist Assistentin am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In ihren Forschungsarbeiten verknüpft sie Ungleichheitsforschung und Emotionssoziologie. 2009 erschien “Ungerechtigkeit und Duldung. Die Deutung sozialer
Ungleichheit und das Ausbleiben von Protest” (UVK).

Im angekündigten Vortrag werden zunächst verschiedene theoretische Ansätze zum Verhältnis von Gefühl und Moral dargestellt und exemplarisch auf die konkreten emotionalen Erfahrungen von Arbeitsvermittlern im Umgang mit ihren “Kunden” bezogen. Hieraus ergeben sich zahlreiche offene Fragen an eine emotionstheoretisch fundierte Soziologie der Moral, die abschließend diskutiert werden sollen.

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Vortrag: Hartmut Rosa - Von der stabilen Position zur dynamischen Performanz–Beschleunigung und Anerkennung in der Spätmoderne, am 23.11.2009 NIG

Prof. Dr. Hartmut Rosa von der Universität Jena hält am kommenden Montag den 23.11.2009, 10 Uhr auf Einladung
der beiden Fakultäten für Psychologie und Sozialwissenschaften einen Gastvortrag unter dem Titel “Von der stabilen Position zur dynamischen Performanz - Beschleunigung und Anerkennung in der Postmoderne”.

Ort: NIG Seminarraum im 6. Stock

http://kalender.univie.ac.at/index.php?id=130&no_cache=1&event_id=2686

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Konferenz: Rückkehr der Gesellschaftstheorie von 3. bis 5. 12. 2009 an der Goethe-Universität Frankfurt

Von 3. bis 5. 12. 2009 findet in Frankfurt am Main eine Konferenz des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für Sozialforschung, Frankfurt a. M., und des Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung, München statt.

Aus dem Einladungstext zur Konferenz:

“Wie ist Gesellschaft heute zu begreifen? Pathologien der kapitalistischen Entwicklung erzeugen neue Risiken; Phänomene der Entgrenzung unterlaufen die gesellschaftliche Differenzierung; Pluralisierung wird überlagert durch Spaltung und Ausschluss. Der skeptische Gestus einer Soziologie, die den Rekurs auf die Kategorie der Gesellschaft verweigert, läuft gerade angesichts der globalen Wirtschaftskrise ins Leere. Empörungsverstärkung und Verdachtsbestätigung reichen nicht aus, erforderlich sind vielmehr Analysen, die Auskunft geben über gewandelte Mechanismen und Medien sozialer Integration, über neue Formen sozialer Strukturierung, erwartbare Polarisierungseffekte und veränderte Herrschaftskonstellationen.

Eine Theorie der Gesellschaft, die ihren Namen verdient, lässt sich weder durch einen von außen herangetragenen Maßstab gewinnen, noch kann sie auf begriffl iche Abstraktionen verzichten. Nur durch die Konzentration aufs Einzelne und das experimentelle Austesten konkurrierender Interpretationen kann die Reflexion aufs Ganze gelingen.

Dies ist der Ausgangspunkt der Konferenz des Frankfurter und des Hamburger Instituts für Sozialforschung sowie des Münchner Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Durchaus im Widerstreit fragt sie nach zeitdiagnostischen Leitbegriffen, methodischen Ansätzen und normativen Perspektiven einer kritischen Sozialforschung, die an dem Anspruch festhält, ihre Zeit in Begriffe zu fassen.”

Das Programm der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

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tagung_gesellschaftstheorie-flyer.pdf


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IFK: 6 Junior Fellowships für DoktorandInnen für das Studienjahr 2010/2011

Das IFK schreibt für das Studienjahr 2010/2011 (1.10.2010-30.6.2011) sechs Junior Fellowships für DoktorandInnen an österreichischen Universitäten bzw. DoktorandInnen mit österreichischer Staatsbürgerschaft aus.
Beim Dissertationsvorhaben muss es sich um ein interdisziplinäres Forschungsprojekt aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften handeln, das sich kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und Verfahren bedient. Die Bewerbungen sollen sich auf die aktuellen Forschungsschwerpunkte des IFK “Kulturen der Evidenz” und “Verlorene Gewissheiten - Lebenswelten und Wissen im Übergang” oder innovative Themen aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften beziehen.

Eine erfolgreiche Bewerbung ermöglicht bei entsprechendem Arbeitsfortschritt während des Junior Fellowships eine Teilnahme am IFK_Auslandsstipendienprogramm 2011/2012.

Das Junior Fellowship-Programm des IFK wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung gefördert.

Antragsformular unter: http://www.ifk.ac.at/fellowships__appl_forms.html
Ende der Antragsfrist: 10. Jänner 2010 (Poststempel).

Am Donnerstag, den 19.11.2009, findet in der Zeit von 17.00 Uhr (pünktlich) bis 18.00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Vortragsraum des IFK mit Tipps zur Antragstellung und allgemeinen Informationen zum
IFK_Junior Fellowship statt.

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Id(ee) - Interdisziplinärer Workshop Migration - Soziale Integration-Soziokulturelle Räume-Wirtschaft-Sprache, am 29.10.2009

Das Interdisziplinäre Dialogforum lädt zu einem Interdisziplinären Workshop zum Thema Migration.

Aus der Einladung (pdf, 72kB)

“Das Thema Migration ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz und wird als Forschungsthema von unterschiedlichen Disziplinen beleuchtet. Auch an der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschäftigen sich eine Reihe von Forscherinnen und Forschern mit unterschiedlichen Aspekten dieses Themas.
Der Workshop und die anschließende Podiumsdiskussion sollen den interdisziplinären Austausch fördern, wobei in einem ersten Schritt ein Austausch der Forschungsperspektiven und –interessen unter Beteiligung internationaler Gastvortragender erfolgt.
Die Themenpalette reicht dabei von sozialer Integration über soziokulturellen Räume, Wirtschaft und Sprache, wobei die langfristige Perspektive auf die Herstellung von Kooperationsbeziehungen zwischen den teilnehmenden MigrationsforscherInnen abzielt.
Wir haben daher insbesondere jüngere Wissenschafterinnen und Wissenschafter eingeladen, sich am Workshop zu beteiligen, da wir hier von einem gesteigerten Interesse an künftiger Kooperation ausgehen.
Im Anschluss an den Workshop findet eine Podiumsdiskussion mit Prof. Christoph Reinprecht, Prof. Sieglinde Rosenberger und Prof. Christiane Spiel statt, in der die Notwendigkeit interdisziplinärer Ansätze sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten beleuchtet werden.
Interessierte ForscherInnen und Studierende sind gleichermaßen herzlich zum Workshop und zur Podiumsdiskussion sowie zu einem kleinen Buffet eingeladen.
Dagmar Strohmeier, Elisabeth Scheibelhofer, Katharina Brizic

Veranstaltungsort: Österr. Akademie der Wissenschaften
Wohllebengasse 12-14, Erdgeschoß rechts
1040 Wien

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Final International Conference: The Future of the Social Sciences and Humanities, 22-23 October 2009, Brussels, Belgium

The purpose of the conference is to examine and to discuss the role of the Social Sciences and Humanities in knowledge production, and the interaction between knowledge producers and knowledge users.

This conference is the final conference of the SSH-FUTURES project commissioned by DG Research in the 6th Framework Programme. The project was completed by an international consortium headed by the Interdisciplinary Centre for Comparative Research in the Social Sciences (ICCR).

Session I: Do the Social Sciences and Humanities have a Future?
Session II: The Role of the Social Sciences and Humanities in Europe: ‘Mind the Gap’
Session III: Parallel Sessions on the Social Sciences and Humanities in Practice
Session IV: Diversity and Innovation
Session V: Are the Social Sciences and the Humanities a source for ‘enabling’ knowledge?
Session VI: European Research Area: Theory and Reality

Link: www.iccr-international.org/ssh-futures
Programm (pdf, 413kB)

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Werkstattschau: “Das »Adolf-Hitler-Haus«, Hirschengasse 25, Wien-Mariahilf. Die Parteizentrale der Wiener NSDAP 1931–1933″, am 21.10.2009

Die Geschichte des »Adolf-Hitler-Hauses« in der Hirschengasse 25 als Machtzentrale der Wiener NSDAP war bislang in der Öfentlichkeit wenig bekannt. Im Zuge des gleichnamigen Forschungsprojekts wird diese sowie die Radikalisierung der NSDAP 1931–1933 untersucht. Die Ausstellung im Bezirksmuseum Mariahilf zeigt erste Ergebnisse des Projekts.

Eröffnung der Werkstattschau im
Bezirksmuseum Mariahilf, Mollardgasse 8, 1060 Wien am 21. Oktober 2009, 18.00 Uhr

Link: ahh.univie.ac.at
Einladung (pdf, 124kB)

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Podiumsdiskussion mit Buchpräsentation: “Kulturelle Identitäten im Zeitalter der Globalisierung”, am 20.10.2009

Aus der Einladung (pdf, 27kB):
“Angesichts seines Gründungsauftrags aus dem Jahre 1959, der die Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs vorsieht, rückt das Afro-Asiatische Institut in Wien das Thema „Kulturelle Identitäten im Zeitalter der Globalisie-
rung“ in den Mittelpunkt seines 50. Jubiläumsjahres.

Im vorliegenden Werk setzen sich HochschullehrerInnen, KünstlerInnen, PraktikerInnen im Bereich Migration-Integration, Studierende und Geistliche unterschiedlicher Herkunft mit dem Thema auseinander. Sie stellen aus ihrem jeweiligen Standpunkt die Notwendigkeit der Erörterungen hinsichtlich der Begegnung der Kulturen im Zeitalter der Globalisierung dar. Daher ist das Buch nicht nur eine Festschrift für FreundInnen des Afro-Asiatischen Instituts
in Wien, sondern auch eine Orientierung für all jene, die sich Gedanken über die Begegnung der Kulturen machen.”

Der Sammelband enthält u.a. einen Beitrag von Ao. Univ.-Prof. Hilde Weiss und Ao. Univ.-Prof. Christoph Reinprecht

Zeit: Dienstag, 20. Oktober 2009, 18h
Ort: AAI-Wien, Großer Saal, Türkenstraße 3, 1090 Wien

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kulturelle-identitaten-im-zeitalter-der-glo-balisierung.pdf


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einladung-idee-workshop-endversion.pdf


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future-of-social-sciences-and-humanities.pdf


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werkstattschau_adolfhitlerhaus.pdf


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Präsentation und Diskussion: Soziologie Wiens -
Ergebnisse aus dem FoLab Angewandte Stadtforschung (Do., 8. Okt. 2009, 18 Uhr - Inst. f. Soz. Sem3)

Im letztjährigen Forschungslabor stand die Entwicklung von Instrumenten zur Analyse von sozialen Dynamiken im Stadtraum im Mittelpunkt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse präsentiert und die angewandten Methoden zur Diskussion gestellt.

Ausgangspunkt bildete das von der Stadt Wien beauftragte Forschungsprojekt „Soziale Dynamik im Stadtraum“. In einem ersten Schritt wurde im Wintersemester in acht Teilgebieten der Stadt eine spezielle Methode der Sozialraumanalyse – die Nadelmethode – angewandt. Aufbauend auf den Ergebnissen der Nadelmethode wurden vier Gebiete ausgewählt, die von den Befragten entweder häufig als „Wohlfühlorte“ oder als „Vermeidungsorte“ identifiziert wurden oder Gebiete, die sich hinsichtlich der Raumwahrnehmungen stark unterschieden. Um bezüglich der Raumwahrnehmungen und Bewertungen der Raumqualitäten ein differenzierteres Bild zu erhalten, wurde im Sommersemester ein weiteres Erhebungsinstrument entwickelt – ein Polaritätsprofil, das dann in den vier Gebieten im Rahmen von Straßenbefragungen eingesetzt wurde.

Auf Ihr Kommen und eine rege Diskussion freuen sich
Prof. Christoph Reinprecht, Mag. Georg Datler, Stud. Ass. Carmen Keckeis und die
Studierenden des Forschungslabors

Einladung zur Veranstaltung (pdf)

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Gertrude Eigelsreiter-Jashari mit Liese-Prokop Preis ausgezeichnet

Am 17. September 2009 wurde Dr.in Gertrude Eigelsreiter-Jashari, Soziologin und Geschäftsführerin von Südwind NÖ mit dem zweijährlich vergebenen Liese-Prokop Preis im Bereich Wissenschaften gewürdigt. Landesrätin Mag.a Johanna Mikl-Leitner überreichte den Preis im Casino Baden und erklärte: „Ich freue mich, dass so viele interessante Frauen für den Preis nominiert wurden. Frauen, deren Leistungen bemerkenswert und nicht alltäglich sind!“ Mikl-Leiter würdigte Eigelsreiter-Jashari als „Botschafterin für Frauen in ländlichen Regionen“ und dankte ihr für den unermüdlichen Einsatz auf internationaler und europäischer Ebene.

Gertrude Eigelsreiter-Jashari freut sich über die Auszeichnung, die in Form einer kunstvoll gestalteten Trophäe übergeben wurde: „Ich freue mich sehr über diese schöne Auszeichnung für meine Arbeit. Den Preis in Erinnerung an Liese Prokop zu bekommen, stärkt nicht nur mein eigenes Engagement, sondern ist auch ein Zeichen für viele Frauen in der Region, sich nicht von Rahmenbedingungen beirren zu lassen und für eine bessere Welt einzutreten.“

Eigelsreiter-Jashari lehrt neben ihrer Arbeit für die Organisation Südwind NÖ auch an der Universität Wien und der Fachhochschule St. Pölten, ist als Autorin mit zahlreichen Beiträgen und eigenen Publikationen tätig und hat „ganz nebenbei“ 5 Kinder großgezogen. Bekannt wurde sie v.a. für ihr Gespür für ökonomische Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, ihren Einsatz für Frauenrechte und interkulturelle Begegnungsreisen von Bäuerinnen in aller Welt.

www.suedwind-noewest.at
www.liese-prokop-frauenpreis.at

1 Kommentar zu “Gertrude Eigelsreiter-Jashari mit Liese-Prokop Preis ausgezeichnet”

  1. Helga Köcher schreibt:

    Ich freue mich über die Auszeichnung für Gertrude Eigelsreiter-Jashari und möchte anmerken, dass sie auch am Anfang der Gründung von Attac Österreich stand: Am 6. Mai 2000 war sie in einer prominenten Runde am Podium einer Diskussion im Rahmen der Diskursreihe “Brücken für den Frieden” im ORF Radio Kulturcafé, die den Startschuss zur Gründung der Attac Österreich gab:

    Kernthema Globalisierung - Wohin führt sie uns hin? Wie antworten wir darauf?
    Ulrich Brand/Univ. Frankfurt
    Gertrude Eigelsreiter-Jashari/WIDE
    Gregor u. Martin Giersch/Institut für Risikoforschung
    Helmut Haberl/IFF
    Helga Kromp-Kolb/Inst. F. Meteorologie
    Wolfgang Kromp/Inst. f. Risikoforschung
    Ludwig Laher/IG Autoren
    Kunibert Raffer/Inst. f. Wirtschaftswissenschaften
    Klaus Woltron/Unternehmer zeigen,
    wohin sich die Welt im globalisierten Finanzkapitalismus entwickelt
    Und wie koordinieren sich die Menschen?
    Leo Gabriel/LAI, Karin Küblböck u. Sepp Wall-Strasser erzählen von der internationalen Protestbewegung ATTAC
    Moderation: Helmut Waldert
    Samstag, den 6. Mai 2000, 14.00 - 19.00

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“Woche der soziologischen Nachwuchsforschung” am Institut für Soziologie vom 4. bis 9. Mai

Vom 4. bis 9. Mai findet am Institut für Soziologie erstmals die
“Woche der soziologischen Nachwuchsforschung” statt.

Ziel der Veranstaltung ist es, wissenschaftliche Forschungen, die im Rahmen von akademischen Abschlussarbeiten entstanden sind bzw. derzeit durchgeführt werden, sichtbar zu machen und zur Diskussion zu stellen.

Die zur Präsentation eingeladenen Forschungsarbeiten werden in der Aula sowie im Stiegenhaus des Instituts in Posterform ausgestellt. Daneben sind Paneldiskussionen, Workshops und Filmvorführungen geplant, eingeladen sind auch WissenschaftlerInnen außeruniversitärer Institute sowie unseres Partnerinstituts an der Universität Paris 8 Saint Denis, die durch ihre Inputs die Diskussion bereichern.

Die Studienprogrammleitung Soziologie freut sich auf Ihr Kommen!

Den Folder mit dem Programm der finden Sie hier,
das Plakat können Sie hier herunterladen.

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Kostendruck oder Qualitätssicherung? - Gemischte Erhebungsinstrumente in der Umfrageforschung, Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 1. April 2009, 18:30

Innovative und abgestimmte Erhebungsdesigns können beitragen die Belastung für RespondentInnen zu reduzieren, die Kontrolle der Feldorganisation zu verstärken und Ausschöpfungswerte zu verbessern und Messfehler zu verringern. Durch eine optimal abgestimmte Befragungstechnik sollen damit letztlich Kosten gespart und die Qualität der Ergebnisse gesichert werden. Doch welche Alternativen gibt es, was sind die Konsequenzen und welche Zielsetzungen dominieren bei der Entscheidung für eine bestimmte Erhebungstechnik in einem Survey?

Das Graduiertenzentrum (GZ Sowi), POWI04, das Institut für Soziologie und das Methodenforum der Fakultät für Sozialwissenschaften laden ein zur Podiumsdiskussion “Kostendruck oder Qualitätssicherung? - Gemischte Erhebungsinstrumente in der Umfrageforschung”

Es diskutieren:

Annette Jäckle (Institute for Social and Economic Research, University of Essex)

Sylvia Kritzinger (Fakultätszentrum für Methoden der ozialwissenschaften, Universität Wien)

Johann Bacher (Institut für empirische Sozialforschung, Universität Linz)

Karl Müller (WISDOM, Wiener Institut für sozialwissenschaftliche Dokumentation und Methodik)

Moderation:

Jürgen Grimm (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften & Methodenforum, Universität Wien)

Datum: Mittwoch, 1.April. 18:30 Uhr
Ort: Prominentenzimmer, Hauptgebäude der Universität Wien, 1.Durchgang rechts neben dem Audi Max

Die Veranstaltung findet im Rahmen der vom Graduiertenzentrum der Fakultät für Sozialwissenschaften und POWI04 durchgeführten Methodenwerkstatt #10„Mixed Survey Modes“ statt.
http://www.oegpw.at/powi04
http://www.univie.ac.at/gz-sowi

Der Link zum Plakat (pdf)

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plakat-podiumsdiskussion_modeeffects.pdf


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Vortrag von Annette Jäckle (University of Essex): “Dependent Interviewing” Mo, 30. März

Dependent Interviewing ist eine Methode die in Panel Studien verwendet wird. Hierfür werden Antworten aus dem vorherigen Interview verwendet, um das Routing durch den Fragebogen zu bestimmen, um Befragte an ehemalige Antworten zu erinnern, oder um Daten schon während des Interviews auf Inkonsistenzen zu prüfen und zu editieren. Hauptgründe für die Verwendung von Dependent Interviewing sind die Verbesserung der Datenqualität und der Interviewprozesse.

Dr Annette Jäckle ist seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Social and Economic Research an der University of Essex. Sie arbeitet und forscht im Bereich der Umfragemethodik. Schwerpunkte sind Datenerhebungsmethoden, Messfehler, Non-Response und methodische Aspekte von Panel Studien.

Der Vortrag findet am
Montag, den 30. März 2009 um 16:00 Uhr
im Saal 4 bei Statistik Austria,
1110 Wien, Guglgasse 13
statt.

Details finden sich unter http://www.osg.or.at/main.asp?VID=1&kat1=60&kat2=401&kat3=313&Text=&GenLiPage=&NID=476

Dies ist eine Einladung des Arbeitskreises Sozialstatistik der ÖSG (Österreichische Statistischen Gesellschaft)

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programm_ringvorlesung_kapitalistischer-realismus.pdf


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Ringvorlesung “Kapitalistischer Realismus”

Im Sommersemester findet die Ringvorlesung »Kapitalistischer Realismus« zu Ethik, Ästhetik und Ökonomie in der Gesellschaft der Gegenwart statt. Die Termine sind jeweils donnerstags, 18.30 – 20.00 Uhr, Hörsaal 50 im Hauptgebäude der Universität Wien

Das genaue Programm gibt es am begleitenden Blog http://kapitalistischerrealismus.blogspot.com

und hier als pdf:
programm_ringvorlesung_kapitalistischer-realismus.pdf

5. März: Prof. Dr. Sighard Neckel & Mag. Monica Titton, Universität Wien
12. März: Prof. Dr. Hartmut Rosa, Friedrich-Schiller-Universität Jena
19. März: Prof. Dr. Georg Franck, Technische Universität Wien
26. März: Prof. Dr. Manfred Prisching, Karl-Franzens-Universität Graz
2. April: Prof. Dr. Frank-Olaf Radtke, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
23. April: Robert Misik, Autor und Publizist, Wien
30. April: Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, Berlin School of Economics
7. Mai: Prof. Diedrich Diederichsen, Akademie der bildenden Künste Wien
14. Mai: PD Dr. Rahel Jaeggi, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
28. Mai: Prof. Dr. Cornelia Klinger, Institut für die Wissenschaften vom Menschen Wien
4. Juni: Prof. Dr. Isabelle Graw, Städelschule für Bildende Künste Frankfurt a. M.
18. Juni: Dr. Reinhard Blomert, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin
25. Juni: Prof. Dr. Ulrich Bröckling, Universität Leipzig

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CfP: 12. Wissenschaftliche Tagung der Österr. Ges. für Public Health

Abstracts können bis 15.03.09 eigereicht werdden.

Informationen auf: http://www.oeph.at (Menüpunkt “Wiss.-Tagung”)

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Tagung: Das Drama der Exklusion (mit Heinz Bude, Heinz Steinert, Hilde Weiss) am 16.1. am IFK

Der Sozialwissenschafter Heinz Bude eröffnet die Tagung mit einem Vortrag über die schrittweise Degradierung der Armen, die dazu führt, dass sie schließlich vollkommen außerhalb des Sozialen stehen. Bude meint, dass sie dadurch “überflüssig” würden und keinen angestammten Ort, keine Adresse mehr hätten, sondern bloß ein gemeinsames Schicksal.
Michaela Moser von der Armutskonferenz berichtet in ihrem Vortrag “Wir sind keine Bittsteller, wir wollen Respekt” darüber, wie Armutsbetroffene selbst Strategien gegen ihre Situation entwickeln. Sie gibt einen Überblick über aktuelle Initiativen zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Armutserfahrungen und ihren Kämpfen um Subjektstatus, Deutungsmacht und politische Einflussnahme.
Der Soziologe Heinz Steinert plädiert dafür, sich genauer anzusehen, welche Vorgänge und Phänomene sich hinter dem Begriff “soziale Ausschließung” verbergen. Für die Wissenschaft interessant werde dieser Begriff dann, wenn wir darunter einen Vorgang verstehen - keinen Zustand, meint Steinert.
Abschließend spricht die Soziologin Hilde Weiss von der Universität Wien über die Veränderung in den Begrifflichkeiten der sozialen Ungleichheit. Heute, so Weiss, werde über die Wiederkehr der bereits verabschiedeten Klassengesellschaft diskutiert - die Phase des Wohlstands für breite Bevölkerungsschichten müsse als historische Ausnahmeerscheinung gesehen werden.

16. Jänner 2009 (öffentlich zugänglich, freier Eintritt)
Zeit: 14.30-18.15 Uhr
Ort: IFK, 1010 Wien, Reichsratsstraße 17/DG

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Vortrag von Christoph Reinprecht: Transkulturalität und Interkulturalität in der Migrationsforschung, am Do. 15. 1. am AAI

Der Begriff des Transkulturellen bezieht sich auf grenzüberschreitende Formen der Sozialintegration und Identitätskonstruktion, von sozialer und kultureller Praxis. Transkulturell verweist also darauf, dass Grenzen überschritten werden. Konkret sind die Grenzen jener Machtbehälter gemeint, die in herkömmlicher Weise als Nationalstaat bezeichnet werden. „National-Staaten“ beruhen auf unterschiedlichen Logiken der Sozialintegration: Liegt die Betonung auf „national“, dominiert die Logik der Assimilation, der (häufig zwangsweise durchgesetzten) Einschmelzung des Anderen. Überwiegt „Staat“, überwiegt die Logik des ethnischen Pluralismus, d.h. die Anerkennung kultureller Differenz, die der Befähigung zu interkultureller Verständigung bedarf. In der „post-nationalen Konstellation“ (Habermas) der „globalen Assemblagen“ (Sassen) lösen sich Nation und Staat zunehmend voneinander ab. Transkulturell meint dann: Produktion kultureller Praktiken und Identitäten quer zu national-staatlichen Grenzziehungen bei Erosion sowohl der National- als auch der Differenzkulturen. Das Referat greift diese Debatte unter Bezugnahme auf Einsichten der Migrationssoziologie auf.

15. Jänner 2009
Zeit: 19h
Ort: AAI-Wien, Großer Saal 1090 Wien, Türkenstraße 3

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depot Podiumsdiskussion: Frauen in der Wirtschaftskrise Montag, 12. Jänner, 19.00

Montag, 12. Jänner, 19.00
Frauen in der Wirtschaftskrise
Podiumsdiskussion

Die hereingebrochene Wirtschaftskrise trifft alle, doch manche eben besonders.Mehrheitlich in Teilzeit- und prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt,bekommen Frauen die Auswirkungen mehr zu spüren als Männer. Jetzt schon leben
200.000 Frauen in Österreich in akuter Armut, beinahe dreimal so viele sind armutsgefährdet. Angesichts der  jahrzehntelangen politischen Versäumnisse undder aktuellen wirtschaftlichen Lage stellt sich die Frage, wer in diesem Land
überhaupt einen Umschwung herbeiführen kann oder will?

Marion Breiter, Netzwerk Österreichische Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Renate Csörgits, Bundesfrauenvorsitzende ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund
Erna Dittelbach, feminist-attac
Adelheid Fürntrath-Moretti, Bundesvorsitzende Frauen in der Wirtschaft WKO Wirtschaftskammer Österreich
Ulrike Mühlberger, Ökonomin, WIFO Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Moderation: Margit Appel, Sozial- und Politikwissenschafterin, Katholische Sozialakademie Österreich

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Graduiertenzentrum SOWI Methodenwerkstatt #10: Workshop “Data collection modes for quantitative surveys” (31.3.-2.4.2008)

 Von 31.3 bis 2. 4. 2008 findet ein Workshop mit Annette Jäckle statt:

Data collection modes for quantitative surveys:
Issues for survey design and data analysis

Mehr Information über die Veranstaltung finden Sie unten und hier
Mehr über das Graduiertenzentrum SOWI gibt es auf deren Seite.

Possible participants:
Graduate students designing their own surveys and needing to make choices about appropriate modes of data collection, as well as students analysing secondary survey data and wanting to learn about the effects of mixed modes on data comparability, and those interested in researching survey methodological questions.

Die Reihe  Methodenwerkstatt für DissertantInnen der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien wird organisiert von Graduiertenzentrum der Fakultät für Sozialwissenschaften (Universität Wien),  powi04 (Graduiertensektion der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft – ÖGPW) und  ÖGS (Österreichische Gesellschaft für Soziologie). Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit dem Methodenforum der Fakultät für Sozialwissenschaften (Universität Wien) statt. Sie wird unterstützt von der Abteilung GSK des  bm:bwk. Organisationsteam der Methodenwerkstatt #10: Ursula Till-Tenschert & Anna Durnová. Kontakt: mws.sowi@univie.ac.at

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Call_MWS10_Data Collectionfinal


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Armut in Österreich - Radiobeitrag, Pressekonferenz und Interview mit Ursula Till-Tentschert

Barbara Gansfuß und Barbara Krommer thematisieren “Armut in Österreich” in “Saldo - das Wirtschaftsmagazin” am Freitag, den 24. Oktober um 9.45 Uhr in Ö1 mit Interviewbeiträgen der Caritas, der Statistik Austria, der Armutskonferenz und
Ursula Till-Tentschert, Institut für Soziologie.

Hier können Sie den Beitrag herunterladen (13MB)

Pressekonferenz am 15.10.2008, aus Anlass des Caritas Aktionstages “unfrei_willig wohnungslos” zusammen mit Caritasdirektor Dr. Michael Landau und Dr. Heinz Schoibl,
http://www.caritas-wien.at/aktuell/presseaussendungen/detail/artikel/804/173/

“Wer ist arm in Österreich” Bericht und Interview in der Online Zeitung der Universität Wien vom 23.Juni 2008
http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/wer-ist-arm-in-osterreich/69/neste/4.html

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Armut in Österreich


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Veranstaltung: Jean Ziegler - Das tägliche Massaker des Hungers. Wo ist Hoffnung? (Wiener Vorlesungen 18. Nov.)

Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Jean Ziegler
Kommentar: Botschafter Dr. Wolfgang Petritsch, Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik - neue Strukturen, neue Zielsetzungen
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
Datum: Dienstag, 18. November 2008, 19 Uhr
Ort: Wiener Rathaus, Festsaal, Feststiege I, 1., Lichtenfelsgasse 2

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Veranstaltung: Prekarisierung - Veränderungen in der Arbeitswelt (AK Wien 2. Dezember)

aus dem Programm der Veranstaltung:

Der Begriff Prekarisierung entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zum Überbegriff für bestimmte Veränderungen in der Arbeitswelt. Die Palette reicht von Jobs, die den Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren können, bis hin zu Arbeitsverträgen, die soziale Errungenschaften der ArbeitnehmerInnen umgehen. Prekäre Dienstverhältnisse finden sich zum Beispiel heute in der wissenschaftlichen Arbeitswelt, bei IndustriearbeiterInnen, im Einzelhandel aber auch in der Verwaltung. Das Phänomen Prekarisierung wurde zum Forschungsobjekt verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen. Auch die Interessenvertretungen der ArbeitnehmerInnen nehmen sich heute verstärkt dem Thema an, mit dem Ziel, erkämpfte Rechte für alle in der Arbeitswelt durchzusetzen. Diese Veranstaltung gibt Menschen, die sich in der ArbeitnehmerInnenvertretung, in der Arbeitswelt und in der Wissenschaft mit dem Thema Prekarisierung beschäftigen, Raum für Diskussion, Gedankenaustausch und Vernetzung. Ziel der Veranstaltung ist, konkrete politische Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

weitere Informationen finden Sie hier.

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Auschreibung: ForschungsassistentInnenstelle, Institut für Soziologie, Universität Innsbruck

Am Institut für Soziologie an der Universität Innsbruck ist ab 1. November 2008 oder ehestmöglich eine Stelle als ForschungsassistentIn für 16 bis 18 Monate zu besetzen (DissertantIn zu 30 Stunden oder Post-Doc zu 20 Stunden). Geplant ist die Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsprojekt („Integriert geplante hocheffiziente Energie- und Gesellschaftssysteme für nachhaltige Lebensformen der Zukunft“). Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines klimaneutralen Siedlungskonzeptes anhand eines konkreten Pilotprojektes, das soziokulturelle, architektonische und städtebauliche sowie energiebezogene Ziele vereinen soll. Das Forschungs- und Planungsprojekt erstreckt sich über zwei Jahre.

Weitere Infos finden Sie hier.

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Konferenz “Framing the Muslim Headscarf: Policy debates and regulations in Europe” (20. und 21. 11. 2008 in Wien)

Aus dem Programm:
“The internal conference “Framing the Muslim headscarf: Policy debates and regulations in Europe” presents research results of the 6 FP project Values, Equality and Diff erences in Liberal Democracies: Debates about Muslim Headscarves in Europe (VEIL). Papers are given by the VEIL consortium and invited keynote speakers. International well-known scientists comment on the project findings and add further perspectives on the issue of veiling.”

Weitere Informationen finden sie im Programm.

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Programm


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Programm


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Workshop: Ordnung der Gefühle - Emotionsregulation als bio-kulturelle Prozesse (13.10.2008)

Workshop des Forschungskolloquiums „ZeitZeichen. Soziologische Analysen zur Gesellschaft der Gegenwart“
am Montag, 13. Oktober 2008, 9.00 bis 18.00 Uhr

Aus dem Programm der Veranstaltung:
“Gefühle und Emotionen spielen in vielen wissenschaftlichen Disziplinen zunehmend eine tragende theoretische und empirische Rolle. Ein thematischer Schwerpunkt, der in diesem Zusammenhang von besonderer Relevanz ist, ist die Erforschung der Regulation von Emotionen, welche überdies als ein Paradebeispiel gelungener Interdisziplinarität von Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften bezeichnet werden kann. In diesem Kontext sind unter Beteiligung der Organisatoren des Workshops jüngst zwei Sammelbände zum Thema „bio-kultureller Prozesse der Emotionsregulation“ entstanden: „Emotions as Bio-Cultural Processes“ (Springer) sowie „Regulating Emotions: Culture, Social Necessity, and Biological Inheritance“ (Wiley-Blackwell). Deren Erscheinen soll als Anlass dienen, auf dem Workshop „Die Ordnung der Gefühle“ zentrale Positionen der Bände zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen und einen interdisziplinären Austausch im Bereich der Emotionsforschung an der Universität Wien anzustoßen.”

Der Workshop findet in der “Alten Kapelle” am Campus im Alten AKH statt.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie unter:
http://www.soz.univie.ac.at/ordnung-der-gefuehle/

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Konferenz: Lost in Space: The Evaluation of Educational Policies and Measures for Young Migrants (9. und 10. Okt. 2008 in Wien)

Die Konferenz beschäftigt sich mit der Qualität von Maßnahmen und Strategien für junge MigrantInnen und junge Angehörige ethnischer Minderheiten im Bildungs- und Arbeitsmarktbereich in Europa.

Aus dem Programm:
“The conference deals with educational measures and policies for young migrants as well as with the question in how far a new, more targeted evaluation of such measures and policies contributes to an improvement in the area of education and consequently on the labour market for this target group.
The background of this conference is a call of the European Commission - Directorate General for Education and Culture, to improve the evaluation of educational policies focusing on the needs of at-risk groups.”

Die Konferenz findet am 9. und 10. Oktober im Zoom Kindermuseum im Museumsqartier in Wien statt.

Zum Download gibt es hier das genaue Programm mit Informationen zur Anmeldung.

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Options and Perspectives of Social Rental Housing in the Central and East European Region

Am 6. und 7. Oktober 2008 findet in Budapest die Konferenz “Options and Perspectives of Social Rental Housing in the Central and East European Region” statt, die vom Metropolitan Research Institute, Budapest, in Kooperation mit dem Council of Europe veranstaltet wird. Seitens des Instituts für Soziologie wird Prof. Christoph Reinprecht an dieser Veranstaltung teilnehmen und gemeinsam mit Prof. Lévy-Vroelant (Université Paris 8 Saint Denis) ein Paper zum Thema “Social housing in a comparative approach” präsentieren. Veranstaltungsprogramm und Paper sind im Internet zugänglich: http://www.mri.hu/shws_program_papers.htm

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Stellenausschreibung: “Stadtkultur und öffentlicher Raum” an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU-Wien

1 Stelle für eine/n Universitätsassistenten/in zur Unterstützung einer Stiftungsgastprofessur im Arbeitsbereich “Stadtkultur und öffentlicher Raum” an der Fakultät für Architektur und Raumplanung, frühestmöglich zum Wintersemester 2008/09 auf die Dauer von 3 Jahren

Aufnahmebedingungen:
einschlägig abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium.
Nachweis der Befähigung zu wissenschaftlich/künstlerischer Arbeit mittels einer Promotion oder über vergleichbare Leistungen.

Sonstige Kenntnisse:
Engagement in Lehre und Forschung im Arbeitsbereich “Stadtkultur und öffentlicher Raum”.
Ausgewiesene Kompetenzen in der Koordinationen von Tagungen, der Kuratierung von Ausstellungen und der wissenschaftlichen Begleitung einer Publikationsreihe. Fremdsprachenkenntnisse.

Bewerbungsfrist: bis zum 1. September 2008?(Bewerbung mit Portfolio)

Bewerbungen schriftlich an die Personalabteilung für das wissenschaftliche Personal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den üblichen Bewerbungsunterlagen.

Weitere Infos unter http://arch.tuwien.ac.at/fakultaet/aktuelles

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Präsentation: “In Armut aufwachsen? Empirische Befunde zu Armutslagen von Kindern und Jugendlichen in Österreich.”

Präsentation des Forschungslabors Angewandte Armuts- und Sozialberichterstattung
am Freitag, 27.6.2006 16:30-19:00 im Marietta Blau Saal, Hauptgebäude der Universität Wien, Stiege 10 (Arkadenhof)

16:30 Begrüßung und Ergebnispräsentation
17:30 Posterausstellung
18:30 Podiumsdiskussion (mit ExpertInnen von MA 11, BMGFJ, …)

Studierende des Instituts für Soziologie stellen ihre Forschungsergebnisse aus dem laufenden Studienjahr zur Diskussion. Die Präsentation ist Teil eines „Rollenspiels“, in dem die TeilnehmerInnen von ExpertInnen aus der Praxis einen „fiktiven“ Auftrag bekommen haben, Analysen zur sozialen Lage von Kindern und deren Armutsbetroffenheit durchzuführen. Verwendet wurden inbesondere Daten aus EU-SILC, einer Befragung von mehr als 5.000 Haushalten, die von Statistik Austria für die jährliche Sozial- und Armutsberichterstattung durchgeführt wird. Die von den Studierenden selbst berechneten statistischen Ergebnisse wurden durch Recherchen und zusätzliche Sekundärstatistiken ergänzt.
Die Themenschwerpunkte sind Lebenslagen von Kindern mit Fokus auf Einkommen, Einkommensbedarf von Familien,
elterliche Bildung und Erwerbseinbindung, Migration, Wohnsituation und materielle Deprivation.

Für die Veröffentlichung der Ergebnisse möchten wir Partner zur Finanzierung der Druckkosten gewinnen.

Auf Ihre Zusage an der Veranstaltung teilzunehmen, freuen sich Studierende und Lehrveranstaltungsleitung:
Mag.a Ursula Till-Tentschert, Mag.a Irina Vana
(Kontakt: ursula.tentschert@univie.ac.at, irina.vana@univie.ac.at)

Einladung_Endpraesentation

1 Kommentar zu “Präsentation: “In Armut aufwachsen? Empirische Befunde zu Armutslagen von Kindern und Jugendlichen in Österreich.””

  1. Andreas Nachbagauer schreibt:

    Hallo!

    Ich schreibe gerade an der Diplomarbeit,die sich ebenfalls mit dem Thema Kinder und Jugendliche befasst. Im Zuge dessen such ich nach passenden Definitionen bzw. geeigneter Literatur bezüglich aktueller Definitionen von Kindern und Jugendlichen in Österreich aus einer soziologischen Perspektive. Habe leider bis jetzt gewisse Scherpunktthemen betreffend Kinder und Jugendlichen gefunden, jedoch keine definitorischen Abgrenzungen der Soziologie. Wäre sehr dankbar für jegliche Tipps und Hilfestellungen.
    Lg Andreas

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Einladung_Endpraesentation

Einladung_Endpraesentation

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Vortrag: José Casanova “Western Secularization and Globalization” am IWM, am Mo 9. Juni 18:00

José Casanova is Senior Fellow and Professor of Sociology, Berkley Center for Religion, Peace, and World Affairs, Georgetown University. Casanova is a leading authority on religion and world affairs, he has published widely on sociological theory, migration, and globalization.

Link zur Veranstaltung (IWM-Website)

IWM - Institut für die Wissenschaften vom Menschen
http://www.iwm.at
Spittelauer Lände 3
1090 Wien
Austria

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CfP: »Freedom and Democracy: European Perceptions, European Perspectives«

»Freiheit und Demokratie: europäische Perzeptionen, europäische Perspektiven«
Faculty of Humanities Koper (Slovenia) December 4-6, 2008

Organizers
Department of Philosophy, Faculty of Humanities Koper (University of Primorska, Slovenia)
Department of Politics and International Relations, School of Humanities (Swansea University, UK)
Seminar für Philosophie, Philosophische fakultät I (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Germany)
Sponsors: Thyssen-Stiftung (Germany) and Slovenian Research Agency
Sections: political philosophy, philosophy od law, political and social ethics, political science,
interdisciplinary studies

Mehr Information (pdf): Call_for_Papers_Koper_2008

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Call_for_Papers_Koper_2008


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Vortrag: Sabine Hark “Eine Zweite Renaissance? Converging Technologies. Transformationen: Wissen, Technik, Mensch, Geschlecht.” am Donnerstag, 29. Mai 2008, 18 Uhr s.t., Sem 3

Der Vortrag skizziert Geschlechterforschung programmatisch als kritische Ontologie der Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage nach dem Zusammenhang von Wissen, Technik, Mensch, Geschlecht. Dabei geht es um die Untersuchung der durch Wissenschaft und Technik in Gang gesetzten Wandlungsprozesse, die das Selbstverständnis der Menschen ebenso wie das soziale Zusammenleben berühren: die Analyse der vergeschlechtlichten Momente und Prozesse in den Selbstverhältnissen und in der Wissensproduktion, die Analyse der Effekte der technikwissenschaftlichen Möblierung unserer Welt, die Untersuchung neuer, beispielsweise neurowissenschaftlicher Formen der Thematisierung von Selbst und Gesellschaft, der in Technik geronnenen Vorstellungen von Normalität und die Untersuchung der Re-Naturalisierung geschlechtlicher und anderer Differenzen im wissenschaftlichen Wissen.

Sabine Hark, Privatdozentin Dr. phil., Diplomsoziologin, ist derzeit Vertretungsprofessorin für Genderforschung am Institut für vergleichende Bildungs- und Sozialforschung der Universität Köln. Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Pädagogik in Mainz und Frankfurt am Main. Danach Studien- und Lehraufenthalte in den USA, wiss. Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin und Oberassistentin an der Universität Potsdam. Von 2005-2008 Vertretungsprofessur am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Feministischer Theorie, Queer Theorie, zur Wissenschaftssoziologie und zu poststrukturalistischen Subjekttheorien. Zuletzt sind erschienen: Dissidente Partizipation. Eine Diskursgeschichte des Feminismus, 2005; Gender kontrovers, 2006; Transformationen von Wissen, Mensch und Geschlecht, 2007; Dis/Kontinuitäten: Feministische Theorie, 2007.

Der Votrag findet im Rahmen des Forschungskolloquiums von Univ.-Prof. Dr. Sighard Neckel statt.

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Gastvortrag von Claire Lévy-Vroelant: “Migration and Labour force in France: towards a new deal?” am Dienstag, den 29. April um 19 Uhr im Seminarraum 2

Im Rahmen ihres Vortrags geht Claire Lévy-Vroelant auf den Paradigmenwechsel in der französischen Migrationspolitik unter der Präsidentschaft von Nicolas Sarkozy ein. Markantes Kennzeichen der neuen Migtrationspolitik ist einerseits die Orientierung am Modell der “ausgewählten Migration” (Anwerbung von hochqualifizierten bzw. Schlüsselarbeitskräften), andererseits die systematische Verpolizeilichung der Migrationspolitik, von DNA-Analysen zur Feststellung der Familienangehörigkeit, kontinuierlichen Razzien in migrantischen Wohngebieten bis hin zur systematischen Ausweisung von Personen ohne reguläre Aufenthaltsberechtigung. Gegen diese Verschärfungen formiert sich breiter zivilgesellschaftlicher Widerstand, der - 40 Jahre nach dem Mai 68 - Elemente einer neuen politischen Praxis und zivilen Gegenkultur in sich trägt.

Claire Lévy-Vroelant ist Professorin für Soziologie an der Université de Paris 8 Saint-Denis und den Studierenden unseres Instituts durch mehrere Gastaufenthalte bekannt, zuletzt war sie im Wintersemester 07/08 als Gastprofessorin mit Lehrveranstaltungen zum Thema “Urban Sociology” an unserem Institut tätig. In diesem Themenbereich liegt auch der Schwerpunkt der Forschungsinteressen von Claire Lévy-Vroelant, die mit unserem Institut auch durch die Initiative zur Einrichtung eines Joint Master Programms “Social Change and Inequalities in European Societies” (Paris-Prag-Wien) eng verbunden ist. Im Rahmen dieser Initiative besteht für Studierende bereits ab dem kommenden Studienjahr die Möglichkeit, in unserer Partneruniversität Paris 8 (und selbstverständlich auch in Prag) ein Auslandsemester zu absolvieren.

Lévy-Vroelant ist Erasmus-Beauftragte ihrer Universität und steht während ihres Wienaufenthaltes Studierenden, die an einem Studienaufenthalt in Paris interessiert sind oder ein solchen vorbereiten, für Information und Gespräch zur Verfügung. Studierende, die sich mit Prof. Lévy-Vroelant persönlich in Verbindung setzen wollen, mögen bitte mit Prof. Reinprecht Kontakt aufnehmen.

2 Kommentare zu “Gastvortrag von Claire Lévy-Vroelant: “Migration and Labour force in France: towards a new deal?” am Dienstag, den 29. April um 19 Uhr im Seminarraum 2”

  1. strv|bagru_soziologie schreibt:

    Dienstag wäre der 29. und Mittwoch erst der 30. - ist der Vortrag nun dienstags oder mittwochs?

  2. soziologieblog schreibt:

    ACHTUNG: der Termin ist Dienstag, der 29. April - Danke für den Hinweis!

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Stellenausschreibungen



Stellenausschreibung des Ludwig Boltzmann Institut fuer Gesundheitsfoerderungsforschung (Health Promotion Research) in WienDas neu gegruendete Ludwig Boltzmann Institut fuer Gesundheitsfoerderungsforschung (Health Promotion Research) in Wien sucht zum ehestmoeglichen Eintritt

1 Key Researcher/in „Evaluation in der Gesundheitsfoerderung“
Der Taetigkeitsbereich umfasst die fuehrende Mitarbeit an der Entwicklung des Instituts in der Programmlinie „Evaluation in der Gesundheitsfoerderung“.

1 Senior Researcher/in „Evaluation in der Gesundheitsfoerderung“
zur Unterstuetzung des/der Key Researchers/-in beim Aufbau der Programmlinie

11 Junior Researcher/innen bzw. Doktorand/inn/en
zur wissenschaftlichen Mitarbeit in einer der folgenden 6 Programmlinien:

- Gesundheitsfoerderung in Schulen
- Gesundheitsfoerderung im Krankenhaus
- Gesundheitsfoerderung in der Langzeitbetreuung
- Nutzer- und Gemeindepartizipation
- Kapazitaetsentwicklung fuer Gesundheitsfoerderung
- Evaluation in der Gesundheitsfoerderung

Ausfuehrliche Informationen zu den einzelnen Positionen unter:www.lbg.ac.at/stellenausschreibung/lbihpr
Aussagekraeftige Bewerbungen an: bea.kendlbacher@univie.ac.at


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Stellenausschreibung des Ludwig Boltzmann Institut fuer Gesundheitsfoerderungsforschung (Health Promotion Research) in Wien

Das neu gegruendete Ludwig Boltzmann Institut fuer Gesundheitsfoerderungsforschung (Health Promotion Research) in Wien sucht zum ehestmoeglichen Eintritt

1 Key Researcher/in „Evaluation in der Gesundheitsfoerderung“
Der Taetigkeitsbereich umfasst die fuehrende Mitarbeit an der Entwicklung des Instituts in der Programmlinie „Evaluation in der Gesundheitsfoerderung“.

1 Senior Researcher/in „Evaluation in der Gesundheitsfoerderung“
zur Unterstuetzung des/der Key Researchers/-in beim Aufbau der Programmlinie

11 Junior Researcher/innen bzw. Doktorand/inn/en
zur wissenschaftlichen Mitarbeit in einer der folgenden 6 Programmlinien:

- Gesundheitsfoerderung in Schulen
- Gesundheitsfoerderung im Krankenhaus
- Gesundheitsfoerderung in der Langzeitbetreuung
- Nutzer- und Gemeindepartizipation
- Kapazitaetsentwicklung fuer Gesundheitsfoerderung
- Evaluation in der Gesundheitsfoerderung

Ausfuehrliche Informationen zu den einzelnen Positionen unter:www.lbg.ac.at/stellenausschreibung/lbihpr
Aussagekraeftige Bewerbungen an: bea.kendlbacher@univie.ac.at

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Vortrag: Berthold Vogel “Wohlstandskonflikte - Die sozialen Folgen neuer Prekarität”, am 24. 4. um 18:00 im SR3 am Institut

In den Mittelpunkt gesellschaftlicher Konflikte treten mehr und mehr die Fragen nach der Sicherung und der Verteilung des Wohlstands. Infolge arbeitsgesellschaftlicher Veränderungen und wohlfahrtsstaatlicher Neujustierungen dehnt sich die Zone prekärer Arbeits- und Lebensverhältnisse spürbar aus. Das gilt gerade für die Kernbranchen, die bis vor wenigen Jahren noch Zentren beruflicher Stabilität und Karriere waren, zum Beispiel der Automobilbau oder der Öffentliche Dienst. In diesem Umfeld bangen beruffachlich qualifizierte Arbeitskräfte um die Früchte vergangener sozialer und beruflicher Aufstiege. Status- und Positionskämpfe gewinnen an Kraft. In der Mitte der Gesellschaft verschärfen sich soziale, materielle und symbolische Ungleichheiten.

Berthold Vogel, Dr. disc. pol., ist Projektleiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er studierte Soziologie, Politikwissenschaft, Arbeitsrecht und Pädagogik an der Georg-August-Universität Göttingen. Von 1989 bis 2005 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) in Göttingen tätig. Seit 2006 arbeitet er am Hamburger Institut für Sozialforschung. Lehraufträge und Gastwissenschaftler an den Universitäten Bielefeld, Fribourg (CH), Kassel und der Hochschule St. Gallen (CH). Seine Forschungsschwerpunkte sind der Wandel der Arbeitswelt, die Neuordnung des Wohlfahrtsstaates und die politische Soziologie sozialer Ungleichheit. Aktuelle Veröffentlichungen: Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft, Hamburg 2007; Leiharbeit. Sozialwissenschaftliche Befunde zu einer prekären Beschäftigungsform, Hamburg 2004 (Hg.); Sicher–prekär, in: Stephan Lessenich und Frank Nullmeier: Deutschland – eine gespaltene Gesellschaft, Frankfurt 2006.

Der Votrag findet im Rahmen des Forschungskolloquiums von Univ.-Prof. Dr. Sighard Neckel statt.

2 Kommentare zu “Vortrag: Berthold Vogel “Wohlstandskonflikte - Die sozialen Folgen neuer Prekarität”, am 24. 4. um 18:00 im SR3 am Institut”

  1. Immer zwischen Flexibilität und Prekariat « Santa Precaria schreibt:

    […] Vortrag von Berthold Vogel am 24. 4. um 18:00 im SeminarRaum 3 am Institut für Soziologie der Uni Wien. Weiter Infos hier … […]

  2. soziologieblog schreibt:

    Ö1 Programm Schwerpunkt: Arbeit
    http://oe1.orf.at/programm/arbeit/

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Vortrag: Helmuth Berking “Soziologie der Globalisierung”, am 17. 4. um 18:00 im SR3 am Institut

Soziologie der Globalisierung - Anmerkungen zum „Raum“ in den SozialwissenschaftenDaß die Soziologie gleichsam globalisierungsblind sei und ihr grundbegriffliches Inventar deshalb radikal umgestellt werden müsse, gehört zu den Basiseinsichten gegenwärtiger Globalisierungsdiskurse. Die Soziologie als Wissenschaft von der ‚modernen Gesellschaft’, so der Generaleinwand, habe Gesellschaft fast ausschließlich als nationalstaatlich organisierte und territorialisierte Einheit, als „bounded nation state“ konzeptualisiert. In den Fallen eines kategorialen Staatszentrismus verfangen, gehe es nun darum, den Gesellschaftsbegriff zu verabschieden und durch neue raumtheoretische Konzepte zu ersetzen. „Ob“ und „wie“ diese theoretischen Entgrenzungen gelingen, soll der Vortrag demonstrieren.

Helmuth Berking ist Professor für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Er studierte Soziologie und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Lehrtätigkeit an der Northwestern University (Evanston/Chicago), Gastprofessuren in Freiburg, Berlin und Budapest. Derzeit ist er am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien als Gast des Direktors. Publikationen (u. a.): (Hg.), Die Macht des Lokalen in einer Welt ohne Grenzen, Frankfurt/Main 2006; gem. mit Martina Löw (Hg.), Die Wirklichkeit der Städte, Baden-Baden 2005; gem. mit Richard Faber (Hg.), Städte im Globalisierungsdiskurs, Würzburg 2002; Sociology of Giving, London 1999; Mitherausgeber der Zeitschrift „Ästhetik und Kommunikation“.

Der Votrag findet im Rahmen des Forschungskolloquiums von Univ.-Prof. Dr. Sighard Neckel statt.

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“Living Changes in the Life Sciences” - DissertantInnenstelle am Institut für Wissenschaftsforschung

Das Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien schreibt eine DissertantInnenstelle im Rahmen des Projekts „Living Changes in the Life Sciences. Tracing the Ethical and Social within Scientific Practice and Work Culture“ (Projektleiterin Dr. Ulrike Felt, finanziert durch GEN-AU/ELSA) aus.

Das Projekt (Genaue Projektbeschreibung siehe www.univie.ac.at/virusss) schließt an Diskussionen darüber an, dass die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen lebenswissenschaftlicher Forschung zunehmend im Wandel begriffen sind. Wir interessieren uns dafür, wie diese Veränderungen der Rahmenbedingung in unterschiedlichen Feldern der Lebenswissenschaften erlebt werden, und ob und wie sie den inhaltlichen Kern eines wissenschaftlichen Feldes, also die grundsätzliche Art und Weise wie dort Wissen produziert wird, beeinflussen.

Mehr Information finden Sie hier (pdf 11kB)

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Ausschreibung VIRUSSS

Ausschreibung VIRUSSS

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“Living Changes in the Life Sciences” - Ausschreibung des Instituts für Wissenschaftsforschung

Das Institut für Wissenschaftsforschung schreibt im Rahmen des Projekts „Living Changes in the Life Sciences. Tracing the ‚Ethical’ and ‚Social’ within Scientific Practice and Work Culture“

einen Rechercheauftrag zu folgendem Thema aus:

Recherche in den Zeitschriften „Nature“ und „Science“

Ziel dieser Recherche ist die Sammlung, Aufbereitung und Strukturierung von Artikeln entlang von vom Projektteam vorgegebene Fragestellungen (Z.B. gesellschaftliche Verantwortung von Forschenden, Karriereperspektiven von und Anforderungen an junge ForscherInnen). Die Recherche erfolgt im Online-Archiv von Nature und Science.

Über  den  Rechercheauftrag  hinaus  ist  das  Verfassen  einer  Diplom-  oder Masterarbeit  auf Basis der recherchierten Daten unter Betreuung der Projektleiterin Prof. Ulrike Felt möglich.

Bewerbungsfrist ist der 07.04.2008

Weitere Informationen finden sie hier (pdf 670kB)

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ausschreibung nature science recherche

ausschreibung nature science recherche

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Studie von Prof. Hilde Weiss “Konfliktwahrnehmung und Gerechtigkeitsvorstellungen in sozialen Milieus”

Ao. Univ.-Prof. Hilde Weiss hat im Jänner das zweijährige Jubiläumsfonds-Projekt “Konfliktwahrnehmung und Gerechtigkeitsvorstellungen in sozialen Milieus” abgeschlossen.

Inhalt der Studie sind Fragen nach dem Umgang verschiedener sozialer Gruppen mit den neuen (globalisierten) Rahmenbedingungen, deren Einstellung sozialer Gerechtigkeit und deren politischer Gesinnung. 1.018 ÖsterreicherInnen zwischen 18 und 65 Jahren per repräsentativem Stichprobenverfahren gezogen und per standardisiertem Fragebogen befragt.

Mehr Information finden Sie auf den Seiten der Online-Universitätszeitung.

1 Kommentar zu “Studie von Prof. Hilde Weiss “Konfliktwahrnehmung und Gerechtigkeitsvorstellungen in sozialen Milieus””

  1. NEUES VON FREUNDEN schreibt:

    […] Hilde Weiss von der Universität Wien über die Veränderung in den Begrifflichkeiten der sozialen Ungleichheit. Heute, so Weiss, werde über die Wiederkehr der bereits verabschiedeten Klassengesellschaft […]

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Neues Buch von Anselm Eder: “Was ist Soziologie?”

Anselm Eder hat im Factultas Universitätsverlag ein neues Buch mit dem Titel “Was ist Soziologie?” herausgebracht. In der Verlagsankündigung heißt es: “Soziologie ist unter anderem die Kunst, hinter dem, was Menschen tun, die Gesetze zu erkennen, nach denen sie handeln; auch und insbesondere dann, wenn sie der Meinung sind, es sei alles ganz zufällig und spontan und nur einfach so passiert. Diese Kunst kann man nur zum Teil aus Büchern lernen, zum Teil muss man sie trainieren. Daher ist dieses Buch auch nur zum Teil ein Lehrbuch, zum Teil ist es eine Trainingsanleitung. Ein Buch für die große Zahl von AnfängerInnen und die kleine Zahl von Fortgeschrittenen, die bereit sind, immer wieder etwas anzufangen. Zielgruppe(n) sind Studienanfänger/innen der Soziologie sowie all jene, die sich für Fragen der Soziologie interessieren.”

1 Kommentar zu “Neues Buch von Anselm Eder: “Was ist Soziologie?””

  1. DI Claudia Rais schreibt:

    ORF 26.12.08 ab 13 h. Der Fragezeichen wurden immer mehr. Ich führe das auf die Kürze der Sendung zurück- um den wachsenden Unmut zu begründen. Nirgends kommt ” Herdentrieb” vor, der uns so viele Probleme macht. Vorne der Event-cheer-leader und die Masse folgt.Egal in welchem Bereich. Von “Denkschulen” über Politik, Kunst Sport, Kommerz- was immer. Um die Bühne für jene und die Kulissen herzustellen braucht es wieder Herden von Willigen, die ihre Lebensformen ausrichten nach dem, was “angesagt” ist. Solange so eine innere Unselbständigkeit nicht verlassen wird, eigenes Denken und Fühlen nicht sich etwickelt, man nicht hinterfragt was hinter Angeboten steht wird der Mensch ein “getriebens Trum(Physik”) bleiben.
    Um nicht dazu zu werden muss ich aber meinen eigenen Druck machen.Wir können Ihr Buch lesen, weil Maschinen/PC Arbeiter nicht die Arbeit abstellten wenn sie für den Tag genug zu leben verdient hatten. Auch ein Lokführer oder Pilot wird nicht bremsen können wenn er genug hat.
    Viel schlimmer als jenen Druck sehe ich die totale Ergebenheit an das “Angesagte”, Den “trend”, den Style. Alles was mich in die Herde zwingen will lehne ich ab.
    Das sich Vereinnahmen lassen aus Mangel an Empfinden, aus der Trägheit oder Vernachlässigung Wissen zu sammenl ist unser grösstes Übel.
    Das gern Dumm-bleiben-wollen, das nicht suchen und schürfen d a s ist unsere crux.
    Etwas aufgeraute Grüsse Claudia Rais

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Neue Forschungsplattform: Human Rights in the European Context

Unter Mitwirkung des Instituts für Soziologie wurde eine interdisziplinäre Forschungsplattform zur Erforschung menschenrechtlicher Entwicklungen in Europa eingerichtet, die vom Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) koordiniert wird. An der Plattform beteiligen sich insgesamt zehn Universitätsinstitute von fünf Fakultäten der Universität Wien.

Ansprechperson ist Prof. Christoph Reinprecht.

Link zum Boltzmann Institut für Menschenrechte

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Prof. Anton Amann: Nach der Teilung der Welt: Logiken globaler Kämpfe (Referat im Rahmen der Buchpräsentation am 24.1.08)

Prof. Anton Amann: Nach der Teilung der Welt: Logiken globaler Kämpfe (Referat im Rahmen der Buchpräsentation am 24.1.08)

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Prof. Anton Amann: Nach der Teilung der Welt: Logiken globaler Kämpfe (Buchpräsentation am 24.1.08)

Prof. Anton Amann: Nach der Teilung der Welt: Logiken globaler Kämpfe (Buchpräsentation am 24.1.08)

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Oe1-Dimensionen-Kulturgeschichte der Gastarbeit

Oe1-Dimensionen-Kulturgeschichte der Gastarbeit

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Studiogespräch von Prof. Reinprecht zur Wohnsituation älterer ArbeitsmigrantInnen

Aus Anlass eines Symposium zur Wohnsituation älterer MigrantInnenin Wien, initiiert vom Beratungszentrum Terra für ältere Migrantinnen und Migranten des Vereins Sozial Global, war Prof. Christoph Reinprecht am 20. Jänner als Studiogast in der Radio Wien-Sendung “Heimat, fremde
Heimat” eingeladen, um mit Lakis Jordanopulos über dieses Thema zu diskutieren. Hier die Sendung zum Anhören:
Link: http://volksgruppen.orf.at/programm/stories/78879/

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Ö1-Sendung zur “Kulturgeschichte der Gastarbeit”


Am 16.Jänner strahlte die Wissenschaftssendung von Ö1 “Dimensionen” eine Sendung zur “Kulturgeschichte der Gastarbeit” aus, an der auch Prof. Christoph Reinprecht mitwirkte. Die Sendung begibt sich auf die Spuren von fünfzig Jahren Arbeitsmigration nach Österreich, die mit der organisierte Gastarbeiteranwerbung in den 1960er und 1970er Jahren einen ersten Höhepunkt erreichte.

Hier gibt es die vollständige Sendung zum Anhören:
Oe1-Dimensionen-Kulturgeschichte der Gastarbeit

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Neue Veröffentlichung zum Thema Emotionsregulation

Im Wiley Verlag ist soeben ein von Universitätsassistent Christian von Scheve mitherausgegebener Sammelband mit dem Titel “Regulating Emotions”erschienen. Das Buch greift ein in den Sozialwissenschaften lange Zeit eher stiefmütterlich behandeltes Thema auf: Emotionen als zentrale Komponenten in der Entwicklung von sozialen Beziehungen, in derKoordinierung sozialer Interaktionssysteme sowie in der Durchsetzung von sozialen Normen.

Nähere Infos zum Buch auf der Verlagswebsite:
http://eu.wiley.com/WileyCDA/WileyTitle/productCd-1405158638,descCd-description.html

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Buchpräsentation von Univ. Prof. Anton Amann: “Nach der Teilung der Welt”

Am 24. Jänner präsentiert Prof. Amann sein neues Buch “Nach der Teilung der Welt” im Rahmen eines Gesprächs mit Prof. Christoph Reinprecht, der gemeinsam mit Prof. Hilde Weiss die Buchreihe “Sociologica” im Wiener Wissenschaftsverlag Braumüller betreut. In seinem neuen Buch, einem wissenschtlichen Essay, diskutiert Amann die These, dass die sogenannte Globalisierung in eine neue Teilung der Welt mündet: “Strukturelle und doktrinäre Gewalt, eine neue Logik des Krieges, und die Unmöglichkeit, noch von Gesellschaft im herkömmlichen Sinn sprechen zu können, legen es nahe, diesen Wandel unter neuen Gesichtspunkten zu betrachten”, so Amann.
Die Buchpräsentation findet um 18 Uhr im Café Prückel, Stubenring 24, statt.
Weitere Informationen: http://www.braumueller.at

Bilder der Veranstaltung finden Sie auf: http://www.braumueller.at/shop/catalog/index.php?newsID=109

Das Referat von Prof. Amann  (ohne Einleitung und Diskussion) können Sie hier herunterladen:
Prof. Anton Amann: Nach der Teilung der Welt: Logiken globaler Kämpfe (Referat im Rahmen der Buchpräsentation am 24.1.08)

Eine Tonaufnahme der gesamten Veranstaltung (Einleitung, Referat und Diskussion) finden Sie hier:
Prof. Anton Amann: Nach der Teilung der Welt: Logiken globaler Kämpfe (Buchpräsentation am 24.1.08)

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Antrittsvorlesung Univ.-Prof. Dr. Sighard Neckel:
“Die gefühlte Unterschicht”

Am 16. Jänner 2008 (17:00) findet die Antrittsvorlesung von Univ.-Prof. Dr. Sighard Neckel:“Die gefühlte Unterschicht. Vom Wandel der sozialen Selbsteinschätzung” statt.

Weitere Informationen:
Einladung Antrittsvorlesung Prof. Neckel
Artikel in dieuniversitaet-online

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antrittsvorlesung_neckel.pdf


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Europäisches Netzwerk “Social Housing”

Am 11. und 12. Jänner findet am Institut für Soziologie ein Arbeitstreffen eines europäischen ForscherInnennetzwerkes zur Zukunft des sozialen Wohnbaus statt. Das Netzwerk wird von der französischen Forschungsgruppe “Réseau Socio-Economie de l’Habitat” unter Leitung von Prof. Claire Lévy-Vroelant und Prof. Christian Tutin koordiniert und ist Teil des European Network of Housing Research (ENHR). Bei den Mitgliedern des ForscherInnennetzwerks handelt es sich um ÖkonomInnen, SoziologInnen, UrbanistInnen etc. aus Großbritannien, Irland, Frankreich, Schweden, Niederlande, Belgien, Deutschland, Dänemark, Ungarn und Österreich. Seitens des Instituts für Soziologie nimmt Prof. Christoph Reinprecht am Netzwerk teil. Als Ergebnis der bisherigen Aktivitäten liegt ein von Christine Whitehead und Kath Scanlon (London School of Economics and Political Science, 2007) herausgegebener Sammelband zu aktuellen Entwicklungen im sozialen Wohnbau vor; ein weiterer Meilenstein war die im November in Paris abgehaltene internationale Tagung “The Future of Social Housing” (Programm und Tagungsdokumente sind auf der Konferenzwebsite abrufbar http://sh.colloque.free.fr)

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Antrittsvorlesung Prof. Neckel


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Professor Neckel zum Thema soziale Ungleichheit

In einem Interview mit dem Deutschlandradio nimmt Sighart Neckel die Debatte um Managergehälter zum Anlass, um eine grundsätzliche gesellschaftliche Diskussion um soziale Ungleichheit einzufordern.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/711938/

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Einladung zum Vortrag von Stefan Müller-Doohm

Medienforschung als Kulturanalyse: Die Öffentlichkeitskonzeption von Jürgen Habermas

Zeit: Freitag, 23. November 2007, 17.30 Uhr
Ort: Aula am Campus, Spitalgasse 2, Hof 1, 1090 Wien

Im Mittelpunkt des Vortrages steht die Medienphilosophie von Jürgen Habermas. Seit dem Erscheinen seiner wegweisenden Studie über den “Strukturwandel der Öffentlichkeit” hat sich der Philosoph und Soziologe damit auseinandergesetzt, welche Bedeutung die Massenmedien in demokratisch organi-sierten Gesellschaften haben. Er verweist in seinen neueren Veröffentlichungen stets auf das ambivalente Potential der Printmedien und der elektronischen Medien. Einerseits sind sie Impulsgeber für den diskursiven Meinungs- und Willensbildungsprozess, andererseits inszenieren sie eine bunte Unterhaltungswelt in Form selbstbezüglicher Inszenierungsmuster, die entpolitisierende Effekte haben. Müssen wir angesichts fortscheitender Kommerzialisierung der global agierenden Medien mit one culture und mit dem Ende des investigativen Politik-Journalismus rechnen? Und welche Konsequenzen hätte das für die deliberative Demokratie?

Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm ist Leiter der Arbeitsgruppe Kultur- und Kommunikationsforschung und der Adorno-Forschungsstelle an der Universität Oldenburg. Er lehrt seit dem Wintersemester 1974 an der Universität Oldenburg Soziologie mit dem Schwerpunkt Interaktions- und Kommunikationstheorien.
Seine Schwerpunkte in der Forschung liegen in den Bereichen Soziologische Theorien, Gesellschaftstheorie, Kommunikationsforschung/ Medientheorie, Kultursoziologie. Nach der Publikation einer viel beachteten Adorno-Biographie arbeitet Stefan Müller-Doohm derzeit an der ersten von Jürgen Habermas autorisierten Habermas-Biographie.

Aktuelle Publikationen u.a.
Müller-Doohm, Stefan (zusammen mit Klaus Neumann-Braun): Medien- und Kommunikationssoziolo-gie. Eine Einführung in zentrale Begriffe und Theorien, München 2000 (Juventa Verlag)
Müller-Doohm, Stefan: Die Soziologie Theodor W. Adornos. Eine Einführung, Frankfurt/New York 20012 (Campus)
Müller-Doohm, Stefan: Adorno. Eine Biographie, Frankfurt 2003 (Suhrkamp)

Der Vortrag ist ein Beitrag zu Workshop & Workshow Visuelle Soziologie (23. + 24.11.2007) www.univie.ac.at/visuellesoziologie

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Internet-Lexikon der Methoden der empirischen Sozialforschung

Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer der Universität Siegen (Vorstandsmitglied der DGS-Sektion Soziale Ungleichheit) hat ILMES - Internet-Lexikon der Methoden der empirischen Sozialforschung, sowie einen SPSS-Guide entwickelt. Für Interessierte:
http://www.lrz-muenchen.de/~wlm/ilmes.htm

http://www.lrz-muenchen.de/~wlm/wlmspss.htm

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Als Gastprofessorin am Institut: Claire Lévy-Vroelant

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Claire Lévy-Vroelant, Professorin für Soziologie an der Université de Paris 8 Saint-Denis, hält in diesem Wintersemester zwei Lehrveranstaltungen an unserem Institut ab: Eine Vorlesung mit dem Titel “Urban Sociology: Theories, Methodology and Research Fields” sowie das Seminar “Practice of Sociology: Cities and Housing Concerns”.
Prof. Claire Lévy-Vroelant beschäftigt sich in ihren Forschungen mit verschiedenen Fragen der Stadtsoziologie, zu ihren rezenten Forschungsthemen zählen insbesondere die Wohnbedingungen von sozial benachteiligten Gruppen, im speziellen von Migrantinnen, sowie der Wandel im sozialen Wohnbau. Lévy-Vroelant hat eine Reihe von Publikationen vorliegt, 2007 sind zwei Bücher erschienen: “Une chambre en ville” (gemeinsam mit Alain Faure, Grane 2007) sowie der von ihr herausgegebene Sammelband „Le logement précaire en Europe” (Paris 2007). Im Internet ist ein 2007 publizierter Zeitschriftenartikel zur Politik der Stadterneuerung in Frankreich zugänglich.

Mitte November veranstaltet Prof. Lévy-Vroelant eine internationale Tagung zum Thema “The Future of Social Housing in Europe” in Paris.

Lévy-Vroelant ist Erasmus-Beauftragte ihrer Universität und steht während ihres Wienaufenthaltes Studierenden, die an einem Studienaufenthalt in Paris interessiert sind oder ein solchen vorbereiten, für Information und Gespräch zur Verfügung. Studierende, die sich mit Prof. Lévy-Vroelant persönlich in Verbindung setzen wollen, mögen bitte mit Prof. Reinprecht Kontakt aufnehmen.

Homepage von Prof. Lévy-Vroelant

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Workshop und Workshow “Visuelle Soziologie”

Im Workshop (23. und 24.11.2007) werden Beiträge von Studierenden zum Forschungsbereich der visuellen Soziologie vorgestellt und diskutiert. Die parallel installierte Workshow zeigt mit Postern und Medienpräsentationen die Vielfalt der Zugänge zum Thema und die Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung auf (Institut für Soziologie, Seminarraum 3).

Nähere Informationen und Programm unter:
http://www.univie.ac.at/visuellesoziologie

Weitere Hinweise zu Tagungen, Vorträgen und Call for Papers sind auf der Seite Veranstaltungen und Termine zu finden.

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Calls des Graduiertenzentrums

Über den Sommer laufen einige Calls des Graduiertenzentrums. Nähere Infos sind hier zu finden!

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Informationsveranstaltungen zu den neuen Studienplänen am 2. und 4. Oktober 2007

2. Oktober 2007, 9.00 – 14.00, Kleiner Festsaal
Informationen für Studierende der auslaufenden Studienpläne (Diplomstudierende 121 alt und neu; Bakkalaureatsstdudierende; Diplomstudierende 122 , alte Magisterstudierende und neue Masterstudierende)

4.Oktober 2007, 10.00 – 14.00, Audimax
Informationen für neue Bachelor-Studierende

4 Kommentare zu “Informationsveranstaltungen zu den neuen Studienplänen am 2. und 4. Oktober 2007”

  1. soziologiestudent nr.3242 schreibt:

    Wieder einmal typisch, dass es eine infoveranstaltung gibt nach der semesteranmeldung und es so eigentlich nicht wirklich möglich ist informiert umzusteigen.

    wäre es nicht besser eine infoveranstaltung einen monat früher zu organisieren, damit es möglichkeiten gibt sich vorher gedanken zu machen ob man umsteigen will oder nicht

  2. r.d. schreibt:

    “Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Curriculums einem vor Erlassung dieses Curriculums gültigen Magisterstudienplan Soziologie unterstellt waren, sind berechtigt, ihr Studium in der Regelstudiendauer plus ein Semester abzuschließen, d.h. bis längstens 30.04.2009.”

    Seit wann ist die Regelstudiendauer plus ein Semester nur 1 1/2 Jahre?

    Und heißt das, dass man bis dahin alle LVAs abgeschlossen haben muss, oder auch eine fertige Diplomarbeit?

  3. Christina Hösch schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Mich würde interessieren, ob es derzeit schon fertig ausgearbeitete Studienpläne für das 1. Semester des Bachelorstudium Soziologie gibt?
    Vielen Dank im Vorhinein!

    Mfg Christina Hösch

  4. Martin schreibt:

    Hallo,

    ich suche Hilfe bei der Zusammenstellung eines individuellen Studiums der Soziologie. Ich habe bisher Wirtschaftsinfomatik studiert und möchte ein individuelles Studium Soziologie Informatik beantragen. Wer hat hiermit Erfahrung und kann mir bei der Ausarbeitung/Beantragung helfen?

    Liebe Grüsse

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Soziologie on the road to Bologna

Soziologie wird ab dem Studienjahr 2007/08 als 6-semestriges Bachelor- sowie als 4-semestriges Masterstudium angeboten. Die neuen Studienpläne wurden am 14.6.2007 und erlangten mit der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt am 20.6.2007 Rechtsverbindlichkeit. (Bachelor-Studienplan und Master-Studienplan)

Für unser Institut beginnt damit eine neue Ära: Zum einen fügt sich nunmehr auch die Studienrichtung Soziologie an der Universität Wien in das Bologna-Schema, das zurzeit europaweit umgesetzt wird. Zum anderen heißt es von der für die Wiener Soziologie charakteristischen Tradition der parallel geführten geistes-kulturwissenschaftlichen und rechts-sozialwissenschaftlichen Studienrichtungen Soziologie Abschied nehmen. Ab kommendem Wintersemester werden nur mehr ein Bachelorstudium Soziologie sowie ein Masterstudium Soziologie angeboten.

Studierende, die ihr Studium bereits begonnen haben, können dieses selbstverständlich weiter führen und im Rahmen der gesetzlichen Übergangsfristen beenden.

Mit den neuen Studien verbinden sich eine Reihe von Änderungen und Umstellungen:

Grundlegende Neuerungen

  • Module ersetzen Studienabschnitte. Module sind inhaltlich begründete Lehreinheiten, die sich meist aus mehreren Lehrveranstaltungen zusammensetzen und ein flexibleres Studieren ermöglichen sollen.
  • “Work load” tritt neben das bisherige System der Semesterwochenstunden. Für jedes Modul und für jede einzelne Lehrveranstaltung ist eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten festgelegt (ECTS-Punkte; ECTS = European Credit Transfer System), welche den durchschnittlichen geschätzten Arbeitsaufwand, den Studierende für eine Lehrveranstaltung bzw. ein Modul erbringen müssen, beschreiben. Je höher der gesamte Arbeitsaufwand (einschließlich der LV-Zeiten), umso höher die Punktezahl. 1 ECTS-Punkt entspricht 25 Arbeitsstunden.

Bachelorstudium Soziologie

Ziel des Bachelorstudiums (gemäß UG 2002) ist eine allgemeine Berufsbefähigung auf Basis einer grundlegenden wissenschaftlichen Ausbildung. Das Studium dauert 6 Semester und umfasst 180 ECTS-Punkte.

Ähnlich den bisherigen Studienplänen enthält das Bachelorstudium Module aus Theorie, Methoden (einschließlich Statistik und mathematische Grundlagen sowie qualitativer Verfahren und quantitativer Methoden) sowie Anwendungen, ergänzt um rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Fächer sowie kommunikative und soziale Kompetenzen. Neu ist eine gemeinsam mit den anderen Fächern der Fakultät akkordierte Studieneingangsphase, in der Grundlagen sozialwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen, aber auch fachbezogene Grundkompetenzen vermittelt werden. Neu sind auch die so genannten Erweiterungscurricula, die das bisherige System der Wahlfächer ersetzen. Das Studium wird mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen.

Masterstudium Soziologie

Ziel des Masterstudiums (gemäß UG 2002) ist eine vertiefende, an die wissenschaftliche Forschung heranführende Berufsvorbildung. Das Masterstudium baut auf einem fachlichen bzw. fachnahen Bakkalaurat auf und umfasst vier Semester bzw. 120 ECTS.

Das Masterstudium enthält (Pflicht- und Erweiterungs-)Module aus soziologischer Theorie, angewandten Methoden und Forschungsspezialisierungen für ausgewählte inhaltliche Bereiche. In Abstimmung mit den aktuellen Forschungsaktivitäten am Institut werden zunächst vier Forschungsspezialisierungen angeboten: „Sozialstruktur und Integration“, „Sozialgerontologie, Generationen und Familie“, „Gesundheit und Organisation“ sowie „Kultur und Gesellschaft“. Die Studierenden können zwei Forschungsspezialisierungen kombinieren. Auch individuelle Schwerpunktsetzungen sind im Prinzip möglich. Ergänzt wird das Programm durch kleinere Module aus Projekt- und Wissensmanagement. Das Studium wird mit einer Masterarbeit und einer Masterprüfung abgeschlossen.

Übersicht über Modulstruktur

Im Bachelorstudium unterliegen die Module teilweise einer gewissen zeitlichen Abfolgelogik. Konkret bedeutet dies, dass für bestimmte Module Voraussetzungen vorgesehen sind. So etwa setzen die meisten fachspezifischen Module die erfolgreiche Absolvierung der Studieneingangsphase voraus. Details dazu finden sich im Studienplan. Eine Übersichtsdarstellung der Module sowie der Modulstruktur entnehmen Sie bitte diesen Grafiken.

Umstellung des Lehrangebots auf die neuen Studienpläne

Die Umstellung des Lehrangebots erfolgt schrittweise: Im Studienjahr 2007/08 werden für das neue Bachelorstudium die Lehrveranstaltungen der Studieneingangsphase sowie für jene Module angeboten, für die keine oder nur geringfügige Voraussetzungen vorgesehen sind. Das Masterstudium wird sowohl durch Lehrangebote des auslaufenden Diplomstudiums (3. Abschnitt) als auch durch zusätzliche Lehrveranstaltungen abgedeckt.

Für die auslaufenden Studienrichtungen (Bakkalaureat und Diplomstudium nach UniStG 2003, alte Diplomstudien nach AHStG) werden im Studienjahr 2007/08 alle Lehrveranstaltungen des 2. und 3. Studienjahres (Bakkelaureat) sowie des 2. und 3. Studienabschnitts (Diplomstudium nach UniStG) wie bisher weitergeführt.

Informationen dazu, für welche Studienpläne die jeweiligen Lehrveranstaltungen angeboten bzw. angerechnet werden, sind dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen.

Damit für Studierende in den alten Studienplänen durch die Umstellung kein wie immer gearteter Nachteil entsteht, haben sie gleichberechtigten Zugang zu äquivalenten Lehrveranstaltungen des neuen Bachelor- und Masterstudiums.

Informationsveranstaltungen zu den neuen Studienplänen am 2. und 4. Oktober 2007

2. Oktober 2007, 9.00 – 14.00, Kleiner Festsaal
Informationen für Studierende der auslaufenden Studienpläne (Diplomstudierende 121 alt und neu; Bakkalaureatsstdudierende; Diplomstudierende 122 , alte Magisterstudierende und neue Masterstudierende)

4.Oktober 2007, 10.00 – 14.00, Audimax
Informationen für neue Bachelor-Studierende

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“Hier alt zu werden, war nie vorgesehen”

Im Interview mit “Der Standard” vom 4. Juli 07 spricht Prof. Christoph Reinprecht zum prekären Altern in der Einwanderungsgesellschaft nach der Gastarbeit in Österreich.

Zum Nachlesen: http://derstandard.at/?url=/?id=2946627

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Forschungsbericht zur Forschungsreise nach Guatemala

Im Februar 2007 machten sich zwölf Studierende gemeinsam mit Prof. Franz Kolland auf den Weg nach Guatemala um in der Region Nebaj die Auswirkungen von Migration auf die Armutssituation in den Dörfern Nebaj, Cotzal und Xolcuay zu erforschen. Die Ergebnisse der Studie wurden am 15. Mai um 13:00 im Hörsaal III (NIG) präsentiert und sind hier als Forschungsbericht zum Download verfügbar.

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Forschungsbericht


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Soziologie Wiens - Zwischenergebnisse aus dem Forschungslabor

Das diesjährige Forschungslabor für angewandte Stadtforschung (Leitung: Prof. Christoph Reinprecht, Stud. Ass. Georg Datler) beschäftigt sich mit dem sozialen und strukturellen Wandel Wiens seit den 1970er Jahren. Ziel ist es, Wandlungsprozesse mit Hilfe existierender Datenmaterialien und Forschungen zu dokumentieren und abzubilden. Die Veranstaltung gibt Einblick in den Forschungsprozess und stellt erste Ergebnisse zur Diskussion.

Donnerstag, 28. Juni 2007, 18 Uhr
Institut für Soziologie, Seminarraum 3

Einladung des Forschungslabors

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Einladung des Forschungslabbors


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Buchpräsentation “Leben in zwei Welten” mit Podiumsdiskussion

 

Einladung zur Buchpräsentation “Leben in zwei Welten. Zur sozialen Integration ausländischer Jugendlicher der zweiten Generation” mit Podiumsdiskussion. Es diskutieren Fr. Barbara Herzog-Punzenberger (OEAW) und Hr. Aydin Tunc (MA17) mit den AutorInnen des Buches (H. Weiss, P. Gapp, M. Khorchide, M. Rassouli und A. Unterwurzacher)

Kulturverein Kanafani, 1090, Sensengasse 5/3
Mittwoch, 20. Juni 2007, 19 Uhr

Info: leben_in_zwei_welten.pdf

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leben_in_zwei_welten.pdf


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Über den Soziologieblog

“Soziologieblog” ist ein Raum für offene Diskussion und Gedankenaustausch zu aktuellen Themen unseres Faches sowie unser Institut betreffend.

“Soziologieblog” erhält seine Gestalt durch die Nutzung im Laufe der Zeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Aufbau des Weblogs mitzuarbeiten.

Vorschläge für Textbeiträge, Kommentare, Hinweise, Buchbesprechungen, etc. sind willkommen - hier als Kommentar, oder per Email.

Die Kontaktadresse des Redaktionsteams (Somi Ghassemi, Gerhard Paulinger, Christoph Reinprecht) ist: soziologieblog@univie.ac.at

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Veranstaltungen und Termine

Derzeit finden eine Reihe von Veranstaltungen zu frauenspezifischen Themen statt, darunter eine Ausstellungseröffnung im WUK, ein Vortrag von Angelika Wetterer (Graz): “Gender-Expertise, feministische Kritik und Alltagswissen” und die Tagung: “Frauennetzwerke in Wissenschaft und Kunst. Utopie und Wirklichkeit.”

Nähere Informationen auf der Seite Veranstaltungen und Termine

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Als Gastprofessorin am Institut: Hilge Landweer

foto-hilge-landweer.jpg Hilge Landweer wird am 26.06.07 um 19.15h im Seminarraum 3 einen öffentlichen Vortrag zu dem Thema: „Das Geschlecht der Gefühle. Können inszenierte Emotionen „echt“ sein?“ halten.

 

Hilge Landweer lehrt Philosophie an der Freien Universität Berlin und ist derzeit Gastprofessorin für Geschlechterforschung an unserem Institut. Sie bietet im Laufe des Semesters vier Lehrveranstaltungen im Bakkalaureat und Magisterstudium an (Details siehe im GEIKU-KOVO).

Hilge Landweer zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Theoretikerinnen der interdisziplinären Geschlechterforschung und hat einschlägige Beiträge zum Zusammenhang von Emotionen und Geschlecht verfasst. In ihrer gegenwärtigen Forschung befasst sie sich mit den Wissenschaftskulturen in verschiedenen Disziplinen (Mathematik, Informatik, Germanistik und Philosophie) unter dem Gesichtspunkt von Habitus und Gender sowie mit Wissenschaftsgeschichte als Geschlechtergeschichte (Frauen in der frühen Phänomenologie). In der Philosophie liegen ihre Schwerpunkte in der Praktischen Philosophie (vor allem Ethik und Sozialphilosophie) und in der Phänomenologie. In den letzten Jahren arbeitete sie viel im Bereich der Philosophie der Gefühle.

Hilge Landweer ist Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel, unter anderem

Hilge Landweer/Christoph Demmerling Philosophie der Gefühle. Von Achtung bis Zorn. Metzler-Verlag Stuttgart 2007; Hilge Landweer/Pia Schmid/Anna Maria Stuby (Hg.): Männlichkeiten, Weinheim 2000; Hilge Landweer: Scham und Macht. Phänomenologische Untersuchungen zur Sozialität eines Gefühls. Tübingen 1999 (Druckfassung der Habilitationsschrift). Hilge Landweer: Philosophie der Freundschaft im Anschluß an Aristoteles, in: Meike Sophie Baader/Helga Kelle/Elke Kleinau (Hg.): Bildungsgeschichten. Geschlecht, Religion und Pädagogik in der Moderne, Köln 2006; Hilge Landweer: Die Grenzen der Vernunft, in: Blauer Reiter, Nr. 20/2005, Hilge Landweer: Anthropological, Social, and Moral Limitations of the Multiplicity of Genders, in: Hypatia. A Journal of Feminist Philosophy, Vol. 20, No. 2, Spring 2005.

Hilge Landweer: Phänomenologie und die Grenzen des Kognitivismus, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Berlin, Jg. 52, Heft 3/2004. Hilge Landweer: Unrechtserfahrungen, Gefühlsevidenzen und der Begriff der Gerechtigkeit, in: Internationale Assoziation von Philosophinnen (Hg.): Wissen, Macht und Geschlecht, Zürich 2002; Hilge Landweer: Konstruktion und begrenzte Verfügbarkeit des Körpers, in: Annette Barkhaus/Anne Fleig (Hg.): Grenzverläufe. Der Körper als Schnittstelle, München 2002.

1 Kommentar zu “Als Gastprofessorin am Institut: Hilge Landweer”

  1. Andreas Berger schreibt:

    Wer sich für Männlichkeiten interessiert, könnte auch an der Plattform Geschlechterdemokratie - geschlechterdemokratie.blogspot.com - Interesse haben ..

    LG A.B.

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Vortragsreihe “Produktive Arbeit” am IWK

Das Institut für Wissenschaft und Kunst veranstaltet dieses Semester interessante Vorträge für SoziologInnen. Diese finden im Rahmen der von Manfred Fuellsack koordinierten Reihe “Produktive Arbeit” statt.

24.5.07 - Stephan Lessenich (Jena): Produktives Altern: Auf dem Weg zum Alterskraftunternehmer?

21.6.07 - Rolf Sieferle (St.Gallen): Das Zeitalter des Arbeiters

26.6.07 - Dirk Baecker (Witten/Herdecke): Die Form der Arbeit im Medium der Wirtschaft

http://www.univie.ac.at/iwk/07ak.html

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Soziologische Stadtforschung: Die sozialen Randzonen der Städte

Stadtsoziologische Fragestellungen finden derzeit große Resonanz in der Öffentlichkeit, auch unter Studierenden gibt es wachsendes Interesse an entsprechenden Forschungen und Lehrveranstaltungen an unserem Institut. Die Ö1 Dimensionen sendeten Mitte April einen längeren Beitrag zum Thema “urbane Strukturen und Ausgrenzungsmechanismen”, an dem auch Christoph Reinprecht mitwirkte.

Link zum Download: Ö1 Dimensionen vom 10. 4. 2007 - Thema: Banlieues

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Ö1 Dimensionen vom 10. 4. 2007 - Thema: Banlieues

Ö1 Dimensionen vom 10. 4. 2007 - Thema: Banlieues

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“Sociology as Profession – French Experiences”

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“Sociology as Profession – French Experiences”
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Claire Lévy-Vroelant, Université de Paris 8 Saint-Denis

Zeit: Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr
Ort: Seminarraum , 1. Stock, Institut für Soziologie

Das Ausbildungs- und Berufsprofil der Soziologie ist europaweit einem weit reichenden Wandel unterworfen. In ihrem Vortrag liefert Claire Lévy-Vroelant eine kritische Sicht der aktuellen Entwicklungen in der französischen Universitäts- und Forschungslandschaft, die im Sog der Reform des europäischen Hochschul- und Wissenschaftssystems derzeit strukturelle Veränderungen erfährt. Lévy-Vroelant wird über die bisherigen Erfahrungen mit dem Bologna-Prozess berichten und im speziellen auch auf die Arbeitsmarktsituation junger SoziologInnen eingehen. In der Diskussion besteht selbstverständlich die Möglichkeit, andere aktuelle Fragen (Situation in den Banlieus, Präsidentschaftswahlen, etc.) anzusprechen.

Prof. Claire Lévy-Vroelant ist Professorin für Soziologie an der Universität Paris 8 Saint-Denis, ihre Forschungsschwerpunkte sind Stadt und Wohnen, in jüngster Zeit beschäftigte sie sich mit dem Wandel des sozialen Wohnbaus und der Wohnsituation prekärer Gruppen, wozu auch eine Reihe von Publikationen vorliegt. Rezente Buchpublikation: „Mobilité, précarité, hospitalité. Héritages et perspectives du logement précaire en Europe“, Paris 2007; im Internet zugänglich ist u.a. ein Artikel über das Wohnen von MigrantInnen in Paris seit dem 19. Jahrhundert http://www.univ-paris8.fr/sociologie/fichiers/levyvroelant2004a.pdf.

Lévy-Vroelant ist Erasmus-Beauftragte ihrer Universität und steht während ihres Wienaufenthaltes Studierenden, die an einem Studienaufenthalt in Paris interessiert sind oder ein solchen vorbereiten, für Information und Gespräch zur Verfügung. Studierende, die sich mit Prof. Lévy-Vroelant persönlich in Verbindung setzen wollen, mögen bitte mit Prof. Reinprecht Kontakt aufnehmen.

Homepage von Prof. Lévy-Vroelant: http://www.univ-paris8.fr/sociologie/?page_id=12

Vortrag und Diskussion finden in englischer Sprache statt. Im Anschluss an die Veranstaltung wird zu einem Glas Wein geladen.

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Vortrag Prof. Gabe: Telenursing as a professional project?

Vortrag von Prof. Jonathan GABE: Telenursing as a professional project? The case of NHS Direct in England.

Zeit: Mittwoch, 25. April 2007, 17.00 Uhr
Ort: Besprechungsraum, 4. Stock, Institut für Soziologie

Jonathan P.N. Gabe is Professor of Sociology at the Department of Health and Social Care at Royal Holloway, University of London.

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vortrag_gabe_20070425.pdf


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Entsicherungsgesellschaft.
Aktuelle Debatten zu Prekarisierung

Vom 3.-5. Mai 2007 findet eine Tagung von Beirat für gesellschafts-,
wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) und der
Forschungswerkstatt In{}Fem zum Thema Prekarisierung statt, an der auch
Mitglieder des Instituts für Soziologie als ReferentInnen teilnehmen.

Info: Tagungsprogramm Prekarisierung

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Tagungsprogramm Prekarisierung


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“Roadshow” zur aktuellen Situation der Soziologie an der Uni Wien

Am 19.4. findet von 13-15 Uhr im Seminarraum 1 eine Diskussionsveranstaltung des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie und des Instituts für Soziologie zur aktuellen Situation der Soziologie an der Uni Wien mit den Schwerpunkten neue Studienarchitektur und universitärer Entwicklungsplan statt.

1 Kommentar zu ““Roadshow” zur aktuellen Situation der Soziologie an der Uni Wien”

  1. iris schreibt:

    das wird aber ein räumlich beklemmendes vergnügen im seminarraum 1!

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Präsentation des Forschungslabor-Berichtes “Armutslagen in Wien”

Präsentation des Forschungslabor-Berichtes “Armutslagen in Wien”
im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung in der Hauptbücherei am Gürtel

Zeit: 3. Mai 2007 um 19 Uhr
Ort: Hauptbücherei am Gürtel
Info: Armutslagen_in_Wien

(Weitere Veranstaltungshinweise finden Sich unter “Veranstaltungen und Termine”)

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Forschungsreise Guatemala

Präsentation: Armut in peripheren Gesellschaften - Guatemala

Zeit: 15. Mai 2007 um 13:00
Ort: Hörsaal III (NIG)

Im Februar 2007 machten sich zwölf Studierende gemeinsam mit Prof. Franz Kolland auf den Weg nach Guatemala um in der Region Nebaj die Auswirkungen von Migration auf die Armutssituation in den Dörfern Nebaj, Cotzal und Xolcuay zu erforschen. Die Ergebnisse der Studie werden am 15. Mai um 13:00 im Hörsaal III (NIG) präsentiert.

Entstanden ist das Forschungsprojekt im Zuge einer Lehrveranstaltung zum Thema “Armut in peripheren Gesellschaften” im Wintersemester 2006/2007.
Ziel der 20-tägigen Feldarbeit war es mit teilstrukturierten Interviews und anderen sozialwissenschaftlichen Methoden eine möglichst genaue Darstellung von örtlichen sozialen Unterschieden zu erhalten.
Hauptaugemerk galt vor allem dem hohen Ausmaß an MigrantInnen und den damit verbundenen Veränderungen in der dörflichen sowie familiären Sozialstruktur.

Die Tatsache, dass 56% der GuatemaltekInnen unter der Armutsgrenze leben und sich bereits 20% der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten befinden führten unter anderem zu folgenden Fragestellungen: Welchen Effekt haben die finanziellen Rücküberweisungen von MigrantInnen? Wie wirkt sich die Abwesenheit einzelner Familienmitglieder aus? Und: Welche Probleme aber auch Perspektiven ergeben sich aus der Migration?

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Veranstaltungen und Termine

Ausschreibung Rechercheauftrag

Das Institut für Wissenschaftsforschung schreibt im Rahmen des Projekts Living Changes in the Life Sciences. Tracing the ,Ethical’ and ,Social’ within scientific practice and work culture” einen Rechercheauftrag zu folgendem Thema aus:

“Medienrecherche zur öffentlichen Diskussion um die Lebenswissenschaften in Österreich”
Ziel dieser Recherche ist die Aufbereitung und Strukturierung der medialen Debatte zu ethischen und sozialen Aspekten in verschiedenen Bereichen der Lebenswissenschaften in Österreich in den letzten zehn Jahren. Die Recherche erfolgt unter Einsatz der APA-de-facto Datenbank.

Wir suchen Studierende in fortgeschrittenem Stadium einer sozialwissenschaftlichen Ausbildung, oder mit äquivalenten Qualifikationen. Erwünscht ist weitergehendes Interesse an den jeweiligen Themenfeldern, Vorerfahrungen im Bereich der Medienrecherche sind von Vorteil. Über den Rechercheauftrag hinaus ist das Verfassen einer Diplom- oder Masterarbeit auf Basis der recherchierten Daten unter Betreuung der Projektleiterin Prof. Ulrike Felt möglich und erwünscht.

Arbeitsort der Recherchen wird zu weiten Teilen das Institut für Wissenschaftsforschung sein. Die Arbeit erfolgt in enger Kooperation mit und auf Anleitung des Projektteams. Der Rechercheauftrag wird im Zeitraum von Februar bis Ende Mai 2008 stattfinden. Die Entlohnung erfolgt auf der Basis eines freien Dienstvertrages.

Bewerbungen inklusive Motivationsschreiben und Lebenslauf richten Sie bitte bis spätestens 03.02.2008 an:

Mag. Maximilian Fochler
changes.wissenschaftsforschung@univie.ac.at
01 4277 49613

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Call for Papers zum Kongress „Auf dem Weg zur Gesundheitsgesellschaft?

Bei diesem Kongress handelt sich um den gemeinsamen Kongress der österreichischen, deutschen und Schweizer Fachgesellschaften für Gesundheits- und Medizinsoziologie, welcher von 27. – 29. März 2008 in Bad Gleichenberg stattfinden wird.
Es wird auch speziell auf den Call for Papers für JungwissenschaftlerInnen hingewiesen. Im Rahmen der Veranstaltung wird so JungwissenschaftlerInnen die Möglichkeit geboten, ihre Abschlussarbeiten bzw. Arbeiten am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere zu präsentieren.

Weitere Informationen zum Kongress sind auf der Homepage http://www.fh-joanneum.at/gesundheitsgesellschaft zu finden.

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Vortragsreihe: Frauennetzwerke in Wissenschaft und Kunst
Utopie und Wirklichkeit
Konzept und Organisation: Susanne Blumesberger

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17, 1090 Wien
Zeit: 18.30 Uhr
Info: http://www.univie.ac.at/iwk/0708ak.html

Montag, 12. November 2007
Irmgard Neubauer (Wien):
„Durch Erkenntnis zu Freiheit und Glück!“ - Über Irma von Troll (1847-1912)

Montag, 14. Jänner 2008
Helga Köcher (Wien):
„Emergence of Projects“ – Die Logik umdrehen

Montag, 21. Jänner 2008
Waltraud Schlögl (Wien):
Mentoring und Peer-Networking - Über Chancen und Herausforderungen von Gruppenmentoring am Beispiel von MuV

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Tagung: Tabellen, Kurven, Piktogramme - Techniken der Visualisierung in den Sozialwissenschaften
Konzept: a.o. Prof. Dr. Elisabeth Nemeth und Ass. Prof. Dr. Wolfgang Pircher in Kooperation mit Prof Eric Brian (Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, Paris)
Eine Tagung des Instituts für Philosophie in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst

Donnerstag, 1. November 2007
Aula, Uni-Campus

Freitag, 2. November 2007
Inst. f. Philospohie, Hörsaal 3D, NIG

Samstag, 3. November 2007
Inst. f. Philospohie, Hörsaal 3D, NIG

Das detailliertes Tagungsprogramm mit den Abstracts der Vorträge und biobibliografischen Angaben finden Sie unter: http://www.univie.ac.at/iwk/visualisierung.html

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Workshop und Workshow “Visuelle Soziologie”

Zeit: 23. und 24. 11. 2007
Ort: Institut für Soziologie, Seminarraum 3

Nähere Informationen und Programm unter:
http://www.univie.ac.at/visuellesoziologie

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Calls des Graduiertenzentrums

1. Methodenwerkstatt #4: Triangulation mit Uwe Flick

2. Workshop Postergestaltung – wie mache ich ein gutes und repräsentatives Poster?

3. Ausschreibung für Interessierte, in der Steuerungsgruppe des GZ mitzuarbeiten. Das GZ wird von DoktorandInnen der Fakultät strategisch beraten. In die Kompetenz der Steuerungsgruppe fällt u.a. die Beratung zur jährlichen Budgeterstellung, etc.

4. Forschungsseminar „Forschungsobjekt Internet“ - Interdisziplinäres Seminar für DissertantInnen, Wintersemester 2007/08, Anmeldung bis 1.10.2007 an internetforschung.sowi@univie.ac.at.

5. Bewerbung des Forschungsschwerpunkts „Sozialwissenschaftliche Kultur- und Theorienforschung“, der an der Fakultät eingerichtet wird. Hierzu sind alle DissertantInnen eingeladen, ihr Thema zu präsentieren.

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Informationsveranstaltungen zu den neuen Studienplänen am 2. und 4. Oktober 2007

2. Oktober 2007, 9.00 – 14.00, Kleiner Festsaal
Informationen für Studierende der auslaufenden Studienpläne (Diplomstudierende 121 alt und neu; Bakkalaureatsstdudierende; Diplomstudierende 122 , alte Magisterstudierende und neue Masterstudierende)

4.Oktober 2007, 10.00 – 14.00, Audimax
Informationen für neue Bachelor-Studierende

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Ausstellungseröffnung: Moira Zoitl und Ricarda Denzer

Do 07.06.2007 – Sa 07.07.2007
Eröffnung: Mi 06.06.2007 19.00
Kunshalle Exnergasse WUK
http.//kunsthalle.wuk.at

Die direkte Gegenüberstellung zweier künstlerischer Positionen versteht sich als konfrontativ - produktive Werkschau. Die beiden Künstlerinnen reflektieren in ihrer aktuellen Produktion die Bedeutung von Arbeit, Zusammenschluss und Öffentlichkeit. Fragen nach Strategien der Sichtbarmachung und der gesellschaftspolitischen Einflussnahme in den unterschiedlichen kulturellen Kontexten, bis hin zu Überlegungen der eigenen Arbeitsverhältnisse im informellen Sektor bildende Kunst finden in der Ausstellung eine Übersetzung.

Unter dem Titel Chat(t)er Gardens. Stories by and about Filipina Workers beschäftigt sich Moira Zoitl seit 2002 mit den Arbeits- und Lebensbedingungen philippinischer Hausarbeiterinnen in Südost-Asien und Europa. Der weltweite Bedarf an Hausangestellten in den Industrienationen nimmt ständig zu. Größten Teils sind es Migrantinnen, die in dem stetig wachsenden Dienstleistungssektor ‚Privathaushalt’ arbeiten. Gesellschaftspolitisch passiert dort ein Prozess einer Ethnisierung der Arbeitskraft und die Bildung einer neuen ‚Zwei-Klassen-Frauengesellschaft’.

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Angelika Wetterer (Graz): Gender-Expertise, feministische Kritik und Alltagswissen.

Gleichstellungspolitik im Spannungsfeld unterschiedlicher Spielarten von Geschlechterwissen.

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17, 1090 Wien
Zeit: Mittwoch, 13. Juni, 18.30 Uhr
Nähere Informationen: http://www.univie.ac.at/iwk/07ak.html

 

Die Konzepte und Strategien der Frauen- und Gleichstellungspolitik und die Entwicklungen feministischer Theorie orientieren sich zunehmend an unterschiedlichen Relevanzsystemen. Mit dem Gender-Mainstreaming ist es nicht nur zum Einzug neoliberaler Denkmodelle in die Gleichstellungspolitik gekommen, sondern auch zu einer beispiellosen Re-Dramatisierung der zweigeschlechtlich strukturierten Denk- und Deutungsmuster, von denen sich die feministische Theorie dezidiert verabschiedet hat. Gleichzeitig hat sich im Alltagswissen die Überzeugung durchgesetzt, Geschlecht würde in der sozialen Praxis ohnedies kaum noch eine Rolle spielen und Gleichstellungspolitik sei deshalb ebenso überflüssig wie feministische Gesellschaftskritik. Der Vortrag wird diese Entwicklungen rekonstruieren und danach fragen, welche Probleme daraus für die Gleichstellungspolitik resultieren. Der Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe Feministische Theorie und Gender Studies (Konzept und Organisation: Susanne Hochreiter, Silvia Stoller)

Angelika Wetterer ist Professorin für die “Soziologie der Geschlechterverhältnisse” und Leiterin des Bereiches “Geschlechtersoziologie & Gender Studies” an der Universität Graz. http://www.uni-graz.at/kffwww/portwetterer.html

Tagung: Frauennetzwerke in Wissenschaft und Kunst. Utopie und Wirklichkeit.
Konzept und Organisation: Susanne Blumesberger

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17, 1090 Wien

Zeit: Freitag, 22. Juni, 10.00-16.00 Uhr

Nähere Informationen: http://www.univie.ac.at/iwk/07sym.html

Obwohl Frauennetzwerke derzeit einen Boom erleben dürften – in Google erhält man unter diesem Stichwort 295.000 Einträge – handelt es sich durchaus nicht um ein zeitgenössisches Phänomen. Immer wieder haben sich Frauen zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu unterstützen, um voneinander zu profitieren und nicht zuletzt um in einer männerdominierten Welt bestehen zu können. Die österreichische Geschichte weist hier zahlreiche erfolgreiche Beispiele auf. Private Verbindungen, Frauenverbände und andere Zusammenschlüsse hatten nicht selten wesentlichen Einfluss auf das Geschehen in Politik, Wissenschaft oder Kunst. Die Geschichte zeigt aber auch, dass dabei nicht immer humane Ziele im Vordergrund standen. Folgende Schwerpunkte sind geplant: Kreativität in der Gruppe – vernetzte Künstlerinnen / Freundschaften und Netzwerke während der NS-Zeit / Frauennetzwerke in der Wissenschaft / Mentoringprogramme / Netzgedanken – Utopien / Große Frauen und ihre Schülerinnen. Diese Tagung soll den Bogen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart spannen, indem sowohl historische Beispiele vorgestellt als auch aktuelle Frauennetzwerke mit allen Möglichkeiten und Grenzen diskutiert werden.

Susanne Blumesberger, 10.00-10.15 Uhr: Einleitung

Brigitte Bischof, 10.15-10.45 Uhr: Persönliche Netzwerke, wissenschaftliche Kooperationen und institutionelle Verbindungen Naturwissenschafterinnen der Universität Wien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Ilse Korotin, 11.15-11.45 Uhr: „Na ja, gescheiter als sie, ist nicht schwer sein.” Zur Ambivalenz von Förderungsbeziehungen am Beispiel von Charlotte Bühler und ihren Schülerinnen.

Klara Löffler, 11.45-12.15 Uhr: Netzwerken. Die Utopie in Anleitungen.

Ursula Lengauer, 14.00-14.30 Uhr: Wie lebendige Frauennetzwerke entstehen und halten – Beobachtungen aus der Praxis.

Petra Bußwald, 14.30-15.00 Uhr: Unternehmerinnennetzwerke unter der Lupe - Erfahrungsberichte.

Barbara Schöllenberger, 15.30-16.00 Uhr: Frauen bilden Netze. Bericht über die Veränderung von Strukturen in der Erwachsenenbildung.

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Vortragsreihe: Produktive Arbeit
Konzept und Organisation: Manfred Füllsack

Stephan Lessenich (Jena):
Produktives Altern: Auf dem Weg zum Alterskraftunternehmer?

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17, 1090 Wien
Zeit: Donnerstag, 24. Mai, 18.30 Uhr
Nähere Informationen: http://www.univie.ac.at/iwk/07ak.html

Die Zeiten des „verdienten Ruhestands” scheinen in den spätindustriellen Arbeitsgesellschaften vorbei zu sein. Immer stärker gerät auch das Alter als Lebensphase in den Sog von Aktivitätsforderungen und Produktivitätserwartungen. Der Beitrag beschäftigt sich mit den veränderten Bildern eines unternehmerischen Alters und mit den erwartbaren Konsequenzen dieses Wandels für die Lebensführung alter Menschen.
Stefan Lessenich ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Vergleichende Gesellschafts- und Kulturanalyse an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschungsgebiete: Theorie des Wohlfahrtsstaats, institutioneller Wandel und gesellschaftliche Transformation. Publikationen u.a.: Welten des Wohlfahrtskapitalismus. Der Sozialstaat in vergleichender Perspektive (Frankfurt am M., New York 1998); Dynamischer Immobilismus. Kontinuität und Wandel im deutschen Sozialmodell (Frankfurt am M., New York 2003). http://www.stephan-lessenich.de/

Rolf Sieferle (St. Gallen):
Das Zeitalter des Arbeiters

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17, 1090 Wien
Zeit: Donnerstag, 21. Juni, 18.30 Uhr
Nähere Informationen: http://www.univie.ac.at/iwk/07ak.html

Die erste Phase der Industrialisierung, die bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts reichte, war von spezifischen ökonomisch-biophysischen Bedingungen geprägt, die die Figur des „Arbeiters” in den Vordergrund stellten und auch symbolisch und politisch ihre Dominanz hochplausibel machten. Diese Voraussetzungen verschwanden sukzessive seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts, so dass heute ein historischer Rückblick auf das „Zeitalter des Arbeiters” möglich wird.
Rolf Peter Sieferle ist Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen, Forschungsgebiet: Fragen der Universalgeschichte (“World History”), Umweltgeschichte und Ideengeschichte der Ökonomie und Politik; Publikationen u.a.: Bevölkerungswachstum und Naturhaushalt. Studien zur Naturtheorie der klassischen Ökonomie (Frankfurt/M. 1990); Rückblick auf die Natur. Eine Geschichte des Menschen und seiner Umwelt (München 1997).
http://www.kwa.unisg.ch

Dirk Baecker (Witten/Herdecke):
Die Form der Arbeit im Medium der Wirtschaft

Ort: Aula, Uni-Campus (altes AKH), Spitalgasse 2-4, 1090 Wien
Zeit: Dienstag, 26. Juni, 18.30 Uhr
Nähere Informationen: http://www.univie.ac.at/iwk/07ak.html

Einer der Konflikte unserer auslaufenden Arbeitsgesellschaft betrifft die Frage, ob man die Arbeit, die uns zur Bewirtschaftung von Natur und Gesellschaft dient, ihrerseits bewirtschaften darf. Wonach richten sich Angebot und Nachfrage, Preis und Qualität der Arbeit? Bislang ist die Preisfindung für abhängige Arbeit politisch reguliert. Sie orientiert sich mindestens so sehr am wünschenswerten Lebensstandard der Arbeitnehmer wie an ihrem Beitrag zur Produktivität eines Betriebs. Gibt es Anlässe, über diese gesellschaftliche Regulation nachzudenken? Und wenn ja, worauf muss man sich einstellen, wenn wir es mit einer anderen Arbeitspolitik zu tun bekommen?
Dirk Baecker ist Professor für Soziologe an der Universität Witten/Herdecke. Studium der Soziologie und Nationalökonomie, Forschungsgebiete: Systemtheorie, Organisations- und Wirtschaftssoziologie, Publikationen u.a.: Organisation als System. (Frankfurt am M. 1999); Organisation und Management (Frankfurt am M. 2003); Wirtschaftssoziologie (Bielefeld 2006). http://www.uni-wh.de/baecker

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Tagung: Entsicherungsgesellschaft. Aktuelle Debatten zu Prekarisierung

Vom 3.-5.Mai 2007 findet eine Tagung von Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) und der Forschungswerkstatt In{}Fem zum Thema Prekarisierung statt, an der auch Mitglieder des Instituts für Soziologie als ReferentInnen teilnehmen.

Mehr Information über Zeiten und Orte:
Tagungsprogramm Prekarisierung



Präsentation des Forschungslabor-Berichtes “Armutslagen in Wien”
im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung in der Hauptbücherei am Gürtel

Zeit: 3. Mai 2007 um 19 Uhr
Ort: Hauptbücherei am Gürtel
Info: Armutslagen_in_Wien



Präsentation: Armut in peripheren Gesellschaften - Guatemala

Zeit: 15. Mai 2007 um 13:00
Ort: Hörsaal III (NIG)
Info: Im Februar 2007 machten sich zwölf Studierende gemeinsam mit Prof. Franz Kolland auf den Weg nach Guatemala um in der Region Nebaj die Auswirkungen von Migration auf die Armutssituation in den Dörfern Nebaj, Cotzal und Xolcuay zu erforschen. Die Ergebnisse der Studie werden am 15. Mai um 13:00 im Hörsaal III (NIG) präsentiert.

Entstanden ist das Forschungsprojekt im Zuge einer Lehrveranstaltung zum Thema “Armut in peripheren Gesellschaften” im Wintersemester 2006/2007.
Ziel der 20-tägigen Feldarbeit war es mit teilstrukturierten Interviews und anderen sozialwissenschaftlichen Methoden eine möglichst genaue Darstellung von örtlichen sozialen Unterschieden zu erhalten. Hauptaugemerk galt vor allem dem hohen Ausmaß an MigrantInnen und den damit verbundenen Veränderungen in der dörflichen sowie familiären Sozialstruktur. Die Tatsache, dass 56% der GuatemaltekInnen unter der Armutsgrenze leben und sich bereits 20% der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten befinden führten unter anderem zu folgenden Fragestellungen: Welchen Effekt haben die finanziellen Rücküberweisungen von MigrantInnen? Wie wirkt sich die Abwesenheit einzelner Familienmitglieder aus? Und: Welche Probleme aber auch Perspektiven ergeben sich aus der Migration?

Vortrag: Die Soziologie der Inklusion und Exklusion: am Beispiel der Hochschulen und des ErziehungssystemsIFF Standort Wien
Prof. Dr. Rudolf Stichweh

Der Vortrag wird die Soziologie der Inklusion und Exklusion vorstellen: als einen Beitrag zur Analyse der Ausdifferenzierung und der Dynamik von Funktionssystemen in der Weltgesellschaft der Gegenwart. Es geht in dieser Soziologie um die Einbeziehung und Adressierung von Personen in den Kommunikationsprozessen der Funktionssysteme. Dafür stehen vielfältige Rollenmuster zur Verfügung. Es stellt sich die Frage der Universalität der Systeme. Gibt es Semantiken und Strukturen, die in die Richtung wirken, dass tatsächlich jedes einzelne Gesellschaftsmitglied zum Adressat von Kommunikationen wird, die es punktuell in die Kommunikationen der Systeme einbeziehen? Und wie und warum ereignen sich dennoch Ausschlüsse – sei es in der Form einer faktischen Nichtberücksichtigung, die vielleicht nur denjenigen auffällt, die sie als eine solche erfahren, sei es in den offensichtlicheren Formen der expliziten Verweisung einer Person aus einem System. Der Vortrag wird diese soziologische Theorie in einigen ihrer Leitbegriffe vorstellen. Er wird sie vor allem aber in der Anwendung auf einen Funktionsbereich der modernen Gesellschaft testen. Was versteht man an der Dynamik der modernen Hochschulen und allgemeiner des Erziehungssystems, wenn man sie mit Hilfe dieses begrifflichen Instrumentariums zu analysieren versucht?

Ort: IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Zeit: 18. April 2007 18:30 bis 20:30
Link: http://www.uni-klu.ac.at/uniklu/va/va.jsp?nav=z&vanr=22243


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Armutslagen_in_Wien

Armutslagen_in_Wien

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Hartmut Esser

Hartmut Esser

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IfS_AbsolventInnenbefragung_Tabellenband

IfS_AbsolventInnenbefragung_Tabellenband

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IfS_Studierendenbefragung_Tabellenband

Tabellenband zur Studierendenbefragung 2005 am IfS.

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ifs_stud_u_absolventInnenbefr_2005_praesentation_ergebnisse_091105

Die Ergebnisse der Studierenden- und AbsolventInnenbefragung 2005 am Institut für Soziologie.

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vortrag_prof_amann_061211_-_max_weber-wissenschaft_als_beruf-neu_gelesen

Der Vortrag von Professor Amann “Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen” zum Nachlesen als pdf.

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Vortrag Prof. A. Amann: Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen

Aufnahme des Vortrags von Prof. A. Amann:”Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen” vom 11.12.2006 als mp3-Datei

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Als Gastprofessor am Institut : Hartmut Esser

Hartmut EsserHartmut Esser, Professor für Soziologie an der Universität Mannheim, ist derzeit Gast an unserem Institut. Seine Lehrveranstaltung (Vorlesung und Seminar) zum Thema “Migration, Integration und ethnische Konflikte” findet vom 5.-9. März im Marietta-Blau-Saal (Hauptgebäude) statt. (Details bitte dem RESOWI-KOVO entnehmen).

Hartmut Esser zählt zu den wichtigsten Repräsentanten der deutschsprachigen Soziologie und ist vor allem durch sein Programm einer an der Theorie der rationalen Entscheidung (rational choice) orientierten “erklärenden Soziologie” international anerkannt. Neben der soziologischen Theoriebildung liegen seine Forschungsschwerpunkte u.a. im Bereich der Migrationssoziologie.

Hartmut Esser ist Autor zahlreicher Fachartikel und Bücher, unter anderem des mehrbändigen Einführungswerks “Soziologie” (Allgemeine und Spezielle Grundlagen, Campus Verlag 1993-2001) sowie im Bereich der Migrationsforschung, u.a. “Aspekte der Wanderungssoziologie (Luchterhand 12980), jüngst “Sprache und Integration” (Campus Verlag 2006). Einige Schriften von H. Esser sind auch im Internet zugänglich, u.a. die Working papers “Does the New Immigration Require a New Theory of Intergenerational Integration?”
http://www.mzes.uni-mannheim.de/publications/wp/wp-71.pdf, und
“Integration und ethnische Schichtung”
http://www.mzes.uni-mannheim.de/publications/wp/wp-40.pdf.

Detaillierte Informationen zu Person und Werk finden sich auf der Lehrstuhlhomepage von H. Esser:
http://www.sowi.uni-mannheim.de/lehrstuehle/lssw/

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Radio Orange Beitrag

Auf dem Cultural Broadcasting Archive ist von Radio Stimme - eine Sendung der Initiative Minderheiten ein 60-minütiger Beitrag zum Thema Migration, Konzepte der europäischen Integrationspolitik und zur Tagung: “Herrschaft. Macht. Gesellschaft.” zum Nachhören!

1 Kommentar zu “Radio Orange Beitrag”

  1. Lernen Lernen schreibt:

    Ich nutze mal diesen Blogeintrag stellvertretend um zu sagen, dass ich deinen Blog klasse finde
    Ich schreibe wirklich nur selten kommentare in Blogs, aber ich wollte das einfach mal gesagt haben
    Viele Gruesse, Simon

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Tabellenbände der Studierenden- und AbsolventInnenbefragung

Die Ergebnisse der Studierenden- und AbsolventInnenbefragung 2005 am Institut für Soziologie sind nun hier abzurufen.

Drei Dokumente stehen zur Verfügung:

die Präsentation und Zusammenfassung der Ergebnisse vom 9.11.05,
eine ausführliche Darstellung der Daten der Studierendenbefragung
sowie ein Tabellenband für die AbsolventInnenbefragung.

1 Kommentar zu “Tabellenbände der Studierenden- und AbsolventInnenbefragung”

  1. Andreas Woppmann schreibt:

    Eine ähnliche Studie der Universität Graz ist unter
    http://www.uni-graz.at/sozwww/Dateien/Online/Fopra_Endbericht.pdf
    abzurufen.

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Manuskript zum Vortrag von Prof. A. Amann

Den Vortrag “Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen” von Prof. A. Amann gibt es nun hier auch zum Nachlesen!

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Aufnahme des Vortrags von Prof. A. Amann:”Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen”

Am 11.12.2006 fand am Institut für Soziologie der Vortrag “Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen” von Prof. Anton Amann statt.

Ab sofort gibt es einen Mitschnitt des Vortrags herunterzuladen (Dauer: 77min - Größe: 27MB).

Das Manuskript zum Vortrag folgt in Kürze!

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Vortrag Prof. A. Amann: “Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen”

Univ.-Prof. Dr. Anton Amann spricht am 11.12.2006, 18:30, zum Thema “Max Weber, Wissenschaft als Beruf, neu gelesen”. Der Vortrag findet in den Räumen der Fachbibliothek für Soziologie und Politikwissenschaften (1090, Rooseveltplatz 2) statt.

Im Anschluss lädt das Institut für Soziologie zu einem geselligen Beisammensein bei Brot und Wein.

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Soziologieblog ist online.

“Soziologieblog” ist ein Raum für offene Diskussion und Gedankenaustausch zu aktuellen Themen unseres Faches sowie unser Institut betreffend.

“Soziologieblog” erhält seine Gestalt durch die Nutzung im Laufe der Zeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Aufbau des Weblogs mitzuarbeiten.

Vorschläge für Textbeiträge, Kommentare, Hinweise, Buchbesprechungen, etc. sind immer willkommen - hier als Kommentar, oder per Email.

Die Kontaktadresse des Redaktionsteams (Somi Ghassemi, Gerhard Paulinger, Christoph Reinprecht) ist: soziologieblog@univie.ac.at

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Erstes offenes Sektionsplenum der ÖGS-Sektion “Soziale Ungleichheit” am 17. Juni

Aus der Einladung zum Plenum:

“Die Sektion Soziale Ungleichheit wurde im Dezember 2010 gegründet und ist somit eine der jüngsten Sektionen der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS). Nach unserer erfolgreichen Auftaktveranstaltung Anfang Mai zum Thema „Die Mitte der Gesellschaft“ möchten wir nun alle Sozialwissenschafter/innen, die an einer Mitarbeit in der Sektion interessiert sind, sehr herzlich zum 1. Offenen Plenum einladen.”

Mehr Informationen zur Sektion Soziale Ungleichheit der ÖGS und dem ersten offenen Plenum finden Sie hier (pdf, 67kB).

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