Hans Kelsen - Institut

Verzeichnis der Sekundärliteratur zur Reinen Rechtslehre

Durch die Erarbeitung eines Verzeichnisses über die Sekundärliteratur, also von Literatur, die sich mit dem (vor allem rechtstheoretischen) Werk Kelsens und der Reinen Rechtslehre befasst, soll deren Zugänglichkeit wesentlich erleichtert werden. Dies gilt auch für den Schlagwortkatalog („Deskriptoren”), der eine raschere und effizientere - weil verfeinerte - Suche nach bestimmten Themen einschlägiger Literatur ermöglicht. Jedem aufgenommenen Titel wird - wenn er dem Institut vorliegt - sein Standort in der Bibliothek des Instituts beigefügt. Darüberhinaus werden in das Sekundärliteraturverzeichnis aber auch Titel aufgenommen, die dem Institut nicht vorliegen, etwa wenn davon anderweitig, insbesondere über Literaturrecherchen via Internet oder durch Mitteilung von Internationalen Korrespondenten, Kenntnis erlangt werden kann.

Das ausgedruckt nunmehr 818 (zweispaltige) Seiten starke „Verzeichnis der Sekundärliteratur zu Hans Kelsen und der Reinen Rechtslehre” wurde im Jänner 2004 in die Datenbank des Instituts überführt. Es wird zum einen von den Institutsangehörigen und zum anderen von in- und ausländischen Wissenschaftern und Studenten für wissenschaftliche Arbeiten benutzt und hat sich zwischenzeitig als unentbehrliche Hilfe bei der Durchführung einschlägiger Forschungen bewährt. Die - sowohl wegen Neuerscheinungen als auch wegen bekanntwerdender früherer Titel - notwendige Aktualisierung ist insbesondere von der Erlangung von Fördergeldern abhängig und daher oftmals unsicher.

2009 wurde damit begonnen, auch jene Bestände der Bibliothek des Instituts in das Sekundärliteraturverzeichnis aufzunehmen, die allgemeiner rechtstheoretischer, rechtsphilosophischer oder rechtsgeschichtlicher Natur sind. Seit 2011 werden auch die Bestände der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs in das Sekundärliteraturverzeichnis aufgenommen.