LV-Anmeldung Geschichte 25.01.2014 - 21:47

Liebe Alle,

nun stehts fest: die Lehrveranstaltungsanmeldung beginnt heuer am 1. Februar um 0:00 Uhr und endet am 19. Februrar um 23.59 Uhr. Wann ihr euch in diesem Zeitraum anmeldet ist egal, es entscheidet am Ende der Anmeldephase das Los (bzw. eigentlich irgendein dubioser Algorithmus). 

 

Einige Frequently Asked Questions zur Anmeldung:

1. Ich kann mich nicht anmelden! Aaaaaah, es sagt was von fehlenden Voraussetzungen oder will mich aus irgendeinem anderen Grund nicht anmelden. Hilfe??! 

Kein Grund zur Panik. Erstmal nachsehen, ob du alle Voraussetzungen für die LV erfüllst (siehe Studienplan), wenn ja, versuche den Studienplanpunkt "Interessensmodul". 

 

2. Univis sagt, ich bin nur "vorgemerkt"!! Ist das schlecht?

"Vorgemerkt" ist zumindest bis zum Ende der Auslosung (vermutlich so rund um den 20.-22. Februar) völlig normal. "Angelegt" ist eher beunruhigend, das bedeutet ihr erfüllt offenbar irgendwelche Voraussetzungen nicht. Versuchs mal mit dem Studienplanpunkt "Interessensmodul".

 

3. Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, was ich dieses Semester besuchen muss? 

Bachelor / Lehramt: Hier lang.

Master: Hier lang.

 

4. Ich bin noch in einem alten Bachelor-Studienplan (2008 oder 2011) und denke es wär ganz sinnvoll noch vor dem nächsten Semester umzusteigen?

Dafür wird die Zeit langsam etwas knapp, weil du mit Umstellung bzw. Anrechnung mit einer Dauer von mehreren Wochen rechnen musst. Es wäre geschickter bis nach der Anmeldung zu warten. Wie genau der Umstieg funktioniert und was wie angerechnet werden kann, erfährst du hier.

 

5. Könnt ihr mich nicht anmelden?

Nein, wir haben keinen Zugriff auf das UNIVIS / i3v System.

 

6. Mein Studienplan schreibt Lehrveranstaltungen vor, die normalerweise immer auch im Sommersemester angeboten werden, aber diesmal nicht?

Bitte schreib uns eine Email an strv.geschichte@univie.ac.at, dann können wir das weitergeben.

 

7. Ich habe alles richtig gemacht, aber bin trotzdem nicht in die gewünschte LV gekommen, was mach ich jetzt? 

Unbedingt beim ersten Termin erscheinen und um Aufnahme bitten. Selbst bei hohen Wartelistenplatznummern lässt sich oft etwas machen, sofern die Lehrenden kulant sind. 

 

Liebe Grüße,

Eure StV / IG Geschichte

 

P.S.: Nicht vergessen, für alle die noch nicht zum Studium zugelassen sind:

Allgemeine Zulassungsfrist 7. Jänner bis 5. Februar 2014
Nachfrist 6. Februar bis 30. April 2014
Erstanmeldung Online 1. Dezember bis 5. Februar 2014
StV / IG Geschichte
Beratung 24.01.2014 - 11:19

Der heutige Journaldienst muss auf Grund einer wichtigen Sitzung leider entfallen.
Wir sehen uns Montag!

StRV/IG-Geschichte
Kommende Veranstaltungen der StRV/IG Geschichte 08.01.2014 - 21:52

Liebe Alle,

Am Di. 14.01.2013 (14:00h) findet im HS 45 ein Zeitzeuginnengespräch mit Käthe Sasso statt. Desweiteren werden wir am Fr. 17.01.2013 (19:00h) im Seminarraum Geschichte 2 ein kommentiertes Filmscreening zu "Mädchen in Uniform" (1931) veranstalten.

Screening Mädchen in Uniform 17.01.2014 19:00 Uhr Seminarraum Geschichte 2

 

Eure StRV/IG Geschichte

IG-Geschichte
Keine Journaldienste in den Ferien 21.12.2013 - 18:51

Liebe Alle,

 

auch wir begeben uns in die wohlverdiente vorlesungsfreie Zeit und stehen daher erst ab 6. Jänner wieder für persönliche Beratungen in Journaldiensten zur Verfügung. Bis dahin erreicht ihr uns aber wie immer per Email (strv.geschichte@univie.ac.at).

 

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

StRV / IG Geschichte
Demonstrationsaufruf 16.12.2013 - 13:56

 

 

Liebe KollegInnen,

 

 

die Universität Wien hat beschlossen morgen ab 16.00 die Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen aufzuheben um Student_innen die Möglichkeit zu geben an der Demonstration gegen die Wissenschaftspolitik (und hoffentlich nicht nur diese) der neuen/alten Regierung teilzunehmen.

 

Hier unser Demo-Aufruf:

 

Wir, die StRV/IG Geschichte (Uni Wien), rufen zur Beteiligung an der Demonstration der ÖH und Teilnahme an den Aktionen gegen das Programm der neuen_alten Regierung auf.

Das Regierungsprogramm sieht vor, nicht nur eine weitere Ökonomisierung der Bildung zu fördern, diesmal sogar ganz offensichtlich, sondern auch nichts gegen die steigende Prekarisierung von Studierenden zu tun, und positioniert sich auch in weiteren Punkten sichtbar sowie unsichtbar benachteiligend für Viele:

Es gab keine Bewegung in Richtung weniger diskriminierender Schulformen, welche die Ungleichheiten in der österreichischen Gesellschaft offensiv beseitigen.

Weder findet sich in dem Papier eine Abkehr vom Sozialabbau der letzten Jahre, noch wird die institutionalisiert rassistische StaatsbürgerInnenschafts- und Asylgesetzgebung geändert, nein, zu allem Überfluss wurden die Integrationsagenden mitsamt Sebastian Kurz ins Außenministerium verlegt.

Welche heterosexistische Symbolkraft das Einsetzen eines bekanntermaßen chauvinistischen Politikers als Außenminister hat (‚Geilo-Mobil‘, 2010),  in Kombination mit der Hervorhebung der Mutterrolle der neuen Familienministerin als Qualifikation für ihren Posten, lässt sich kaum verleugnen.

Der Zusammenschluss des  Wissenschafts- mit dem Wirtschaftsministerium scheint folgerichtig, ist doch Sparzwang und Verwertbarkeit ein Teil der “Bildungspolitik” aller vergangenen Regierungen.:

 Zu wenig Geld für Hochschulen: bei steigenden Studierendenzahlen, gerade in  als wirtschaftlich unbedeutend gewerteten Fächern, müssen die Vorgaben von ‚Kostenneutralität‘ und Einsparungen bei der Erstellung neuer Studienpläne und dem Angebot von Lehrveranstaltungen eingehalten werden. Dies ist unter vielen Beispielen an der Einführung und Umsetzung der LehrerInnenbildung Neu zu sehen.
 Zugangsbeschränkungen für Studierende: Schon bei der Zulassung zum BA, wie auch höhere Anforderungen im MA, die nur mit zusätzlichen Kosten an der Uni erfüllt werden können.
 Diskussionen über Studiengebühren: Bei der Einhebung wird keine Rücksicht auf die ökonomischen Schwierigkeiten vieler Student_innen genommen. Stipendien sind kaum vorhanden.
 Elitenförderung: Menschen mit nicht-akademischen Hintergrund, wird das Studium immer noch, ebenfalls durch das Fehlen von Stipendien und die Unvereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und universitärem Engagement, verunmöglicht.

Dass sich die Regierung jedoch traut, diese „Inhalte“ nun auch für alle sichtbar zu machen, zeigt eine erwartete Akzeptanz, der wir am 17.12. und auch danach entgegentreten.
Wir fordern eine aktiv antirassistische und antisexistische Politik, die sich endlich klar zu (Hochschul-) Bildungschancen für Alle und gegen Sozialabbau stellt.

 

 

https://www.facebook.com/events/261962933954912/?fref=ts

bzw.

http://www.oeh.univie.ac.at/arbeitsbereiche/bildungspolitik/

 

 

Treffpunkt: 16.30 an der Universität Wien

 

Die Studienvertretung Geschichte ruft ALLE auf, an dieser Demonstration teilzunehmen!

 

Liebe Grüße,

 

Die Strv/IG Geschichte

Strv/IG Geschichte
Vorträge Berufungskommission Frühe Neuzeit 05.12.2013 - 08:30

Liebe Alle,

am Samstag, ab 9 Uhr, im Seminarraum 2 treten die BewerberInnen für die Professur der Frühen Neuzeit zum "Vorsingen" an.

Hier die näheren Informationen. Vielleicht ist der eine oder andere Vortrag ja auch für euch von Interesse!

 

Liebe Grüße,

Eure StV / IG Geschichte

 

ACHTUNG: Journaldienst entfällt! 04.12.2013 - 09:37

Liebe Alle,

der heutige Journaldienst (4.12.) muss leider auf Grund wichtiger studienrechtlicher Besprechungen entfallen. Wir sind wie immer per Email erreichbar: strv.geschichte@univie.ac.at.

Eure StV / IG Geschichte

What The Fest - Germanistik-/Geschichtefest 03.12.2013 - 16:27

What The Fest - Germanistik-/Geschichtefest am 13.12. (20:00) im Ragnarhof

 

Wir laden euch herzlich ein mit uns zu trinken, zu tanzen und zu feiern, dass manche Prüfungen vorbei sind!

InnenAnsichten - Call for papers 27.11.2013 - 12:41

Liebe Alle,

 

die zweite Ausgabe der InnenAnsichten ist fast vollendet, die dritte steht in den Startlöchern.

Hier gehts zum Call for Papers! Hier findet ihr die Zitierregeln!

Wir freuen uns auf eure Beiträge!

 

Eure StRV / IG Geschichte

StRV/IG-Geschichte
Stadtrundgang über lesbisch*schwules Leben in der Zwischenkriegszeit 11.11.2013 - 17:26

 

Liebe Alle,


am Dienstag, den 19.11.2013 veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der Basisgruppe Gender Studies und dem Zentrum für lesbisch/schwule Kultur und Geschichte (QWien) eine Führung zum Thema lesbisch*schwules Leben in der Zwischenkriegszeit.


Die Details zur Route und anderer Angebote des QWien findet ihr hier:
http://www.qwien.at/?page_id=821

Wenn ihr teilnehmen wollt bitten wir euch uns ein Mail zu schreiben. Betreff: "Führung QWien 19.11.2013", an strv.geschichte@univie.ac.at. Ihr bekommt bis spätestens 18.11. eine Bestätigung.


Treffpunkt ist 14:00 Uhr in der Aula des Hauptgebäudes, oder 14:30 Uhr vor dem Hotel Kummer (Mariahilferstr., U3-Station Neubaugasse). Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden.

 

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!
Die StRV/IG-Geschichte

 

organisiert mit Bagru Genderstudies und Qwien


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