Die Studienprogrammleitung Geschichte

Audienz des Kammergerichts in Speyer  Kupferstich, Frontispiz über eine Doppelseite  aus: Wilhelm Roding, Panoecta iuris cameralis, ed. tertia  Speyer, Jacob Sivert / Johann Zubrodt, 3. Auflage 1668  Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar

Was ist die Studienprogrammleitung?

 

Die Studienprogrammleitung stellt nach UG 2002 und Organisationsplan der Universität Wien in Nachfolge der drittelparitätisch besetzten Studienkommission das zentrale Entscheidungsorgan an der Studienrichtung dar, und entscheidet dort in studienrechtlichen und studienorganisatorischen Belangen monokratisch. Die neu geschaffene Studienkonferenz ist ihr als beratendes Organ beiseite gestellt. Das Amt der SPL 7 (Geschichte) nehmen derzeit wahr:

 

 

Was sind ihre Aufgaben?

 

  • Informations- und Beratungstätigkeit (gemeinsam mit der ÖH und den Beratungseinrichtungen der Universität Wien)
  • Ausstellen von Zeugnissen über Studienabschlüsse und Diploma Supplements
  • Bescheidförmige Anerkennung von Prüfungen, Vorausbescheide, Bildung von Prüfungssenaten, usw.
  • Gutachten im Rahmen der Zulassung zu Studien
  • bedarfsgesteuerte Planung und Organisation des Lehrveranstaltungsangebots und des Prüfungsbetriebs einer oder mehrerer Studien (Studienplan/Curriculum)
  • Durchführung von Maßnahmen der Qualitätssicherung im Studien- und Lehrbereich

 

 

Wie wird sie bestellt?

 

Die StudienprogrammleiterInnen werden auf Vorschlag des Dekans oder der Dekanin durch das Rektorat bestellt (nach Anhörung des Senats und der Fakultätskonferenz). Die Funktionsperiode dauert zwei Jahre, Wiederbestellungen sind möglich. Zum/Zur StudienprogrammleiterIn können wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Universität Wien ernannt werden, die in Forschung und Lehre entsprechend ausgewiesen sind. Zur Erfüllung der Aufgaben werden die StudienprogrammleiterInnen von ihren Aufgaben in Forschung und Lehre teilentbunden.

 

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Die Studienkonferenz Geschichte

 

Was ist die Studienkonferenz?

 

Die Studienkonferenz ist das beratende Gremium des bzw. der StudienprogrammleiterIn. In ihr ist die Mitbestimmung der Angehörigen der Studienrichtung auf beratende Tätigkeit beschränkt.
Geleitet wird die Studienkonferenz von dem/der StudienprogrammleiterIn, die bzw. der der Studienkonferenz als ständige Auskunftsperson ohne Stimmrecht angehört. Empfohlen wird darüber hinaus die Beiziehung eines beratenden Mitglieds aus jenem Personenkreis, der mit studienorganisatorischen administrativen Aufgaben befasst ist.

 

Wie setzt sie sich zusammen?

 

Die Größe der Studienkonferenzen wird auf Vorschlag der jeweiligen Fakultätskonferenz vom Studienprogrammleiter oder der Studienprogrammleiterin festgelegt. Die Studienkonferenz kann aus 8, 12, 16 oder 20 (wie auf der Geschichte) Mitglieder bestehen. 50% der Mitglieder werden von den Studierenden entsandt und 50% von den Lehrenden bestellt. Die Studierenden entsenden ihre VertreterInnen gemäß HSG 1998, die Lehrenden werden durch die VertreterInnen des wissenschaftlichen Universitätspersonals in der betreffenden Fakultätskonferenz bestellt.

 

Was sind ihre Aufgaben?

 

  • Empfehlung und Stellungnahme zur Bedarfsplanung der Lehre
  • Empfehlung und Stellungnahme zum Vorschlag der Studienprogrammleiter in oder des Studienprogrammleiters an die Dekan in oder den Dekan bezüglich des Lehrprogramms
  • Beratung bei studienorganisatorischen Angelegenheiten
  • Anregungen an die StudienprogrammleiterInnen zur Verbesserung der Studienbedingungen