die studienkonferenz romanistik
die universität wien hat für die verwaltung der studienangelegenheiten studienprogrammleitungen eingerichtet, die aus dem/r studienprogrammleiterIn mit stellvertreterIn und dem beigestellten administrativen personal besteht. die studienprogrammleitung wird bei ihrer arbeit von der studienkonferenz beraten, die semiparitätisch besetzt ist, das heißt, es sitzen gleich viele lehrende wie studierende in dieser konferenz, die studierenden haben hier also eine verhältnismäßig starke position. die themen, die in dieser konferenz besprochen werden, betreffen das gesamte studienwesen von der lehrplanung über die lehrauftragsvergabe bis hin zur planung der studienordnung, wobei letzteres schlussendlich von einem anderen organ, der curricularkommission übernommen wird.
die curricularkommission
die curricularkommission ist eine unterkommission des senates ( = das höchste kollegialorgan der universität). diese ist zuständig für die erstellung und änderung aller studienpläne der universität wien, allerdings delegiert sie diese aufgabe an arbeitsgruppen an den jeweiligen studienrichtungen. momentan sind (inoffizielle) arbeitsgruppen an fast allen instituten der universität mit der erstellung neuer studienpläne beschäftigt, die konform zum sogenannten bolognaprozess strukturiert werden sollen (stichwort baccalaureat, master etc.).
der bolognaprozess am institut für romanistik
bereits seit geraumer zeit beschäftigen wir uns mit dem bolognaprozess und den möglichkeiten, die diese umstrukturierung mit sich bringt. vor allem soll die berechnung der lehrveranstaltungen nicht mehr in semesterstunden, sondern in ects-punkten erfolgen, was die internationale umrechnung erleichtern soll. allerdings dreht sich momentan die ganze sache im kreis, da die rahmenbedingungen, die von oben kommen sollen, noch immer nicht feststehen, dabei sollen wir im ws 07/08 auf den neuen plan umsteigen. es wird auf alle fälle schon eifrig diskutiert.
wenn du interessiert bist, komm vorbei und bring dich ein!
