OPENomics Väterkarenz

Liebe KolVäterkarenzleg*innen,

wir möchten Euch zur nächsten Runde OPENomics einladen!
Wir diskutieren mit Prof. Ania über das Thema Väterkarenz.

Wann: 06.04. 16:30 (nach der Mikroübung)-18:00
Wo: Lounge im 5ten Stock, Oskar Morgensternplatz

Als Anregung empfehlen wir euch die folgenden beiden Artikel, wer noch weiter lesen möchte, meldet euch einfach für Literaturvorschläge!

http://blog.wu.ac.at/2015/08/vergleich-von-elternkarenzmodellen-in-europa/

http://derstandard.at/2000020333027/Studie-14-Monate-Karenz-sind-ideal

See you!
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Stammtisch

Liebe Kolleg*innen,

nachdem das neue Semester mittlerweile schon wieder voll angelaufen ist, wird es wieder Zeit für unseren VWL-Stammtisch, um sich in entspannter Atmosphäre über Studium und (andere) schöne Dinge auszutauschen!

Wann: Donnerstag, 23. März, 20:15
Wo: Clash, Fluchtgasse 9, 1090 Wien

Wir freuen uns auf euer Kommen!

SOLV SoSe 2017 – Commons

Die Frage nach der optimalen Organisations- bzw. Produktionsform eines Gutes kennt in der VWL meist nur zwei Antworten: der Markt ist das Non-Plus-Ultra, wenn es darum geht, private Güter bereitzustellen, der Staat stellt dann eben jene bereit, bei denen der Markt versagt.

Nun wissen wir aber aller spätestens seit Elinor Ostrom, dass diese Dichotomie nur einen Teil der ganzen Geschichte wiedergibt. Wie organisieren sich Gruppen hinsichtlich eines Commons, also eines Gutes, von dem niemand ausgeschlossen werden kann, die Nutzung Einzelner aber rivalisiert mit der Nutzung Anderer? Etliche Studien haben gezeigt, dass entgegen der damals (und heute?) vorherrschenden Theorie, Gruppen in diesen Situationen nicht erbarmungslos einem sozialen Dilemma ausgesetzt sind und bei der Bewältigung solcher Probleme nicht zwingend auf einen väterlichen Nudge oder auf marktorientierte Anreizstrukturen angewiesen sind. Was es braucht, um ein Commons kollektiv nachhaltig zu nutzen, was alles als Commons organisiert werden kann (und was nicht) und wie das alles im Verhältnis zu Markt und Staat steht, wollen wir in dieser Solv gemeinsam erforschen (und vieles andere auch). Dazu werden wir uns auch Beispiele von (lokalen) Gruppen und Bewegungen ansehen, die sich mittels Commons-based-peer-production organisieren.

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Die LV hat einen betont partizipativen Charakter – alle Teilnehmenden schlüpfen selbst auch in die Rolle der LV-Leitung und planen u.a. in Kleingruppen eine eigene Einheit zu einem Thema, für das sie sich begeistern! Dabei ist niemand auf sich alleine gestellt, wir unterstützen Euch in der Planung und Gestaltung soweit es geht!

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Armut in der Leistungsgesellschaft: Unvermeidbar oder Untragbar?

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Der Rote Börsenkrach lädt gemeinsam mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien zur offenen Diskussionsveranstaltung

Armut in der Leistungsgesellschaft: Unvermeidbar oder Untragbar?

Dabei wollen wir gemeinsam diskutieren, wer denn als arm gilt und was getan werden kann, um Armut entgegenzuwirken. Die Fragen „Kann Arbeit als Ausweg aus der Armut dienen?“ und „Wie finanzieren wir Armutsbekämpfung?“, sollen unter anderem im Fokus der Diskussion stehen. Auch die Frage nach fehlender Selbstbestimmung – vor allem auch am Arbeitsplatz – als einer Art von Armut wollen wir diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Rahmen für gesellschaftlichen Dialog zu bieten und zum kollektiven Nachdenken anzuregen. Dazu wird es kurze Impulsvorträge (ca. 10min) zu einzelnen Themenblöcken geben, diese sind jeweils als Diskussionsanreiz gedacht. Nach jedem Impulsvortrag wird es eine offene Fragerunde geben bzw. die Möglichkeit Stellung zu beziehen (ca. 10min). Im Anschluss an die vier Blöcke gibt es zusätzlich die Möglichkeit in der Skylounge mit den anderen Gästen und Vortragenden bei Snacks und Getränken weiterzudiskutieren.
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