Konzept

Das vorliegende Konzeptpapier wurde von einer einberufenen Konzeptpapierarbeitsgruppe verfasst und durch das RBK Plenum abgesegnet. Alle beinhalteten Beschlüsse wurden bestätigt. Das Konzeptpapier tritt ab 15.10.2012 in Kraft. Für weitere Informationen schreibt bitte ein Mail an stvvwl@univie.ac.at. Happy writing!

1. Beschluss: Die Zeitung wird komplett anonym veröffentlicht. Es werden weder Pseudonyme noch Namen in der Zeitung abgedruckt.

2. Beschluss: Die Zeitung ist in erster Linie Informationsmedium und Unipolitisches Druckmittel, bietet jedoch auch Raum für Wirtschafts- und Gesellschaftskritik.

3. Beschluss: Wir schreiben die Zeitung in erster Linie für VWL Studis, Restbestände versuchen wir an die breite Masse zu verteilen.

4. Beschluss: Wir beschließen dass das RBK Plenum hinter der Zeitung steht, Artikel die nicht vom Plenum getragen werden aber nicht gegen Grundsätze verstoßen werden als Gastartikel veröffentlicht. Das RBK Plenum behält sich das Recht vor Artikel zurückzuschicken, abzulehnen oder auf Gastartikel mit einem vom Plenum getragenen Kommentar zu antworten.

5. Beschluss: Eine Unterscheidung in folgende Rubriken ist wünschenswert um das Verhältnis zwischen Zeitung und RBK Plenum offenzulegen. Grenzwertiges (Kritik an Unipolitik – vom Plenum getragen), SCHLAGzeilen (Infos aus dem Institut), RBK-Teil (Inhaltlich vom Plenum getragene Artikel), Gastartikel (der Rest) und Interviews; Impressum (Erklärung der Zeitung), Editorial (Bericht des Zeitungsplenums) und Inhaltsverzeichnis am Beginn, Erreichbarkeit, Erklärungen zu StV und ÖH am Ende. Weitere Rubriken können selbstverständlich im Zeitungsplenum beschlossen werden.

6. Beschluss: Interviews werden vom RBK durchgeführt und nach Einverständnis der Interviewten veröffentlicht.

7. Beschluss: Im Zeitungsplenum wird das Leitthema beschlossen, welches in mehr als einem Artikel behandelt wird. Wünschenswert ist eine inhaltliche Anpassung des Interviews.

8. Beschluss: Das RBK-Plenum hebt das Zeitungsplenum aus der Taufe. Das Zeitungsplenum ist ein offenes Plenum. Im ersten Zeitungsplenum einer jeden Ausgabe werden folgende Aufgaben bestimmt: Redaktion (mind. 2 Menschen), Layout (mind. 3 Menschen), Druck (mind. 2 Menschen) und Board of Editors (mind. 2 Menschen).

9. Beschluss: Die Redaktion übernimmt die zentrale Koordination der jeweiligen Ausgabe. Sie setzt Deadlines mit dem Zeitungsplenum und bemüht sich intensiv darum, dass diese eingehalten werden. Folgende Deadlines müssen im ersten Zeitungsplenum festgelegt werden: Artikelabgabe, erste Revisionsrunde und RBK-Plenum, Layouting, zweite Revisionsrunde und Zeitungsplenum (Editorial schreiben und Zeitung abschließen), Druck, Verteilen und Verbreiten.

10. Beschluss: Das Layout-Team setzt die Zeitung unter Berücksichtigung ihrer künstlerischen Freiheit zusammen. Mindestens ein Mensch des Teams soll diese Aufgabe noch nicht übernommen haben.

11. Beschluss: Das Druck-Team holt 3 Kostenvoranschläge ein und koordiniert diese mit den Finanzmenschen des RBKs und den zuständigen Instanzen der ÖH (i.e. eine Ausgabe an die ÖH schicken und deren OK einholen). Weiters holt das Druck-Team die fertige Zeitung ab.

12. Beschluss: Die EditorInnen lesen eingegangene Artikel auf Grundsatzkompatibilität, Rechtschreibung, Textbau und Gendern. Sie können Artikel, die stilistische oder leichte inhaltliche Mängel aufweisen, an die Einsendenden mit Wunsch auf Revision unter Einhaltung der Deadlines zurückschicken. Bei Nichteinhaltung der Deadlines wird die Erstfassung im RBK-Plenum vorgelegt.

13. Beschluss: Abgegebene Texte müssen in folgender Form eingereicht werden: zip-File (Titel des Textes, Name des Autors und Rubrik in der Zeitung) mit einem Artikel im doc/docx-Format, Bilder (egal welches Format) und Copyright und Captions der Grafiken und Bilder in einem weiteren Text-File.

14. Beschluss: Das Zeitungsplenum wird im RBK-Plenum beschlossen und dann via Facebook und Homepage (optional: Newsletter) verbreitet.

15. Beschluss: Alle Sprachen sind in der Zeitung willkommen.