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Qualitätsmanagement 1
#25
oh wow lalelu, du bist der hit Big Grin
vielen herzlichen dank, das hat mir sehr geholfen.
lg
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#26
supi danke!!!

Also Frage 13 bei Audit hab ich so beantwortet:
Sinn und Zweck: Abläufe sind festgelegt, Übersichtlichkeit der Prozese, Zuständigkeiten sind geregelt, Doppelarbeit wird vermieden, Missverständnisse werden vermieden, Aufsichtspflcihten sind geregelt, Versäumnisse werden vermieden, Know-how Transfer wird sichergestellt, Nachweisbarkeit durch Dokumentation, Produkthaftung ist gewährleistet

Pyramide: Unser Leitbild, QM-handbuch( generelle Organisationsbeschreibung), QM-Verfahrensanweisungen (Prozessbeschreibung, Flussdiagramm), Arbeitsanweisungen, SOP´s (Prüfanweisungen, Checklisten, Formulare)

Lenkung von Dokumenten (Vorgabedokumente)
Ziel: sicherzustellen, dass die jeweils aktuellen Dokumente jederzeit den betroffenen MA zur Verfügung stehen
Erstellung, Prüfung und Freigabe:
- Es muss festgelegt werden (VA) wer welche Dokumente erstellt, prüft und freigibt (Ersteller ≠ Prüfer !)
- Die tatsächliche Erstellung, Prüfung und Freigabe festgehalten z.B. durch die Unterschrift am Originaldokument
Kennzeichnung, Registrierung:
- Jedes Dokument muss eindeutig bezeichnet sein (z.B. Kennzeichnungsschema in VA)
- Registrierung der vorhandenen und derzeit gültigen Dokumente (z.B. Dokumentenliste)
- Eindeutige Kennzeichnung von ungültigen Dokumenten
- 10 Jahre Aufbewahrungsfrist (Österr. AkkG)

Änderung, Pflege, Aufbewahrung, Ablage:
- Regelung dazu z.B. in einer VA beschreiben – „Änderungsdienst“
Aufzeichnungen: wer hat das Dokument erhalten, was passiert mit ungültigen - Dokumenten (Original und Kopien – Dokumente in Papierform oder EDV-Lösung)
- Sicherheit der Aufbewahrung klären (Feuerschutz, Schutz vor unbeabsichtigter Veränderung, Lagerfähigkeit und Kompatibilität bei EDV-Lösungen)

Zugänglichkeiten:
- Regelung, wer intern und extern Zugang zu welchen Dokumenten hat

Beseitigung: - Die Beseitigung muss mit den Geheimhaltungsregeln vereinbar sein und sollte aufgezeichnet werden ( z.B. Schredder)

Dokumente Inhalt:
- Titel, Bezeichnung des Dokuments (Dateiname, eindeutig !)
Revisionsnummer Ausgabe 0,1,2,… oder 1,2,3… (Dokumente in Entwurfstadium A,B,C)
Ausgabedatum, Freigabedatum Seitenanzahl + Gesamtseitenanzahl
Geltungsbereich, Verteiler (Wo gilt die VA?)
Zweck (Was wird damit geregelt, bewirkt?)
Begriffe und Abkürzungen
Mitgeltende Dokumente
Tätigkeiten (Was wird gemacht ? – 6W`s)
Verantwortungen (Wer macht diese Tätigkeiten, D,E,M,I)
Qualitätsaufzeichnungen (Prüfungen)
Ablaufplan oder Flussdiagramm (nicht obligat)
Änderungsbeschreibung (Rev.Nr., Änderungen, wer durchgeführt)
Legitimation (Unterschrift - erstellt, geprüft, freigegeben von)
(Wer ist für Erstellung, Überprüfung, Freigabe zuständig?)
ODER:
Personelle Ressourcen, Infrastruktur und Arbeitsumgebung, Kundenbezogene Prozesse, Beschaffung von Waren und Dienstleistungen, Lieferantenbeurteilung, Produktrealisierung (Eigentum des kunden, handhabung von prüf- und kalibrierungsgegenständen), Messung/Analyse/Verbesserung (Audits)

Was habt ihr bei Frage 4. Erklären Sie die Hintergründe der Entwicklung von IFS und ISO 22.000 und 8. Gemeinsamkeiten von IFS, ISO 22.000 und BRC Food Standard geschrieben? (ISO)
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#27
vielen dank !!!!
Zur Frage 5. beim Modul 1(definitionen). Ist ja die Frage nach dem Nutzen? und unter der zeichnung steht ja:
--> Fortschritt, kontrahierter Verlauf, interne Kommunikation....
Könnte das nicht auch der Nutzen eines Unternehmens sein?
Was sagt ihr?
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#28
zu frage 4: Folien S. 1 (IFS und ISO 22000)
• Verbraucher sind sensibilisiert (Vorfälle, Zunahme der Allergieerkrankungen etc.)
• Einzelhandel und Einkaufsverbände reagieren mit verstärktem Druck auf die Hersteller
• Gesetze werden verschärft (z.B. Rückverfolgbarkeit)
• Globalisierung der Märkte
• Fehler müssen minimiert werden
• Marktlage drängt immer mehr Hersteller dazu, sich zertifizieren zu lassen
• Kundenwünsche und Handelsketten geben vor, welche(s) Zertifikate vorgelegt werden muss

zu frage 8: siehe S. 3
Alle Standards haben gemeinsam, dass:
• die Unternehmen damit den Nachweis erbringen, dass sie über ein Managementsystem verfügen
• die Unternehmen die GMP, Gute Vertriebspraxis und/oder die Gute Anbaupraxis nachweisen
• die Unternehmen Gefahrenanalysen durchgeführt und kritische Lenkungspunkte gemäß HACCP
identifiziert haben

@antonia: auf welcher seite der folien steht denn das?
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#29
Super, jetzt haben wir fast alles, oder? Smile
Mir fehlt noch bei Audit die Frage 7...
Hat da wer was dazu???
Ihr lernt jetzt eh auch "nur" diese Fragen oder? Smile (Gewissensberuhigung)
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#30
ja ich les mir zwar auch die folien zu den 8 kapiteln durch aber halt mich an den folien. so leicht zu merken sind die eh nicht... oder was sagt ihr?; (
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#31
Was habt ihr bei Frage 9. bei den Audits? weil Folie 17. ist doch über den zertifzierungsnorm und nicht audit. versteh die folie auch nicht wirklich

+an den fragen; )
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#32
Wie habt ihr die Frage 12 von Qualitätsmodelle beantwortet? : Wozu dienen QM-Grundsätze,Leitlinien und Zielsetzungen. Erklären mit Beispielen....? Ich finde leider nichts dazu! :-/ danke
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#33
also ich hab bei den Audits zu Frage 7:
7. Welche Möglichkeiten gibt es, ein QM-System nach ISO 9001 einzuführen und welche Vor- und Nachteile entstehen daraus?
Zertifizierung und Akkreditierung???
Vorteile: kundenanforderungen, kompetenznachweis=wettbewerbsfaktor, minimierung von kundenaudits
Nachteile: ?

Weiß aber nicht ob das korrekt ist, was meint ihr?

zu Frage 9 hätt ich mit folie 57 beantwortet:

Zertifizierung ist der durch einen unabhängigen Dritten erbrachter Nachweis der
Übereinstimmung mit der Norm (Konformitätsprüfung)
Ablauf einer Zertifizierung - Qualitätsmanagementsystem (QMS):
- Prüfung der Unterlagen
- Voraudit nicht obligat
Zertifizierungsaudit:
- 2 Auditoren: Lead- u. Fachauditor
- Prüfung auf Übereinstimmung der Unterlagen mit der Umsetzung
- Abbruch, Nachaudit, verl. Zert.Audit
- Vertragsabschluss – Zertifikat (Befristung auf 3 Jahre)
- 2 Überwachungsaudits (nach 1 bzw. 2 Jahren)
- Wiederholungsbegutachtung (75% des Zertifizierungsaudits) Zweck: Zertifikatserneuerung gegebenenfalls auch Zertifikatsentzug!
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#34
Also ich hätte zu Frage 7 das geschrieben:

Zertifizierung

Vorteile: Wettbewerbssituation wird verbessert, Vertrauen beim Kunden, kontinuierliche Qualitätssicherung und verbessertes Qualitätsmanagement, regelmäßige Bearbeitung durch Experten, regelmäßige Prüfung durch interne und externe Auditoren

Nachteile: Kosten für Erstellung und Pflege des QM-Handbuches, für Zertifizierung und Überwachung des Systems, Normensprache teilweise unverständlich für Mitarbeiter, mangelnde Anerkennung des Zertifikats durch Kunden, nicht branchenspezifisch
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#35
Weiß jemand woher die Antwort von Frage 8 (TQM) Modul 2 aus dem fragenkatalog her ist? Finde das nirgends in den Folien...
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#36
An alle die morgen Prüfung haben: ich kann euch beruhigen! Hatte heute prfg und bei mir kamen 4 Fragen aus dem Fragenkatalog! Es gab sehr viele versch. Prfg-bögen... also denk ich dass es Glücksache ist welche Fragen man bekommt. Die Fragen waren aus unterschiedlichen Themen! Viel Glück für morgen!
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