Morgaine le Fay hat geschrieben:Achso. Ja, das versteh ich *malwiederaufderleitunggestandenbin*
Das aus dem Blickwinkel von "Ich erleb jetzt mal was Neues" zu sehen, find ich aber nicht so sinnvoll. Das geht in meinem Kopf einher mit dem Gedanken, dass das nur vorübergehend ist. Mal ausprobieren und dann ists abgehakt. Was für mich jetzt nicht ganz der Sinn einer Beziehung ist.
Bei mir ist es im Moment eh wurscht. In meinem Studium sind so gut wie alle schwul und die dies nicht sind, wollen einen nur ins Bett kriegen. Da geht nix mit Beziehung. Was eigentlich eh meiner Einstellung entspricht, also warum beschwer ich mich überhaupt
nein nein, mit was neues ausprobieren mein ich überhaupt nicht, dass das vorübergehend is! wieso sollt das auch so sein? man probiert was neues aus (und ich meinte damit nicht die beziehung an sich, sondern tätigkeiten. z.b. für mich jz neu is: zu sportklub spielen gehn und dort irgendwelche 3. liga ost spieler enthusiastisch anfeuern, während neben mir ein alter mann aus leibeskräften "AIIIAIIIAIIIAIII!!!!" brüllt und halb an herzkasperl kriegt. auf tausend konzerte etc. wirklich nur gehn um connections zu kriegen und dauernd mit den leuten irgendwas machen. prinzipiell laufend im gasometer backstage rumsitzen und warten, bis ein freund von meinem mann fertig is zu veranstalten und wir zur gitti ins beisl gehn können, das ihr und ihrem mann gehört, der 12 jahre bei drahdiwaberl gespielt hat. im schaumweinhäuschen mit ORF-urgesteinen und emmy-nominierten rumsitzen. mit meinem freund nur zuhaus sitzen und agatha christie filme schaun oder gemeinsam songs schreiben...) - und einen teil davon übernimmt man und kriegt sozusagen ein bisschen ein neues leben. es verändert sich halt was. aber man muss es zerst mal machen, statt halt zu sagen: nein, ich will mein leben 1:1 so behalten wies grad is, ich mag keine veränderungen, ich probiers garnicht erst aus.








