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Gute wissenschaftliche Praxis


Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis ist für die Universität Wien nicht nur ein Schlagwort, sondern ein Leitsatz, der sich durch alle Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens zieht.

Jährlich werden über 5.000 wissenschaftliche Abschlussarbeiten geprüft.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Universität Wien nicht nur auf die technischen Möglichkeiten, sogenannte Plagiatssoftware, setzt, sondern intensiv daran arbeitet, für das Thema entsprechend zu sensibilisieren.

"Die Bewusstseinsbildung sowohl bei den Studierenden als auch bei den Lehrenden ist einer unserer zentralen Ansprüche", erklärt Brigitte Kopp, zuständige Studienpräses der Universität Wien.

Die Universität Wien kooperiert mit der österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität.

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