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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 19.09.2009, 9:12 
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Interessante Geschichte, für alle Betroffenen sicher ärgerlich, seltsamer Verlauf - hatte vor kurzem selbst eine ähnliche Streiterei, allerdings mit einem Lokal und habe daraus einiges gelernt.

Hast du überhaupt eine Reaktion auf deine Ankündigung, du würdest das alles ins Forum stellen wollen, gewartet? Oder hast du's einfach reingestellt? Wenn dem nicht so ist würd ich sagen haben jetz Andere die Möglichkeit, sich "weitere Schritte vorzubehalten". Gerade wir auf dem IPKW sollten wissen, was für ein gefährliches Instrument die Öffentlichkeit (wenngleich die Öffentlichkeit wie in diesem Fall hier einen Rahmen hat) ist.

Viel mehr will ich dazu eigentlich nicht sagen - wurde ja schon alles gesagt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 19.09.2009, 12:42 
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wo kommt eigentlich die libiseller auf einmal her, mir fehlt paratschek, ich kann die ****** sowas von nich ausstehen, mir hat sie auch noch niemals genau auf meine email genatwortet, noch nie, nie nie nie, sodass ich mal persönlich vorbei kommen musste und das vor dem 13.9., geholfen hat sie mir überhaupt nicht, vielmehr nur angemotzt wie ich überhaupt auf solche ideen komme sprach seminare zu besuchen ohne vorher meinen wahlfachkorb einzureichen....davon hör ich echt das erste mal, das man das unbedingt vorher machen muss. aber darum gehts gar nicht - sie hat sicher viel zu tun usw.bla bla bla da macht das studieren viel mehr spass, wenn man die hälfte der zeit extra papierkram arbeit bekommt.

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Chuck Norris isst keinen Honig! - Er kaut Bienen!
Die Schweiz ist nur deswegen neutral, weil sie noch nicht weiß auf welcher Seite Chuck Norris steht.
Chuck Norris ist vor 10 Jahren gestorben, der Tod hatte nur noch nicht den Mut es ihm zu sagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 19.09.2009, 14:37 
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nata-j hat geschrieben:
wo kommt eigentlich die libiseller auf einmal her, mir fehlt paratschek, ich kann die ****** sowas von nich ausstehen, mir hat sie auch noch niemals genau auf meine email genatwortet, noch nie, nie nie nie, sodass ich mal persönlich vorbei kommen musste und das vor dem 13.9., geholfen hat sie mir überhaupt nicht, vielmehr nur angemotzt wie ich überhaupt auf solche ideen komme sprach seminare zu besuchen ohne vorher meinen wahlfachkorb einzureichen....davon hör ich echt das erste mal, das man das unbedingt vorher machen muss. aber darum gehts gar nicht - sie hat sicher viel zu tun usw.bla bla bla da macht das studieren viel mehr spass, wenn man die hälfte der zeit extra papierkram arbeit bekommt.


nata-j: JA - JA - JA

unterbesetzung hin oder her !!

Ich sehe das einfach mal von der beruflichen seite. Mit einer dermaßen unfreundlichen art wies die libiseller an den tag legt, hätte ich bis jetzt keinen einzigen Job behalten! Ich war auch schon in vielen bereichen tätig - aber an erster stelle steht die höflichkeit und der respekt gegenüber JEDER person mit der ich zusammen arbeite, ob nun arbeitskollege, chef, kunde oder reinigungskraft ! mit so einem schnippischen verhalten, wie das von libiseller, hätte ich bis jetzt keinen einzigen job behalten. sie können vielleicht nix für ihre unterbesetzung, aber ganz ehrlich: WIR können auch nix dafür! und um solche bürokratischen wege für alle so angenehm wie möglich zu gestalten, ist grundregel nummer 1: Freundlichkeit.

sonst muss ich sagen, dass alle anderen am institut eigentlich immer sehr nett und bemüht waren. aber da kann ich nur aus eigener erfahrung sprechen. Aber im bezug auf die libiseller habe ich schon einiges auch von anderen studienkollegen gehört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 19.09.2009, 14:48 
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solche sachen per email klären zu wollen... also wenn nach einem email ganz offenbar dein anliegen unklar bleibt, dann bitte -> hingehen oder anrufen! ich hab schon mehrmals telefonnummern bekommen von den zuständigen leuten. und auch wenn ich mit dem service der pub nicht immer zufrieden bin: niemand kann was dafür, dass er urlaub hat zu der zeit, wo du was brauchst (also echt :roll: edit: und ja, viele leute sind auch während des urlaubs mal kurz in der arbeit. aber meistens nicht, um sich da mit hunderten mails rumzuschlagen. wer wann wo ist, daraus hast du keine schlüsse zu ziehen, jemand wäre unehrlich zu dir.)
deine formulierungen sind wirklich unter aller kritik zum teil. wenn du mir so kommen würdest, ich wäre auch nicht erfreut. keine ahnung ob du öfters so mailst, aber das würd ich echt umstellen. denn grade in mails kann man keine höflichkeit herauslesen, wenn sie nicht explizit drinnen steht... das kann dich im berufsleben schnell mal den job kosten.

außerdem: den vater mit einbeziehen (wie schon andere erwähnt haben: irgendwie kommt man immer zum mail. und im notfall halt den vater unter dem eigenen namen schreiben lassen), der mit "schritten" droht (was sollte das denn sein, bitte? eine klage weil eine note anderswo fehlt?! merkwürdige sache...), die mails dann auch noch hier ins forum stellen... runter vom ross...
btw bist du bei weitem nicht der einzige, der solche - meist nichtmal direkt vom institut abhängigen, sondern bürokratiebedingten - probleme hat. andere sind nur imstande, ihre probleme ruhig zu lösen. ich hatte im alten studienplan zb anrechnungsfragen ohne ende, probleme mit zeugnissen, fristen usw. ließ sich alles zivilisiert klären und mir wurde - wenn auch manchmal mehrmaliges, nettes nachfragen nötig war - immer zufriedenstellend geholfen.

sorry, aber das alles geht echt gar nicht. meine meinung.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 20.09.2009, 12:50 
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[/quote]

Eine gewisse lyrische Qualität muss man deinen Textprodukten zusprechen! :wink: Vielleicht steckt ein Dramatiker (Bühnenstückautor nicht Realitätsverzerrer) in dir. Diesen Thread zu lesen ist auf jeden Fall spannend.

Aber ein Einwand: es ist unsachgemäß das IPKW wegen solchen oben zitierten Aussagen anzugreifen, da es nicht Ziel und Aufgabe des Studiums ist dich zu einem Journalisten zu machen. Der Verweis auf die FH ist gerechtfertigt. Das Studium wird eh immer mehr verschult und mit Praxisblöcken "zugemüllt". Die ursprüngliche Idee ist eine wissenschaftliche Bildung zu erlangen und nicht für irgendeinen Medienberuf ausgebildet zu werden.

lg[/quote]


Danke fuer den Hinweis auf wissenschaftliche Bildung. Letztenendes geht es darum auch hier. Im Beruf scheint jedes Zuviel an Kommunikation ohnehin verpoent zu sein, wie ich in den meisten Beitraegen lese.
Aber bitte klaer mich auf, wie verstehst du Dramatiker? :-)

Pusteblume1 hat geschrieben:
auf die frage nach dem gewicht der aussage "weitere schritte einleiten" wollte ich dich darauf aufmerksam machen, das dies eine aussage ist, welche zu einem reflex im büroalltag führt.
u. ganz formal gesehen, könnte man diese auch einleiten, aber wo führt es hin??? in ne wand!


so ist es; nur teilt man damit selbst nichts mit. Nicht einmal, dass die Schritte gegen den Adressaten gerichtet sein werden...
Wo fuehrt es hin? Genau die richtige Frage - jetzt bekommt man kein Zeugnis, weil das Institut nicht ueber ausreichende Kraefte verfuegt; bis zum naechsten Semester loescht ein Serverabsturz die Daten der Studierenden und man hat nichts in der Hand? Wieviel Karat haette dein Schweigen dann? ;-)

york hat geschrieben:
was ich irgendwie bemerkenswert finde sind die im überfliegen des ausgangstextes prall herausstechenden DAS-DASS fehler eines hrn dr. lojkas.


Immerhin Fuehrungskraft einer Einrichtung, die Mitteilung von Botschaften lehrt und erforscht.

Wafthrudnir hat geschrieben:
Interessante Geschichte, für alle Betroffenen sicher ärgerlich, seltsamer Verlauf - hatte vor kurzem selbst eine ähnliche Streiterei, allerdings mit einem Lokal und habe daraus einiges gelernt.

Hast du überhaupt eine Reaktion auf deine Ankündigung, du würdest das alles ins Forum stellen wollen, gewartet? Oder hast du's einfach reingestellt? Wenn dem nicht so ist würd ich sagen haben jetz Andere die Möglichkeit, sich "weitere Schritte vorzubehalten". Gerade wir auf dem IPKW sollten wissen, was für ein gefährliches Instrument die Öffentlichkeit (wenngleich die Öffentlichkeit wie in diesem Fall hier einen Rahmen hat) ist.


Wozu gibt es eine StV? :-) Ein Problem wird diskutiert, das jeden Leser dieses Forums angeht. Und soweit es nach mir geht, soll weder Odin noch der weise Riese seinen Kopf verlieren, sondern das Geplaenkel beiden nuetzen.

leia hat geschrieben:
solche sachen per email klären zu wollen... also wenn nach einem email ganz offenbar dein anliegen unklar bleibt, dann bitte -> hingehen oder anrufen! ich hab schon mehrmals telefonnummern bekommen von den zuständigen leuten. und auch wenn ich mit dem service der pub nicht immer zufrieden bin: niemand kann was dafür, dass er urlaub hat zu der zeit, wo du was brauchst (also echt :roll: edit: und ja, viele leute sind auch während des urlaubs mal kurz in der arbeit. aber meistens nicht, um sich da mit hunderten mails rumzuschlagen. wer wann wo ist, daraus hast du keine schlüsse zu ziehen, jemand wäre unehrlich zu dir.)
deine formulierungen sind wirklich unter aller kritik zum teil. wenn du mir so kommen würdest, ich wäre auch nicht erfreut. keine ahnung ob du öfters so mailst, aber das würd ich echt umstellen. denn grade in mails kann man keine höflichkeit herauslesen, wenn sie nicht explizit drinnen steht... das kann dich im berufsleben schnell mal den job kosten.

außerdem: den vater mit einbeziehen (wie schon andere erwähnt haben: irgendwie kommt man immer zum mail. und im notfall halt den vater unter dem eigenen namen schreiben lassen), der mit "schritten" droht (was sollte das denn sein, bitte? eine klage weil eine note anderswo fehlt?! merkwürdige sache...), die mails dann auch noch hier ins forum stellen... runter vom ross...
btw bist du bei weitem nicht der einzige, der solche - meist nichtmal direkt vom institut abhängigen, sondern bürokratiebedingten - probleme hat. andere sind nur imstande, ihre probleme ruhig zu lösen. ich hatte im alten studienplan zb anrechnungsfragen ohne ende, probleme mit zeugnissen, fristen usw. ließ sich alles zivilisiert klären und mir wurde - wenn auch manchmal mehrmaliges, nettes nachfragen nötig war - immer zufriedenstellend geholfen.

sorry, aber das alles geht echt gar nicht. meine meinung.


Ein Telefongespraech veranschaulicht weniger und bringt mehr, naemlich Aerger; waehrend es ebensowenig Erfolg garantiert.
Wer sagt dir, dass Libiseller auf Urlaub ist? Es koennte Schlimmeres sein, weswegen meine Kritik auch erst dort beginnt, wo mir keine Vertretung angeboten wird.
Ich wuerde mich freuen, wenn du mir sagst, was dir an meinen Formulierungen konkret nicht gefaellt. Ab wann werden sie - ungewohnt?

Ansonsten wuerde ich gerne zugeben, ich sei im Unrecht, weil ich Fristen einhalte, waehrend das Institut sich nicht um sie bekuemmert. Es faellt mir nur leider nicht so leicht, weil mich das Argument der Berufserfahrung nicht ueberzeugt: wir alle haben per Inskription ein Lehrer/Schueler Abkommen unterzeichnet; oder wie siehst du das?
Wir sind hier Kunden, nicht Untergebene.

_________________
Plaudite amici, la commedia è finita!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 20.09.2009, 16:47 
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so ist es; nur teilt man damit selbst nichts mit. Nicht einmal, dass die Schritte gegen den Adressaten gerichtet sein werden...
formal ja, aber was ist zwischen den zeilen?? u. es ist ein durchaus gängiger code, um einem gegenüber klar zu machen, dass man ziemlich mies drauf ist u. gern jmd. eines auf den deckel hauen würd... oder so ähnlich (das kann zu ner grundsatzdiskussion werden, aber nicht um die reinen klaren worte es geht es hier, denn worte sind immer schon besetzt. auch in ner e-mail)

Wo fuehrt es hin? Genau die richtige Frage - jetzt bekommt man kein Zeugnis, weil das Institut nicht ueber ausreichende Kraefte verfuegt; bis zum naechsten Semester loescht ein Serverabsturz die Daten der Studierenden und man hat nichts in der Hand? Wieviel Karat haette dein Schweigen dann?
was wäre wenn... mir kann morgen auch ein stein ausm himmel auf den kopf fallen und ich bin tot, dann brauch ich auch kein zeugnis mehr. wir sind an der uni wien studierende einer unteren kaste, da kann man sich nicht erwarten, dass alles reibungslos funktioniert. nur freuen, wenn es dann doch mal so ist.
du hast keine ahnung, was ich schon alles mitgemacht hab mit der universiät u. ihrem institutionellen umfeld, aber was ich gelernt hab, es nützt ALLES nichts.... außer hind u. wieder, ganz einfach: unterwürfigkeit u. die postitivste u. freundlichste energie die du aufbringen kannst (ich wurde auch trotz dessen schon oft genug behandelt als ob ich grad die familie des betroffenen getötet hätte u. mir noch reste vom opa aus dem mund hängen)
ich hab den glauben schon lang aufgegeben, dass dinge mit system u. gut funktionieren!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 21.09.2009, 10:44 
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Registriert: 13.03.2009, 15:17
Beiträge: 477
Wohnort: Wien
ThanadoS hat geschrieben:


Eine gewisse lyrische Qualität muss man deinen Textprodukten zusprechen! :wink: Vielleicht steckt ein Dramatiker (Bühnenstückautor nicht Realitätsverzerrer) in dir. Diesen Thread zu lesen ist auf jeden Fall spannend.

Aber ein Einwand: es ist unsachgemäß das IPKW wegen solchen oben zitierten Aussagen anzugreifen, da es nicht Ziel und Aufgabe des Studiums ist dich zu einem Journalisten zu machen. Der Verweis auf die FH ist gerechtfertigt. Das Studium wird eh immer mehr verschult und mit Praxisblöcken "zugemüllt". Die ursprüngliche Idee ist eine wissenschaftliche Bildung zu erlangen und nicht für irgendeinen Medienberuf ausgebildet zu werden.

lg[/quote]

Danke fuer den Hinweis auf wissenschaftliche Bildung. Letztenendes geht es darum auch hier. Im Beruf scheint jedes Zuviel an Kommunikation ohnehin verpoent zu sein, wie ich in den meisten Beitraegen lese.
Aber bitte klaer mich auf, wie verstehst du Dramatiker? :-)


[/quote]

So, wie ich es in Klammer andeute. Das war ernst und nicht ironisch gemeint, du verwendest eine kunsvolle Sprache, die mitunter in einem Organisationskontext von heute gekünstelt und damit unecht wirkt. Aber es ist ein Stil, der hervorragend in einen Bühnenkontext passt.

Zu der ewigen Diskussion hier: Unterwürfigkeit - ja oder nein? Meiner Meinung nach ist es nicht unsere Aufgabe uns zu unterwerfen, meine Erfahrung hat mich auch nicht gelehrt, dass dies förderlich wäre. Es ist aber auch nicht der derzeitigen Realität angemessen, sich als Kunde und die Universität als Dienstleister zu sehen. Wir als Studenten bedienen uns nicht der Universitätsstruktur, wir sind Teil von ihr. Zwar in einem hierarchischen Gefälle zu den Professoren, aber auch mit dem Etikett "Kollege". Deshalb habe ich die besten Erfahrungen gemacht, wenn man den Mitgliedern des Systems (auch den nicht-wissenschaftlichen MitarbeiterInnen) auf gleicher Ebene begegnet. Das heißt um Hilfe bitten in dem Vertrauen, dass man Hilfe bekommt und nicht von der Position aus, dass man Hilfe erwartet oder gar einfordert. Der Unterschied ist eine feine zwischenmenschliche Nuance, bewirkt aber meist eine ganze Menge! :wink:

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Engel fliegen, weil sie sich leicht nehmen


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 22.09.2009, 13:43 
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Vielen vielen Dank, ThanadoS!

Du hast uns allen mit deinem vermeintlich durchdachten Emailverkehr die ganze Sache sicher nicht vereinfacht.
Weisst du, was ich am liebsten gemacht hätte, nachdem ich den Thread hier gelesen habe? Am liebsten hätte ich mich beim Lojka informiert, ob er auch mitliest - damit er sieht, wie dir hier von ALLEN anderen Studierenden vehement widersprochen wird (natürlich nicht bzgl. der großen Problematik im ganzen System, sondern deiner absolut ätzenden Vorgangsweise schon ab Mail 1).
Genau aufgrund solcher Mails - "Geben Sie mir dies und das, SOFORT, ansonsten kommt mein Papi und zeigt's Ihnen" - ist doch die Stimmung bei den Zuständigen sowas von im Keller, dass sich das Gefühl, "alle Anfragen und alle Studierende wollen mir garantiert etwas Böses", aufdrängen MUSS! Einen Schritt weiter denken, bevor ich selber jedwede Möglichkeit ergreife, mich selbst zu profilieren, ist oft der beste Weg! Wie du wohl jetzt siehst, bist du nämlich nicht der einzige, der momentan Anfragen ans Institut sendet. Klar ist das deren Aufgabe, diese zu erledigen, aber mit einem ganz selbstverständlichen "Ich bin der wichtigste Mensch auf Erden mit den größten Problemen und wenn ihr mir jetzt meine Bitte nicht erfüllt, dann..."-Ton schon die erste Anfrage zu senden, bei der man auch noch raten muss, was du eigentlich willst, ist alles andere als produktiv. Meinst du ernsthaft, dass die dann noch besonders große Lust haben, weiterzuhelfen?

Und deswegen ein Dankeschön an dich, denn du hast nicht dazu beigetragen, das Verhältnis zwischen uns und dem Institut zu entspannen und auf beiden Seiten ein vernünftiges Händeln der aktuellen Situation zu ermöglichen. Glückwunsch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 23.09.2009, 13:25 
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Beiträge: 252
Ich hab mir das jetzt auch mal durchgelesen.
Ich muss leider dacapo rechtgeben. Ich fand deine Mails sehr kurz angebunden und nicht gerade aufschlussreich.
Würd mich nur interessieren, ob Leute wie du dann das bekommen, was sie wollen.
Dein Ton ist jedenfalls unter jeder Kritik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 29.09.2009, 20:01 
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Beiträge: 3682
es bedarf wohl noch einiger steine auf deinem weg, um wahre probleme zu erkennen.
ein bisserl verwöhnt, der junge herr?

fremdschämfaktor: hoch!

und rechtlich auch bedenklich...bin auf die konsequenzen gespannt.

_________________
..wir sind in die Welt gevögelt und können nicht fliegen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 03.10.2009, 9:22 
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Es wurde eigentlich schon alles gesagt, aber ich kann einfach nicht umhin, auch noch meinen Senf dazuzugeben.
Ich persönlich hatte ein sehr ähnliches Problem wie Du, ThanadoS, allerdings zog sich das von Mitte August 09 bis 27.09. dieses Jahres. Es ging genauso um die Anrechnung und das Eintragen der Noten im Univis, wo sich hingegen ein junger Herr Administrator weigerte, mir zu bestätigen, dass mein Bakk abgeschlossen ist (er hatte das Prinzip des alten und neuen Bakk.Planes nicht ganz überzuckert, und tw. Übungen, die ich vor mehreren Semestern gemacht habe, falsch eingetragen.), während mir die Uni schon wie eine Wilde Gratulationen zum absolvierten Studium schickte.

Hier hat mir das Institut sehr weitergeholfen, v.a. Fr. Schmidt und Fr. Weisz. Und das mag vielleicht daran liegen, dass ich nicht nur (freundliche und ausdrücklich nur meine Frage behandelnde) E-Mails geschrieben habe, mehrmals angerufen und die Dringlichkeit (wg. Studienbeihilfe, Anmeldung/Inskription für Magister, etc.) höflich klargemacht habe und schlussendlich auch 3-4 Mal vorstellig geworden bin. Man muss sich eben auch für sein Abschlusszeugnis ins Zeug legen. Bei jedem Institutsbesuch wurde mir geholfen, ich wurde beraten und nach 3 Tagen Hin-und-Her-Rennen zwischen Institut und Uni hatte ich mein Bakk.-Zeugnis in der Hand, war für den Magister inskribiert und für die LVs angemeldet. Ergo: ein wenig mehr Einsatz von deiner Seite für deinen Abschluss wäre hilfreich gewesen, persönlicher Kontakt mit den Zuständigen und ein höflicher Umgangston.
Und: nach 9 Tagen so dermaßen die Fassung zu verlieren finde ich übertrieben. Ich will nicht wissen, wie es dir in meiner Situation bei fast einenhalb Monaten Hin und Her ergangen wäre. Sicher, ich war auch aufgebracht und habe mich geärgert, aber nichts davon hat mich jemals dazu gebracht, den Zuständigen gegenüber bissig oder unfreundlich zu sein, da solch ein Verhalten höchst kontraproduktiv ist. Karma is a bitch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 10.10.2009, 17:10 
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Also ich fremdschäm mich auch gerade.
Ich wurde am Institut immer nett und zuvorkommend behandelt - war selbst aber natürlich auch höflich und freundlich. Würde mir in der Arbeitswelt so ein Mensch bzw. Mail begegnen wie (die von) ThanadoS, würden wir uns wahrscheinlich alle vorm PC versammeln, mal eine Runde über das verzogene Gör lachen und dann - ignorieren! Soll er doch gucken, wie er sich selbst helfen kann...

_________________
Damen kneifen sich,
Huren nehmen Rouge.

blattclaus.blogspot.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 11.10.2009, 18:18 
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Beiträge: 9
hab zwar nicht allews gelesen (hab noch was zutun ;-) ) - aber ich kenn den oliver und weiß, daß er sicher nicht auf seine papa angewisen ist, um etwas zu erreichen.

ich pers. würde nämlich sogar camorra und securitate ins spiel bringen, wenn es etwas brächte.

so oliver, medizin wurde es nicht, sondern:

http://www.meicogsci.eu/


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 11.10.2009, 18:19 
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Beiträge: 9
wer tippbfehler findet, darf sie gerne behalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zum Lachen - Institutsgespräche
BeitragVerfasst: 12.10.2009, 17:22 
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Beiträge: 185
Wohnort: bei Wien
ich versteh immer noch nicht, was du, lieber te, uns, die wir entweder schon alles wissen wie in der schopenhauerstraße der hase läuft, oder jene, die es erst in kürze erfahren werden, uns damit sagen wolltest.

dass du erkennen musstest, dass dir in deinem leben nichts geschenkt und auf der uni schon gar nichts "angeboten" wird?

vielleicht hättst auf eine fh gehen sollen hmm?

was du mit der papa-hilfe-ich-werde-nicht-beachtet-mail bezwecken wolltest, keine ahnung...

weißt, ich hatte mit besagten menschen mit denen du mailverkehr hattest, genauo meine begegnungen, aber ich hätte das niemals auf mich bezogen und in einer anstalt wos ab mittags nur mehr ein, zwei sauberer klopapierblätter gibt die du vom boden kletzeln kannst, darfst du dir nicht erwarten, dass du in einem weg alles erledigst, dir immer geantwortet wird und man dich auch noch höflich zur tür begleitet.

das einzige was sich an der ganzen sache ändern wird ist deine einstellung zur sache selbst. du wirst durch diese aktion leider die bude nicht aufmischen.

ich habe einige jahre auf diesem institut verbracht und mir wäre es nie eingefallen dem herrn spl so ein mail zu schicken- und er hat mir IMMER geantwortet wenn ich was wissen wollt.

gewisse dinge im leben ja, die muss man sich eben erkämpfen, sich abmühen und sich die füße wund laufen. das institut ist kein dienstleistungsunternehmen, wo du mit beschwerdebriefen an die geschäftsführung ein eine interne mitarbeiteruntersuchung bewirkst. wie ich das gelesen hab, konnt ich mir richtig gut vorstellen wie herr kl und frau rl gemeinsam gekudert haben :wink:

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je weniger einer weiß, desto fester glaubt er an das, was er weiß
plato


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