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 Betreff des Beitrags: Wer ist dabei zum Online Lernen ksoz
BeitragVerfasst: 15.06.2007, 19:01 
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hallo

ich habe schon 35 prufungsfragen von Ksoz in letztes jahr könnten wir viellecht sie zusammen antworten da stelle ich jetzt fragen

frage 1. KSOZ Arbeitsfelder, 2 davon erklären

dazu antwort das aber keine Ahnung wie kann man erklaeren es steht nicht in seinen Folie

Kommunikationssoziologische Arbeitsfelder
• Kommunikation im sozialen Kontext,
– Situations- und Prozessanalysen
– Wirkungs- und Nutzungsperspektiven
– mikro- und makroanalytische Betrachtungen
• Einfluss der modernen Massenmedien auf die Entwicklung der
Gesellschaft
• Wirkungen der Gesellschaft auf Form und Inhalt von
Kommunikationen
• Kommunikation als Sozialisationsagentur
• Kommunikation als Instrument bei der Konfliktaustragung
• Kommunikation als Orientierungshilfe/ Instrument der Problemlösung
• Kommunikation als Grundlage der Moralentwicklung
• Kommunikation als Grundlage für Erlebnissuche und
Motivationsverstärkung
• Funktionale und dysfunktionale Kommunikationen in Organisationen


Frage 2 Skizzieren sie Reckstorf Nutzungstheoretischen Ansatz





frage 3. Was ist Kommunikation im sozialen Kontext?





frage 4.. Wie verbindet Durkheim Moral und Gesellschaft






frage 5.Erklaren Sie Urtypus der Realitätserfahrung



beginnen wir erste 5 fragen wer jemand lust werde die andere 30 frage stellen

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BeitragVerfasst: 16.06.2007, 11:22 
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hey!
ich wär dabei...hab keine ahnung wie die fragen aussehen.
hast du die ksoz prüfung schon mal gemacht, oder woher hast du die fragen?

magst du mir die fragen nicht als word.doc schicken? dann können wir sie beantworten und ins forum stellen, ist glaub ich einfacher!
pia_lou@gmx.at

lg


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 4:59 
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hallo

habe dir schon geschickt

und noch niemand ist dabei????? :roll:

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 8:23 
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ab dienstag bin ich auch dabei 8)

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"Willst du den ganzen Tag bellen kleines Hündchen oder willst du beißen?"


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 9:43 
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ich auch :wink:

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"...manche leute braucht man nicht zu parodieren. es reicht, dass man sie zitiert.."


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 11:58 
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könntets bitte alle 35 fragen online stellen? bin auch dabei ;)


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 16:02 
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Bin auch gern dabei und stell dann wieder Ausarbeitung online.


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 16:49 
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hallo

@GLoub

bist du da ??

1. frage und Antwort richtig??

1.) 6 Gesellschaftsmodelle hinschreiben
*) Industriegesellschaft (Saint Simon)
Um ökonomische Formen herum gebaute Gesellschaft
Massenproduktion als Beispiel
*) Klassengesellschaft (Marx)
Soziale Schichtung/ Herrschaftsfragen
*) Offene Gesellschaft (Popper)
Abgrenzung von Klassengesellschaft, geschlossene Gesellschaft, Gleichstellung der Menschen, Form der politischen Verfassung, Gesellschaft schottet sich nicht ab, sondern steht für Weiterentwicklung,
*) Postmoderne Gesellschaft (Lyotard)
Weiterentwicklung, Anpassung, permanente Deformierungsprozesse, Ausdehnung der Produktionsvolumen, Endheit des Wachstums wegen Knappheit der Ressourcen
*) Reflexive Moderne (Giddens)
Ähnlich wie Postmoderne
*) Postindustrielle Gesellschaft (Bell)
*) Informationsgesellschaft (EU)
Verfügung über Info + Wissen, Bedeutung von Info und Wissen enorm gewachsen
*) Netzwerkgesellschaft (Castells)
Verteilung des Wissens über ein Netzwerk, Internet (BSP), Anschlussfähigkeit
*) Asymmetrische Gesellschaft (Colemann)
*) Erlebnisgesellschaft / Spaßgesellschaft (Schulze)
Spaßmaximierung, hohe Relevant von Unterhaltungsmedien, Anschlussfähig an andere Gesellschaftsphänomene
*) Risikogesellschaft (Beck)
Nicht möglichst riskant leben, sondern leiten lassen, Unsicherheiten des Lebens zu mindern zu versuchen, Sozialstaat  Risiken des Einen mindern
Manchmal geht das nicht  Umweltkatastrophen, hier hilft dann Religion
*) Verantwortungsgesellschaft (Etzioni)
Defizit moderner Gesellschaft, ehrenamtliche Tätigkeiten nehmen ab. Reaktiviert für Gemeinsamerlebnisse (Bsp: Sport)
*)Fernsehgesellschaft (Meyrowitz)
Streben nicht nur sozial, sondern nach Popularität & Attraktivität
Hauptmängel
*)Kommunikationsgesellschaft (Münch)
Größte Dynamik nicht mehr von Fernsehen ausgeht, sondern von eigenverwendete Medien wie Internet

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 16:50 
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Muss selber noch nachschauen, hab erst in 1 Woche. Meld mich...


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 16:58 
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ich werd dienstag zur prüfung gehen

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 17:02 
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uj, viel glück :D
ich schau, dass ich so schnell wie möglich antworte...


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 17:20 
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Den Einfluss der Gesellschaft im Kommunikationsmodell von Riley & Riley beschreiben
Aufgabe der Asymmetrie.

o Feedback-Prozesse werden nicht mit einbezogen, sondern gleichrangig zu den vom Kommunikator kontrollierten Prozessen konzipiert.

o Einfluss der Gruppenbindung auf Kommunikator und Rezipienten. Die rezipientinen als teil des sozialessystem wirken wiederum aufkommunikatorinen zurück

weshalb Richtungspfeile des kommunikationsverlauf bei Riley & Riley in beide richtungen gehen

o Einfluss des Gesellschaftssystems,in dem sie leben



Schreiben Sie was massenkommunikation laut luhmann ist
Begriff der „Massenmedien“ Luhmann „Mit dem Begriff der Massenmedien sollen im folgenden alle Einrichtungen der Gesellschaft erfasst werden, die sich zur Verbreitung von Kommunikationen technischer Mittel der Vervielfältigung bedienen.


Was ist Entkopplung von System und Lebenswelt?
Unter Systemaspekten … bildet sich die Entkoppelung von System und Lebenswelt so ab, dass die Lebenswelt, die mit einem wenig differenzierten Gesellschaftssystem zunächst koextensiv ist, immer mehr zu einem Subsystem neben anderen herabgesetzt wird. Dabei lösen sich die systemischen Mechanismen immer weiter von den sozialen Strukturen ab, über die sich die soziale Integration vollzieht.

Erklaren Sie İnformationsbegriff von Bateson
⇒ „Information ist nach bateson ‚irgendein Unterschied, der bei einem späteren Ereignis einen Unterschied ausmacht’“ Irritation und zweiteilige Information:„Als Folge dieser auf Information abstellenden Codierung entsteht in der Gesellschaft eine spezifische Unruhe und Irritierbarkeit, die dann mit der Täglichkeit der Wirksamkeit von Massenmedien und mit ihren unterschiedlichen Programmformen wiederaufgefangen werden kann. Wenn ständig auf Überraschungen gefasst sein muss, mag es ein Trost sein, dass man morgen mehr wissen wird. Insofern dienen die Massenmedien der Erzeugung und Verarbeitung von Irritation“. Mit dem Konzept „Irritation“ erklärt Luhmann die Zweiteilung des Informationsbegriffs:

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 17:25 
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-Decoding / encoding-modell nach stuart hall
Decoding/Encoding nach Stuart Hall (ad Cultural Studies)
Differenz zwischen Dec.- und Enc.-Prozess: spiegeln sich die Machtverhältnisse in der Gesellschaft wieder, Relativierung der Wirkungsmacht der Medien.Version von Hall: Differenz auf eine bildliche Dimension beschränkt (3 Rezeptionsweisen). Aus der Analyse ergibt sich ein Unterscheidungsmerkmal: siehe Punkt 1: unterschiedet die Rezeptionsweise: 1) dominant-hegemoniale Position/ favorisierte Lesweise: Kulturprodukte spiegeln Machtverhältnisse wieder. 2 Lesweisen: 1 textkonform; 1 gegen den Strich gelesen, kritische Haltung. 2) oppositionelle Lesweise. 3) ausgehandelte Lesweise (Mischung aus 1+2).

Schreben Sie handlungstypen nach habermas
Teleologisches Handeln tritt mit dem Geltungsanspruch der Wahrheit auf und bezieht sich auf die objektive Welt.
Es verwendet Sprache indirekt, z.B. marktvermittelt, und folgt eigenen Interessen.
• Normatives Handeln unterliegt dem Geltungsanspruch der Richtigkeit und bezieht sich auf die soziale Welt. Sprache dient dem Aussprechen eines schon vorausgesetzten Einverständnisses.
• Dem dramaturgische Handeln ist Wahrhaftigkeit/ Aufrichtigkeit zugeordnet, Referenzrahmen ist die subjektive Welt. Sprache folgt der Logik der Selbstdarstellung.
• Kommunikatives Handeln zielt auf Verständigung und bezieht sich in reflexiver Weise auf alle drei Welten. Die Sprachverwendung ist reflexiv, z.B. auf die Prüfung von Geltungsansprüchen ausgerichtet und setzt die Anerkennung anderer Kommunikationsteilnehmer voraus.


beschreiben Sie drei welten von habermas
1. Objektive Welt, über die wahre Aussagen gemacht werden können.
2. Soziale Welt geregelter Beziehungen, deren Legitimität und Begründbarkeit geprüft werden kann.
3. Subjektive Welt bestehend aus Vorstellungen, Erlebnissen und Absichten, die dem Kriterium der Wahrhaftigkeit genügen sollen.


.) kommunikationsmodell maletzke erklären
Kommunikationsmodell von Maletzke (1963)

Komplexer auf den ersten Blick; aber weniger komplex als die anderen Modelle. Selbstbild ist als Aspekt dazugekommen – Bild zwischen Kommunikator und
Rezipient. Gesamtgesellschaftlicher Blick fällt weg und regulierender Einfluss auch Die Aussage (A) wird durch ein Medium (M) zum Rezipienten (R) geleitet. Dabei
muss sie den individuellen (technischen und dramaturgischen) Besonderheiten des Mediums angepasst werden. (zB. Sendezeit/format im TV, Textlänge und –form in
Zeitungen etc.) Der Rezipient wählt aus dem Angebot bestimmte Aussagen aus und rezipiert sie ebenfalls unter seinen individuellen interpersonellen Faktoren.

agil schema erklären
Das AGIL-Schema nach Parsons
Alle biologischen und nicht-biologischen Systeme müssen vier Voraussetzungen erfüllen:
A – adaption Anpassung an die knappe Umweltressourcen
G – goal attainment Auswahl geeigneter Ziele und effizientes Agieren
I – integration Abstimmung der Teile und Funktionseinheiten
L – latent pattern maintenance Systemerhaltung und Kontrolle von Abweichungen

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 17:29 
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ich habe sie beantwortet aber wenns falsche Antwort gibt korrigiere euch!!

:) jetzt werd offline aber 23:00 werd wieder

dann wenn ihr auch online werd können wir arbeiten

tschüss

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 17:29 
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hi. könntest du mir auch bitte dir fragen schicken???!!! ich fang morgen an mit lernen mal schauen...passt schon.

danke

wissuz@yahoo.de


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