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BeitragVerfasst: 31.10.2008, 16:22 
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... also ich war kein einziges mal in der vo und hab folien gelernt und texte gelesen - und nen 1er bekommen ;) ... (wobei: das feminismuszeug an sich war mir schon bekannt etc)

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b.la


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BeitragVerfasst: 03.11.2008, 16:23 
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hallo!!

hat zufällig jemand die Prüfungsfragen vom 2.Termin????
Wär sehr dankbar!

lg Sophia


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BeitragVerfasst: 24.11.2008, 12:55 
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oder eine Mitschrift? :cry:


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BeitragVerfasst: 25.11.2008, 9:21 
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das hab ich zwar auch nicht, aber wir könnten gemeinsam die texte besprechen. wenn ihr wollt

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BeitragVerfasst: 25.11.2008, 15:08 
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Ja, das könnten wir machen.


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BeitragVerfasst: 26.11.2008, 9:11 
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Das ist cool ^^ ich werd heut abend mal beginnen einen text etwas zusammenzufassen und so XD wenn wir zusammenarbeiten geht sicher was weiter ^^

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BeitragVerfasst: 26.11.2008, 22:29 
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Doppelpost :)

Ich beginn einfach mal. Ich hab den text "Das Öffentliche im Privaten- das Private im Öffentlichen" von Elisabeth Klaus mal zusammengefasst.

Öffentlichkeit = Reich der Freiheit
Privatheit= Reich des Notwendigen

Dualismus: Kultur - Natur, wertvolle Kultur - wertlose Kultur

Fraser übte dann kritik an Habermas, weil er die Vorurteile in den Begrifflichkeiten weiter reproduzierte.

Paradox: Frauen hatten zwar keine Stimme, aber es gab Frauenorganisation. Man kann also den Ausschluss von Frauen von der bürgerlichen Öffentlichkeit nicht so pauschalisieren.

Privatheit und Öffentlichkeit haben fließende Grenzen
Eine Aussage wird öffentlich wenn sie in alltagsgesprächen vorkommt, dh private Unterhaltungen modifizieren verfestigte Traditionen.

Öffentlichkeit = Verständigungsprozess der Gesellschaft über sich selbst. Sie schafft Regeln, Konstukrionen und Ziele.
Sie besteht aus Teilöffentlichkeiten (=Öffentlichkeit in der man eine gemeinsame Basis von Erfahrungen hat)

einfache Öffentlichkeit: spontane Alltagskommunikation. Sie gibt den themen Relevanz und verleiht ihnen eine Wirkung

mittlere Öffentlichkeit: organisiert, zb Versammlungen, Vereine. Rollentausch ist möglich. Sie habene ine Vermittlerrolle

komplexe Öffentlichkeit: zB Massenmedien, große und schnelle Verbreitung. das Publikum ist abstrakt. verantwortlich für die Themenselektion

Diese Öffentlichkeiten brauchen einander für den Austausch. Sie sind dynamisch

Privatheit ist begrenzt in Bezug auf:
-Inhalt (persönliche Erfahrungen)
-Bereich (Einzelinteressen)
-Adressat (wenige Menschen)
-Räume (Nahbereich)
-Kommunikationsformen (direkt)

Frauenöffentlichkeit = Öffentlichkeit ohne Anwesenheit von Männern,die sich am gesellschaftlichen Kommunikationsprozess beteiligt.
Frauen wirken aber auch in anderen Teilöffentlichkeiten.
Das ungleiche Geschlechterverhältnis ist Vorraussetzung für die Entstehung von frauenöffentlichkeiten. Sie haben ventilfunktion => Leben wird im Ausstausch mit anderen Frauen erträglich.

Slogan: "Das Private ist politisch!" => gilt nicht für alle Frauen. zB Keine trennungvon öffentlich und privat bei schwarzen frauen (ich verstehe nur nicht warum!)

Metadiskussion: Abwertung von Talkshows, Infotainment und Reality Shows => Abwertung der Frauen als Rezepientinnen und Journalistinnen
(aber dabei frag ich mich, schauen solche Formate nicht auch genug Männer an? ... egal)

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BeitragVerfasst: 27.11.2008, 7:41 
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Der Übersichthalber wieder in einem eigenen Post

Cultural Studies und fem. Filmwissenschaft- Brigitte Hipfl.

Die Frau wird als Konsument und Adressat für Werbung entdeckt.

Wissenschaft hat männliche Normen auf alle Männer verallgemeinert.

eine Inhatsanalyse über Sexismus in den Medien sagte dann dass in der Werbung Frauen entweder gar nicht oder nur in stereotyper Form vorkamen.
nachdem auch filme männlich waren, wollten frauen eigene filme drehen und strebten nach einer realistischen darstellung. Doch was ist realistisch? Jeder hat doch andere Lebensbedingungen.

Cultural Studies: Kultur= Alltagskultur. Was machen reale Frauen mit den Filmen?

Filmtheorie: Platz, der für die Zuschauerin im Film bereitgestellt wird

mulvey: Filme für männliches publikum! Es gibt keine weibliche Position. Frau als Bild und Mann als Blick.
Die Frau ist passiv, wirkt auf den Mann wie eine kastrationsdrohung (?) und das führt beim Mann entweder zu voyeurimus oder zu einer fetischismus des weibl. körpers (?!)

Liebesromane: Rachefantasie der Frauen (Leiden und Protest), es tragt allerdings zum Erhaltung des Status Quo bei => einzige erfüllung der frau in monogamr beziehung zu einem mann.
Lesen wird als soziale akt gesehen, der unabhängig keit schafft.
paradox: Leserinnen sind oft verheiraten und wenden sich romanen zu.

Soap Opera: Schurkin, ideale Mutter
weibl Leben = Warten <=> endlose story der soaps (parallelen)
Arbeiterfrauen kritisieren die weinerlichen charaktere in den soaps.
Aggression gegenüber männlicher Figuen.
Frauen passen ihren alltag dann den sendestrukturen im TV an, die die es nicht tun, haben oft schuldgefühle.

Film: Die Farbe Lila:
Weiße Frauen: Mythos des exotischen Wilden wird weitertransportiert
schwarze Frauen: positive rezeption

Suche nach Identität: Auseinandersetzungen mit Frauenbildern, die Männer gemacht haben und nicht mit der Frau selbst.

aktive Respeientinnen können die Herrschaftsverhältnisse weiterführen.

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BeitragVerfasst: 27.11.2008, 7:45 
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Hegemoniale Männlichkeit- Michael Meuser

Beide sagen dass es ein Verhältnis zwischen Mann-Frau und Mann-Mann gibt. hegemoniale männlichkeit ist demnach eine doppelte Relation. Sie kann von den meisten männern nicht realisiert werden, aber männer müssen sich irgendwie dazu positionieren. das geschieht durch spiele des wettbewerbs. im sozialisationsprozess lernen sie di eliebe zu machtspielen. frauen sind nur zuschauer (Bordieu)

Bordieu: homosoziale Dimension im vordergrund
Connell: heterosoziale Dimension im vodergrund

untergeordnete Männlichkeit: homosexuelle
komplizenhafte Männlichkeit: keine Verkörperung der hegemonialen männlichkeit, aber Unterstützung
marginalisierte Männlichkeit: untergeordnete/ethnische gruppen

die soziale Praxis der Elite bildet die muster von Männlichkeit (also eine minderheit der bevölkerung). hegemoniale männlichkeit ist an gesellschaftliche macht gebunden. es geht über die macht über andere männer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen vom SS08 1.Termin
BeitragVerfasst: 27.11.2008, 21:28 
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Ein bisschen zeit ist ja noch... vielleicht gibt es ja doch noch jemanden der mithelfen mag. kennt ihr euch bei diesen fragen aus?

So4_wolke7 hat geschrieben:
1) Beschreiben Sie Aufgabe und Gegenstand feministischer Medienforschung und skizzieren Sie die zentralen Perspektiven die mit den unterschiedlichen Bezeichnungen des Wissenschaftsfeldes verbunden sind.

5) Zeichnen Sie die theoretische Entwicklung in der Rezeptionsforschung nach und erklären Sie das encoding- decoding Modell nach Stuart Hall.


7) Führen Sie die wichtigsten feministischen und oppositionellen Diskurse zum Internet an und gehen Sie auf einige bedeutende Aussagen des „Cyborg Manifests“ von Donna Haraway ein.


bei 1. könnt ich mir vorstellen,dass man frauenforschung, gender studies und cultural studies gegenüberstellen muss bzw die perspektiven (differenzansatz, gleichheitsanstaz und dekonstruktion)

5.... hab ich keine ahnunf

7. ich find das cyborg manifest generell etwas wischi waschi. ich weiß da eigentlich nur, dass die grenzen zwischen mensch-tier, mensch-maschine, physikalischem und nicht physikalischem aufgelöst werden. ich würd dann auch noch über die technik schreiben (ob sie weiblich oder männlich ist?) o.o

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BeitragVerfasst: 28.11.2008, 7:01 
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zu 5. auf jeden Fall:

Stuart Hall: Encoding-Decoding-Modell
Divergenz zwischen Absichten der MedienproduzentInnen und den Lesarten der RezipientInnen.

3 Lesarten
• preferred reading: dominant-hegemoniale Position.
• negotiated reading: Die dominante Position wird im Grunde akzeptiert,aber an die eigenen Verhältnisse angepasst.
•oppositional reading: Lesart aus ihrer Sicht der Welt.

und sonst vl das:???? da bin ich mir nicht sicher

40er Jahre: “Feminisierung des Konsums” Frauen als Adressatinnen für Werbung.

Anfang der 70er Jahre: Neue Frauenbewegung: Kritik an den patriarchalen Strukturen und den damit verbundenen geschlechtsspezifischen Festschreibungen.

80er Jahre: Theoretical turn: Theoretische Weiterarbeit: 2 Richtungen
•Filmtheorie
•Cultural Studies


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BeitragVerfasst: 01.12.2008, 16:16 
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Wie war denn jetzt eigentlich die Prüfung?Welche Fragen sind gekommen?Hab mich doch in letzter Minute abgemeldet. :(


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BeitragVerfasst: 02.12.2008, 10:54 
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@ sweetheart

Hab die Prüfungsfragen unter "Prüfungsfragen" im Forum geposted! ;)


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BeitragVerfasst: 30.12.2008, 11:10 
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BeitragVerfasst: 24.01.2009, 18:02 
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Hey!
Kann irgendjemand die frage: "skizzieren sie den Prozess der Herstellung von Öffentlichkeit für geschlechtsbezogene Gewalt und erörtern sie die Problemfelder dieses Medienthemas!" beantworten! Ich häng da irgendwie!
bin grad dabei die fragen von 1. Termin zu beantworten!
Hat vielleicht noch jemand lust mitzumachen und sich die arbeit aufzuteilen!
Liebe Grüße


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