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 Betreff des Beitrags: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 05.10.2010, 16:51 
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Hier mal die (paar) Fragen an die ich mich erinnern kann - bitte um Vervollständigung!:

insg. 75 Punkte zu erreichen

MC-Fragen
(jeweils 2 von den 4 Antwortmöglichkeiten sind richtig bzw. gabs 4 od. 5 Fragen mit richtig/falsch/weiß nicht):



offene Fragen

"In einem "Qualitätsmedium" wird ein Interview abgedruckt das sich als unwahr herausstellt - gegen welche qualitätsdimensionen tritt hier ein Konflikt auf?" (+ modell dazu nennen) 4 Pkt
-
-
-
-

Public Affairs, warum kann man das schwer messen? erläutern sie das & liefern sie gegenargumente (10 pkt)





letzte Frage kann ich mich nicht genau erinnern... irgendetwas mit messung der wertigkeit eines unternehmens & benennung eines ansatzes der sowohl in PR & Werbung auftritt - kritische auseinandersetzung damit (15 pkt)

----------
Fragen waren jedenfalls nicht einfach gestellt, man muss Stoff recht genau lernen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 05.10.2010, 22:56 
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[b]Einige MC[b]-Fragen (sinngemäß) (14 Stück, davon 4 Richtig/Falsch).[/b][/b]
Wann macht es Sinn, die Veränderung psychologischer Zielgrößen zu messen.
Mit den Antwortmöglichkeiten Output, Outflow, Outgrowth, Outcome

Welche Aussagen, treffen auf die SMART-Kriterien zu?
Mit z.B. der Antwortmöglichkeit - hilft bei der Zielformulierung, etc.

Produktbezogene Kriterien der journalistischen Qualität (nach Meier)
Mit z.B. den Möglichkeiten Nutzwert (R), Sinnlichkeit (R), Interaktivität (F), etc.

Kundenorientierte Kriterien für Dienstleistungen nach Bruhn und welche Aussagen treffen darauf zu.

Das Leistungsspektrum von Werbung nach Kotler/Bliemel umfasst ...
Zur Auswahl standen Information (R), Kaufverhalten (F), Einstellungsänderung (R) und Verstärkung (F)

Das Qualitätsdreieck von Baerns/Klewes und welche Ausagen treffen darauf zu.

Umfasst die Corporate Communication Scorecard auch die gesellschafts-politische Ebene.
Richtig/Falsch Frage.

Aufgabe von Public Affairs ist das Herstellen von medialer Präsenz oder Öffentlichkeit o.Ä.
Richtig/Falsch.

Summative Evaluation kann im Idealfall formativ evaluiert werden.
Richtig/Falsch


Offene Fragen:
Die Frage mit dem falschen Interview im Qualitätsmedium wurde bereits erwähnt.

Frage A) Warum ist es schwierig, die Prozesse und Ergebnisse von Public Affairs aufzuzeigen?
Führen Sie einige Gründe hierfür an und liefern Sie Gegenargumente.

Frage B) Hier ging es um Auftragskommunikation und deren Beitrag zur Wertschöpfung eines Unternehmens ist, warum diese Messung wichtig ist, aber dennoch schwierig ist. Dazu sollte man noch erklären, welcher Ansatz zur Messung des ökonomischen Erfolges von PR sich stark an Werbung anlehnt. Diesen Ansatz sollte man schließlich auch kritisch betrachten/hinterfragen.


Literaturfrage kam keine einzige, auch die MC-Fragen waren von der Form her eher einfach gehalten, sprich keine dieser blöden Aussagen plus "WEIL" Verknüpfung und auch keine Zuordnungen, sondern lediglich Richtig/Falsch plus Fragen mit Auswahlmöglichkeiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 06.10.2010, 8:07 
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Zitat:
Das Leistungsspektrum von Werbung nach Kotler/Bliemel umfasst ...


meine mitschrift sagt, dass "kaufverhalten" richtig ist...


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 06.10.2010, 12:46 
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Hm, in meiner steht Kaufverhalten in Klammer und daneben der Satz, dass das zu ergänzen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 29.10.2010, 15:24 
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hier die vollständigen Fragen:

Ein in einem „Qualitätsmedium veröffentlichtes Interview mit einer bekannten Persönlichkeit stellt sich nachträglich als frei erfunden heraus. Mit welchen der Ihnen bekannten journalistischen Qualitätsdimensionen könnte dieser Sachverhalt in Konflikt stehen? Nennen sie vier verschiedene Qualitätsdimensionen sowie das jeweils zur Dimension gehörige Qualitätsmodell. (4 Pkt.)

Für die Public Affairs wird häufig behauptet, dass es besonders schwierig sei, ihre Prozesse und Erfolge zu messen. Führen Sie einige dieser Behauptungen an und entkräften sie diese. (10. Pkt)

Die Frage nach der Wertmessung eines Unternehmens durch Komminkiationsaktivitäten ist zentral in der Beschäftigung mit der Evalution von Auftragskommunikation. Warum ist dies so? Warum ist die Messung dieses Zieles problematisch? Welcher Ansatz der ökonomischen Erfolgskontrolle von PR ist eng mit Werbung verbunden? Erklären Sie den Ansatz und beurteilen Sie ihn darüber hinaus kritisch. (15. Pkt.)

MC
1. Auf welchen Ebenen des PR-Controlling macht es Sinn, psychologische Zielgrößen beim Publikum zu messen?
a) Outgrowth
b) Outflow
c) Output
d) Outcome

2. Wofür sind SMART Kriterion einsetzbar?
a) Formulierung von tauglichen Zielen
b) Befragung von Zielgruppen
c) Prüfung der Zielerreichung
d) Messung der Werbewirkung

3. Was ist für Auftragskommunikation in der Regel für eine Prüfung der Zielerreichung erforderlich?
a) wissenschaftliche Theorie
b) Standortbestimmung
c) Gesetzliche Verpflichtung
d) Zwei Messzeitpunkte

4. Was sind auf das Produkt bezogene Dimensionen von Qualitätskriterion des Informationsjournalismus? (vgl. Meier)
a) Sinnlichkeit
b) Originialität
c) Interaktivität
d) Nutzwert

5. Das Leistungsspektrum der Werbung von Kotler/Bliemel umfasst welche der folgenden Begriffe:

a) Verstärkung
b) Kaufverhalten
c) Einstellungsänderung
d) Information

6. Bruhn hat kundenorientierte Kriterion für Dienstleistungsqualitäten entwickelt. Warum ist dieser Ansatz für die Auftragskommunikation problematisch?
a) Auftragskommunikation ist unmittelbare Kommunikation
b) Es fehlt an Kriterien für die Berücksichtigung von Kunden von Auftragskommunikation.
c) Es fehlt an Kriterien für die Berücksichtigung von Rezipienten von Auftragskommunikation.
d) Auftragskommunikation ist mittelbare Kommunikation.

7. Was ist charakteristisch am Qualitätsdreieck von Baerns/Klewes?
a) Mehrdimensionalität von Qualität.
b) Qualität als unternehmensweite Verantwortung
c) Berücksichtigung der Zielgruppe
d) Darstellung der Qualitätsdimension als Regelkreis

8. Welche speziellen Überlegungen liegen dem Qualitätsansatz nach Rager zugrunde?
a) Qualitätsdimensionen im Journalismus müssen klar voneinander abgrenzbar sein.
b) Journalistische Professionalität setzt Einhaltung von Qualitätskriterien voraus.
c) Journalistische Qualität ist notwendige Bedingung für Vielfalt
d) Das Medienssystem stellt Themen und Meinungen zum öffentlichen Diskurs bereit


9. Welche Aussagen treffen auf das Magische Vieleck nach Ruß-Mohl zu?
a) Journalistische Qualität lässt sich definieren
b) Journalistische Qualitätsmaßstäbe sind flexibel
c) Journalistische Qualitätsmaßstäbe sind statisch
d) Journalistische Qualitätsmaßstäbe sind nicht trennscharf


10. Die Corporate Communication Scorecard berücksichtigt die gesellschaftspolitische Perspektive.
Richtig

11. Summative Evaluation kann im Idealzustand formativ evaluiert werden.
Richtig

12. Die Faktoren „Kosten“ und „Zeit“ reduzieren immer die Qualität.
Falsch

13. Demings Regelkreis berücksichtigt die Evaluierung von Verbesserungsmaßnahmen.
Richtig

14. Public Affairs zielt primär auf öffentliche Aufmerksamkeit.
falsch


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 14:49 
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[quote="m_lene"]hier die vollständigen Fragen:

Ein in einem „Qualitätsmedium veröffentlichtes Interview mit einer bekannten Persönlichkeit stellt sich nachträglich als frei erfunden heraus. Mit welchen der Ihnen bekannten journalistischen Qualitätsdimensionen könnte dieser Sachverhalt in Konflikt stehen? Nennen sie vier verschiedene Qualitätsdimensionen sowie das jeweils zur Dimension gehörige Qualitätsmodell. (4 Pkt.)
--> sind hier die "auf das journalistische Produkt" bezogenen Qualitätsdimensionen gemeint?
--> Um welches Modell handelt es sich?

Für die Public Affairs wird häufig behauptet, dass es besonders schwierig sei, ihre Prozesse und Erfolge zu messen. Führen Sie einige dieser Behauptungen an und entkräften sie diese. (10. Pkt)
--> kann das jemand beantworten?

Die Frage nach der Wertmessung eines Unternehmens durch Komminkiationsaktivitäten ist zentral in der Beschäftigung mit der Evalution von Auftragskommunikation. Warum ist dies so? Warum ist die Messung dieses Zieles problematisch? Welcher Ansatz der ökonomischen Erfolgskontrolle von PR ist eng mit Werbung verbunden? Erklären Sie den Ansatz und beurteilen Sie ihn darüber hinaus kritisch. (15. Pkt.)
--> kann das jemand beantworten?

MC
1. Auf welchen Ebenen des PR-Controlling macht es Sinn, psychologische Zielgrößen beim Publikum zu messen?
a) Outgrowth
b) Outflow
c) Output
d) Outcome
--> auf welcher Folie finde ich diese Antwort?

3. Was ist für Auftragskommunikation in der Regel für eine Prüfung der Zielerreichung erforderlich?
a) wissenschaftliche Theorie
b) Standortbestimmung
c) Gesetzliche Verpflichtung
d) Zwei Messzeitpunkte
--> auf welcher Folie steht das?

bitte um hilfe bei den fragen :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 15:36 
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texte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 19:43 
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das die texte prüfungsrelevant, weiß ich schon - nur tu ich mir leider etwas schwer trotzdem die fragen anhand dieser zu beantworten - daher meine bitte, falls mir jemand mit stichworten helfen könnte.

vlt. könnten wir uns ja auch gegenseitig offene fragen beantworten - falls jemand interesse hat!

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 15:22 
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ist jemand in der lage die offenen Fragen halbwegs nachvollziehbar zu beantworten ?

wäre eine große hilfe


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 16.11.2010, 0:18 
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Ich hab zwar schon alle Texte durchgemacht, es sind aber Fragen dabei, die sich mit den Texten nicht beantworten lassen... Vielleicht steht dies in den Folien oder Mitschriften. Das will ich echt hoffen. Huh es sieht so aus, dass EVA tatsaechlich so ne Kackpruefung ist :shock:

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Karate Do- Der Weg...


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 16.11.2010, 19:06 
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mir gehts leider genauso :|
hab auch schon alles durch - aber versteh nicht ganz auf was die fragen bezogen sind ... ist denn wirklich keiner da, der uns bezüglich der von mir oben gestellten fragen helfen könnte ... BITTE wäre ganz toll und wir hätten alle was davon

betreffend der zwei mc fragen - auf welchen folien steht die antwort? habs bis jetzt nicht gefunden und bin die folien aber schon öfters durchgegangen ... und die mc beziehen sich ja nur darauf und nicht auf die texte

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 19.11.2010, 12:30 
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Wohnort: Wien
"Die Frage nach der Wertmessung eines Unternehmens durch Komminkiationsaktivitäten ist zentral in der Beschäftigung mit der Evalution von Auftragskommunikation. Warum ist dies so? Warum ist die Messung dieses Zieles problematisch? Welcher Ansatz der ökonomischen Erfolgskontrolle von PR ist eng mit Werbung verbunden? Erklären Sie den Ansatz und beurteilen Sie ihn darüber hinaus kritisch. (15. Pkt.)"

ok, ich versuchs jetzt mal - da wir ja ohnehin alle etwas anstehen:

In der Auftragskommunikation gibt es verschiedene Methoden zu Evaluation. Grundlage dafür bilden die 12 Kategorien von Zielen der Auftragkommunikation. Kategorie 4 beschäftigt sich mit der Frage nach dem Beitrag zur Wertschöpfung, den Kommunikationsarbeit leistet oder eben nicht. D.h. es wird danach gefragt, ob man durch Kommunikationsarbeit eine Wertsteigerung für das Unternehmen erreichen kann. Wertsteigerungen werden allerdings zumeist als Geldwert gemessen & angebgeben. Das Problem, das sich demnach daraus ergibt ist, dass Kommunikationsarbeit nicht als Geldwert messbar gemacht werden kann. Kommunikationsgüter sind immaterielle Güter. Eine Umrechnung in monetäre Größen ist demnach problematisch.
Der Ansatz der ökonomischen Erfolgskontrolle von PR wird als Werbeäquivalenzwert bezeichnet. Ausgangspunkt ist folgende Frage: Wieviel hätte die erreichte Medienberichterstattung gekostet, wenn derselbe Raum als Werbeeinschaltung gekauft worden wäre?
Es handelt sich um ein einfaches Modell, das allerdings nichts bringt, denn: redaktioneller Berichterstattung wird generell höheres Vertrauen entgegen gebracht als Werbeeinschaltungen. Negative Berichterstattung ist zudem möglich und für Werbung wird meist mehr gezahlt, als das, was ausgeschrieben ist. Eine reine Medienpräsenz sagt zudem wenig aus - wichtig ist die Wahl des Mediums!
Dennoch kommt es häufig zum Einsatz in der Praxis - wobei für den Einsatz in der Praxis der Werbeäquivalenzwert völlig ungeeignet ist. Es werden nämlich völlig unterschiedliche Gewichtungsmodell verwendet, die sich wiederum vollkommen unterschiedlicher Modelle bedienen. Das Ergebnis ist somit keine dimensionale Größe und nicht vergleichbar. Eine Benchmarking-Möglichkeit ist nicht gegeben.

Also das wäre mal mein Ansatz - Anregungen, Kritik, Verbesserungen bitte :-)

_________________
Es ist notwendig, daher ist es möglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 22.11.2010, 12:52 
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Registriert: 29.01.2010, 17:10
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Ein in einem „Qualitätsmedium veröffentlichtes Interview mit einer bekannten Persönlichkeit stellt sich nachträglich als frei erfunden heraus. Mit welchen der Ihnen bekannten journalistischen Qualitätsdimensionen könnte dieser Sachverhalt in Konflikt stehen? Nennen sie vier verschiedene Qualitätsdimensionen sowie das jeweils zur Dimension gehörige Qualitätsmodell. (4 Pkt.)

--> weiß jemand um welche modelle es sich handelt? oder welche gemeint sein könnten? oder gibt es irgendwo eine genaue auflistung der modelle?

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 22.11.2010, 16:02 
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Registriert: 10.09.2008, 11:44
Beiträge: 187
Was ist für Auftragskommunikation in der Regel für eine Prüfung der Zielerreichung erforderlich?
a) wissenschaftliche Theorie
b) Standortbestimmung
c) Gesetzliche Verpflichtung
d) Zwei Messzeitpunkte

auch wenn die frage nicht noch mal kommen wird aber hat irgendwer ne ahnung auf welcher folie das steht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfungsfragen EVA 5.10.2010 (2. Termin)
BeitragVerfasst: 23.11.2010, 15:13 
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Registriert: 16.03.2010, 23:49
Beiträge: 11
"Für die Public Affairs wird häufig behauptet, dass es besonders schwierig sei, ihre Prozesse und Erfolge zu messen. Führen Sie einige dieser Behauptungen an und entkräften sie diese."

Ich versuchs einfach mal... bin mir aber nicht sicher ob das so stimmt!!

-Politische Prozesse sind kaum vorhersehbar und verlaufen diffus:

Politische und rechtliche Prozesse sind stark formalisiert, bei Prozesskenntnis und Kenntnis der Umfelds vorherseh- oder zumindest einschätzbar.

-das Verhalten von Politikern ist unberechenbar:

Entscheidungsträger und relevante Stakeholder sind identifizierbar, ihre Anzahl ist überschaubar. Entscheidungsträger und deren Berater agieren in einem politischen Prozess oft innerhalb eng begrenzter Handlungsspielräume. Das individuelle Vehalten von Stakeholdern folgt bekannten Mustern.

-Zusammenhang zw. PA-Aktivitäten und etwaigen Folgen ist in der Praxis nicht bzw. nur schwer zu erkennen.

Direkte Wirkung von einzelnen PA-Aktivitäten (Verhandlungen, Brieings, Hintergrundgespräche, pol. Initiativen,...) ist an den nachfolgenden Aktivitäten der Adressanten unmittelbar beobachtbar. Kausale Zusammenhänge erkennbar.

-Lobbying hat die Probleme der medialen Kommunikation: unspezifisch und Streuverluste:

Verzerrung und Streuverlust treten bei direkter Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern nicht auf. Kommunikation miteinander unterliegt vielmehr den eigenen Gesetzmäßigkeiten und Risiken von längeren Verhandlungsprozessen.

- In einem dynamischen Umfeld muss PA-Management so flexibel sein, dass es nicht planbar ist:

Gerade weil PA in einem dynamischen Umfeld agiert, sind die Definition konkreter Ziele und die Planung von Vorgehensweisen und Aktionen notwendig.

-Politische und gesellschaftliche Risiken sind nicht steuerbar:

Risiken sind durchaus zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern, Risikomanagement ist möglich, die Risiken sind nur nicht versicherbar.

bin offen für Kritik und Verbesserung!!

lg


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