Gekommen sind:
11.
Die theoretische Medienpädagogik hat sich lange so orientiert – und orientiert sich immer noch an den Vorstellungen zu den Wirkungen von Medien. Was lässt sich dazu kritisch anmerken. Welche Schwachstellen ergeben sich in einer solchen Orientierung
a) im Hinblick auf die theoretische Aussage über Medienwirkungen?
b) im Hinblick auf die theoretische Aussage über die Aufgaben der Medienpädagogik?
13.
Einer der zentralen Begriffe, die von „der“ Medienpädagogik zur Legitimation ihrer Theorie und Praxisbemühungen immer wieder herangezogen wird, ist der Begriff der Sozialisation. Welche Konzepte zur Konstitution von Individuum / Gesellschaft stehen hinter diesem Begriff? Welche kritischen Anmerkungen ließen sich zu dem Begriff und
zur Begriffsverwendung im Kontext von Medienpädagogik aus einer (konstruktivistisch denkenden) Cultural Studies-Perspektive machen?
16.
Im Laufe ihrer theoretischen wie praktischen Entwicklung hat „die“ Medienpädagogik unterschiedliche Konzepte entwickelt, meist abhängig vom jeweils herrschenden Pädagogik- und/oder Medienverständnis. Um welche Konzepte handelt es sich dabei (z.B. in der Reihe der chronologischen Entwicklung). Was sind ihre Arbeitshypothesen und was ihre theoretischen wie gesellschaftlichen Ansprüche?
15.
Die traditionelle Medienpädagogik hat sich sowohl theoretisch wie praktisch immer mit Zielvorstellungen positioniert. Was sagt eine solche an Zielen orientierte Theorie (der Medienpädagogik) Um welche Zielperspektiven handelt es sich? Und wie lassen sich diese inhaltlich kritisch kommentieren?
Falls es jemanden interessieren sollte
