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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 14:48 
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xGrinsekatzex hat geschrieben:
Dazu fällt mir ein das ich die UE Fem habe und es nicht etwa um feministische Theorien geht sondern um Medienereignisse. :evil:
Wir haben bisher in dieser Übung noch nicht einmal über irgendwelchen Stoff gesprochen der mit dem Thema zu tun hat. Ich finde es auch im Bezug auf´s Bakk immer wieder interessant wie unterschiedlich die Vorgaben und Anforderungen an eine Bakk Arbeit sind, je nachdem bei wem man sie schreibt.

Es hat für mich den Anschein das es da von der Seite der Uni gar keine Vorgaben gibt und jeder macht was ihm gefällt. :x


was meinst du denn genau in bezug auf die anforderungen/bakk? meinst du thematisch oder formal?


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 16:38 
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Beides. Die einen schreiben eine Bakk Arbeit in der sie nur die Rolle eines bestimmsten Berufszweiges beschreiben müssen und dazu eine Literaturrecherche genügt, die andern müssen aber eine richtige Untersuchung machen.

Der Umfang ist auch immer unterschiedlich und bei der Themenauswahl wird man teilweise auch sehr eingeschränkt. Mit Einschränkungen meine ich nicht das man eine Arbeit zu seinen Praxisfeldern schreiben muss, sondern das Standardthemen wie "Ethik im Journalismus" erlaubt sind, weil die Dozenten lieber 10x mal ähnliche Themen durchschauen, weil ihnen das Zeit erspart.

(in dem möchte ich den Dozenten keinen Vorwurf machen aber das von Seiten des Instituts keine Regeln kommen wie
"Bakk 1 muss immer 40 Seiten lang sein" kann ich wirklich nicht verstehen.)

so Ärger Luft gemacht, jetzt gehts mir besser :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 17:08 
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xGrinsekatzex hat geschrieben:
Beides. Die einen schreiben eine Bakk Arbeit in der sie nur die Rolle eines bestimmsten Berufszweiges beschreiben müssen und dazu eine Literaturrecherche genügt, die andern müssen aber eine richtige Untersuchung machen.

Der Umfang ist auch immer unterschiedlich und bei der Themenauswahl wird man teilweise auch sehr eingeschränkt. Mit Einschränkungen meine ich nicht das man eine Arbeit zu seinen Praxisfeldern schreiben muss, sondern das Standardthemen wie "Ethik im Journalismus" erlaubt sind, weil die Dozenten lieber 10x mal ähnliche Themen durchschauen, weil ihnen das Zeit erspart.

(in dem möchte ich den Dozenten keinen Vorwurf machen aber das von Seiten des Instituts keine Regeln kommen wie
"Bakk 1 muss immer 40 Seiten lang sein" kann ich wirklich nicht verstehen.)

so Ärger Luft gemacht, jetzt gehts mir besser :lol:


achso das wusste ich gar nicht, dass es solche unterschiede gibt. ist also durchaus so, dass bei beiden bakk-seminaren mit einer literaturrecherche auskommen kann? ich dachte immer, bakk1 ist literaturrecherche und bakk2 unbedingt empirisch... und zur seitenanzahl, ist es nicht vorgabe 35 aufwärts? also kurz: ist es dir schon mal untergekommen, dass gerade bei bakk2 eine 30 seiten literaturarbeit untergekommen ist? also vom hörensagen?! könnte mir sowas nur wirklich schwer vorstellen, das ist ja vom arbeitsaufwand nicht abschlusswürdig...?!


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 19:42 
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Es ist durchaus so, dass viele LV-Leiter die reine Literaturarbeit im Bakk2 "anbieten".

Es ist aber überhaupt nicht so, dass eine Bakk2 Arbeit ohne empirischen Teil minderwertig oder gar weniger Arbeit ist. Eine gut recherchierte und gemachte Literaturarbeit ist in Qualität und Aufwand genauso wertvoll wie eine Arbeit mit Untersuchung.

Also keineswegs "nur eine kleine Literaturrecherche" ...

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 21:39 
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Man muss auch bei einer Magisterarbeit nicht zwangsläufig einen empirischen Teil haben - nur so zur Info.


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 21:54 
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Es gibt ja ziemlich genaue Vorgaben vom Institut zum Umfang einer Bakk-Arbeit.
Und eine Bakk-Arbeit kann, aber muss keinen empirischen Teil enthalten...


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 22:31 
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xGrinsekatzex hat geschrieben:
Beides. Die einen schreiben eine Bakk Arbeit in der sie nur die Rolle eines bestimmsten Berufszweiges beschreiben müssen und dazu eine Literaturrecherche genügt, die andern müssen aber eine richtige Untersuchung machen.

Der Umfang ist auch immer unterschiedlich und bei der Themenauswahl wird man teilweise auch sehr eingeschränkt. Mit Einschränkungen meine ich nicht das man eine Arbeit zu seinen Praxisfeldern schreiben muss, sondern das Standardthemen wie "Ethik im Journalismus" erlaubt sind, weil die Dozenten lieber 10x mal ähnliche Themen durchschauen, weil ihnen das Zeit erspart.

(in dem möchte ich den Dozenten keinen Vorwurf machen aber das von Seiten des Instituts keine Regeln kommen wie
"Bakk 1 muss immer 40 Seiten lang sein" kann ich wirklich nicht verstehen.)

so Ärger Luft gemacht, jetzt gehts mir besser :lol:


bist dir sicher dass die themen vorgegeben werden.. also so spezifisch? gibt doch sicher genug studenten die selbst auf die idee kommen über ähnliche themen zu schreiben..
zum zeitsparen:wennst dutzende arbeiten liest entwickelt man eine eigene arbeit vom lesen.. da is glaub i sogar eher ermüdend immer das gleiche zu lesen..
@immer 40: es heißt +/-40.. wenns mehr is.. is das meistens a kein problem.. das kann man mit dem leiter ausmachen..

eine gute literaturrecherche ist besser als eine schlampig durchgeführte studie.. soviel dazu dass eine empirische arbeit mehr wert is..

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 14.12.2009, 21:33 
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also ich hab bakk2 beim duchkowitsch gemacht - und er hat gmeint, dass wir - wenn wir unbedingt möchten - gerne einen empirischen teil machen können. dennoch ist es halt so, dass bei dem umfang von 40-60 seiten eine empirische arbeit net wirklich viel bringt bzw. keine aussagekraft hat. und an einer gut recherchierten literaturarbeit sitzt man auch lange genug und ist mit sicherheit nicht weniger wert als eine, die einen empirischen teil enthält :)

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 15.12.2009, 14:20 
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Ich hab letztens gehört, dass die Bakk2 Arbeit beim Grimm nur lächerliche 15 Seiten umfassen muss :shock: :shock:

Wie gibts denn sowas? Ich dachte der ungefähre Umfang muss schon bei allen gleich sein. Da trau ich mich doch garnicht, mich Bakk.phil. zu nennen bei einer 15 Seiten-Arbeit. Da war mein Konzept fast länger :P

Fühl nur ich mich da etwas ungerecht behandelt?

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 15.12.2009, 14:44 
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ich hab gehört dass man für bakk 2 bei grimm zu zweit jeweils 15-20 seiten schreiben musste, zu einem vorgegebenen thema, zu dem man auch die jeweilige literatur erhielt (keine empirie).

naja.... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 15.12.2009, 18:00 
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Da brauchst dich nicht ungerecht behandelt fühlen, mammut. Ich hab mir bewusst immer die LV-Leiter ausgesucht, bei denen man was lernt. Das waren klarerweise auch meistens die, die viel verlangt haben. Sicher hat man dann mehr Arbeit als andere. Dafür steht man am Ende des Bakk nicht als völliger Tr*ttel da, der nicht zitieren kann oder nicht weiß, was eine Diskursanalyse ist. Und wenn diejenigen dann auch im Mag weiterstudieren, baut es sie sowieso schnell auf... Ich war immer froh, dass mir in manchen LVs mehr beigebracht wurde als Leuten, die nur leichte Scheine gesammelt haben.

Was mich allerdings etwas schockiert, ist, dass es sonst von den Lehrenden niemanden schockiert, wenn jemand im Magisterstudium noch immer nicht zitieren kann oder ähnliches. Scheinbar wird das schon fast als "normal" angenommen. Traurig, irgendwie.


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 16.12.2009, 12:08 
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Nein, "ungerecht behandelt" war dann wohl die falsche Wortwahl. Wusste das ja vor meiner Bakk2 Wahl und hab mich bewusst gegen Grimm entschieden. Eben weil ich mich dann nicht trauen würde, mich Bakk.phil. zu nennen :lol:
Also mir ist es schon wichtig, als Bakkarbeit ein Schreibstück in vernünftigem Ausmaß und mit der dementsprechenden dahintersteckenden Arbeit abzugeben ... will ja stolz auf mich sein :P Und danach auch eine Ahnung haben um nicht im Magisterstudium zu stehen wie eine Kuh vorm Gatter ...

Hab mich nur gewundert wie das sein kann wenn es doch angeblich vom Institut vorgegeben wird, wie das ausschauen soll mit der Bakkarbeit ...

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.12.2009, 1:28 
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Also ich kann nur bestätigen, dass es extreme Unterschiede bei den BAKK-Seminaren gibt...


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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 18.12.2009, 10:42 
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Kaa hat geschrieben:
Was mich allerdings etwas schockiert, ist, dass es sonst von den Lehrenden niemanden schockiert, wenn jemand im Magisterstudium noch immer nicht zitieren kann oder ähnliches. Scheinbar wird das schon fast als "normal" angenommen. Traurig, irgendwie.


das ist nicht ganz richtig.. es gibt noch ausnahmen...
burkart bekam im fose de krise als er eklatante mängel beim verfassen vo wiss. arbeiten, zitiern usw. festgestellt hat.. u war schockiert dass er sein merkblatt für de bakkarbeit aussenden musste..

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 Betreff des Beitrags: Re: langweilige AT's und Übungen
BeitragVerfasst: 01.01.2010, 14:07 
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Noch eigenartiger ist für mich, dass in den FOSEs Literaturarbeiten akzeptiert werden bzw. viele dann wieder eine Literaturarbeit schreiben.
Und dann so Aussagen kommen: Hm, da wäre eine Inhaltsanalyse zu machen. Hab ich noch nie gemacht. Dann nehme ich lieber ein anderes Thema.
Woher kommt eigentlich die Angst vor der Empirie?

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..wir sind in die Welt gevögelt und können nicht fliegen...


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