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 Betreff des Beitrags: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 02.12.2009, 10:52 
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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 02.12.2009, 12:24 
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Ich bin für Aufnahmeprüfungen, wenn im Gegenzug das Lehrangebot vergrößert wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 02.12.2009, 13:24 
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wär ich auch dafür - aber wahrscheinlich kommt wieder irgendeine wischi-waschi-regelung, die keiner so richtig nachvollziehen kann. es wäre nur interessant zu wissen, ob das nur für's bakk.-studium gilt oder auch für den magister :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 02.12.2009, 22:20 
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Kann mich Mushroomhead nur anschließen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 11:15 
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Mushroomhead hat geschrieben:
Ich bin für Aufnahmeprüfungen, wenn im Gegenzug das Lehrangebot vergrößert wird.

Aufnahmeprüfungen sind ja gerade der Grund, weshalb ganz sicher NICHT das Lehrangebot vergrößert wird!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 11:48 
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Kaa hat geschrieben:
Aufnahmeprüfungen sind ja gerade der Grund, weshalb ganz sicher NICHT das Lehrangebot vergrößert wird!

Is ma scho klar! Trotz allem stelle ich weiter diese Forderung 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 04.12.2009, 14:45 
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Kaa hat geschrieben:
Aufnahmeprüfungen sind ja gerade der Grund, weshalb ganz sicher NICHT das Lehrangebot vergrößert wird!

Das eine ist doch nicht gottgegeben kausal für das andere. Es braucht dazu nur den politischen Willen! (ich weiß, das ist auch das Problem ;-))

Sinnvoll wäre sicher ein Mix mehrerer Maßnahmen, um die Uni wieder flott zu kriegen:
1. Einführung von Studienbeiträgen mit großzügigem Beihilfensystem,
2. Studieneingangsphase mit entscheidenden Prüfungen am Ende - so wie wir es eh schon haben,
3. mehr Geld für die Unis und Erhöhung des Lehrangebotes,
4. verstärkte Information und Aufklärung in den Schulen über die verschiedenen Studien, um unnötige Studienabbrüche und Studienwechsel zu vermeiden. (das fordern aber eh vom Minister, über WKÖ, bis hin zur ÖH eh alle - wird daher sicher auch umgesetzt werden)
5. zusätzlich würde ich es gut finden, wenn es staatliche Studentenkredite gibt, so wie in Deutschland. Wo man für eine gewisse Laufzeit überhaupt keine Zinsen zahlt. Studenten die das in Anspruch nehmen, können dann den Kredit mit Beginn ihres Berufslebens wieder zurückzahlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 10.12.2009, 0:01 
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FabianG hat geschrieben:
Kaa hat geschrieben:
Aufnahmeprüfungen sind ja gerade der Grund, weshalb ganz sicher NICHT das Lehrangebot vergrößert wird!

Das eine ist doch nicht gottgegeben kausal für das andere. Es braucht dazu nur den politischen Willen! (ich weiß, das ist auch das Problem ;-))

Sinnvoll wäre sicher ein Mix mehrerer Maßnahmen, um die Uni wieder flott zu kriegen:
1. Einführung von Studienbeiträgen mit großzügigem Beihilfensystem,


Ändert am Geldmangel genau nix und braucht viel Verwaltung. Und ist vollkommen anachronistisch in einer Zeit wo die meisten Studierenden arbeiten müssen um auzukommen (die Beihilfen reichen dafür nämlich nicht). Außerdem wird die Anhängigkeit von den Eltern unnötig verschärft und verlängert, so wie die Studienbehilfe jetzt berechnet wird. Gezahlt wird dann vom breiten Mittelstand. Ca. 30% der Studierenden beziehen ein Stipendium. Kein Mensch kann ernsthaft behaupten, dass der Rest alles Superreiche sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 10.12.2009, 14:34 
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Thomas_Mueller hat geschrieben:
braucht viel Verwaltung

Das stimmt schon mit der Verwaltung, allerdings gibt es sie ja und muss es auch geben: Denn den ÖH-Beitrag müssen wir ja ALLE sowieso bezahlen. Ob jetzt am Erlagschein 16,86,- oder 380,22,- (ÖH-Beitrag + Studienbeiträge) steht, bedeutet sicher kein mehr an Verwaltung. (Ein mehr an Arbeitsaufwand ergibt sich nur bei der Umstellung.) Dieses Argument ist also nur dann richtig, wenn Du konsequenterweise auch die Abschaffung des ÖH-Beitrages forderst. Was, by the way, ja nicht das Tragischste wäre. Ich bin zwar nicht für eine komplette Abschaffung, denke aber die ÖH hat einfach zu viel Geld. Die sich immer so sozial nennende ÖH erhöht auch in der Wirtschaftskrise den ÖH-Beitrag. Die ÖH-Förderstipendien für sozial Schwache sind sehr niedrig, dafür schafft man es für ein pseudointellektuelles Blättchen namens Unique 231.000 Euro im Jahr auszugeben. Und so weiter und so fort...

Thomas_Mueller hat geschrieben:
Kein Mensch kann ernsthaft behaupten, dass der Rest alles Superreiche sind.

Also, während meines Studiums habe ich natürlich mit vielen Studienkollegen darüber gesprochen. Durch gewisse vertrakte Lebensumstände kann es wirklich zu einem "Härtefall" kommen, allerdings kenn ich nur eine Studienkollegin, die im Falle der Wiedereinführung der Studienbeiträge diese zahlen müsste und das nicht fair wäre.

Ansonsten aber haben alle, die ich kenne und die weniger begüterte Eltern haben, sehr wohl Studienbeihilfe bekommen. Vorausgesetzt sie haben sich darum überhaupt gekümmert, oder waren nicht über Toleranzsemester bzw. haben nicht nach mehr als zwei Semestern das Studium gewechselt. (womit ich mir auch "nur" 30% Studienbeihilfebezieher erkläre...)
Und seien wir uns mal ehrlich: Eine ganz große Mehrheit der Studierenden haben genug Geld zum "Leben". Für Leute die Markenklamotten tragen, oder viele Reisen machen, oder immer die neueste Technik besitzen, oder zigweise Konzerte besuchen, oder es schaffen innerhalb einer Woche den Wert des Studienbeitrages eines Semesters zu versaufen und dann über wenig Geld jammern und wie unfair doch die Studienbeiträge wären - für die hab ich kein Verständnis.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 28.12.2009, 17:50 
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Weil er ihr grad so schön die Studienbeihilfe angesprochen habts, muss ich kurz querfragen. Ich hab zwar versucht irgendwo durchzublicken ... aber ... *grx*

Da meine Eltern ca. doppelt so viel verdienen, wie sie verdienen dürften, damit ich die Studienbeihilfe bekomme, hat sich das Thema bis hierher für mich erledigt. Ich werd aber bald ausziehen und bekomme dann außer der Familienbeihilfe kein Geld mehr von ihnen, da ich sowieso selbst arbeiten gehe.

Besteht dann ein Anspruch auf Studienbeihilfe? Da ich ja sozusagen nichts mit dem Einkommen meiner Eltern zu tun habe und auch davon nix habe. Ahja, die Kohle für die ich arbeiten gehe, reicht grad für alles was ich so brauch und ich komme auf keinen Fall über die Verdienstgrenze.

Also hab ich da irgendeinen Anspruch? Sonst wirds ganz schön eng.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 28.12.2009, 22:31 
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Nein, kein Anspruch!
Als mein Bruder zum Bundesheer kam (und damit als "versorgt" galt), hab ich über 100 Euro monatlich weniger bekommen, weil angenommen wird, dass die Eltern das Geld, das sie bei meinem Bruder "sparen", an mich weitergeben.

Jetzt verdient mein Papa 100 Euro monatlich mehr und meinem Bruder und mir wurden je 30 Euro Stipendium gekürzt (weil angenommen wird, dass mein Vater von seinem Mehrverdienst 60 Euro direkt an uns weitergibt - ob er das tut oder auch nicht, ist denen egal).

Es kommt allein auf dein Einkommen und das deiner Eltern an. Ob sie dir tatsächlich was geben oder nicht, ist irrelevant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 28.12.2009, 22:35 
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Nein, hast du nicht. Ich hab nachgefragt. Du müsstest 4 Jahre lang arbeiten und jährliches Einkommen mindestens 7000 Euro haben. Hast wohl Pech gehabt. Ich bin in einer ähnlichen Situation. Alle Behörden sparen wenns um Geld hergeben geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 29.12.2009, 10:16 
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Hat nichts mit der Uni zu tun, aber Wohnbeihilfe kannst auf jeden Fall ansuchen...

Studienbeihhilfe wird sicher nicht gehen, allerdings glaube ich, dass - wenn man mehr als 7.000 od. 8.000 Euro im Jahr verdient - die Studienbeiträge erlassen werden. (Wenn man die Toleranzsemester schon verbraucht hat und sie eigentlich zahlen müsste) Werde mich da noch mal informieren...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 29.12.2009, 10:21 
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FabianG hat geschrieben:
allerdings glaube ich, dass - wenn man mehr als 7.000 od. 8.000 Euro im Jahr verdient - die Studienbeiträge erlassen werden.

http://www.oeh.ac.at/studieren/rund_ums ... gebuehren/
Es wird neue Erlassgründe für die Zahlung der Studiengebühren geben:
Die Studiengebühr ist zu erlassen, wenn du zwar die oben genannte Studienzeit überschritten hast, aber im Kalenderjahr vor dem jeweiligen Semesterbeginn erwerbstätig warst und ein Jahreseinkommen von zumindest 4.886,14 Euro oder mehr erzielt hast (dieser Betrag wird jährlich angepasst und entspricht dem höchstmöglichen Jahreseinkommen bei geringfügiger Beschäftigung)

Beispiel: Wurde im Kalenderjahr 2008 ein Einkommen von 5000 Euro erzielt, so bist du für das Sommersemester 2009 und Wintersemester 2009/10 jedenfalls vom Studienbeitrag befreit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zugangsbeschränkungen kommen wieder!
BeitragVerfasst: 29.12.2009, 11:10 
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Ok Danke für eure Antworten.

Um die Studiengebühren gehts mir nicht, die überweist eh der Papa falls welche anfallen ^^

Ich dachte nur es gibt da irgendeine Unterstützung für allein wohnende Studenten. Aber egal, wird schon hinhauen irgendwie :mrgreen: Wohnbeihilfe werd ich mir auf jeden Fall anschauen. Hoffentlich hängt das nicht auch am Einkommen der Eltern, denn all diese Dinge kann ich mir abschminken.

Klein Mammut zieht aus. yeah 8)

Edit: Haha das ist echt der Brüller. Wohnbeihilfe will natürlich die Einkommen beider in der zukünftigen Wohnung wohnenden Personen haben um den Anspruch zu errechnen. Und da mein Freund als Fluglotse schon allein alle Grenzen übersteigt, kann ich mir das ebenso aufzeichnen. Aber wer sagt überhaupt, dass er mehr zahlt als ich, nur weil er mehr hat? Miete und alle anfallenden Kosten werden klarerweise brüderlich geteilt, so wie sich das gehört. Ich lass mich doch in meiner Wohnung nicht von meinem Freund aushalten *gna*

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Zuletzt geändert von mammut am 29.12.2009, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.

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