xGrinsekatzex hat geschrieben:
Beides. Die einen schreiben eine Bakk Arbeit in der sie nur die Rolle eines bestimmsten Berufszweiges beschreiben müssen und dazu eine Literaturrecherche genügt, die andern müssen aber eine richtige Untersuchung machen.
Der Umfang ist auch immer unterschiedlich und bei der Themenauswahl wird man teilweise auch sehr eingeschränkt. Mit Einschränkungen meine ich nicht das man eine Arbeit zu seinen Praxisfeldern schreiben muss, sondern das Standardthemen wie "Ethik im Journalismus" erlaubt sind, weil die Dozenten lieber 10x mal ähnliche Themen durchschauen, weil ihnen das Zeit erspart.
(in dem möchte ich den Dozenten keinen Vorwurf machen aber das von Seiten des Instituts keine Regeln kommen wie
"Bakk 1 muss immer 40 Seiten lang sein" kann ich wirklich nicht verstehen.)
so Ärger Luft gemacht, jetzt gehts mir besser

bist dir sicher dass die themen vorgegeben werden.. also so spezifisch? gibt doch sicher genug studenten die selbst auf die idee kommen über ähnliche themen zu schreiben..
zum zeitsparen:wennst dutzende arbeiten liest entwickelt man eine eigene arbeit vom lesen.. da is glaub i sogar eher ermüdend immer das gleiche zu lesen..
@immer 40: es heißt +/-40.. wenns mehr is.. is das meistens a kein problem.. das kann man mit dem leiter ausmachen..
eine gute literaturrecherche ist besser als eine schlampig durchgeführte studie.. soviel dazu dass eine empirische arbeit mehr wert is..