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 Betreff des Beitrags: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 10:05 
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Wer ist für die Abschaffung der Magisterprüfung?

(Gibt es z.B. in Hamburg nicht mehr. Lojka ist dagegen, aber vielleicht weil er Geld dafür bekommt? Sollte man ihn mal fragen, wär was für IG oder AGs. Ich empfind es jedenfalls als Schikane für die Studierenden.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 14.11.2009, 15:31 
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also entschuldige - für einen titel willst du nichtmal eine prüfung ablegen? was sollen denn dann die ganzen leute aus studienrichtungen sagen, die für manche zwischenprüfungen mehr lernen als wir für die magisterprüfung?! ich fands gut, am ende des studiums nochmal sozusagen zu beweisen, was ich gelernt hab - und dass ich gelernt habe. ich hab mir meinen titel verdient, und ich bin stolz drauf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 14.11.2009, 15:51 
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Warum bitte ist eine Prüfung eine Schikane? Versteh ich nicht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 14.11.2009, 17:51 
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schlapfentier hat geschrieben:
Wer ist für die Abschaffung der Magisterprüfung?

(Gibt es z.B. in Hamburg nicht mehr. Lojka ist dagegen, aber vielleicht weil er Geld dafür bekommt? Sollte man ihn mal fragen, wär was für IG oder AGs. Ich empfind es jedenfalls als Schikane für die Studierenden.)


schaffen wir doch gleich alle prüfungen ab und die matura gleich dazu.. ist ja alles nur schikane und nur geldquelle für prüfer.. (weil das ja sooo viel geld is) :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 15.11.2009, 8:25 
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Ich merks in letzter Zeit häufiger. Manchen Leuten und ihren Vorstellungen bekommt diese Demo einfach nicht :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 16.11.2009, 12:00 
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Naja, solche Prüfungen gibt es einfach nicht so oft (sprich an anderen Unis nicht wirklich). Da gibt man einfach die Abschlussarbeit ab und ist fertig. Ich hab ansich nix dagegen, aber man könnte halt 3 Monate früher fertig sein, wenn es diese Prüfung nicht gäbe. Für manche Bewerbungen wollen Arbeitgeber nämlich ein Abschlusszeugnis sehen. Ich fände es schön, wenn der Termin für die Prüfung einfach früher wäre, z.B. 1 Monat nach Abgabe der Magisterarbeit. Länger lernt sowieso keiner darauf und die Magisterarbeit müsste schneller korrigiert werden ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 18.11.2009, 16:34 
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Finds ja witzig, wenn sich Leute melden, die offensichtlich keinen Plan haben. Ich bitte daher um konstruktive Antworten von Leuten, die eine Ahnung haben.
Ich habe vermutet, dass die Magisterprüfung möglicherweise etwas mit Magister zu tun hat - Arbeitshypothese quasi. Wenn es Module wie im Master gibt (Bologna-Prozess), würde es Modulabschlussprüfungen geben bzw. ergibt sich daraus dann das Abschlusszeugnis - nehme ich an. Ich würde das wie gesagt gar nicht so schlecht finden, da man die Zwischenprüfungen ja nicht zum Spaß macht.
Und zum Geld für Prüfungen: Das war nur eine Möglichkeit aus Sicht des Instituts, warum man die Magisterprüfungen behalten will. Schließlich ist das eine mündliche Prüfung. Wenn jemand mit Innensicht weiß wie es wirklich ist, es herausfindet (IGPub) oder einen anderen Grund kennt, an der Magisterprüfung festzuhalten, dann bitte. Wie gesagt würden ohne Magisterprüfung die Zwischenleistungen mehr Wert haben. Die diversen Diskussionen über MagisterprüferInnen und Magisterprüfungen in diesem Forum sind ja fast schon zum Weinen, deswegen sei es mir erlaubt, an dieser "Institution" zu zweifeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 19.11.2009, 1:09 
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hä? erst schreibst du was von "schikane", dann wirds gelinde gesagt verwirrend. magister = arbeitshypothese? und wovon soll man denn ahnung haben, wenn man auf deine allgemeine frage antwortet? hui...

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 19.11.2009, 9:48 
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schlapfentier hat geschrieben:
Finds ja witzig, wenn sich Leute melden, die offensichtlich keinen Plan haben. Ich bitte daher um konstruktive Antworten von Leuten, die eine Ahnung haben.


wer im glaushaus sitzt...
sorry mit so ner allgemeinen frage wer is für abschaffung der magprüfung ohne irgendwas gleich selbst mal konstruktives schreiben eine konstruktive aw bekommen wollen naja.. mal abgesehen davon deine frage könnte man auch als alles andre als konstruktiv bezeichnen... konstruktiv ist eine frage des betrachters..

Zitat:
Ich habe vermutet, dass die Magisterprüfung möglicherweise etwas mit Magister zu tun hat - Arbeitshypothese quasi.

hä?
was meinst damit.. bin aber wohl nit die einzige de des nit ganz versteht..

Zitat:
Wenn es Module wie im Master gibt (Bologna-Prozess), würde es Modulabschlussprüfungen geben bzw. ergibt sich daraus dann das Abschlusszeugnis - nehme ich an. Ich würde das wie gesagt gar nicht so schlecht finden, da man die Zwischenprüfungen ja nicht zum Spaß macht.

zwar weiß i no nit wies abschlusszeugnis ausschaut aber diese sogenannten module.. sind das nit de sachen de so wie am ende des bakk zamgfasst werden.. dann werden de eh sicher am abschluss zeugnis drauf sein..
zu den zwischenprüfungen: also so würd i de einzelnen vo prüfungen nit nennen.. a zwischenprüf wär wenns eben mehrere sachen zamfassn würdn u darüber ne prüfmachn würdn...
aber glaubst du wirklich es interessiert irgendwenn welche note du auf irgendein "modul" kriegt hast (außer du willst ev. in den wissenschaftlichen bereich)

Zitat:
Wie gesagt würden ohne Magisterprüfung die Zwischenleistungen mehr Wert haben.

und was verleitet dich zu dieser annahme??

Zitat:
Die diversen Diskussionen über MagisterprüferInnen und Magisterprüfungen in diesem Forum sind ja fast schon zum Weinen, deswegen sei es mir erlaubt, an dieser "Institution" zu zweifeln.

glaubst das würd irgendwas daran ändern dass sich dann studis halt nimmer de "einfachsten" prüfer holen sondern jene betreuer zum schreiben wo man sicher sein kann.. der is milde gestimmt od so? (das hat NIX mit der prüfung zu tun.. sondern mit den studis.. de den weg des geringsten widerstands gehen wollen.. ist ja ständig hier zu beobachten.. welcher lv leiter hat de geringsten anforderungen oder leichte vos bitte.. blablabla.. )
aja einen prüfer suchen is bei uns ja nit allzu einfach.. große auswahl gibts nit.. u sorry i frag sicher nit jemanden ob er mein prüfer is wenn i mit der person nit kann bzw. de art nicht mag.. da kann ich nit konstruktiv arbeiten.. u dann nehm i halt den der antwortet.. nicht gerade die beste art seinen prüfer auszuwählen.. aber bei der auswahl.. nun ja.. da fehlt einfach mehr personal...

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 12.12.2009, 14:02 
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@fibi:
ich geb dir so recht in punkto weg des geringsten wiederstandes....
u. bin auch nicht zwingend dafür die Magisterprüfung (wir leiden ja unter dem interessanten phänomen ein bakkalaureat zu haben u. dem folgt ein magisterstudium - ich denke, das war auch der punkt den das pantoffeltierchen angesprochen hat - hat mir übgringens die "neue mobilität" durch die tollen studienpläne verwehrt! so viel zu einfachen wechseln HAHAHA) abzuschaffen, denn allein die fülle an diplomarbeiten, welche durchgehen find ich zum teil erschreckend!
an allen ecken u. enden zu wenig ressourcen. was sollen wir da noch tun.... die qualität des studiums leidet auf jeden fall u. diese ganze praxisfixiertheit (gewissen anteile sind gut u. wichtig!) richtet meiner meinung nach die wissenschaft zu grunde (ich sitzt ja auch mit leuten in seminaren übungen vorlesungen, denen im mag. studium der stoff zu "wissenschaftlich" ist!?!?! )
also mich persönlich frustriert das studieren in der form nur noch.......


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 28.01.2010, 0:06 
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Beiträge: 185
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ein studium an einer universität ist, war und sollte, um gerade den qualitätsverlustvorwürfen der bologna-richtlinie entgegen zu halten, wissenschaftlich sein und es auch bleiben.

pkw ist das am wenigsten angesehen studium am heimischen arbeitsmarkt. und das nicht zu unrecht, weniger wegen der inhaltlichen komponente, sonder unter anderem wegen der struktur und des studienplans. ich bin entweder dafür, das pkw studium sowohl im bachelor, als auch besonders im magisterstudium deutlich auf zu werten. dass dafür angeblich die ressourcen fehlen, ist leider ein wesetlicher punkt, der eine aufwertung (derzeit noch) verhindert.

und wer bei einem studium, das wissenschaftlich ist, nicht mindestens eine große abschließende prüfung machen will, der sollte vielleicht überlegen ob er des magister-titels überhaupt würdig ist oder nicht gleich an eine fachhochschule gehen will. ist meine meinung.

und bitte, ich hab auch pkw studiert, also nicht bös sein, aber für welche prüfung im gesamten studium haben wir (oder ein großteil der studierenden) schon wirklich monatelang gelernt, dass wir eine abschließende magisterprüfung als schikane bezeichnen könnten?

ich sag nur, wenn sich pkw studenten als gleichwertig mit anderen absolventen universitärer studien in punkto wissenschaftlicher bildung bezeichnen wollen, dann ist eine magisterprüfung eine formsache.

und ländervergleiche bei universitärer ausbildung sind eine milchmädchenrechnung ;-)

_________________
je weniger einer weiß, desto fester glaubt er an das, was er weiß
plato


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der Magisterprüfung
BeitragVerfasst: 01.02.2010, 11:55 
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Registriert: 18.06.2009, 9:19
Beiträge: 159
Pusteblume1 hat geschrieben:
@fibi:
ich geb dir so recht in punkto weg des geringsten wiederstandes....
u. bin auch nicht zwingend dafür die Magisterprüfung (wir leiden ja unter dem interessanten phänomen ein bakkalaureat zu haben u. dem folgt ein magisterstudium - ich denke, das war auch der punkt den das pantoffeltierchen angesprochen hat - hat mir übgringens die "neue mobilität" durch die tollen studienpläne verwehrt! so viel zu einfachen wechseln HAHAHA) abzuschaffen, denn allein die fülle an diplomarbeiten, welche durchgehen find ich zum teil erschreckend!
an allen ecken u. enden zu wenig ressourcen. was sollen wir da noch tun.... die qualität des studiums leidet auf jeden fall u. diese ganze praxisfixiertheit (gewissen anteile sind gut u. wichtig!) richtet meiner meinung nach die wissenschaft zu grunde (ich sitzt ja auch mit leuten in seminaren übungen vorlesungen, denen im mag. studium der stoff zu "wissenschaftlich" ist!?!?! )
also mich persönlich frustriert das studieren in der form nur noch.......


ich hab während meines studiums noch NIE jemanden gehört, der sich über zuviel praxis beschwert hätte. Wo man eine "Praxisfisiertheit" ( übrigens eine sehr originelle Wortschöpfung) in unserem Studium feststellen kann, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Die einzigen praxisorientierten Elemente unseres Studiums sind die AT´s und UE´s, und selbst unter den Praxisfächern muss man ein "wissenschaftliches" nehmen.
Also erstens begrüße ich praxisorienterte Ausbildung (ich weiß, dass die Uni keine Journalistenausbildung ist), zweitens ist mir schleierhaft, wo man ein überangebot an Praxis in unserem Studium finden könnte.


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