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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 29.09.2010, 19:18 
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ding hat geschrieben:
für pkw-studenten immer.


Falls ich hier richtig Sarkasmus rauslese: komm nicht schon wieder damit!

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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 29.09.2010, 23:05 
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Ich werd nicht mehr! Jetzt kommen sie an mit "Speisekartentrotteltippse bei mjam.at ist doch eh clever. Da lernt man was über die Online Branche". Geh bitte! Glauben die Leut auch, sie lernen was über Journalismus, wenn sie Zeitung austragen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 7:33 
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ding hat geschrieben:
mammut hat geschrieben:
Guten Morgen, Leute, es gibt auch andere Jobs als Kellner und Callcenterbitch. :roll:


für pkw-studenten immer.

Ganz ehrlich, mir geht dein Gejammere auf den Geist. Hör doch bitte auf mit dem Studium wenn du so unzufrieden damit bist. Solche Leute befinden sich schon mittendrin in der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Jammerer bringen es selten zu was. Ich bin ja jedes Mal versucht dir als Antwort zu posten was ich mit/durch mein Studium erreicht hab. Aber zum einen will ich mir dann nicht nachsagen lassen ich würde hier nur angeben, zum anderen würde dich selbst das nicht dazu bringen deine Meinung mal zu überdenken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 7:50 
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etwas leisten, sich anstrengen und Interesse zeigen hat halt was mit Arbeit zu tun. Sich aufregen wie scheiße alles ist, wie wenig Geld man hat und jedes Wochenende feiern gehen ist dagegen sehr einfach ;)
Das schöne an dem Studium ist, dass Engagement sich noch auszahlt und man seinen Erfolg nicht in den Arsch geschoben bekommt.


(Und ganz ehrlich, ich hab auch schon mal in einer Fabrik gearbeitet und das hat mir auch viel gebracht. Zum einen war es super gut bezahlt und zum anderen wusste ich danach, wofür es sich lohnt zu studieren und ich habe jetzt einen rießen Respekt vor Leuten die das ein Leben lang machen... Genauso lernt man als Verkäuferin ganz viele wichtige Dinge und hat dann schon Erfahrung wie man mit Kunden umgehen kann etc...Mir hat die Arbeit in einem Bekleidungsgeschäft sogar total Spaß gemacht und das owohl ich studiere und für höheres berufen bin :mrgreen: )


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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 8:42 
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@Kaa @gloomy

Öh? Mädels wollt ihr mir mal aufhelfen? Was war denn an ding's Post so dramatisch? Hat der mir nicht zugestimmt? Nämlich dass es für uns coole PKW Menschen weitaus mehr zu tun gibt als Bier bringen und Abos andrehen?

Entweder ich steh grad voll am Schlauch, ich hab irgendwas überlesen, im Kaffee war was drin oder ich werd langsam alt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 11:36 
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Beiträge: 503
Kaa hat geschrieben:
ding hat geschrieben:
mammut hat geschrieben:
Guten Morgen, Leute, es gibt auch andere Jobs als Kellner und Callcenterbitch. :roll:


für pkw-studenten immer.


Ich bin ja jedes Mal versucht dir als Antwort zu posten was ich mit/durch mein Studium erreicht hab.


falsche annahme: ich habe sinngemäß geschrieben, dass es für pkw studenten immer einen drecks-job geben wird. mir wird jedoch unterstellt, ich feiere zu viel, lerne zu wenig, strenge mich eher nicht an oder es mangelt generell am engagement. da wird offensichtlich etwas vermischt.

die eine sache ist, dass ich mich über das studium bzw den studieninhalt, die lehrmethoden, die professoren und auch die benotung bzw die anforderungen beschwere. die andere sache ist, wie ich mit der studienrichtung selber bzw dem fachbereich kommunikationswissenschaft an sich umgehe. ich find kw sehr interessant. ich habe auch sehr viel erreicht, und auf jeden kleinen erfolg bin ich stolz. das hat aber überhaupt nichts mit meiner kritik an der studienrichtung zu tun. und auch gar nichts mit meinem engagement, meinem party-verhalten, meiner lernbereitschaft.

falls es immer noch zu missverständnissen und persönlichen angriffen kommen könnte, hier das ganze nochmal auf den punkt gebracht: jemand liebt seinen ford mustang, aber es ist nun mal ein sau altes auto und braucht einfach eine art reperatur. das auto ist schirch, verrostet, verbraucht viel und die sitze sind unbequem. aber man hats ja trotzdem gern, schließlich ist es teil seines lebens.


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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 11:51 
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ding hat geschrieben:
ich habe sinngemäß geschrieben, dass es für pkw studenten immer einen drecks-job geben wird.


Och die gibts ja aber auch für alle anderen Studenten. Studenten fühlen sich ja leider für Drecks-Jobs berufen. Deshalb gibt es sie ja. Würden die Anforderungen steigen, würde auch die Qualität der Jobs steigen. Aber wenn man 40 Stunden Weihnachtskartenbasteln für 4 Euro die Stunde schon total clever, super und heppibeppi findet ... Ja ich weiß ich dreh mich im Kreis.

ding hat geschrieben:
jemand liebt seinen ford mustang, aber es ist nun mal ein sau altes auto und braucht einfach eine art reperatur. das auto ist schirch, verrostet, verbraucht viel und die sitze sind unbequem. aber man hats ja trotzdem gern, schließlich ist es teil seines lebens.


Mir zieht die Schuhe aus das hast du wirklich wunderschön gesagt :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 18:05 
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ding hat geschrieben:
die eine sache ist, dass ich mich über das studium bzw den studieninhalt, die lehrmethoden, die professoren und auch die benotung bzw die anforderungen beschwere. die andere sache ist, wie ich mit der studienrichtung selber bzw dem fachbereich kommunikationswissenschaft an sich umgehe. ich find kw sehr interessant. ich habe auch sehr viel erreicht, und auf jeden kleinen erfolg bin ich stolz. das hat aber überhaupt nichts mit meiner kritik an der studienrichtung zu tun. und auch gar nichts mit meinem engagement, meinem party-verhalten, meiner lernbereitschaft.

Ich habe dir nie falsches Party-, Lernverhalten oder sonst was unterstellt, weil ich dich nicht kenne. Ich hab nur schon öfter hier gelesen wie du praktisch über das Studium schimpfst und dass es sowieso nichts bringt (sinngemäß gesagt). Damit ich dich auch sicher nicht falsch zitiere hab ich mich sogar durch deine Beiträge gelesen ;-) (siehe unten) Jedenfalls: Das finde ich überhaupt nicht! Es bringt sehr viel, wenn man auch sehr viel investiert und es richtig angeht (wie ich schon mal auf einen deiner Beiträge geantwortet habe: gute LVs besuchen, gute LVs bei guten Vortragenden besuchen, Auslandserfahrung, nicht nur das Minimum machen sondern einfach mehr). Mir persönlich hat vor allem meine Magisterarbeit viele Türen geöffnet. Deshalb mein Tipp: Überlegt euch sehr gut, worüber ihr schreibt. Die x-te Untersuchung "Qualität und Boulevard am Beispiel von Der Standard und Kronen Zeitung" (keine Panik - auch ich hab sowas schon gemacht, nur eben zu Studienbeginn und nicht als Magisterarbeit) wird wohl wenige Leute vom Hocker reißen... Und es gibt tatsächlich noch Themen die absolut nie behandelt wurden.

Das hab ich nur schnell gefunden:
ding hat geschrieben:
es ist immer die frage, wer den studienabschluss zu schätzen hatt. wer soll dich dafür belohnen, dass du publizistik studiert hast? der staat? sicher nicht. private unternehmen? wozu brauchen die uns?
ne, ist schon richtig so, dass viele studienrichtungen nicht "geschätzt" werden. auch wenn ich selbst eines davon studiere, aber ich denk das halbe forum weiß, wie ich dazu steh ^^

Oder weil ich grad dabei bin:
ding hat geschrieben:
mal im ernst, kaum ein kommunikationswissenschaftler oder -theoretiker hat sinnvolle leistungen für die gesellschaft vollbracht, nicht zuletzt deswegen, weil die wenigsten in die wissenschaft gehen. der rest - zumindest kann ichs mir nicht vorstellen - sitzt sicher nicht zum großteil in "kommunikationsberufen".

ding hat geschrieben:
welche gesellschaft braucht pro semester gefühlte 1000 experten im schwafeln über kommunikation?

ding hat geschrieben:
mein persönliches motiv? ich hatte kein geld, keine ahnung und bin erst im laufe des studiums zu der ansicht gelangt. davor war ja die uni wien "die" uni überhaupt für mich ;)
außerdem überleg ich mir eh, nach dem abschluss hier mich irgendwie woanders - zumindest postgradual - auf ne gscheite uni einzuschreiben. zeitverschwendung ist aber die uni wien in meinen augen größtenteils dennoch. also gelernt habe ich fast nur im selbststudium, abseits der lvs, die fallweise nicht mal pflichtlektüren haben.

ding hat geschrieben:
um das thema noch ein wenig zu vertiefen: ich bin ja der meinung, dass nicht nur die mangelnde berufspraxis einen gelungenen berufseinstieg für absolventen verhindert. ich denke auch, dass die universität wien und generell der studienplatz österreich ein grund dafür ist. unsere öffentlichen universitäten unterrichten auf bescheidenem niveau.
und ich spreche gar nicht den platzmangel oder das verhältnis studierende-profs an. eher die tatsache, dass zumindest in allen sozialwissenschaftlichen studien ein doch sehr undiszipliniertes, leistungsfremdes verständnis eines studiums vorliegt. wer zahlt schon für jemanden, der das kapital auswendig kennt, aber keine ahnung von der marktwirtschaft hat?

Was ich aber noch loswerden will: Sollte ich dich persönlich angegriffen haben, dann tut es mir leid. Das wollte ich nicht. Ich bin nur sehr sensibel was das Thema angeht, weil ich finde, dass man aus dem PKW-Studium so wahnsinnig viel mitnehmen kann. Nur muss man sich dafür auch ins Zeug legen. Ich hab mich damals noch als Schülerin darüber informiert, wer besonders anspruchsvolle LVs hält und bei wem man wirklich was lernt. Das macht nicht jeder, schon klar. Aber wer viel mitnehmen will, der kann das auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 19:00 
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@Kaa: 10 Punkte fürs Zitieren! :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Publizistik schaltet bezahlte Anzeigen auf standard.at
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 21:32 
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Kaa hat geschrieben:
ding hat geschrieben:
welche gesellschaft braucht pro semester gefühlte 1000 experten im schwafeln über kommunikation?

mit abstand der beste satz von mir!

aber ich denke, dass das jetzt von mir verständlich gemacht wurde, nicht zuletzt mit hilfer meiner ford-mustang-metapher. da ich aber in den meisten lebensbereichen ein konsequenter mensch bin muss ich noch hinzufügen, dass ich nach wie vor zu allen meinen aussagen stehe.


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