Sehr geehrter Standard-Leser_innenbeauftragter, sehr geehrte Redaktion!
Anlässlich der Berichterstattung über die schwere Körperverletzung einer Kenianerin – im Standard und in anderen Zeitungen als „Schwarzafrikanerin“ bezeichnet – möchten wir gerne auf zwei frühere Beiträge unserer Initiative Teilnehmende Medienbeobachtung verweisen: „Schwarzafrika gibt es nicht“ und „Reisen nach Afrika südlich der Sahara“. Weniger ausführlich, aber ebenso treffend formuliert es EUphoriker im derStandard.at-Forum am 8.1.2012: weiterlesen
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