Foto von Gewaltbetroffenem in HEUTE WMExtra

Sehr geehrter Herr Dr. Nusser!

Bei der Durchsicht Ihrer Zeitung HEUTE am Montag, 7.7.2014 waren wir von der Illustration des Beitrages „Messer-Attacke! Public Viewing in Costa Rica endet mit Blutbad“ im WMExtra regelrecht schockiert. Das relativ groß abgedruckte Foto zeigt einen auf der Straße liegenden Mann mit einem Messer im Rücken stecken. weiterlesen »

Die Häme der FPÖ für Vertriebene.

Der Kommentar erschien leicht verändert am 24. 1. 2013 in der Wiener Zeitung.

Die FPÖ wünschte sich in einem Inserat in Heute am 14. 1. 2013 ein Ende des „Asylbetruges“, bezeichnete „alle Unterstützer“ als „Beitragstäter“ und forderte „Zwangsernährung, Schubhaft und Abschiebung“ für die Flüchtlinge in der Votivkirche.

Wir wünschen den Verantwortlichen der FPÖ und denen, die sie leider wählen, dass sie niemals aus ihrer Heimat fortgejagt werden, dass sie niemals ihre Familien verlassen, Hab und Gut aufgeben und dann durch die Welt irren müssen und in ein Land kommen, in dem sie mit solchen Bildern empfangen werden.

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Offener Brief an die “Heute”-Redaktion über die Berichterstattung im Fall des “Kindergarten-Mörders”

Rassistische Berichterstattung ist in österreichischen Medien kein Einzelfall. Ganz im Gegenteil: Sie findet recht häufig statt.
Selbst die “Krone”, über die man per Gerichtsurteil sagen darf, dass sie “antisemitische und rassistische Tendenzen unterstützt”, bewegt sich innerhalb bestimmter Grenzen.

Der Gratis-Ableger der “Krone”, die Tageszeitung “Heute”, hat diese Grenze überschritten.
Der Bericht in “Heute” über den “Kindergarten-Mord” ist ein übles Machwerk:
Zum Nachlesen:
http://dastandard.at/1353208508447/Heute-ueberschreitet-Grenzen weiterlesen »

Staatsbesuch von Abdullah Gül

Sehr geehrter Herr Lattinger, sehr geehrter Herr Nuler,

Mit Verwunderung habe ich in der “Heute” Ausgabe von 02.05.2011 den Beitrag über den Staatsbesuch von Abdullah Gül gelesen.

Bereits die Überschrift „Österreichs umstrittenster Staatsgast“ hat mich entsetzt. In einer solchen Form mit Superlativen zu spielen ist nicht nur reißerisch, sondern auch respektlos. weiterlesen »

Die “netten MigrantInnen” aus “Wir in Wien”, der Artikelserie in “Heute”

Sehr geehrte „Heute“-Redaktion,

Schon seit längerer Zeit verfolgen wir mit großem Interesse Ihre Artikelserie „Wir in Wien“, in der „erfolgreiche“ Migrantinnen und Migranten vorgestellt werden.

Das Klima der Hetze und offener Ausländerfeindlichkeit hat sich in den letzten Jahren in Österreich verstärkt. weiterlesen »