Braucht die Universität Wien Exorzismen?

Wie sich die Kultur- und Sozialanthropologie zwischen Ultra-Rationalismus und Esoterik positioniert: Eine Replik von Bernhard Hadolt, Wolfgang Kraus, Elke Mader und Gertraud Seiser auf den Gastkommentar “Mit Geisterforschung zum Doktortitel: Esoterik an der Wiener Universität” auf derStandard.at – nachzulesen unter http://derstandard.at/1371170541032/Braucht-die-Universitaet-Wien-Exorzismen.

Das Goldene Brett für pseudokritisches Denken

Pseudokritisches Denken hat nicht nur die Universitäten, sondern auch die Medien durchdrungen. Sie lenken aber von den wahren Problemen an den Universitäten ab.

Am 24. 6. 2013 ist auf derStandard.at ein Gastkommentar erschienen, der sich unter dem Titel “Mit Geisterforschung zum Doktortitel: Esoterik an der Wiener Universität” mit dem Institut für Kultur- und Sozialanthropologie und einigen der wissenschaftlichen Arbeiten dort auseinandersetzt. weiterlesen »

Die Kannibalen, das sind immer die Anderen

Menschenfresser sind immer irgendwo anders. Menschenfresser, das sind immer die anderen. Sie sind gut für die Auflage. Menschenfresser lassen uns schaudern. Sie rühren an unseren schlimmsten Ängsten. Sie sind fast zu schaurig, um wahr zu sein. Doch jeder Kannibale hat auch seine gute Seite: Er erhöht die Auflage, steigert die Quote – und verkauft. Sex sells. Kannibalen ebenso. Gibt es keine Kannibalen, werden sie eben gemacht. Besonders der Boulevard-Journalismus liebt seine Kannibalen.

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Talking Anthropology Nr. 11 – Initiative Teilnehmende Medienbeobachtung

Die Teilnehmende Medienbeobachtung (TMB) ist ein Blog im Umfeld des Wiener KSA Institutes, der sich kritisch mit der österreichischen Medienlandschaft auseinandersetzt.

Gemeinsam mit Heidi Weinhäupl und Philipp Budka habe ich über ihre Initiative gesprochen, der vierten Macht im Staate auf die Finger zu schauen und ihren Vorhang zu lüften.

Thomas Lohninger
Talking Anthropology

 

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