| Wir Achten auf die Kinder . Die Organisation heisst NGO ASO Marayu, Erziehung der Waisen. Wir haben sie im Jahr 2004 gegründet. Jetzt versorgen wir 30 Kinder |
in diesem Garten/Paradies , in dieser ihrer Schule. Wir lehren sie das Lesen, sie lernen Lieder und wir zeigen den Nutzen von Disziplin. |
| Wir hoffen, dass ein Kind, das Waise ist und heute Schwierigkeiten hat - mit Gottes Hilfe - morgen ein junger Mensch ist, |
| der Erfolg hat und in die Welt hinaus gehen kann. Was ich hoffe ist, dass mit Gottes Hilfe, diejenigen die Energie haben, |
| und die reich sind diesen Kindern helfen, denn wenn die Kinder gedankenlos weglaufen um Essen zu finden, |
| zu stehlen oder zu betteln, dann, so haben wir ausgerechnet |
| ist es günstiger, wir eröffnen diese Art von Schule. Deshalb haben wir alle Schulen besucht, in denen Waisenkinder gemeldet waren, damit wir die Verhältnisse sehen. |
| Bis heute haben wir 944 Kinder betreut. Wir haben 270 von ihnen bis zur sechsten Klasse betreut. |
| Einige haben das Examen gemacht und einige sind auf das College gegangen. |
| College und Examen haben ungefähr 34 bzw. 28 gemacht. |
| Diese Arbeit, wie ihr seht, ist der Krieg gegen die Armut und gegen die Schwierigkeiten im Leben, die diese Kinder |
| haben. Gut, deswegen haben wir die UNO angerufen und wir wenden uns an alle Menschen, die verstehen, dass es wichtig ist diesen Kindern |
| zu helfen und uns bei dieser Arbeit. Ihr seht, diese ganze Arbeit machen wir freiwillig. Niemand bezahlt uns. |
| Wir haben verstanden, dass Niger das ärmste Land der Welt ist. Was wir auch gemacht wird, immer wieder finden wir es am Ende. |
| Nun das muss nicht so bleiben. Besonders hier im der Provinz Damagaram, die selbst in Niger noch die am wenigsten entwickelte ist, ist es wichtig, dass die Kinder Disziplin lernen und regelmässig zur Schule gehen. |
| Wir sehen woher die Probleme kommen. Wir wissen, dass es das Wichtigste ist, dass wir den Kindern das Wissen bringen und wir die Menschen aufklären, dass sie ihre Kinder in die Schule schicken, |
| denn das ist die wichtigste Sache. Denn, wenn du dem Kind heute Essen gibst, dann kann es sich heute den Bauch füllen. Es hat aber kein Wissen erhalten, |
| das Essen, dass es gegessen hat, dass wird dann morgen weg sein. Doch wenn du es mit Wissen nährst, dass bleibt auch morgen. Deshalb hoffen wir, dass uns geholfen wird, dass wir im Bereich Bildung weitermachen können. |
| Ihr seht selbst, als wir begonnen haben, hatten wir nichts, nur ganz wenig Geld haben die Menschen sammeln können. |
| Wir haben stagniert. Nun aber danken wir der Regierung Nigers, die uns die Bewilligung zu dieser Arbeit gegeben hat und wir danken der UNICEF, die uns hilft. |
| Wir danken auch allen Menschen aus Europa, allen die gekommen sind um uns bei unserer Aufgabe zu helfen. Wir danekn auch den Menschen hier, |
| die uns helfen. Das kann ich über unsere Arbeit sagen. Aber ihr seht mit eigenen Augen wie die Kinder sich |
| bei uns wohlfühlen. Etliche wollen, wenn sie einmal bei uns waren, nicht mehr nach Hause zurück. Lieber wollen sie bei uns bleiben. |
| Das ist so weil sie daheim Problem haben. Ihr versteht, dass wir nicht mit unserer Arbeit aufhören können. |
| Wir hoffen sehr, dass uns die Welt helfen wird, diesen Kindern zu helfen. Diese Kinder werden in die Schule geschickt und wenn heute auf sie geachtet wird |
| dann wird, da bin ich sicher, morgen der eine oder andere wichtige und grosse Mensch aus ihnen hervorgehen. |
| Heute müssen wir diese Arbeit machen, dann können wir morgen gemeinsam aufbrechen. |