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Forschungsstand aufzeigen

 

Eine wichtige Grundlage für die weiteren Forschungsarbeiten und auch für eine Selbstdarstellung der Universität nach innen wie außen ist die Erstellung einer Bibliographie (eine Literaturauswahl findet sich unter  >>> Literatur), differenziert nach Gesamtdarstellung der Universität in der NS-Zeit und nach 1945, der Fakultäten bzw. der einzelnen Institute und Disziplinen, wichtiger Personen (FunktionsträgerInnen wie Rektoren und DekanInnen, aber auch exemplarisch Lehrende wie Studierende, NobelpreisträgerInnen, ...). Diese Bibliographie kann Bestandteil gedruckter Selbstdarstellung(en) der Universität Wien sein, wie auch Teil der Selbstdarstellung der Universität im Internet.

Die Erhebung des Forschungsstandes wird erkennen lassen, dass die unterschiedlichen Aspekte, Disziplinen und Zeiträume sehr unterschiedlich aufgearbeitet sind: neben befriedigender Forschungslage werden manche "weißen Flecken" sichtbar werden. Das Aufzeigen von Forschungsdefiziten soll die proaktive Aufarbeitungsstrategie der Universität unterstützen und Anregungen für Forschungs- und Handlungsbedarf geben. Dafür werden Vernetzungs- und Arbeitstagungen geplant.

Hier sollen auch Vorschläge für Erinnerungsanker und Gedenkanlässe erkennbar werden und wissenschaftlich solide Grundlagen für künftige Ehrungen und einen kritischen Umgang mit der Vergangenheit geschaffen werden.

Wichtig ist in diesem Kontext, das Universitätsarchiv zentral forschungsspezifisch einzubinden, wie auch die betroffenen bzw. beteiligten Fachwissenschaften.

Überprüfung und Aktualisierung: Gedruckte Selbstdarstellungen werden auf ihre Aktualität überprüft und sollen bei Bedarf aktualisiert werden (Broschüren, Bücher u.a.), Aktualisierung und Verlinkung der Eintragungen im Netz der domain www.univie.ac.at (Darstellungen auf den Seiten des Universitätsarchivs, Selbstdarstellungen zahlreicher Institute, einschlägige Berichte in www.dieuniversität-online.at).

Die Einrichtung einer eigenen permanenten Internetseite auf der Startseite der Universität zur Zeitgeschichte der Universität im 20. und 21. Jahrhundert (>>> www.univie.ac.at/universitaet/forum-zeitgeschichte) sollte überlegt werden, bestehende Arbeiten und die historischen Beiträge der Online-Zeitung der Universität darüber erschlossen und verstärkt werden sowie Lücken gefüllt werden.

Auch die internationale Forschung zur Thematik soll rezipiert und gespiegelt werden.

Geplant sind weiters Publikationen oder andere Formen der Selbstdarstellungen.

 

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