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Über die Universität Wien

Universität Wien, Hauptgebäude


Die Universität Wien wurde im Jahr 1365 von Herzog Rudolf IV. gegründet. Sie ist die älteste Universität im deutschen Sprachraum und eine der größten Universitäten Zentraleuropas. 2015 feiert die Universität Wien ihr 650 jähriges Jubiläum.

Audimax. Foto: Universität Wien

Derzeit sind an der Universität Wien rund 92.000 Studierende zugelassen. An der Universität können 187 Studien begonnen werden, davon 55 Bachelor-, 116 Master-, 4 Diplom- und 12 Doktoratsstudien.

Mit rund 9.700 MitarbeiterInnen, davon 6.900 WissenschafterInnen, ist die Universität Wien die größte Lehr- und Forschungseinrichtung in Österreich.

> Entwicklungsplan "Universität Wien 2015" 

> Organisationsplan (PDF)

Forschung und Lehre

Laborsituation. Foto: Universität Wien

Aufgabe und Ziel der Universität ist es, Forschung und Lehre in höchster Qualität zu schaffen und zu erhalten. Forschung und Lehre werden dabei als untrennbare Einheit verstanden ("forschungsgeleitete Lehre"). Eine hohe Forschungsorientierung und eine Kombination von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung machen die Universität attraktiv für die besten Köpfe.

Forschung und Lehre an der Universität Wien umfassen ein weites Spektrum an wissenschaftlichen Fächern: von der Katholischen und Evangelischen Theologie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Historische Kulturwissenschaften, Philologische Kulturwissenschaften, Philosophie und Bildungswissenschaft, Psychologie, Sozialwissenschaften, Mathematik, Physik, Chemie bis zu Geowissenschaften, Geographie, Astronomie, Lebenswissenschaften, Translationswissenschaft, Sportwissenschaft, Molekulare Biologie und LehrerInnenbildung.

Standorte der Universität Wien

Großer Lesesaal der UB. Foto: Universität Wien

Die wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität Wien verteilen sich auf über 60 Standorte. Das Zentrum bildet das historische Hauptgebäude an der Wiener Ringstraße. Hier befinden sich die Universitätsleitung, die Universitätsbibliothek, Verwaltungseinrichtungen, einige Institute und Dekanate sowie viele Hörsäle und das Audimax, der größte Hörsaal der Universität.

Ein weiteres räumliches Zentrum bildet der nahe gelegene Campus der Universität Wien, in dem ein Großteil der kulturwissenschaftlichen Institute untergebracht ist und das neue Hörsaalzentrum errichtet wurde.

Weitere große Standorte der Universität Wien sind das Sportzentrum Auf der Schmelz, das Universitätszentrum in der Althanstraße, das Juridicum in der Schottenbastei, die Schenkenstraße hinter dem Burgtheater, das Betriebswirtschaftliche Zentrum in der Brünner Straße und der Campus Vienna Biocenter in der Dr.-Bohr-Gasse.

Internationale Vernetzung

Internationale Studierende. Foto: Universität Wien

Die Universität Wien hat traditionell starke internationale Bezüge in Forschung und Lehre und baut diese Beziehungen laufend aus. Sie ist Teil des ERASMUS/SOKRATES-Programms und ist Mitglied mehrerer internationaler Netzwerke, unter anderem im ASEA-UNINET, im Netzwerk Europäischer Hauptstadt-Universitäten (UNICA) und in der European University Association (EUA).

Von den 363 europäischen Partneruniversitäten unterhält die Universität Wien mit 350 Universitäten eine ERASMUS-Partnerschaft. Studierende aus rund 130 Staaten nutzen die über 10.000 Lehrveranstaltungen pro Studienjahr an der Universität Wien.

 

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